Das Neue Kritis Dachgesetz Registrierungspflicht Für Betroffene
Nachdem am 29. Januar 2026 der Bundestag das KRITIS-Dachgesetz verabschiedet hatte, ist nunmehr am 6. März 2026 auch die Zustimmung durch den Bundesrat erfolgt. Ziel dieses Gesetzes: Die kritische Infrastruktur in Deutschland (KRITIS) widerstandsfähiger gegen Störfälle zu machen. Betroffen sind Unternehmen, die kritische Anlagen betreiben und in Sektoren wie Energie, Verkehr, Gesundheitswesen oder Ernährung tätig sind – maßgeblich ist die Versorgung von mindestens 500.000 Personen. Betroffene Unternehmen müssen zunächst ihre Betroffenheit prüfen und sich im Anschluss binnen 3 Monaten – frühestens jedoch ab dem 17.
Juli 2026 – digital beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe registrieren. Danach folgt eine Vielzahl weiterer Pflichten: Innerhalb von neun Monaten ist eine umfassende Risikoanalyse der Gefährdungslagen durchzuführen. Innerhalb von zehn Monaten sind zahlreiche Resilienzmaßnahmen umzusetzen und in einem Resilienzplan zu dokumentieren. Zugangskontrollen, Krisenreaktionspläne sowie Schutzmaßnahmen gegen Angriffe durch eigenes oder Fremdpersonal sind hier nur einige Beispiele der umzusetzenden Pflichtmaßnahmen. Verstöße können mit Bußgeldern bis zu 1.000.000 Euro geahndet werden, auch eine persönliche Haftung der Geschäftsleitung ist vorgesehen. Fazit und Empfehlung: Es ist damit zu rechnen, dass das KRITIS-Dachgesetz nunmehr kurzfristig verkündet wird.
Unternehmen, die potenziell betroffen sind, sollten daher kurzfristig prüfen, ob das KRITIS-Dachgesetz auf sie Anwendung findet, den Registrierungsprozess rechtzeitig anstoßen und ein Umsetzungskonzept für die neuen Pflichten entwickeln. Frühzeitige Vorbereitung schützt nicht nur vor Sanktionen, sondern sichert den Geschäftsbetrieb nachhaltig ab. von Dr. Tim Eickmanns, Johannes Simon, LL.M. (Durham) von Thomas Kahl, Jan-Patrick Vogel, LL.M.
(Stellenbosch University) von Dr. Theresa Sauerwein, Katina Dorer, M.Sc. (Oxford) Erfahren Sie alles zum KRITIS-Dachgesetz 2026. Wir informieren Sie über Ziele, Inhalte, Pflichten, Übergangsfristen und Schutzmaßnahmen für Betreiber kritischer Infrastrukturen in Deutschland.
Mit dem geplanten KRITIS-Dachgesetz 2026 soll ein einheitlicher und rechtlich verbindlicher Schutz für kritische Infrastrukturen in Deutschland etabliert werden. Es vereint grundlegende Bestimmungen aus verschiedenen Regelwerken wie der NIS2-Richtlinie, dem BSI-Gesetz und branchenspezifischen Vorschriften und ergänzt diese um weitere Anforderungen. Es soll die Resilienz und Sicherheit der Infrastrukturen gesteigert werden, die für das Funktionieren des Gemeinwesens unerlässlich sind. Dadurch wird es möglich, Betreiber kritischer Infrastrukturen besser vor Ausfällen, Angriffen oder anderen Störungen zu schützen. In Deutschland sind Millionen von Menschen auf eine stabile und sichere Versorgung angewiesen. Nur einige Beispiele dafür, wie entscheidend diese Versorgungsstrukturen sind, sind Strom, Wasser, medizinische Leistungen, Transport und Kommunikation.
In Anbetracht der Zunahme von Bedrohungen wie Cyberangriffen, geopolitischen Spannungen und Naturkatastrophen ist ein systematischer Schutz wichtiger als je zuvor. Mit dem KRITIS-Dachgesetz wird zum ersten Mal ein konsistentes Regelwerk geschaffen, das alle Betreiber kritischer Infrastrukturen zu vergleichbaren Mindeststandards verpflichtet und so einheitliche Sicherheitsniveaus gewährleistet. Es gilt für Betreiber kritischer Infrastrukturen aus allen relevanten Sektoren, darunter: Alle Betreiber, die unter die KRITIS-Definition fallen, müssen bestimmte Schutzmaßnahmen umsetzen und gegenüber den Behörden nachweisen, dass diese eingehalten werden. Das KRITIS-Dachgesetz hat den Bundesrat passiert. Damit werden bundeseinheitliche und sektorübergreifende Mindeststandards für den Schutz kritischer Infrastrukturen festlegt.
Das Wichtigste im Überblick. Das KRITIS-Dachgesetz legt bundesweit fest, welche Unternehmen und Einrichtungen Teil der kritischen Infrastruktur sind. Zur Umsetzung einer EU-Richtlinie zur Stärkung der Resilienz kritischer Anlagen hat der Bundesrat dem Entwurf eines KRITIS-Dachgesetzes zugestimmt. Damit werden erstmalig folgende Sektoren zusammengefasst: Energie, Transport und Verkehr, Finanz- und Versicherungswesen, Gesundheit, Trinkwasser, Abwasser, Siedlungsabfallentsorgung, Informationstechnik und Telekommunikation, Ernährung, Weltraum sowie Öffentliche Verwaltung. Mit dem Gesetzentwurf werden die bestehenden Regelungen im Bereich der IT-Sicherheit kritischer Infrastrukturen ergänzt. Zudem wird bundesweit festgelegt, welche Unternehmen und Einrichtungen Teil der kritischen Infrastruktur sind.
Die Einrichtung muss hierzu essenziell für die Gesamtversorgung in Deutschland sein und mehr als 500.000 Personen versorgen. Darüber hinaus legt der Gesetzentwurf bundeseinheitliche und sektorübergreifende Mindeststandards für den physischen Schutz der kritischen Infrastrukturen durch die Betreiber fest. Das können zum Beispiel Notfallteams, ein stärkerer Objektschutz und Maßnahmen zur Ausfallsicherheit sein. Eine Grundlage hierfür sind Risikoanalysen und Risikobewertungen, die von den zuständigen staatlichen Stellen erarbeitet und den Betreibern zur Verfügung gestellt werden. Zudem ist eine Meldepflicht für Vorfälle vorgesehen. Die Bundesregierung hat am 29.
Januar 2026 das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2022/2557 (CER-Richtlinie) und zur Stärkung der Resilienz kritischer Anlagen (KRITIS-Dachgesetz (KRITIS-DachG)1) beschlossen. Anschließend stimmte auch der Bundesrat dem Gesetz nach umfangreicher Debatte am 6. März 2026 zu. Somit kann das KRITIS-DachG zeitnah nach Verkündung in Kraft treten. Mit dem Gesetz wird erstmals ein einheitlicher bundesweiter Rechtsrahmen für die sektorübergreifende physische Sicherheit kritischer Infrastrukturen geschaffen. Europarechtlicher Hintergrund Die EU-Richtlinie über die Resilienz kritischer Einrichtungen (CER-Richtlinie) trat bereits am 16.
Januar 2023 in Kraft und verpflichtete Mitgliedsstaaten zur Einführung verbindlicher Mindeststandards zum physischen Schutz kritischer Einrichtungen. Die Umsetzungsfrist der CER-Richtlinie endete am 17. Oktober 2024. Die verzögerte Umsetzung führte zu einem Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland. Nationale UmsetzungBereits in der 20. Wahlperiode brachte die Bundesregierung einen entsprechenden Gesetzesentwurf auf den Weg (hierzu berichteten wir im Legal Update vom 20.
Dezember 2023). Das Vorläuferprojekt wurde aufgrund der vorzeitigen Beendigung der Legislaturperiode dann aber nicht mehr verabschiedet und verfiel aufgrund des Diskontinuitätsprinzips. Die neue Bundesregierung beriet erstmals den neuen Gesetzesentwurf in einer fast unveränderten Fassung am 6. November 2025 im Bundestag. In der zweiten Beratung zum Gesetzesentwurf kritisierten Bündnis 90/ Die Grünen die mangelnde Kongruenz zwischen den Regelungen zum physischen und digitalen Schutz kritischer Infrastrukturen. Insbesondere wegen der gestiegenen Angriffe – wie dem kürzlichen Angriff auf die Stromversorgung im Süden Berlins – sei ein einheitlicher Rechtsrahmen notwendig, um für die notwendige Koordination und Ausstattung der Aufsichtsbehörden zu sorgen.
Der Antrag wurde von der Regierungsmehrheit abgelehnt. Die parlamentarische Beratung im Bundesrat offenbarte erhebliche Bund-Länder-Konflikte: Der Innenausschuss des Bundesrates empfahl am 20. Februar 2026 (2) die Anrufung des Vermittlungsausschusses. Die Länder kritisierten insbesondere den Schwellenwert von 500.000 versorgten Einwohnern als zu hoch und warnten, die Länderöffnungsklausel des § 5 Abs. 7 KRITIS-DachG führe zu einer Zersplitterung der Regelungen. Autoren dieses Beitrags sind David Santa, Robert Schiller und Jens Greiner.
Mit dem geplanten KRITIS‑Dachgesetz, dessen Gesetzesentwurf am 10. September 2025 vom Bundeskabinett beschlossen wurde, wird ein rechtlicher Rahmen geschaffen, um wichtige Anlagen und Dienstleistungen besser vor physischen Gefahren zu schützen, also vor allem vor Ausfällen durch Sabotage, Naturereignisse oder andere Störungen. Das Gesetz setzt die EU‑Vorgaben zur Resilienz kritischer Einrichtungen (CER) um und ergänzt die bereits laufende NIS‑2‑Umsetzung zur Cybersicherheit. Für betroffene Unternehmen bedeutet das: Mehr klare Pflichten beim Risiko‑ und Krisenmanagement sowie beim Melden von Vorfällen. Dies hat unmittelbare Folgen für den Aufgabenkreis der Geschäftsleitung und mögliche persönliche Haftungsrisiken nach dem GmbHG und dem AktG. Das Gesetz soll den physischen Schutz von Anlagen sichern, deren Ausfall das tägliche Leben der Bürger empfindlich treffen würde.
Dies betrifft insbesondere die Sektoren Strom, Wasser und Verkehr sowie Gesundheit und Finanzen. Der Ansatz des KRITIS-Dachgesetzes ist, dass alle relevanten Gefahren betrachtet und verbindliche Mindeststandards festgelegt werden, die je nach Branche weiter konkretisiert werden können. Zuständig werden vor allem zwei Behörden sein. Zum einen ist dies das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe („BBK”) für den physischen Schutz der Anlagen und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik („BSI”) für IT‑Sicherheit. Beide Behörden werden eine gemeinsame Stelle für die Registrierung und Meldungen einrichten. Eine nationale KRITIS‑Resilienzstrategie soll bis zum 17.
Januar 2026 stehen. Zentrale Pflichten, wie Risikoanalysen, Schutzmaßnahmen, Nachweise und Meldungen, greifen voraussichtlich ab dem 17. Juli 2026. Unternehmen sollten deshalb jetzt organisatorisch und finanziell planen. %Z�{+'([1�s�&� � �#'#���vp`� $��m*D����F�ycN�\�O�8�u�9�����agh����/�!Y[��W��5u�,���kDsa����f�.��_�<�Y3=n��� S֟��jY���}3#��� �M��=6�q�M+>�d�}n.�PKt2Sº�ev����+�Ŝϟv�U�yÆ����͝w�\6þ���S�79�5C)�����Uv�������pU���q�&����p��e��>Xؓ���'�&/v}ړ3'�����e���}�z��T����� �&��6f3�kℹ��;�>�-��y.� �&�^eS�>a��1�I�I�x%:�)^���WbdE;>�y�\͕��ߣ� ����"���f6���lf3���f6��������nj� endstream endobj 1136 0 obj <] /BitsPerComponent 1/Interpolate false/SMask 1137 0 R/Length 2>> stream endstream endobj 1137 0 obj <> stream x���=��<`� J��RX��Y�U_�%�R����@�̼�8pqn���^1�cc�=t�gl�S��4�1�iLc�f�/'�kLcӘ��=��#c90��1;�aÎ�Y��.f&r� $�D��S�����PCO*�+C� 3�|ffo�r�ⱙ_R!��߄�$u2�V�����x���... endstream endobj 1140 0 obj <] /BitsPerComponent 1/Interpolate false/SMask 1141 0 R/Length 2>> stream endstream endobj 1141 0 obj <> stream x��1r� Ea((9G����|��҅g�Pfc!f�f��jzƀ��{�Y:'��K���C������o�������D��������%d�^�Hk�.dm�H��m�H����R���"؋��f�I�AV���3)sR�eJ����&}����!^Na$�H�Y�E2�!] Ԕ!g)1I)(R���x߇*�3�7�d1��dV 2�g���;�N /!�F�;��T|�iT��sf��P��k�w�enB�@�t���s9A��E^�!�"9�d��j�R{��y�κp� 2�O9 }�w����,�d�j�rtwJor_'�_���~8gV��z] 7�m|��M���{�o� �� ( endstream endobj 1142...
�� W �=���m#�jv!���gu�iw������E�P���kų>?D.�y-�5��iiZ&��J��X�q9�mq�i��M�.ƌ��m���<���N��<�2/F��įDM|�5�������]����8T�n�����'�R���2/gV/�u��7�:��Ԁ�-f�טBƄc[��� s@�Q�(�`����g��6z˹�&1ox��Q� r�WO�2��2"�U���T�| ��r�] /BitsPerComponent 1/Interpolate false/SMask 1149 0 R/Length 2>> stream endstream endobj 1149 0 obj <> stream x���A ! ��,\�] /BitsPerComponent 1/Interpolate false/SMask 1151 0 R/Length 2>> stream endstream endobj 1151 0 obj <> stream x���M�� ` ���x48�G�.]0�T?�m�I:=L���|>Ī{��6��p��9P����� ���^xL�z4�L�ۀg/t�p��@�7l� g|]P�� ��꿀i+��`��o��?�ؘZ��j��M()1�5�r()�}o\���/�v�n'E��f�P��l��)�J�R�B�s�(� �TJcx�eK�Ρ�.\!v���˖��|��ă��� !�@&�����u��XVG�k��!8�]@(aWP@�9xM���C�JxR0L��!}B��%��f�� �: �����ÕF�P�d yd�G&<�P};�J�� "��[K�r;* z��'J�}bH����p� �>.�P��.8^s�7"R4���?� :�[J�kF������G-h#��I��q�'t=0�p��Y���BXhdAn���3}P�Xh��������i�W���{��^�>��A{�<�����q9��W� � �BBW]� ]��y%���'��... Ss\��&� o�87�Z�<�V�?s�R�6ʥ���(��O`C^dFá��-4�Ix��i�>�TO�04Nv���꩙�,�ߚմ4�_������'���v2lqI+�Ƨ��������6n(6� -A���@ V����G4A��+�J�K ��,�&����l%��C�,��?�9JP����Ѭ'�������Z�~�o� e�l'�c���T)���0$-A��FA�o5o��7 ��+!��o@�X�u�B���3���k�HR��4.H!����v=�� ��4�+���k�)�Yٟ�[ܐ9��I �sF���Z�@ Z�A���O����� �r��W�cM�D��l�F�/N�K�4{�poɴ��b�3������Q ���H�^������65��)�f����P�h�e��1!X��~ ��+�.N��D�P�%�����K��^G�lAK���ㆠ(��� � @ ������\k�J��90v-�ko�@�j�H� �/e%���~"��g�\X��n�tD��SB�t=�X߃{��� ��fe_賱& �NVӦ�!#��6�X!�� @ R�q����&v%���/r�F5j��fQ��@umAC�fJ��d�j�8��nKn1���T�+N�r�A F��Mo� �h҆�E F��y\�Ix�̽Z�e�R*zF�g!~ZHC��!���B� ��Ø#��)t�� �%<��T�R�b��tE1*%��.܅��s��/E�D��c\��jH��&���ܔ ��rx.���AQWr!� �<��lJ��6�{ ���3AP�!adFpH�sNp2Aᨳ>.�ņ`��P�ؕ��#��gE�3��3!�Î���Q�� 6B��bK�%#8����� ghN��Z��{6���+��)�L� k@WԭR�� �&�`y-�<��i��f('H�$,M��%���PSk�7�`!��� �2%�')��... >[��⌞c)l7ftFZ @Al��'a ,�UY�:נdzv� �l%'W�~�6�$g���b1��|�(?3~?Rp�E~�>�p� A]I�^�ˍ�� �A$��ׇ$!�� IE,L��� 3ޟ��~�\ Ssj��k�lv��0�_;m���P㤢ܟ�r\�e��KU������G�V+�d���g�Y& �gXz���y3�y�V8�̐�ٴ�/?��� �� �� �� ���� u��| endstream endobj 1162 0 obj <] /BitsPerComponent 1/Interpolate false/SMask 1163 0 R/Length 2>> stream endstream endobj 1163 0 obj... ���Yy$ҰA\��B�W�\!$>�p�vJ���4R�{!��ӵB��k���[ S�����)��Hw��)�}��LAfk �G��� �'�5.���q��x`�۲B���=C��V�+� ������p"��l ]�� ��xTe�� A\]U}��p�.'����~�əǝ��7���>�����$� endstream endobj 1164 0 obj <] /BitsPerComponent 1/Interpolate false/SMask 1165 0 R/Length 2>> stream endstream endobj 1165 0 obj <> stream x���K��F` YKagN=��K�RLG<�-�၆��Q���?��W�*u#����ɏ�r�]��T�w>]�g�K��t ��.��%|v���N����>;]�g�K��t ��.��%|v���N����>;]�g�K��t ��.��%|v���N������;p�>�p3�w�i_8��bӧ?[���tc�b������?����$�o�t����o~F��n��,a;���l�gT��.N~C�,l�h���1�@R$,�'��-\>K����p��i8���!�\�:O����t�a�H�vQ�[8��n... oߧk"�>~8�-����5/�-�����7�5��k���/+�F�/ܖA8�ʠ�� a���q��[�6�x��'��`aoD?X�O$�a �}��*�č�2��H؝>���g,�5`�E /AX?p �q�����}���(�O'6�s2���/eri�A�b�Ce�`szB���*�L���� ��2�[����Ta��P� 4��9$�Lh�D��o����q�?Y���)`,�a�µ�o�h�1�Y4=�]a��O/��ګWႅ JW!S4�Ԯp.�ӌ-�����0r�*�W�ȏ��@㖿� � 9l0F�ny�TW�^�|Ҕɗ��'y�cv�}&�L�� ��z����B�A!�k�t�/,�WV>����^��a��Hx 4n����� ��)���tW��MM�����{!�Mh�Ţܧ��?~Y��Rv�]`�a��6� �,\�oB�8h� ��K+�����]������/��@�����߄������Ќ�u�(���{�y_$�5�AX"� P���]`UN��T8c�J^p��s����9�B�aa��|9>���r��s�G�m�qG��� 5*un���B�;��5g���rP���������ss�G0� ���ΑpI_r�p��ih&��7���a*�x$\#���M#®�% ����F�h����Q��g��q�;ӗ�6�O��vP��F��*�{!<�{���,� �`F��v��H83Y����T�N�Ҡ��S�.�?= 2ʑ�]�L�1ƀ�d��@� *4�u03HεQ�~ �����a�F���*)Дi��DH���~:7���b��66�#�o>���W�s8�ן�=K�b�C����AT=���T�lV�����̏�^�n�}�t ������=����K�� ���+KO�U8y|����OL?�p4�|v����?zZ �z���y��)n����ބ���%�z�0�������_r��N�p�������{ɡ�;%�4���j�ol|�� �:\yv���_�L}��7�9���7�������s�� ?���S"\�y�ӓ����)�S�%ɼ�~��)�|ݥ[��\�wJ���U��Gy�-�_�g����7�8���t ��.��%|v���N����>;]�g�K��t ��.��%|v���N��٩�? endstream endobj 1166 0...
��,\�] /BitsPerComponent 1/Interpolate false/SMask 1179 0 R/Length 2>> stream endstream endobj 1179 0 obj <> stream x���M��(`=����p��r��p�Sg퀖���T�/�~�z�*�Ϩ� ����1~ ��[��[��[��[��[��*kk�"�Z[��x .p���tٛ����v�*�^���`���rJ* G��eYΣ�������~V��E�d��V���Y����]�s�X?���Yy�r8R�~�&[������>�pV.�y��y&7� K&��sKAV�l�%)���SDgr��p�r�S�V�Q�<�7�]=�)�� oW�t��~��s�1lw](QL-qBrGs�`�X�K�ϣ���^�c��(Cg��'p)�\�y$fi;�v���D���7���n���KA��e^������G�ʔIm��A�� ~��GJQ���+��W�B��lh�p��i�+�%!s}�Ne������n)�{�a,���_�O� \�2�+���� �?�� y�ؙ�^��3� \*ʳL➁��G�J�d7q@0˽�m"�\^Y����A�G�ˮ�x�'���l��PE�D���y��SA�O��y�#I�?%�)֏$h��:�KBn�'#�NF��K��)�-%/�v�,�� r�$:��9����ܞ��E��3�^��Yy�����#ȳx.�2:�z��<(���sc�A�4�x��r6�U�����fC�%䞯˘$<�W�=yk�k.���(/>�N�3y�L�*C\̷Y�42�5�1�|;]c$�v���cy�k /ZUl�r3�c��*�.���X^�2�q��@�U.�LCb����/�I���gkI�i%�+t� ^�*}�g�.� WoA6����������Jp � ��=�.�v���}"wv��=f����%����$]�{�����rK��Tn(���R���0qo��K�ߕ���])��-��Q)�b?�v�Hn,�đ�d�K�L�C��b'z�Kk��.�ı�aA��... C��M���,�����n�8���#��[���B�r��� �4�����ý��]��{}9=/i���$?��Gjd���\�N�i��6b ��Zy��;I �$��Jܘ��'��bk\�����%��v���N��jZ"�x٥%� j4����y+��LR�V�M�� GbM��Yێ������P�U.�� �viB`ؒ:}�r(d�P���Od��[ %)z�E;��YA���������[�YM�����"�������=]�(�ئ/����ճ�:t-+�m�(3�܂�Ln�J* /�+ԯ��i��,�3�b�gO�n����l���Ɏ�үJٔy�hd �~V�����ȡ�y�ꨁ�@��此�o�ш���h�RE�Ԡj�ĮR�o���2&���c������� k�8�(>'7@6AF]e�i� �FR�/��`E3�e:����v�w��tߣ%��{A�!�b���|{ ������a���S�Q!�o��D���E�U� 菔"����ez���q��_�Z�<� L&H�c�7��U ���ډ�B�h��γ�M�e��F�%��6��_TI*�0��+�X�X��b�=� M�>k�� c\� r�B��ͪ��x�ʪX W ��&#�b64�F���8���CŁ��e+������Gj,>�b-r��&��F�����#��E����c�N ��J�Jy�jTg�����t��bͮR�@�.ŶpI1��L�$S��[w�n$�ⰋAL3#OC�02@Ӝ�jj�-�wva.�*� P�+Iq�/�>�<}��2P�!z^y����>X�h�{~By�<}e �@͗={g��b��2��7��+��+�F���^.��� ���:{���^.��� ������� endstream endobj 1182 0 obj <] /BitsPerComponent 1/Interpolate... v����e`��/ΘKj �/Z?���dp�;�i=���V��^G)��Dݏ�T���oLJD g`Ta��%0K��?B~-���7�����R�C��د���U�4!%���& ί�;9�����M�Ý�[�2���h�#r��������3U�c�J��G�A>(�T��.���� ����w���nֲ�gc��5��(Y8�������5�pl�N�]���_Y��� �9Q���Mph~pL(��02��&���ac8.�����[�g �9i���!���p����;7�~Cuh��ʜ^�E8!Q�3ӏ��X� �[�v?6�-���-����g�>F�g�� 8�xj�z���d^ ���A�Δ���X�, gS,%�Q����Y�;�a�M��ܵ(miH�Op���8����_ �Ձ����l:�c+��,$|X��̒��{� 7�n�bK��p��v"�4��g�`�f��Yt��o2����ǭ\ܜ�!'@���/�p�3��:^�ٛ�@U��ph�zΞ�Y���*���Ҳ�� ����6�� 83F�E�t>�k��ΒÙ�M��c�p�=�T���Q� �Т���N{GGR��%8M ��,�J��wp����3�6�cJ8c�Q8�qA�٥�s�G8�6� g�Gz�W��\�N��$8���@/��!��'�-�h�xW�4�DZk�8>pd� ��5�p�{8-�,o���"�~{ g�yD_���������x�3�c�lFq<���l%����&��{8�p� ��A� gJp�L+�֓p����ͮ�pz�Z����.��7A�.o '8k'��{�$�� �[Y7�p(�^�9�cQ��;���p�o�q ~�"��#8�t�K8w�Iph$)��G�m���N�sy/ۈN'p<&� �]G�[Y�>H���������M�#8m�s"Y8��]28 ����� ��=�� ܮO�i��ñ����R>�P��yJv^O�1��%���*����B&��㟂�h�+���{�9�`��sp���N�s!�lO�iNH��7p��<g 's8�ٻ���t�y\ñ���?�M!(��n��j� 8|$���> N��t2�? �ψ�ᘃ�� ��R����� 8��&p�OwRJ��?r8;��5Þ&�k8�` '��|����B� �-8�������'�)9�0lpX�|7��Ǩ��$R�o��s<�y�к�-,��Cbg������(p�`= ���#ߗ��@p���)W�$���[p��Fg9���l��B.�'8�6�� �'��y� 3i�T��yk�~#8�dQ�X�}N[��poU�i�78:Y��Np�����/�Lo���xg�$�,��'5�N��p�3�J8����,Np�Nt�-�����;8ȸ��z��Δ���^�M��n8|[#D��3^��8��*�pڨ��P���,��� 'ɤ`�ؕ��%�cp@tg��.9��h������ �H���bN�TC�p�(�+�}���8��� y9�� gV8�l�S�G�t��#�RC�pZ�n8�o������g'���dC'%|z�Փp���L�pndҐ�w8�o8�ٓ�<�Lr��z��! ';ԣ�3@�78�8�(Z�OJ8���K6 J�p�l|���q�s�8I&��2)w�Je�c���>Ŕ���['8T(9�4K�ˋ�5^;�!�ˆY����q��mh���H8Ր�\��3�G8��¡=;�I�������~�'�(C��gp�F.P���j�#�NX�qK:P9�YxD���1�P*��WN�.N\�!������#z�"�s Ñ�;-V�Ϊn�U/[��-Bnv���8t'����nYdp6�]���C���S�� N�� �z^!;������BN<,��rMpp�����4rM��A�$8����Td�N'p�43U/�pp?G��F���\�8��� a���䄛N�+� ��"ާ�E�М�|B��0������Z�I�b�6���kor��Vx�N����g?���]=�.��5�%��` ʎǩO�Hx�4N\:0�L�rs���8�;��+o!�Rے��!��N���&�iI�����#�0�� �N<"b%j��u��.ܟ� }^��xHp���� �9� �?� n�A�p,��Q���1��>�r8r��I����e�CI��&�+8m~���mR�K� KJ^o��/o�j9g�1*���Cc���� �� ��Iw�T�F��9��l%<��'8钶�Cvw38M�: �7p�2J6T0��Wm���!>�j{ �����p �#����t� jr��D����e�C� ����s8N�Xཱྀ�7��lB`v�}�p�����ƻ�<۟���`8�|���+���jԧ���/+����}Xo�֮�p��ai4��{Ӥo���������ph� Ѿ��+v�[�P��̊� #|�� �� /��A� N�& �W3����b������͆ʣ�[�n�*�)�*K+JC����yO 8��p�$)p�����X��_;��@/G8]�G��m[� 8�ko���ޱA�`M���ѱ�����q��#��}���)>�3R����=�₺� �LmWC U�:�\DkT�4��Y�g/s�#�M�E'5�#,-(�����NW+��y�H2�vcεa��>ڍ״t�U�d���L�G�������v�څ����N���\��V�[���P-7����e51볏ū�6��]�l�J������W���FQM�������Z�jժU�V�Z�jժU���� ��� endstream endobj... ZAn�*J+��4/�ht�8�CIt4�n��]��nB���V��1#[E��D�jK�%����!$�D�)����)(bE�� DF R�x�Dq+�snI��?��T�Ż$R�f�V��5�l��ܢ%~����Vz�D�$ ZAtn��bƕ :/�1Q�W-D��-hE��> ZA�ͭKCt�v�:A$�<������F�JK��������n�DX��� "JcƆ��X�3bi���qd�]�$���'�$Ⱥ�lAwDж�������@�� P�ǻBd�EE�s��o8f���R�Ӝ�b�c*���*JS܅z1;��"���� �1-���ՒD����m _<��>G`ƣ D������������q�O�WA��U�[!f��1�e�,r*�,X��*�"J3<-V�9��*��X�~�%��� �|�7��<"��X "��?�Ëw��g����ŇO����_>5/>l����ŢY�x�q���7��.�}���O����x7K=�������(����)���g��*��7���o����Cc���q>k6����+"�\K��r��������vB.���������!l�����O�W�n�t]�Jv�i��vM{�t��}�uX�GS��n���thY$ڿ��d9��d��5���#A�rꑪbE1 J*'�ԯ3:;�� :UO���A�Yi�����t�����I��H#��� բ~ �}4""��h��F�(7h�e�J���.qQ�f�Xl����oZ�S�J�S�����y!z^���@'��,B�O�6i�U�LV���M�7�b�L�&y��l6]3k�n��%w���.���- �a�O�v2Š���a;�'+���\M~����lr��Z���}>�����G�t���|�7w�v��;�=hT��Qެ��z������h����j�fƺ~U�i�]/`�솁���QJR�_����Y�>?'���귘ܲ�$�K�[��./m�ۛu�m��E7�����m�貯�����9��ľ9�=����@#0�̿�7���QH����S������S�dX)Χ�S��)����|J �J �JA.��J�+A����p����*�[�MU�U!4�a�P�1k�p��:@=6��\�P��)[�q�l�a�p�?��"�v�z(7D����|48{4�[v�GC�����y ���(-�ɒ�4���o� l7�&��j�Ջf���f�y���Kx��0E�{(6����v�%?6�e��_���7�v�6����q]r'�iV⮕��ϳ9�mmn��Ê6�?:�h3#���u3�±W3Y"�i�4��<(�k��C�~i'1<�Nv�kF1�������>O���K��'���<���\���;z$��(�"T�(�P��Z+�E�=��E �w��9��w+�V��W�ek���@�Núm]s/�=���t��^lXޡ�����w�';� ���� �uY��^s�&�iTj�#�~�x{;�eh��C4A���f�-,{�$/W����j�%���EscL B{.\ �D�"����d���� r&ș g�� r&ș 炜 r.�����q�' �j7p����5 x���LK_&#����]6p�W(`�L���'H����s%���C��H0Ї���i���ޝ:t�s...
People Also Search
- Das neue KRITIS-Dachgesetz - Registrierungspflicht für betroffene ...
- KRITIS-Dachgesetz 2026 - Überblick und Pflichten für Betreiber ...
- Bundestag beschließt KRITIS-Dachgesetz (KRITISDachG): Was Betreiber ...
- Schutz kritischer Infrastruktur gestärkt | Bundesregierung
- BMI - Schutz kritischer Infrastrukturen - FAQ zum KRITIS- Dachgesetz
- KRITIS-Dachgesetz | GÖRG - goerg.de
- Geplantes KRITIS-Dachgesetz: Pflichten, Risiken und praktische Schritte ...
- PDF Das KRITIS-Dachgesetz und was man dazu wissen sollte
- KRITIS Dachgesetz 2025: Auswirkung & betroffene Unternehmen
- KRITIS-Dachgesetz: Resilienz Kritischer Infrastrukturen
Nachdem Am 29. Januar 2026 Der Bundestag Das KRITIS-Dachgesetz Verabschiedet
Nachdem am 29. Januar 2026 der Bundestag das KRITIS-Dachgesetz verabschiedet hatte, ist nunmehr am 6. März 2026 auch die Zustimmung durch den Bundesrat erfolgt. Ziel dieses Gesetzes: Die kritische Infrastruktur in Deutschland (KRITIS) widerstandsfähiger gegen Störfälle zu machen. Betroffen sind Unternehmen, die kritische Anlagen betreiben und in Sektoren wie Energie, Verkehr, Gesundheitswesen oder...
Juli 2026 – Digital Beim Bundesamt Für Bevölkerungsschutz Und Katastrophenhilfe
Juli 2026 – digital beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe registrieren. Danach folgt eine Vielzahl weiterer Pflichten: Innerhalb von neun Monaten ist eine umfassende Risikoanalyse der Gefährdungslagen durchzuführen. Innerhalb von zehn Monaten sind zahlreiche Resilienzmaßnahmen umzusetzen und in einem Resilienzplan zu dokumentieren. Zugangskontrollen, Krisenreaktionspläne sowi...
Unternehmen, Die Potenziell Betroffen Sind, Sollten Daher Kurzfristig Prüfen, Ob
Unternehmen, die potenziell betroffen sind, sollten daher kurzfristig prüfen, ob das KRITIS-Dachgesetz auf sie Anwendung findet, den Registrierungsprozess rechtzeitig anstoßen und ein Umsetzungskonzept für die neuen Pflichten entwickeln. Frühzeitige Vorbereitung schützt nicht nur vor Sanktionen, sondern sichert den Geschäftsbetrieb nachhaltig ab. von Dr. Tim Eickmanns, Johannes Simon, LL.M. (Durha...
(Stellenbosch University) Von Dr. Theresa Sauerwein, Katina Dorer, M.Sc. (Oxford)
(Stellenbosch University) von Dr. Theresa Sauerwein, Katina Dorer, M.Sc. (Oxford) Erfahren Sie alles zum KRITIS-Dachgesetz 2026. Wir informieren Sie über Ziele, Inhalte, Pflichten, Übergangsfristen und Schutzmaßnahmen für Betreiber kritischer Infrastrukturen in Deutschland.
Mit Dem Geplanten KRITIS-Dachgesetz 2026 Soll Ein Einheitlicher Und Rechtlich
Mit dem geplanten KRITIS-Dachgesetz 2026 soll ein einheitlicher und rechtlich verbindlicher Schutz für kritische Infrastrukturen in Deutschland etabliert werden. Es vereint grundlegende Bestimmungen aus verschiedenen Regelwerken wie der NIS2-Richtlinie, dem BSI-Gesetz und branchenspezifischen Vorschriften und ergänzt diese um weitere Anforderungen. Es soll die Resilienz und Sicherheit der Infrastr...