Lindner Scherzt Über Habecks Kanzlerkandidatur Video Merkur De

Emily Johnson
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lindner scherzt über habecks kanzlerkandidatur video merkur de

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Dann folgt der Seitenhieb: „Bild fast getroffen – die Lampe stand rechts“, schreibt der FDP-Chef, inklusive Zwinker-Emoji. Während sich der Wirtschaftsminister bislang nicht auf Lindners Post – der nur drei Stunden nach Habecks Video kam – geäußert hat, reagierte Bauministerin Klara Geywitz in sarkastischem Ton mit einem „Erleuchtete Männer, Glückwunsch“. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge sprang Habeck derweil zur Seite und schrieb Richtung Lindner: „Manche Dinge stehen auch ganz gut links.“ Immerhin können Christian Lindner und Robert Habeck noch mit- beziehungsweise übereinander scherzen. Der Grüne postet bei X ein mysteriöses Video, das seine Kanzlerkandidatur andeutet. Der gerade aus der Regierung geflogene FDP-Chef denkt sich wohl: "Moment mal, das kommt mir irgendwie bekannt vor."

Berlin/München · FDP-Chef Lindner wendet sich mit einem Video persönlich an den CDU-Vorsitzenden. Versöhnlich ist seine Botschaft nicht. Er warnt vor einem „Weiter so“ mit Wirtschaftsminister Robert Habeck. Im Bundestagswahlkampf hat sich FDP-Chef Christian Lindner mit einem Online-Video persönlich an den „lieben Friedrich Merz“ gewandt und den CDU-Chef vor einer Annäherung an die Grünen gewarnt. Wenn sich Merz jetzt offen zeige, dass der Grüne Robert Habeck Wirtschaftsminister bleiben könne, „dann könnte das ja ein Zeichen dafür sein, dass es doch nur um eine Form des „Weiter so“ geht -... Merz hatte am Mittwochabend in der ARD-Sendung „Maischberger“ gesagt, Deutschland brauche gerade in der Wirtschaftspolitik einen Politikwechsel.

„Mit Habeck oder ohne Habeck. Das muss Habeck entscheiden, wenn er noch dabei ist.“ Auch CSU-Chef Markus Söder hatte Merz schon Kontra gegeben und gesagt: „Mit der CSU gibt es kein Schwarz-Grün, keinen Robert Habeck mehr als Wirtschaftsminister.“ CDU-Generalsekretär... Lindner verteidigte sich in dem Video auch gegen Kritik von Merz an seinen Aussagen, dass der ultraliberale argentinische Präsident Javier Milei und Tech-Milliardär Elon Musk in mancher Hinsicht als Vorbild taugen könnten. An Merz gewandt sagte Lindner, er wolle sich weder jede Meinung der beiden abschauen noch deren Stil übernehmen. „Aber der eine ist der erfolgreichste Unternehmer der Gegenwart und Beauftragter für den Bürokratieabbau in den USA. Und der andere hat den Mut zu ganz grundlegenden Reformen, sein heruntergewirtschaftetes Land wieder auf Kurs zu bringen.“ Weiter sagte Lindner: „Das sollte nicht zu Entsetzen führen, sondern zu Neugier.

Denn vielleicht kann man sich von denen bei uns ja was abschauen - wenn man wirklich was verändern will.“ Christian Lindner und Friedrich Merz (Ende 2023 im Bundestag) »Hier ist der Christian«: Im Bundestagswahlkampf hat sich FDP-Chef Christian Lindner mit einem Onlinevideo persönlich an den »lieben Friedrich Merz« gewandt und den CDU-Chef vor einer Annäherung an die Grünen gewarnt. Wenn sich Merz jetzt offen zeige, dass der Grüne Robert Habeck Wirtschaftsminister bleiben könne, »dann könnte das ja ein Zeichen dafür sein, dass es doch nur um eine Form des ›Weiter so‹ geht –... Merz hatte am Mittwochabend in der ARD-Sendung »Maischberger« gesagt, Deutschland brauche gerade in der Wirtschaftspolitik einen Politikwechsel. »Mit Habeck oder ohne Habeck.

Das muss Habeck entscheiden, wenn er noch dabei ist.« Auch CSU-Chef Markus Söder hatte Merz schon Kontra gegeben und gesagt: »Mit der CSU gibt es kein Schwarz-Grün, keinen Robert Habeck mehr als Wirtschaftsminister.« CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann meinte, Merz habe sich nur darauf bezogen, dass bei Koalitionsbildungen immer die Parteien verantwortlich seien, wer Minister werde. FDP-Chef Christian Lindner hat sich mit einem Online-Video persönlich an den Kanzlerkandidaten der CDU/CSU Friedrich Merz gewandt. Dabei Lindner warnte Merz davor, nach der kommenden Bundestagswahl Robert Habeck (Grüne) als Wirtschaftsminister zu besetzen. Außerdem verteidigte er sich gegen Kritik von Merz an seinen Aussagen, dass der ultraliberale argentinische Präsident Javier Milei und Tech-Milliardär Elon Musk in mancher Hinsicht als Vorbild taugen könnten.

Lindner steht unter anderem nach Medienberichten rund um die sogenannte „D-Day“-Affäre, bei der, innerhalb der FDP, Szenarien für einen bewussten Bruch der Ampel-Koalition durchgespielt wurden, seit Wochen in der Kritik. Friedrich Merz hat sich offen dafür gezeigt, dass der Grüne Robert Habeck Wirtschaftsminister bleiben könne. Dem FDP-Chef missfällt das. Habeck selber will nicht über Posten spekulieren. Im Bundestagswahlkampf hat sich FDP-Chef Christian Lindner mit einem Online-Video persönlich an den „lieben Friedrich Merz“ gewandt und den CDU-Chef vor einer Annäherung an die Grünen gewarnt. Wenn sich Merz jetzt offen zeige, dass der Grüne Robert Habeck Wirtschaftsminister bleiben könne, „dann könnte das ja ein Zeichen dafür sein, dass es doch nur um eine Form des „Weiter so“ geht -...

Merz hatte am Mittwochabend in der ARD-Sendung „Maischberger“ gesagt, Deutschland brauche gerade in der Wirtschaftspolitik einen Politikwechsel. „Mit Habeck oder ohne Habeck. Das muss Habeck entscheiden, wenn er noch dabei ist.“ Auch CSU-Chef Markus Söder hatte Merz schon Kontra gegeben und gesagt: „Mit der CSU gibt es kein Schwarz-Grün, keinen Robert Habeck mehr als Wirtschaftsminister.“ CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann meinte, Merz habe sich nur darauf bezogen,...

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