Beamtenbesoldung Vor Mega Reform Milliardenplus Für Staatsdiener Und
Beamte sollen deutlich mehr Geld bekommen – doch wer zahlt die Zeche? Die geplante Reform der Beamtenbesoldung verspricht teils satte Gehaltszuwächse, ausgelöst durch ein wegweisendes Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur amtsangemessenen Alimentation in Berlin. Während Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) die Reform als überfällige rechtliche Korrektur verkauft, warnen Kritiker vor einer milliardenschweren Dauerbelastung für Steuerzahler und öffentlichen Haushalte – und vor einer weiteren Spaltung zwischen Staatsdienst und privater Wirtschaft. Alle Infos dazu gibt es hier auf Bürger & Geld, dem Nachrichtenmagazin des Vereins Für soziales Leben e. V.. Anstoß der aktuellen Debatte ist ein Beschluss des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 17.
September 2025 (Az. 2 BvL 5/18 u. a.), der die Besoldung fast aller Berliner Landesbeamten zwischen 2008 und 2020 als verfassungswidrig zu niedrig einstuft. Das Gericht stellte klar, dass die Besoldung den Anspruch auf „amtsangemessene Alimentation“ aus Art. 33 Abs. 5 Grundgesetz ernst nehmen muss – und damit für Bund und Länder die Messlatte höher liegt.
Die Berliner Entscheidung hat Signalwirkung: Fachleute gehen davon aus, dass nun bundesweit nachgebessert werden muss, weil viele Besoldungstabellen die Anforderungen des Gerichts nicht mehr erfüllen. Damit wird aus einer vermeintlich regionalen Frage ein nationales Milliardenprojekt. Herzstück der geplanten Reform ist ein Umbau der Berechnungslogik, der die Beamtenbesoldung auf ein neues Niveau heben soll. Bislang musste die unterste Besoldungsgruppe mindestens 15 Prozent über dem Niveau der Grundsicherung beziehungsweise des Bürgergeldes liegen – ein Kriterium, das Gerichte mehrfach als verletzt ansahen. Künftig soll sich die Untergrenze an rund 80 Prozent des Medianeinkommens orientieren, also am mittleren Einkommen der Gesamtgesellschaft. Das würde die Beamtengehälter stärker an der allgemeinen Lohnentwicklung ausrichten und zugleich das Argument entkräften, dass Staatsdiener am Rand des Existenzminimums arbeiten.
KommentareDruckenTeilen(function(a,b){if(a.navigator.canShare){var c=b.querySelector(".idjs-webshareAction"),d=JSON.parse(a.ippen.b64DecodeUnicode(" eyJ0aXRsZSI6IjIwMC4wMDAgQmVhbXRlbiB3aW5rdCBkZXV0bGljaGVzIFBsdXMg4oCTIHLDvGNrd2lya2VuZCBmw7xyIGbDvG5mIEphaHJlIiwidGV4dCI6IkJ1bmRlc2lubmVubWluaXN0ZXIgQWxleGFuZGVyIERvYnJpbmR0IHdpbGwgZWluZW4gdGV1cmVuIEdlc2V0emVzZW50d3VyZiBkdXJjaGJyaW5nZW4uIFN0YWF0c2RpZW5lciBzb2xsZW4gaW5zZ2VzYW10IDEsMiBNaWxsaWFyZGVuIEV1cm8gZXJoYWx0ZW4uIiwidXJsIjoiaHR0cHM6Ly93d3cuaG5hLmRlL3ZlcmJyYXVjaGVyLzIwMC0wMDAtYmVhbXRlbi13aW5rdC1laW4tZGV1dGxpY2hlcy1wbHVzLXJ1ZWNrd2lya2VuZC1mdWVyLWZ1ZW5mLWphaHJlLTk0MDIxOTI5Lmh0bWw/dXRtX3NvdXJjZT1fc2hhcmVkJnV0bV9tZWRpdW09d2VzdCZ1dG1fY2FtcGFpZ249aW50ZXJhY3Rpb25iYXIifQ=="));c&&a.navigator.canShare(d)&&(c.style.display="",c.addEventListener("click",b=>{b.preventDefault(),a.setTimeout(function(){a.navigator.share(d)},0)}))}})(window,document); Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will einen teuren Gesetzesentwurf durchbringen. Staatsdiener sollen insgesamt 1,2 Milliarden Euro erhalten. Kassel – Knapp 200.000 Bundesbeamte in Deutschland dürfen sich eventuell bald über eine saftige Nachzahlung seitens ihres Arbeitgebers freuen. Nach jahrelangem Warten kommt endlich Bewegung in eine der größten Besoldungsreformen seit Jahren. Das Bundesverfassungsgericht hatte bereits 2020 ein klares Urteil gefällt: Beamte müssen mindestens 15 Prozent mehr verdienen als Menschen, die Grundsicherung beziehen.
Besonders kinderreiche Familien waren zu schlecht gestellt, kritisierten die Karlsruher Richter. Doch die Umsetzung ließ auf sich warten – bis jetzt. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will noch im November einen Gesetzentwurf vorlegen, der das Besoldungsrecht grundlegend überarbeitet, berichtet die Wirtschaftswoche. „Die Übertragung des Tarifergebnisses ist sachgerecht und notwendig. Es ist ein Zeichen der Wertschätzung durch den Dienstherrn, dass wir die amtsangemessene Alimentation endlich auf den Weg bringen“, erklärte Dobrindt im Rahmen eines Treffens mit dem Deutschen Beamtenbund (dbb). Die Reform hat ihren Preis: 1,2 Milliarden Euro wird das Ganze den Bund kosten.
Das Geld soll laut Wirtschaftswoche rückwirkend für die vergangenen fünf Jahre fließen – eine Nachzahlung, die besonders Familien mit mehreren Kindern zugutekommt. Für sie können mehrere Tausend Euro zusammenkommen. Die Erhöhung betrifft ausschließlich Bundesbeamte, nicht die Angestellten von Ländern oder Kommunen. Auch Beamte in höheren Besoldungsgruppen profitieren, da die gesetzlich geregelten Abstände zwischen den Gehaltsgruppen bestehen bleiben müssen. KommentareDruckenTeilen(function(a,b){if(a.navigator.canShare){var c=b.querySelector(".idjs-webshareAction"),d=JSON.parse(a.ippen.b64DecodeUnicode(" eyJ0aXRsZSI6IkJlYW10ZSBiZWtvbW1lbiBkZXV0bGljaCBtZWhyIEdlbGQg4oCTIE1pbmRlc3RlbnMgMzAwMCBFdXJvIGbDvHIgbmllZHJpZ3N0ZSBCZXNvbGR1bmdzc3R1ZmUiLCJ0ZXh0IjoiQmVhbXRlIGluIERldXRzY2hsYW5kIHd1cmRlbiBuYWNoIEVpbnNjaMOkdHp1bmcgZGVzIEJ1bmRlc3ZlcmZhc3N1bmdzZ2VyaWNodHMgamFocmVsYW5nIHp1IGdlcmluZyBiZXNvbGRldC4gRWluZSBSZWZvcm0gc29sbCBkYXMgbnVuIGFsbGVyZGluZ3Mgw6RuZGVybi4iLCJ1cmwiOiJodHRwczovL3d3dy5tZXJrdXIuZGUvd2lydHNjaGFmdC9lcmhhbHRlbi1ob2VoZXJlLWJlc29sZHVuZy1iZWFtdGUtc29sbGVuLWR1cmNoLXJlZm9ybS1tZWhyLWdlbGQtenItOTQxMzQ1NTcuaHRtbD91dG1fc291cmNlPV9zaGFyZWQmdXRtX21lZGl1bT13ZXN0JnV0bV9jYW1wYWlnbj1pbnRlcmFjdGlvbmJhciJ9"));c&&a.navigator.canShare(d)&&(c.style.display="",c.addEventListener("click",b=>{b.preventDefault(),a.setTimeout(function(){a.navigator.share(d)},0)}))}})(window,document); Beamte in Deutschland wurden nach Einschätzung des Bundesverfassungsgerichts jahrelang zu gering besoldet.
Eine Reform soll das nun allerdings ändern. München – Beamte im Land verdienen zu wenig: So die These der vor Monaten von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) wieder angestoßenen Debatte, hinter der eine jahrelange Diskussion um eine adäquate Beamtenbesoldung steht. Im November jedoch erfolgte ein vielbeachteter Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG, 2. Senat): Die Besoldung Berliner Beamter ist tatsächlich amtsunangemessen gering. Das Urteil hat Signalwirkung und dürfte bald eine höhere Besoldung für Beamten bundesweit nach sich ziehen. Endes des Vorjahrs, (19.
November) befanden die Richter des Bundesverfassungsgerichts, dass Beamte in der Hauptstadt jahrelang zu gering besoldet wurden. Grundlage der Entscheidung war die Beamtenbesoldung der Jahre 2008 bis 2020, die aus Sicht der Richter in Karlsruhe zumindest in den letzten fünf Jahren Amtsangemessenheit vermissen ließ. Davon angestoßen nannte Innenminister Dobrindt jüngst (15. Januar) einen Zeitplan für eine Reform der Beamtenbesoldung, die vom dortigen Zeitpunkt „in einigen Wochen“ erwartbar sei. „Wir werden das jetzt schnellstens lösen“, sagte Dobrindt bei der DBB-Jahrestagung in Köln, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtete. Seit Jahren verschleppt der Bund eine Reform der Beamtenbesoldung.
Die soll "in einigen Wochen" nun wirklich kommen, kündigte der Innenminister an. Auf der Jahrestagung des Beamtenbunds dbb hat Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) Details zu der noch immer anstehenden Reform der Beamtenbesoldung genannt. Die seit fast sechs Jahren fällige Anpassung der Beamtengehälter werde "in einigen Wochen" auf dem Tisch liegen, so Dobrindt. Dabei geht es um eine verfassungsgemäße Besoldung der rund eine Million Bundesbeamten, Polizisten, Soldaten und Richter. Schon im Mai 2020 hatte das Bundesverfassungsgericht am jetzigen Besoldungssystem unter anderem bemängelt, dass die unteren Gehaltsgruppen zu nah am Sozialhilfeniveau lägen. Dobrindt versprach: "Ich will, dass die Tabellen nachvollziehbar werden und dass die Leistungsgerechtigkeit wieder einzieht."
"Es gibt schlichtweg keine Ausreden mehr", so der CSU-Politiker weiter. "Es handelt sich nicht um eine Finanzfrage, sondern um eine Frage der leistungsgerechten Entlohnung." Wann genau die Beamten wirklich mehr Geld erwarten können, steht nicht fest. Da auch noch die Übertragung der Ergebnisse aus den vergangenen Tarifverhandlungen für Angestellte ansteht, kann man vermuten, dass beide Gesetze in einem Paket verabschiedet werden. Die Bundesregierung wollte sparen – doch die neue Beamtenreform kostet Milliarden. Ökonomen und der Bund der Steuerzahler warnen vor einem Glaubwürdigkeitsverlust.
Eigentlich wollte die neue Bundesregierung sparen. Acht Prozent weniger Stellen in der Bundesverwaltung, weniger Ausgaben für Berater, weniger Beauftragte – so steht es im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD. Doch kaum ist der Sparkurs verkündet, steht er schon wieder infrage: Die geplante Reform der Beamtenbesoldung droht die Haushaltsbilanz ins Wanken zu bringen.Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) will die Gehälter von Bundesbeamten, Richtern und Soldaten... Kostenpunkt: rund 1,2 Milliarden Euro. Dem gegenüber stehen Sparziele, die weit kleiner ausfallen. Laut Finanzministerium sollen bis 2026 etwa 2600 Planstellen in der Bundesverwaltung abgebaut werden, was jährliche Einsparungen von rund 181 Millionen Euro bringen würde.
Die Reform frisst damit ein Mehrfaches der geplanten Entlastung auf. Ökonomen sehen darin ein ernstes Glaubwürdigkeitsproblem für die Merz-Regierung – und warnen, dass der angekündigte Sparkurs kaum noch haltbar ist. Sie haben bereits ein B-Plus? Melden Sie sich an Doch lieber Print? Hier geht's zum Abo Shop
Die geplante Anpassung der Beamtenbesoldung hat eine erneute öffentliche Debatte ausgelöst, insbesondere vor dem Hintergrund der damit verbundenen Belastungen für den Staatshaushalt. Kritische Stimmen aus der Wirtschaft bewerten die vorgesehenen Maßnahmen teils als unverhältnismäßig. Die Diskussion über die angemessene Vergütung von Beamtinnen und Beamten, die Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor einigen Monaten erneut angestoßen hat, knüpft an eine langjährige rechtliche und politische Auseinandersetzung an. Im November fällte der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts ein grundlegendes Urteil, wonach die Besoldung der Berliner Beamtenschaft nicht mehr den verfassungsrechtlichen Anforderungen einer amtsangemessenen Alimentation entsprach. Diese Entscheidung dürfte weitreichende Konsequenzen haben und voraussichtlich eine bundesweite Anpassung der Beamtenbesoldung nach sich ziehen. Das Gericht stellte fest, dass die Berliner Besoldungsregelungen in den Jahren 2008 bis 2020 – insbesondere in den letzten fünf Jahren dieses Zeitraums – verfassungswidrig zu niedrig ausgefallen seien.
In Reaktion auf das Urteil kündigte Bundesinnenminister Dobrindt Mitte Januar einen konkreten Zeitplan zur Umsetzung einer Reform an, die innerhalb weniger Wochen erfolgen solle. Ziel sei es, die verfassungsrechtlichen Vorgaben zügig umzusetzen. Dobrindt betonte in diesem Zusammenhang, dass es sich bei der Beamtenbesoldung nicht primär um eine fiskalische Frage handele, sondern um die Erfüllung eines rechtlich garantierten Anspruchs auf eine leistungsgerechte und amtsangemessene Vergütung. Kern der geplanten Reform ist eine Neuausrichtung der Berechnungsgrundlage für die Mindestbesoldung. Künftig soll diese sich an mindestens 80 Prozent des Median-Einkommens orientieren, während bislang ein Abstand von lediglich 15 Prozent zum Bürgergeld als ausreichend galt. Das Bundesverfassungsgericht begründete diese Maßgabe mit dem verfassungsrechtlichen Gebot, dass Beamte ihren Lebensunterhalt ohne existenzielle Sorgen bestreiten können müssen und nicht in prekären Einkommensverhältnissen stehen dürfen.
Konkrete Zahlen zur Höhe der künftigen Besoldung liegen derzeit noch nicht vor, da die relevanten Daten zum Median-Einkommen für das Jahr 2025 fehlen. Prognosen auf Basis bestehender Besoldungstabellen lassen jedoch erwarten, dass selbst in den unteren Besoldungsgruppen, etwa in der Stufe A3, Bruttobezüge von 3000 Euro oder mehr erreicht werden könnten. Derzeit liegt die entsprechende Besoldung bei rund 2707 Euro brutto. KommentareDruckenTeilen(function(a,b){if(a.navigator.canShare){var c=b.querySelector(".idjs-webshareAction"),d=JSON.parse(a.ippen.b64DecodeUnicode(" eyJ0aXRsZSI6IkJlYW10ZSBiZWtvbW1lbiBHZWhhbHRzcGx1cyDigJMgcsO8Y2t3aXJrZW5kIGbDvHIgZsO8bmYgSmFocmUiLCJ0ZXh0IjoiRGllIEJ1bmRlc3JlZ2llcnVuZyBsZWd0IG1pdCBlaW5lbSBuZXVlbiBHZXNldHogd29obCBub2NoIGluIGRpZXNlbSBKYWhyIGjDtmhlcmUgR2Vow6RsdGVyIGbDvHIgdmllbGUgQmVhbXRlIGZlc3QuIERhbWl0IHdpcmQgZWluZSBWb3JnYWJlIHVtZ2VzZXR6dC4iLCJ1cmwiOiJodHRwczovL3d3dy5mbnAuZGUvd2lydHNjaGFmdC9iZWFtdGUtYmVrb21tZW4tZ2VoYWx0c3BsdXMtcnVlY2t3aXJrZW5kLWZ1ZXItZnVlbmYtamFocmUtenItOTQwMDg0ODkuaHRtbD91dG1fc291cmNlPV9zaGFyZWQmdXRtX21lZGl1bT13ZXN0JnV0bV9jYW1wYWlnbj1pbnRlcmFjdGlvbmJhciJ9"));c&&a.navigator.canShare(d)&&(c.style.display="",c.addEventListener("click",b=>{b.preventDefault(),a.setTimeout(function(){a.navigator.share(d)},0)}))}})(window,document); Die Bundesregierung legt mit einem neuen Gesetz wohl noch in diesem Jahr höhere Gehälter für viele Beamte fest. Damit wird eine Vorgabe umgesetzt.
Berlin – Auf rund 200.000 Bundesbeamte wartet offenbar eine ordentliche Gehaltserhöhung. Und diese wirkt sich nicht nur auf die Zukunft aus. Wie die WirtschaftsWoche (WiWo) berichtet, kommt die Bundesregierung damit einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2020 nach. Dieses hatte festgestellt, dass Staatsdiener mindestens 15 Prozent mehr verdienen sollten als Arbeitslose in der Grundsicherung. Im Vordergrund standen dabei vor allem kinderreiche Familien. Die Anzahl der Kinder könne „bei der Beurteilung und Regelung dessen, was eine amtsangemessene Besoldung ausmacht“, nicht unberücksichtigt bleiben, urteilten die Richter.
Nun will Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) dem Bericht zufolge bis Anfang November einen Gesetzentwurf vorlegen, in dem das Besoldungsrecht grundlegend überarbeitet wird. Da die Gehälter rückwirkend für fünf Jahre angehoben werden sollen, entstünden auf einen Schlag Kosten von 1,2 Milliarden Euro. Diese würden im Jahr 2027 zu Buche schlagen, in dem Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) ohnehin schon eine Lücke von 37 Milliarden Euro zu schließen habe. Rund 200.000 Bundesbeamte können sich auf eine deutliche Gehaltserhöhung einstellen – und zwar rückwirkend. Nach Informationen der "Wirtschaftswoche" setzt das Innenministerium damit eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2020 um. Die Karlsruher Richter hatten bereits damals festgestellt, dass die Bezahlung von Staatsdienern mindestens 15 Prozent über dem Niveau der Grundsicherung liegen muss.
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Die Berliner Entscheidung Hat Signalwirkung: Fachleute Gehen Davon Aus, Dass
Die Berliner Entscheidung hat Signalwirkung: Fachleute gehen davon aus, dass nun bundesweit nachgebessert werden muss, weil viele Besoldungstabellen die Anforderungen des Gerichts nicht mehr erfüllen. Damit wird aus einer vermeintlich regionalen Frage ein nationales Milliardenprojekt. Herzstück der geplanten Reform ist ein Umbau der Berechnungslogik, der die Beamtenbesoldung auf ein neues Niveau h...
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