Berufspädagoge Berufspädagogin Ihk Für Rheinhessen
Geprüfter Berufspädagoge ist eine gesetzlich geregelte berufs- und arbeitspädagogische Aufstiegsfortbildung, die mit einer Prüfung vor einem Ausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) abschließt.[1][2] Die Fortbildung existiert seit 2009 und hat seitdem den Abschluss Berufspädagoge... Die IHK-Prüfung wird zweimal jährlich bundeseinheitlich durchgeführt. Neben dem geprüften Berufspädagogen / der geprüften Berufspädagogin (Industrie- und Handelskammer (IHK)) gibt es auch universitäre Aufbaustudiengänge zum Diplom Berufspädagogen / zur Diplom Berufspädagogin (siehe auch: Berufspädagogik). Berufspädagogen sind in der beruflichen Aus- und Weiterbildung tätig. Zu ihren Aufgaben zählt die Organisation, Einführung und Durchführung von Aus- und Weiterbildungen wie auch beruflicher Bildungsprozesse. Sie beraten, beurteilen und begleiten die jeweiligen Bildungsteilnehmer insbesondere im Lernprozess und beim Transfer des Gelernten in die Praxis.
Berufspädagogen ermitteln auch notwendige und zukunftsweisende Qualifikationen und integrieren diese in die jeweiligen Lern- und Arbeitsprozesse. Sie beraten und unterstützen die Einführung neuer Aus- und Weiterbildungsmethoden in den jeweiligen Unternehmen und Institutionen. Sie unterstützen und qualifizieren haupt- sowie nebenberufliches Bildungspersonal und leiten dieses an. Sie sollen selbstständig unter Berücksichtigung der jeweiligen Kostensituation und Wirtschaftlichkeit zielgruppenorientierte Aus- und Weiterbildungskonzepte realisieren und diese in die jeweiligen Strukturen einführen. Ein Berufspädagoge entwickelt auch Marketingstrategien für die jeweiligen Aus- und Weiterbildungen. Dabei führen sie Marktbeobachtungen und -analysen durch.
Aspekte des Bildungscontrollings sowie des Qualitätsmanagements in die jeweiligen Aus- und Weiterbildungssysteme werden dabei berücksichtigt. In diesem Zusammenhang arbeiten Berufspädagogen mit allen Beteiligten der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie der Geschäfts- und Personalleitung eng zusammen. Sie initiieren und begleiten notwendige organisatorische Veränderungsprozesse und entwickeln dafür die erforderlichen Unterstützungs- und Beratungsprozesse. Berufspädagogen können auch als externe Berater für Unternehmen in den Bereichen der Aus- und Weiterbildung fungieren. In dieser Funktion wirken sie auch bei der Organisation und der Umsetzung von Maßnahmen mit oder führen diese selbstständig durch. Die Aufgaben der Berufspädagogen erfordern somit neben sehr guten und ausgeprägten pädagogischen Kompetenzen auch koordinatorisches Geschick sowie umfassende Beratungs-, Führungs- und Sozialkompetenzen.
Geprüfte Berufspädagogen finden Anstellungen im Bereich der betrieblichen Aus- und Weiterbildung, im Bildungsmanagement, in Leitungsfunktionen bei Bildungsträgern und in den Bereichen Personalentwicklung und -beratung. Die Fortbildung ist außerdem eine Basis für eine selbstständige Tätigkeit als Trainer und Berater. Geprüfte Berufspädagogen planen und organisieren berufliche Aus- und Weiterbildungsangebote, ermitteln Qualifikationsbedarfe und informieren sich über Trends auf dem Bildungsmarkt. Teilnehmenden an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen stehen sie lernbegleitend und beratend zur Seite. Unter Verwendung gegebenenfalls selbst geschaffener Lernmittel und -medien vermitteln sie fachspezifische Kenntnisse und Fertigkeiten.Die Fortbildung zum Geprüften Berufspädagogen / zur Geprüften Berufspädagogin schließt mit einer anerkannten Prüfung vor einer Industrie- und Handelskammer (IHK) ab. Der Abschluss entspricht im deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) der Niveaustufe 7.
Unsere geförderten Weiterbildungen und Umschulungen werden je nach Kurs in Vollzeit und/oder Teilzeit durchgeführt.Eine berufsbegleitende Teilnahme ist nicht möglich. Für die Teilnahme an der Weiterbildung gibt es keine zwingenden Voraussetzungen. Zu beachten sind allerdings die Prüfungsvoraussetzungen der IHK. Zur Prüfung ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist: Prüfungsteil Kernprozesse der beruflichen Bildung: Der geprüfte Berufspädagoge hat die Qualifikation, um in Einrichtungen der betrieblichen und außerbetrieblichen Bildung neben der Organisation, der Planung und der Begleitung der Lernenden auch umfassende Managementfunktionen eigenständig und verantwortlich übernehmen zu können.
Der Geprüfte Berufspädagoge/die Geprüfte Berufspädagogin versteht nicht nur die Kernprozesse der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Als Spezialist für die Themen Aus- und Weiterbildung verantwortet er / sie strategisch diesen Bereich. Ziel der Prüfung ist der Nachweis der notwendigen Qualifikationen, um in Einrichtungen der betrieblichen und außerbetrieblichen Bildung die Organisation und Planung beruflicher Bildungsprozesse, die Begleitung der Lernenden und ihres Lernprozesses, das Bildungsmarketing, Controlling, Qualitätsmanagement... Dazu gehören insbesondere die folgenden Aufgaben: Die Zulassungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte der aktuellen Verordnung. Zur Prüfung Ihrer persönlichen Zulassung zur Prüfung geben Sie bitte über das Fortbildungsinformationscenter Ihre Daten ein und laden Ihre Nachweise hoch.
Prüfungsteil 1: Kernprozesse der beruflichen Bildung (Schriftliche Prüfungen) Prüfungsteil 2: Berufspädagogisches Handeln in Bereichen der beruflichen Bildung (Schriftliche Prüfung und ein situationsbezogenes Fachgespräch) Bei Qualifikationen dieses Typs handelt es sich berufliche Fortbildungen, deren Prüfungen bundesweit einheitlich geregelt sind. Die Berufsbildung in Deutschland hat ein mehrstufiges System von beruflichen Fortbildungsqualifikationen. Im Rahmen der geregelten Fortbildung werden drei Fortbildungsniveaus unterschieden. Sie unterscheiden sich im Hinblick auf die Kompetenzanforderungen und die damit zusammenhängenden unterschiedlichen betrieblichen Einsatzmöglichkeiten.
Sie setzen eine abgeschlossene berufliche Qualifikation (in einem anerkannten Ausbildungsberuf und/oder in einer anerkannten beruflichen Fortbildung) oder den Nachweis einer vergleichbaren Qualifikation voraus und bauen auf diesen auf. Sie qualifizieren für die selbständige und verantwortliche Übernahme von anspruchsvollen Aufgaben in Unternehmen. Qualifikationen dieses Niveaus stellen ein Beispiel für das dritte berufliche Fortbildungsniveau dar. Sie erweitern die Kompetenzen des zweiten Fortbildungsniveaus und beziehen Kompetenzen mit ein, die zur verantwortlichen Führung von Organisationen oder zur Bearbeitung von neuen komplexen Aufgaben- und Problemstellungen notwendig sind. Die Anforderungen sind durch häufige und unvorhersehbare Veränderungen gekennzeichnet. Absolventen/innen dieses Fortbildungsniveaus verfügen über umfassende Kompetenzen, um Organisationen verantwortlich, selbständig, strategisch und damit nachhaltig in sich verändernden Märkten zu entwickeln und zu führen.
Sie sind für das Führen, Konzipieren und Planen von Unternehmen und in Unternehmensorganisationen oder für die strategische Projektentwicklung, die Leitung von Großprojekten sowie die berufsfachliche Lösung von sehr komplexen und komplizierten technologischen Herausforderungen qualifiziert. Sie verfügen über betriebswirtschaftliche Fähigkeiten zur strategischen Unternehmenssteuerung bzw. eine umfassende Profession in der jeweiligen Fachdisziplin und in Technologiefeldern. Sie positionieren Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen in Märkten. Sie vertreten Unternehmen nach außen und entwickeln Innovationen. Handwerkskammer (HWK), Industrie- und Handelskammer (IHK)
Voraussetzung ist der Abschluss einer Fortbildung des zweiten Fortbildungsniveaus oder einer gleichwertigen Qualifikation. Bei Vorliegen der entsprechenden beruflichen Handlungskompetenz der Qualifikation des vorherigen Fortbildungsniveaus ist die Prüfungszulassung möglich. Darüber hinaus gilt: Ausführliche Infos zur Klassifikation der Berufe (KIDB/KldB), Aufbau und Beispielen findest du hier: KIDB‑Nummer erklären. Die heutige Arbeitswelt unterliegt einem ständigen Wandel. Wirtschaft und Industrie müssen sich kontinuierlich an neue Prozesse, Technologien und Vorgaben anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Dadurch ändern sich auch die Anforderungen an Mitarbeiter. Sie müssen ihr Wissen regelmäßig erweitern und sich neuen Arbeitsinhalten stellen. Aus- und Weiterbildung hat daher in vielen Betrieben einen hohen Stellenwert. Als "Geprüfte/r Berufspädagogin/Berufspädagoge (IHK)" verantworten Sie die Planung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Ihrem Unternehmen, entwickeln passende Personalentwicklungsprojekte und übernehmen die Organisation und Durchführung beruflicher Bildungsprozesse. Des Weiteren nehmen Sie Aufgaben in den Bereichen (Bildungs-)Marketing, Controlling und Qualitätsmanagement wahr. Mit dem erfolgreichen IHK-Abschluss erlangen Sie eine gefragte Aufstiegsqualifikation auf Master-Niveau.
Der Lehrgang eignet sich besonders für betriebliche Ausbilder/-innen, Mitarbeiter/-innen von Bildungseinrichtungen, Trainer, Coaches oder pädagogische Berater/-innen, die eine Führungsfunktion im Bereich der betrieblichen Aus- und Weiterbildung anstreben. Der erfolgreiche Abschluss des Fernlehrgangs wird Ihnen mit dem FERNAKADEMIE-Abschlusszeugnis bestätigt. Gern stellen wir es Ihnen auch als international verwendbares Certificate in englischer Sprache aus. Mit erfolgreich abgelegter Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer erwerben Sie die Berufsbezeichnung "Geprüfte/r Berufspädagogin/Berufspädagoge (IHK)". Grundkenntnisse im Handlungsbereich, erworben durch eine entsprechende Ausbildung oder eine mehrjährige einschlägige Berufspraxis. Gepr.
Berufspädagogin / Berufspädagoge (IHK) Der Blended-Learning-Lehrgang zur/zum "Gepr. Berufspädagogin / Berufspädagoge (IHK)" bereitet Sie innerhalb von 11 Monaten zzgl. Prüfungsphase intensiv und zielorientiert auf den Abschluss vor. Die oben genannte Leistung ist nach § 4 Nr. 21 UStG von der Umsatzsteuer befreit.
Förderungen möglich: Aufstiegs-BAföG, Aufstiegsprämie und Bildungsurlaub Live Online-Termine: Lernen im Live Online-Lehrgang ist bei uns wie Lernen im echten Präsenzraum – aktiv, dynamisch und mit hoher Beteilung der Teilnehmer:innen.
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