Gute Vorsätze Liegen Im Trend Lernen Sie Unsere Sozialpolitischen

Emily Johnson
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gute vorsätze liegen im trend lernen sie unsere sozialpolitischen

Mehr Zeit für Familie und Freunde: ein Wunsch der jungen Generation Junge Menschen setzen verstärkt auf gute Vorsätze. Wichtigstes Vorhaben für 2026 ist es, sich mehr Zeit für Familie und Freunde zu nehmen (62 Prozent). Bei den jungen Befragten sind es sogar 71 Prozent, die diesen Wunsch als Vorsatz für das neue Jahr formulieren. Es sind auch vornehmlich die Jüngeren, die weniger Zeit am Handy verbringen wollen: Jeder zweite der 14- bis 29-Jährigen fasst den Vorsatz, bewusster offline zu sein. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAKkurz fürDAK-Gesundheit-Gesundheit.

Was sich auch zeigt: Das Durchhaltevermögen steigt kontinuierlich an: 63 Prozent der Befragten hätten in 2025 ihre Vorhaben länger als drei Monate durchgehalten (2024: 61 Prozent). Das sei der höchste Wert seit 15 Jahren. Die DAKkurz fürDAK-Gesundheit-Gesundheit fragt seit 2011 jährlich nach. Für 2026 liegt mehr Zeit mit Familie und dem Freundeskreis zu verbringen an der Spitze der Vorhaben. 62 Prozent aller Befragten gaben dieses Ziel an. Auf den Plätzen zwei und drei landen der Wunsch, mit Stress besser umzugehen (61 Prozent) sowie sich mehr zu bewegen (57 Prozent).

Mit Abstand am häufigsten (67 Prozent) motiviert die Befragten ihr persönliches Empfinden, sich verstärkt um ihre Gesundheit zu kümmern. Hier geht die Zustimmung zum Vorjahr allerdings um acht Prozentpunkte zurück. Rückgänge sind auch beim Blick auf weitere Motivationsfelder zu sehen: Für 50 Prozent sind eine akute Erkrankung (Vorjahr: 60 Prozent) der Grund gesünder zu leben. Ebenfalls die Hälfte der Befragten fassten einen Vorsatz auf ärztlichen Rat hin – in 2024 waren es noch 58 Prozent. Zudem sind 39 Prozent motiviert, wenn Partnerin oder Partner den Anstoß dazu geben (Vorjahr: 43 Prozent). Die häufigsten gute Vorsatz in Deutschland sind Sparen und eine gesunde Ernährung.

Mehr als die Hälfte der Befragten gaben dies im Jahr 2025 als vorsätze für das kommende Jahr an. Auf den Plätzen drei und vier im Ranking der häufigsten guten Vorsätze folgen eine mehr Sport treiben (48 Prozent) sowie Gewichtsreduktion (37 Prozent). Die repräsentative Umfrage hat Statista von Oktober bis November 2024 durchgeführt. Statista Consumer Insights Weitere Quellenangaben anzeigen Veröffentlichungsangaben anzeigen Ask Statista Research nutzen Befragte, die Vorsätze für das nächste Jahr haben Die Frage wurde im Rahmen der Erhebung in folgendem Wortlaut gestellt: "Welche Vorsätze haben Sie für das kommende Jahr?" Mehrfachnennungen waren möglich.

Silvester: Umfrage zum Verbot von Feuerwerk nach Parteipräferenz 2020 Junge Menschen setzen verstärkt auf gute Vorsätze: 63 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben sich für das laufende Jahr Ziele vorgenommen – ein Anstieg um sieben Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt haben 41 Prozent der Menschen in Deutschland gute Vorsätze gefasst. Wichtigstes Vorhaben für 2026 ist es, sich mehr Zeit für Familie und Freunde zu nehmen (62 Prozent). Bei den jungen Befragten sind es sogar 71 Prozent, die diesen Wunsch als Vorsatz für das kommende Jahr formulieren. So sind es auch vornehmlich die Jüngeren, die weniger Zeit am Handy verbringen wollen: Jeder zweite der 14- bis 29-Jährigen fasst den Vorsatz, bewusster offline zu sein.

Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Das Durchhaltevermögen steigt zudem kontinuierlich an: 63 Prozent der Befragten haben in diesem Jahr ihre Vorhaben länger als drei Monate durchgehalten (Vorjahr: 61 Prozent). Das ist der höchste Wert seit 15 Jahren. Die DAK-Gesundheit fragt seit 2011 jährlich nach den guten Vorsätzen für das kommende Jahr und deren Umsetzung. Für 2026 liegt, mehr Zeit mit Familie und dem Freundeskreis zu verbringen, an der Spitze der Vorhaben. 62 Prozent aller Befragten gaben dieses Ziel an.

Auf den Plätzen zwei und drei landen der Wunsch, mit Stress besser umzugehen (61 Prozent), sowie sich mehr zu bewegen (57 Prozent). Wenn im Vorfeld des Jahreswechsels voller Erwartungen auf das neue Jahr geblickt wird und sich die Menschen gute Vorsätze fassen, sind es insbesondere die Jüngeren, die dies als Neustart für veränderte Verhaltensweisen verstehen. 63 Prozent der 14- bis 29-Jährigen setzen sich für das neue Jahr Ziele. Der Ruf der Deutschen, besonders sparsam zu sein, ist legendär. Dabei sind die Deutschen gar nicht Weltmeister im Sparen: Laut dem US-Datenportal "World Population Review" legen die Menschen in 16 anderen Ländern tatsächlich noch mehr Geld zurück. Einer Statista-Umfrage zu den Neujahrsvorsätzen der Deutschen zufolge nehmen sich 52 Prozent vor, 2026 mehr Geld beiseitezulegen als bisher.

Wenig Salz, wenig Fett, wenig Kohlenhydrate, glutenfrei, vegetarisch, vegan, Paleo, Bio oder Rohkost: Es gibt viele Esstrends - aber man kann seine Ernährung auch verbessern, ohne einer strengen Diät zu folgen. Hauptsache frisch, bunt und gesund. Das haben sich laut der Statista-Umfrage 50 Prozent der Deutschen für 2026 vorgenommen. Ein weiterer Klassiker unter den Neujahrsvorsätzen: In Deutschland gaben 48 Prozent der Befragten an, sich 2026 mehr bewegen zu wollen. Solche Vorhaben scheitern in rund 80 Prozent der Fälle - die meisten werden bis Mitte Februar aufgegeben. Hier prallen Selbstbild und Realität aufeinander: Bei Umfragen behauptet nämlich noch jeder zweite Deutsche, es mindestens vier Monate durchzuhalten.

Auch wenn gesundes Essen und mehr Bewegung zu Gewichtsverlust führen können, sagten 37 Prozent der Befragten noch einmal explizit, dass sie gerne abnehmen möchten. Ein Tagebuch kann helfen, den Fortschritt festzuhalten. Zum Beispiel so: "Diättag 1: Ich habe alles Ungesunde aus dem Haus entfernt … Es war köstlich." Ein weiteres Jahr geht zu Ende, und plötzlich häufen sich die Termine im Kalender: Vor allem in der Weihnachtszeit will man sich und dem Rest der Welt beweisen, dass man seine Liebsten nicht aus... Nächstes Jahr aber soll sich das ändern, sagen die Deutschen: Das ist ihr fünftliebster Vorsatz - 35 Prozent wollen sich 2026 mehr Zeit für ihre Familien und Freunde nehmen. Die Menschen in Deutschland wollen sich im kommenden Jahr weniger stressen.

41 Prozent der Befragten geben an, dass sie 2024 Stress vermeiden oder abbauen wollen. Mehr Zeit für die Familie und Freunde, mehr Sport treiben (jeweils 39 Prozent) und eine gesündere Ernährung (34 Prozent) stehen ebenfalls weit oben auf der Wunschliste der Menschen in Deutschland. Klima und Umwelt von geringer Bedeutung Nachhaltigkeit spielt dagegen eine untergeordnete Rolle. Nur 14 Prozent der Befragten wollen sich im kommenden Jahr umwelt- und klimafreundlicher verhalten, 11 Prozent nehmen sich vor, weniger oder gar kein Fleisch zu essen. Ähnlich verhält es sich mit klassischen Vorsätzen von früher: Weniger als 10 Prozent geben an, weniger Alkohol trinken oder mit dem Rauchen aufhören zu wollen. 18 Prozent der Befragten haben überhaupt keine Vorsätze für das neue Jahr.

Gute Vorsätze halten oft nicht lange Doch halten die Menschen in Deutschland ihre Vorsätze überhaupt ein? Nur knapp ein Drittel der Befragten setzt laut eigenen Angaben die Vorsätze für 2023 bis heute in die Tat um. Zwei Drittel haben sich gar nicht, nur wenige Tage oder einige Monate an die eigenen Vorsätze für 2023 gehalten. Unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Oliver Gansser vom ifes Institut für Empirie & Statistik der FOM Hochschule befragten 4.718 Erstsemester der FOM im Rahmen eines angewandten Forschungsprojekts bundesweit rund 57.500 Menschen in persönlichen Interviews (telefonisch und Face-to-Face), quotiert nach...

Sozialpolitische Leitbilder präsentieren Idealvorstellungen und beeinflussen nicht nur das Denken über Sozialpolitik, sondern auch ihre praktische Umsetzung. Die Konsequenzen sind allerdings ambivalent. Am Beispiel neuerer Leitbilder – des aktivierenden Sozialstaates, der Prävention und der Inklusion – lässt sich dies verdeutlichen. Werte und Normen von Gerechtigkeit bündeln sich in Leitbildern von der zukünftigen Gestalt der Gesellschaft, welche (partei-)politische und zivilgesellschaftliche Akteure im weiteren Sinne formulieren. Leitbilder sind stets Veränderungsprozessen unterworfen und beeinflussen bzw. überformen sich gegenseitig.

Sie haben den Anspruch, Visionen eines erstrebenswerten Zustandes zu beschreiben. Dies gilt auch und gerade in der Sozialpolitik. In sozialpolitischen Leitbildern formulieren politische Akteure Vorstellungen, wie sie das Zusammenleben in einer Gesellschaft gestalten wollen. Je nach politischer Richtung werden dabei zum Beispiel bestimmte Gerechtigkeitsprinzipien betont oder weniger betont, und es werden unterschiedliche Vorgaben darüber gemacht, in welche Bereiche der Sozialpolitik weniger oder mehr investiert wird. Es werden also Leitplanken aufgestellt, die für die konkrete Ausgestaltung sozialpolitischer Arrangements prägend sind. In der aktuellen sozialpolitischen Diskussion sind die Leitbilder des aktivierenden Sozialstaates, der Prävention und der Inklusion besonders zentral.

Die mit diesen Leitbildern verbundenen sozialpolitischen Arrangements zeichnen den Adressatinnen und Adressaten idealtypische Lebensweisen – meist die der herrschenden Sozialschichten – vor, in denen der Genuss neuer Freiheiten an die Übernahme bestimmter Werte und... So ist die Inanspruchnahme unterschiedlicher sozialpolitischer Unterstützungssysteme schwierig, wenn man sich der herrschenden Norm entzieht und keinen festen Wohnsitz angeben kann wie zum Beispiel gesellschaftliche Aussteiger. Damit transportiert Sozialpolitik immer auch eine Hierarchie der Lebensstile und trägt somit einerseits dazu bei, bestehende Machtverhältnisse zu bewahren. Andererseits werden aber auch Perspektiven für neue Freiheiten eröffnet. Sozialpolitische Hilfen stehen in dem Dilemma, auf der einen Seite Menschen aus ihrer Unfreiheit befreien zu wollen, aus der sie ohne Hilfe nicht entkommen können, auf der anderen Seite kanalisieren genau diese Hilfen die... Aus diesem Blickwinkel stellt jedes Förderangebot einen Eingriff in die individuelle Freiheit dar, und so kann beispielsweise eine angeordnete Teilnahme an einer Sprachförderungsmaßnahme als ein Eingriff in die individuelle Freiheit bewertet werden.

Kinder ohne eine entsprechende Förderung lernen allerdings unter Umständen nicht ausreichend gut Deutsch und sind somit vom Zugang zu höherer Bildung abgeschnitten. Die Freiheit der/des Einzelnen muss in ein Verhältnis gesetzt werden zu den Chancen eines Menschen auf zum Beispiel Bildung und damit auf gesellschaftliche Teilhabe. Eine Gewichtung dieser gegensätzlichen Interessen wird in sozialpolitischen Leitbildern vorgenommen. Umfrage der DAK-Gesundheit zeigt: Mehr Zeit für Familie und Freunde wichtigstes Vorhaben für 2026 63 Prozent der jungen Menschen mit Zielen – jeder Zweite will Digital Detox Steigendes Durchhaltevermögen bei Vorsätzen

Hamburg, 29. Dezember 2025. Junge Menschen setzen verstärkt auf gute Vorsätze: 63 Prozent der 14- bis 29-jährigen haben sich für das laufende Jahr Ziele vorgenommen – ein Anstieg um sieben Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt haben 41 Prozent der Menschen in Deutschland gute Vorsätze gefasst. Wichtigstes Vorhaben für 2026 ist es, sich mehr Zeit für Familie und Freunde zu nehmen (62 Prozent). Bei den jungen Befragten sind es sogar 71 Prozent, die diesen Wunsch als Vorsatz für das kommende Jahr formulieren.

So sind es auch vornehmlich die Jüngeren, die weniger Zeit am Handy verbringen wollen: Jeder zweite der 14- bis 29-Jährigen fasst den Vorsatz, bewusster offline zu sein. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Das Durchhaltevermögen steigt zudem kontinuierlich an: 63 Prozent der Befragten haben in diesem Jahr ihre Vorhaben länger als drei Monate durchgehalten (Vorjahr: 61 Prozent). Das ist der höchste Wert seit 15 Jahren. Die DAK-Gesundheit fragt seit 2011 jährlich nach den guten Vorsätzen für das kommende Jahr und deren Umsetzung. Für 2026 liegt mehr Zeit mit Familie und dem Freundeskreis zu verbringen an der Spitze der Vorhaben.

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