Laut Umfrage Das Sind Die Beliebtesten Vorsätze Für 2024
Die häufigsten gute Vorsatz in Deutschland sind Sparen und eine gesunde Ernährung. Mehr als die Hälfte der Befragten gaben dies im Jahr 2025 als vorsätze für das kommende Jahr an. Auf den Plätzen drei und vier im Ranking der häufigsten guten Vorsätze folgen eine mehr Sport treiben (48 Prozent) sowie Gewichtsreduktion (37 Prozent). Die repräsentative Umfrage hat Statista von Oktober bis November 2024 durchgeführt. Statista Consumer Insights Weitere Quellenangaben anzeigen Veröffentlichungsangaben anzeigen Ask Statista Research nutzen Befragte, die Vorsätze für das nächste Jahr haben
Die Frage wurde im Rahmen der Erhebung in folgendem Wortlaut gestellt: "Welche Vorsätze haben Sie für das kommende Jahr?" Mehrfachnennungen waren möglich. Silvester: Umfrage zum Verbot von Feuerwerk nach Parteipräferenz 2020 Mehr Zeit für Freunde und Familie (und sich selbst), weniger Stress – das nehmen sich mehr als 60 Prozent der Deutschen vor. / Foto: Getty Images/da-kuk Möglichst viel mit Familie und Freunden zusammen sein, das wünschen sich 65 Prozent der vom Institut Forsa Befragten – so viele wie noch nie. Unter dem Eindruck aktueller Krisen sei der Wunsch nach gemeinsamer Zeit mit nahestehenden Menschen besonders bei den Jüngeren ausgeprägt, hieß es von der Krankenkasse DAK Gesundheit, die die Umfrage jedes Jahr zum Jahresende in...
71 Prozent der 14- bis 29-Jährigen sowie 70 Prozent der 30- bis 44-Jährigen fassten demnach diesen Vorsatz. Auf Rang zwei folgt das Ziel, Stress zu vermeiden und abzubauen (62 Prozent – 5 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr), auf Rang drei, sich mehr zu bewegen und Sport treiben (57 Prozent – vier... An vierter Stelle steht der Vorsatz, sich gesünder zu ernähren (53 Prozent, konstant). Erst danach folgt mit 51 Prozent die Absicht, sich im nächsten Jahr umwelt- und klimafreundlicher verhalten zu wollen. Im Vorjahr hatten noch 64 Prozent diesen Vorsatz genannt. Mit 13 Prozentpunkten sei der Rückgang so hoch wie bei keinem anderen Bereich, erklärte die Krankenkasse.
«Insbesondere bei den jungen Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren hat der Klimaschutz an Bedeutung verloren», hieß es. Nach 80 Prozent im Vorjahr hätten jetzt nur noch 52 Prozent der jungen Befragten angegeben, sie hätten sich klimafreundliches Verhalten als Ziel gesetzt. Das Durchhaltevermögen steigt laut DAK: 60 Prozent der Befragten haben in diesem Jahr ihre Vorhaben länger als drei Monate durchgehalten. 2022 waren es nur 56 Prozent. Kreis Lippe. Laut einer Statista-Umfrage haben 63 Prozent aller Deutschen gute Vorsätze für das Jahr 2024.
Mit 28 Prozent liegt das Vorhaben mehr Sport zu treiben auf Platz eins, gefolgt von dem Wunsch sein Gewicht zu verändern (24 Prozent). Knapp dahinter reihen sich der Abbau von Stress (22 Prozent), Sparsamkeit (19 Prozent), bewusstere Ernährung (18 Prozent), mehr Reisen (14 Prozent) und eine bessere Work-Life-Balance (zehn Prozent) ein. Weniger Alkohol, geringerer Medienkonsum sowie weniger Rauchen liegen mit jeweils sechs Prozent dahinter. Um die guten Vorsätze auch umsetzen und vor allem durchhalten zu können, sei es laut Experten wichtig, sich realistische und konkrete Ziele zu stecken und diese in Routinen zu verwandeln. (ak) Alina Knoerich studiert Medienwissenschaften im Master an der Universität Paderborn und war von 2020 bis 2022 Freie Redakteurin bei Lippe aktuell.
Seit 2023 schreibt die gebürtige Detmolderin für die LWZ und berichtet besonders gerne über Sport sowie Musik und Kultur im Detmolder Raum und darüber hinaus. Demnach haben sich rund die Hälfte (51 Prozent) der insgesamt 380 Befragten vorgenommen, mehr Geld zu sparen. Auf dem zweiten Rang liegt mit 48 Prozent der Wunsch, mehr Sport zu treiben. 46 Prozent der Befragten möchten sich im kommenden Jahr gesünder ernähren und sind somit auf dem dritten Platz der Umfrage. Dazu: Nach einer Woche, einem Monat, einem Jahr - Was mit Ihrem Körper passiert, wenn Sie intervallfasten Gute Vorsätze sind laut der Krankenkasse DAK weit verbreitet.
Im letzten Jahr hätten sich 42 Prozent der Befragten, nach der Statistik der DAK, etwas vorgenommen. Das sei nach 2020 der höchste Wert. Besonders beliebt seien gute Vorsätze bei den Jüngeren: 63 Prozent der 14- bis 29-Jährigen hätten sich für letztes Jahr Ziele gesteckt. Dabei stieg offenbar das Durchhaltevermögen. Mehr als der Hälfte aller Befragten (56 Prozent) sei es gelungen, die gesteckten Ziele länger als drei Monate durchzuhalten. Im Jahr zuvor waren es 50 Prozent.
Silvester wird auf der ganzen Welt gefeiert. Hier in Deutschland zählen Berliner und Bleigießen zu den Traditionen an Silvester. Aber wie wird in anderen Ländern das neue Jahr eingeläutet? Silvester im deutschen Fernsehen ist geprägt von Klassikern wie „Dinner for One“, die jedes Jahr aufs Neue für Unterhaltung sorgen. Doch auch für diejenigen, die sich nach abwechslungsreichen Shows sehnen, gibt es zahlreiche spannende Angebote. Im Folgenden präsentieren wir Ihnen die Formate, auf die Sie sich freuen können.
Bei dieser Umfrage wandert der laut Forsa siebthäufigste Vorsatz auf Platz eins: Die meisten wollen im neuen Jahr mehr Geld sparen (51 Prozent). Mehr Sport treiben ist der zweithäufigste Vorsatz (48 Prozent), eine gesündere Ernährung der dritthäufigste (46 Prozent). Mehr Zeit mit Freund*innen und Familie kommt erst an vierter Stelle (38 Prozent). *hierfür wurden 380 Personen ab 18 Jahren in einer Online-Umfrage im Oktober 2023 befragt. Aus der Forsa-Umfrage geht ebenfalls hervor, dass Vorhaben wie Stressreduktion und Sport im Vergleich zum Vorjahr unbeliebter geworden sind. Im Gegensatz dazu wünschen sich nun aber mehr Menschen, auf Alkohol zu verzichten oder mit dem Rauchen aufzuhören.
Für 2024 nehmen sich auch viel weniger Leute vor, umwelt- und klimafreundlicher zu leben: 2023 hatten noch 64 Prozent der Befragten diesen Vorsatz, für 2024 sind es 13 Prozent weniger. Unter jungen Menschen (14 bis 29 Jahre) ist der Rückgang noch höher – von 80 Prozent auf 52 Prozent. Folge ZEITjUNG auf Facebook, TikTok und Instagram! Bildquelle: Polina Kovaleva via Pexels, CC0-Lizenz DruckenTeilen(function(a,b){if(a.navigator.canShare){var c=b.querySelector(".idjs-webshareAction"),d=JSON.parse(a.ippen.b64DecodeUnicode(" eyJ0aXRsZSI6IkRhcyBzaW5kIGRpZSBndXRlbiBWb3Jzw6R0emUgZGVyIERldXRzY2hlbiBmw7xyIDIwMjQiLCJ0ZXh0IjoiTmV1ZXMgSmFociAtIG5ldWVzIFZvcmhhYmVuLiBWaWVsZSBNZW5zY2hlbiB3b2xsZW4gbWl0IGRlbSBTdGFydCBpbiBkYXMgbmV1ZSBKYWhyIGV0d2FzIGluIGlocmVtIExlYmVuIHZlcsOkbmRlcm4uIERlciBwZXJzw7ZubGljaGUgRm9rdXMgc2NoZWludCBzaWNoIGplZG9jaCBqw6RocmxpY2ggenUgdmVyw6RuZGVybi4gUmFuZ2llcnRlbiBpbiAyMDIzIG5vY2ggVm9yc8OkdHplIHdpZSBTdHJlc3N2ZXJtZWlkdW5nIHVuZCBlaW4gdW13ZWx0YmV3dXNzdGVzIFZlcmhhbHRlbiBhdWYgZGVuIHZvcmRlcmVuIFLDpG5nZW4sIHdpcmQgZGllIExpc3RlIGbDvHIgMjAyNCB2b24gZGVtIFd1bnNjaCBtZWhyIEdlbGQgenUgc3BhcmVuICg1MSAlKSBhbmdlZsO8aHJ0LCB3aWUgZWluZSBha3R1ZWxsZSBTdGF0aXN0YSBVbWZyYWdlWzFdIHplaWd0LiBEYXJhdWYgZm9sZ2VuIG1pdCA0OCAlIG1laHIgU3BvcnQgdHJlaWJlbiB1bmQgbWl0IDQ2ICUgZ2Vzw7xuZGVyIGVybsOkaHJlbiB6d2VpIFZvcnPDpHR6ZSBmw7xyIGVpbmVuIHZlcmJlc3NlcnRlbiBMZWJlbnNzdGlsLiBFaW5lIHNlaHIgd2ljaHRpZ2UgVmVyaGFsdGVuc8OkbmRlcnVuZyB3aXJkIGplZG9jaCBuaWNodCBnZW5hbm50OiBkaWUgcmVnZWxtw6TDn2lnZSBHZXN1bmRoZWl0c3ZvcnNvcmdlLiBEYWJlaSBnaWJ0IGVzIGVpbmUgZ2FuemUgUmVpaGUgd2ljaHRpZ2VyIFZvcnNvcmdlbWHDn25haG1lbiB1bmQgRnLDvGhlcmtlbm51bmdzdW50ZXJzdWNodW5nZW4uIEVpbmUgcmVnZWxtw6TDn2lnZSDDpHJ6dGxpY2hlIEtvbnRyb2xsZSBrYW5uIGRhYmVpIGhlbGZlbiwgRXJrcmFua3VuZ2VuIHNvd2llIG3DtmdsaWNoZSBSaXNpa2VuIGZyw7xoemVpdGlnIHp1IGVya2VubmVuIC0gaMOkdWZpZyBiZXZvciBlcnN0ZSBCZXNjaHdlcmRlbiBhdWZ0cmV0ZW4uICIsInVybCI6Imh0dHBzOi8vd3d3LmZyLmRlL3ByZXNzZW1pdHRlaWx1bmdlbi9kYXMtc2luZC1kaWUtZ3V0ZW4tdm9yc2FldHplLWRlci1kZXV0c2NoZW4tZnVlci0yMDI0LTkyNzU0OTkwLmh0bWw/dXRtX3NvdXJjZT1fc2hhcmVkJnV0bV9tZWRpdW09d2VzdCZ1dG1fY2FtcGFpZ249aW50ZXJhY3Rpb25iYXIifQ=="));c&&a.navigator.canShare(d)&&(c.style.display="",c.addEventListener("click",b=>{b.preventDefault(),a.setTimeout(function(){a.navigator.share(d)},0)}))}})(window,document); München (ots) - Neues Jahr - neues Vorhaben.
Viele Menschen wollen mit dem Start in das neue Jahr etwas in ihrem Leben verändern. Der persönliche Fokus scheint sich jedoch jährlich zu verändern. Rangierten in 2023 noch Vorsätze wie Stressvermeidung und ein umweltbewusstes Verhalten auf den vorderen Rängen, wird die Liste für 2024 von dem Wunsch mehr Geld zu sparen (51 %) angeführt, wie eine aktuelle Statista... Darauf folgen mit 48 % mehr Sport treiben und mit 46 % gesünder ernähren zwei Vorsätze für einen verbesserten Lebensstil. Eine sehr wichtige Verhaltensänderung wird jedoch nicht genannt: die regelmäßige Gesundheitsvorsorge. Dabei gibt es eine ganze Reihe wichtiger Vorsorgemaßnahmen und Früherkennungsuntersuchungen.
Eine regelmäßige ärztliche Kontrolle kann dabei helfen, Erkrankungen sowie mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen - häufig bevor erste Beschwerden auftreten. Tipp für das neue Jahr: Den Januar zum persönlichen Vorsorgemonat nutzen! Bereits zu Beginn des Jahres können wichtige Check-up Termine bei den verschiedenen Fachärzten und eine Überprüfung des Impfausweises geplant werden. Eine übergreifende Organisation über das Jahr hinweg kann dazu beitragen, den Überblick zu behalten und insbesondere bei zeitlich intensiven Vorsorgeuntersuchungen hilfreich sein. Gesünder essen, zum Sport gehen, mehr trinken und für eine gute Sache spenden – wir Deutschen haben eine Menge tolle Neujahrsvorsätze für 2024. Doch in diesem Jahr ist im Vergleich zum Vorjahr ein Vorsatz besonders wichtig: Sparen, sparen, sparen!
Statista hat in einer Umfrage die Top-Vorsätze der Deutschen ermittelt. Und wir verraten dir, wie du sie ganz individuell für dich gestaltest und tatsächlich einhalten kannst. Unsere Autorin Anna Chiara hat viele Jahre mit mentaler Belastung gekämpft. Heute setzt sie sich ehrenamtlich für die Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen ein und schreibt Ratgeber aus persönlicher Erfahrung. An der Befragung nahmen rund 380 Personen teil. Während die Deutschen sich letztes Jahr einen sportlichen und gesünderen Lebensstil vorgenommen haben, sieht die Statistik für 2024 etwas anders aus.
Die Umfrage von Statista zeigt deutlich: die Angst vor der Inflation schwappt mit in das neue Jahr. So nehmen sich über die Hälfte der Deutschen vor, 2024 mehr Geld zur Seite zu legen – mehr als im Vergleich zum Vorjahr. 48% wollen weiterhin mehr Sport treiben und immerhin 46% streben im neuen Jahr eine gesunde Ernährung an. Weitere Vorsätze für das neue Jahr unter den Deutschen sind: Jede:r formuliert seine eigenen Neujahrsvorsätze für das Jahr 2024, doch wir wissen alle, dass wir um einige Notwendigkeiten nicht herumkommen. Hast du dieses Jahr gesund genug gelebt?
Hast du dich genug über das Weltgeschehen informiert? Hast du dich für eine gute Sache eingesetzt und um etwas Anderes gekümmert als dich selbst? Wer diese Fragen guten Gewissens mit ‘JA’ beantworten kann, der braucht keine guten Vorsätze. Für alle anderen gilt: hergehört! Zum neuen Jahr nehmen sich die Einwohner*innen Deutschland Einiges vor. Die Grafik zeigt die Ergebnisse einer Umfrage zu den beliebtesten Neujahrsvorsätzen.
Der häufigste gute Vorsatz für 2024 ist Sparen: Rund 51 Prozent der Befragten gaben an, den Vorsatz zu haben, mehr Geld zu sparen. Auf den Plätzen zwei und drei im Ranking folgen Sport treiben und eine gesündere Ernährung. #neujahr #vorsätze Doch woher kommt der Brauch, sich an Neujahr gute Vorsätze zu machen? An dieser Frage scheiden sich die Meinungen. Fakt ist, dass es ihn schon sehr lange gibt.
Schon im Römischen Reich gab es Anfang des Jahres bei einem Fest zu Ehren des Gottes Janus Bräuche, die den heutigen Neujahrsvorsätzen ähnelten. Manche Expert*innen sind der Auffassung, Neujahrsvorsätze seien noch älter und vermuten den Ursprung im alten Babylon: Dort habe man bereits vor rund 4000 Jahren beim Neujahrsfest den Göttern versprochen, Schulden zu bezahlen oder geborgte... Wo die guten Vorsätze tatsächlich ihren Anfang nahmen, lässt sich nicht rekonstruieren. Dr. Helmut Groschwitz, Experte für immaterielles Kulturerbe an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften sagt: „Es gibt keine Kulturgeschichte oder einen Startpunkt bei Neujahrsvorsätzen.“
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Die Häufigsten Gute Vorsatz In Deutschland Sind Sparen Und Eine
Die häufigsten gute Vorsatz in Deutschland sind Sparen und eine gesunde Ernährung. Mehr als die Hälfte der Befragten gaben dies im Jahr 2025 als vorsätze für das kommende Jahr an. Auf den Plätzen drei und vier im Ranking der häufigsten guten Vorsätze folgen eine mehr Sport treiben (48 Prozent) sowie Gewichtsreduktion (37 Prozent). Die repräsentative Umfrage hat Statista von Oktober bis November 20...
Die Frage Wurde Im Rahmen Der Erhebung In Folgendem Wortlaut
Die Frage wurde im Rahmen der Erhebung in folgendem Wortlaut gestellt: "Welche Vorsätze haben Sie für das kommende Jahr?" Mehrfachnennungen waren möglich. Silvester: Umfrage zum Verbot von Feuerwerk nach Parteipräferenz 2020 Mehr Zeit für Freunde und Familie (und sich selbst), weniger Stress – das nehmen sich mehr als 60 Prozent der Deutschen vor. / Foto: Getty Images/da-kuk Möglichst viel mit Fam...
71 Prozent Der 14- Bis 29-Jährigen Sowie 70 Prozent Der
71 Prozent der 14- bis 29-Jährigen sowie 70 Prozent der 30- bis 44-Jährigen fassten demnach diesen Vorsatz. Auf Rang zwei folgt das Ziel, Stress zu vermeiden und abzubauen (62 Prozent – 5 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr), auf Rang drei, sich mehr zu bewegen und Sport treiben (57 Prozent – vier... An vierter Stelle steht der Vorsatz, sich gesünder zu ernähren (53 Prozent, konstant). Erst danac...
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«Insbesondere bei den jungen Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren hat der Klimaschutz an Bedeutung verloren», hieß es. Nach 80 Prozent im Vorjahr hätten jetzt nur noch 52 Prozent der jungen Befragten angegeben, sie hätten sich klimafreundliches Verhalten als Ziel gesetzt. Das Durchhaltevermögen steigt laut DAK: 60 Prozent der Befragten haben in diesem Jahr ihre Vorhaben länger als drei Monate du...
Mit 28 Prozent Liegt Das Vorhaben Mehr Sport Zu Treiben
Mit 28 Prozent liegt das Vorhaben mehr Sport zu treiben auf Platz eins, gefolgt von dem Wunsch sein Gewicht zu verändern (24 Prozent). Knapp dahinter reihen sich der Abbau von Stress (22 Prozent), Sparsamkeit (19 Prozent), bewusstere Ernährung (18 Prozent), mehr Reisen (14 Prozent) und eine bessere Work-Life-Balance (zehn Prozent) ein. Weniger Alkohol, geringerer Medienkonsum sowie weniger Rauchen...