Neue Vertreterin Der Bistümer Im Swr Rundfunkrat
Speyer/Trier – Oberschulrätin Dr. Irina Kreusch, Abteilungsleiterin des Bischöflichen Ordinariats Speyer, ist zur neuen Vertreterin der rheinland-pfälzischen Bistümer im Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR) ernannt worden. Sie folgt auf Monsignore Stephan Wahl aus Trier, der eine neue Aufgabe in Jerusalem übernommen hat. Die Entsendung erfolgt durch die Bistümer Trier, Mainz, Speyer, Limburg und Köln, die mit Teilen ihres Bistumsgebiets in Rheinland-Pfalz vertreten sind. Der Rundfunkrat vertritt innerhalb des SWR die Interessen der Allgemeinheit. Er überwacht die Einhaltung der Programmgrundsätze und berät den Intendanten in allgemeinen Programmangelegenheiten.
Der Rundfunkrat setzt sich aus 74 Mitgliedern zusammen. 51 Mitglieder sind aus dem Land Baden-Württemberg und 23 Mitglieder aus dem Land Rheinland-Pfalz entsandt. Die Amtszeit des Rundfunkrats beträgt fünf Jahre, die aktuelle Amtsperiode geht noch bis 2020. Zu den Aufgaben des Rundfunkrats zählen unter anderem die Beschlussfassung über Richtlinien der Programmgestaltung sowie die Genehmigung der Haushaltspläne und der Jahresabschlüsse. „Die Mitwirkung von Dr. Irina Kreusch im SWR-Rundfunkrat bedeutet aus kirchlicher Sicht eine wertvolle Bereicherung.
Sie knüpft damit nahtlos an die kompetente Mitwirkung von Monsignore Stephan Wahl in diesem Gremium an. Dr. Irina Kreusch bringt vielfältige Kompetenzen und Erfahrungen für diese Aufgabe mit und hat einen guten Blick für Themen, die im Schnittfeld von Gesellschaft, Kirche und Medien liegen“, freuen sich der Speyerer Generalvikar Dr. Franz Jung und Ordinariatsdirektor Dieter Skala, der Leiter des Katholischen Büros in Mainz, über ihre Ernennung. Irina Kreusch (Jahrgang 1972) stammt aus Bernkastel-Kues an der Mosel und hat in Trier katholische Theologie, Germanistik, Deutsch als Fremdsprache und Politikwissenschaften studiert. Die Promotion hat sie an der Universität Regensburg abgelegt, wo sie zugleich als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Assistentin am Lehrstuhl für Kirchenrecht tätig war.
2005 wechselte sie nach Speyer und wurde Grundsatzreferentin für Bildung im Bischöflichen Ordinariat Speyer. Als Abteilungsleiterin in der Hauptabteilung Schulen, Hochschulen und Bildung ist sie seit 2008 für den Religionsunterricht an Gymnasien, die religionspädagogische Fortbildungen und die Medienstellen im Bistum Speyer verantwortlich. 2013 hat sie die „Schülertage“ des Bistums Speyer initiiert. Irina Kreusch ist Altstipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung und Mitglied der Gesellschaft Katholischer Publizisten. Sie ist verheiratet, Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Speyer. Sie möchten regelmäßig aktuelle Meldungen aus dem Bistum erhalten?
Dr. Irina Kreusch (Bistum Speyer) folgt auf Monsignore Stephan Wahl (Bistum Trier) Speyer. Oberschulrätin Dr. Irina Kreusch, Abteilungsleiterin des Bischöflichen Ordinariats Speyer, wurde zur neuen Vertreterin der rheinland-pfälzischen Bistümer im Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR) ernannt. Sie folgt auf Monsignore Stephan Wahl aus Trier, der eine neue Aufgabe in Jerusalem übernommen hat.
Die Entsendung erfolgt durch die Bistümer Trier, Mainz, Speyer, Limburg und Köln, die mit Teilen ihres Bistumsgebiets in Rheinland-Pfalz vertreten sind. Der Rundfunkrat vertritt innerhalb des SWR die Interessen der Allgemeinheit. Er überwacht die Einhaltung der Programmgrundsätze und berät den Intendanten in allgemeinen Programmangelegenheiten. Der Rundfunkrat setzt sich aus 74 Mitgliedern zusammen. 51 Mitglieder sind aus dem Land Baden-Württemberg und 23 Mitglieder aus dem Land Rheinland-Pfalz entsandt. Die Amtszeit des Rundfunkrats beträgt fünf Jahre, die aktuelle Amtsperiode geht noch bis 2020.
Zu den Aufgaben des Rundfunkrats zählen unter anderem die Beschlussfassung über Richtlinien der Programmgestaltung sowie die Genehmigung der Haushaltspläne und der Jahresabschlüsse. „Die Mitwirkung von Dr. Irina Kreusch im SWR-Rundfunkrat bedeutet aus kirchlicher Sicht eine wertvolle Bereicherung. Sie knüpft damit nahtlos an die kompetente Mitwirkung von Monsignore Stephan Wahl in diesem Gremium an. Dr. Irina Kreusch bringt vielfältige Kompetenzen und Erfahrungen für diese Aufgabe mit und hat einen guten Blick für Themen, die im Schnittfeld von Gesellschaft, Kirche und Medien liegen“, freuen sich der Speyerer Generalvikar Dr.
Franz Jung und Ordinariatsdirektor Dieter Skala, der Leiter des Katholischen Büros in Mainz, über ihre Ernennung. Irina Kreusch (Jahrgang 1972) stammt aus Bernkastel-Kues an der Mosel und hat in Trier katholische Theologie, Germanistik, Deutsch als Fremdsprache und Politikwissenschaften studiert. Die Promotion hat sie an der Universität Regensburg abgelegt, wo sie zugleich als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Assistentin am Lehrstuhl für Kirchenrecht tätig war. 2005 wechselte sie nach Speyer und wurde Grundsatzreferentin für Bildung im Bischöflichen Ordinariat Speyer. Als Abteilungsleiterin in der Hauptabteilung Schulen, Hochschulen und Bildung ist sie seit 2008 für den Religionsunterricht an Gymnasien, die religionspädagogische Fortbildungen und die Medienstellen im Bistum Speyer verantwortlich. 2013 hat sie die „Schülertage“ des Bistums Speyer initiiert.
Seitdem haben rund 2.800 Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Pfalz und dem Saarpfalzkreis ihr Heimatbistum näher kennengelernt, zum Beispiel durch Gespräche und persönliche Begegnungen mit dem Bischof und Mitarbeitern aus verschiedenen kirchlichen Arbeitsfeldern. Irina Kreusch ist Altstipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung und Mitglied der Gesellschaft Katholischer Publizisten. Sie ist verheiratet, Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Speyer. Text und Foto: is Der Rundfunkrat vertritt die Interessen der Allgemeinheit und überwacht die Einhaltung der Programmgrundsätze. Er berät den:die Intendant:in in allgemeinen Programmangelegenheiten.
Der Rundfunkrat setzt sich aus 74 Mitgliedern zusammen. 51 Mitglieder sind aus dem Land Baden-Württemberg und 23 Mitglieder aus dem Land Rheinland-Pfalz entsandt. Dr. Engelbert Günster vertritt die Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern RLP im SWR Rundfunkrat. Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen Baden-Württemberg Behindertenorganisationen Baden-Württemberg
Römisch-Katholische Kirche Baden-Württemberg Trier. Domkapitular Dr. Hans Günther Ullrich, Leiter der Abteilung Ehrenamt, Bildung und Gesellschaft im Bischöflichen Generalvikariat Trier, ist neuer Vertreter der rheinland-pfälzischen Bistümer im Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR). Er folgt auf Dr. Irina Kreusch, Leiterin der Hauptabteilung Schulen, Hochschulen und Bildung im Bistum Speyer, die das Amt aus beruflichen Gründen zum Jahresende 2022 aufgegeben hatte.
Die Entsendung erfolgt durch die Bistümer Trier, Mainz, Speyer, Limburg und Köln, die mit Teilen ihres Bistumsgebiets in Rheinland-Pfalz vertreten sind. Der Rundfunkrat vertritt innerhalb des SWR die Interessen der Allgemeinheit. Er überwacht die Einhaltung der Programmgrundsätze und berät den Intendanten in allgemeinen Programmangelegenheiten. Der Rat setzt sich aus 74 Mitgliedern zusammen: 51 Mitglieder entsendet das Land Baden-Württemberg und 23 Mitglieder stammen aus dem Land Rheinland-Pfalz. Die Amtszeit des Rundfunkrats beträgt fünf Jahre – die aktuelle Amtsperiode dauert bis 2025. Zu den Aufgaben des Rundfunkrats zählen unter anderem Beschlüsse über Richtlinien der Programmgestaltung sowie die Genehmigung der Haushaltspläne und der Jahresabschlüsse.
Ullrich freut sich auf die neue Aufgabe: „Der Öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland befindet sich in einer herausfordernden Phase. Hier möchte ich gerne aus den verschiedenen Erfahrungsfeldern meiner Biografie einen Beitrag zu den anstehenden Diskussionen einbringen.“ Zur Ernennung von Ullrich gratulierte der Trierer Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg: „Ich bin froh und dankbar, dass Herr Dr. Ullrich sich bereit erklärt hat, als Vertreter im Rundfunkrat des SWR mitzuwirken. Herr Dr. Ullrich bringt viele Erfahrungen aus den Bereichen Kultur und Gesellschaft mit.
Er ist in die Bereiche Politik und Wirtschaft gut vernetzt, auch über das Bistum Trier hinaus. Gemeinsam mit meinen Generalvikars-Kollegen aus Rheinland-Pfalz bin ich überzeugt, dass mit Dr. Ullrich ein guter Nachfolger von Dr. Irina Kreusch gefunden ist.“ Dr. Hans Günther Ullrich wurde 1961 in Trier geboren.
Nach dem Studium der Rechtswissenschaft legte er 1990 das 2. Juristische Staatsexamen ab und promovierte in diesem Fach. Von 1990 bis 2006 arbeitete er in verschiedenen leitenden Positionen bei international tätigen Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, zuletzt als Geschäftsführer eines deutschen Familienunternehmens mit Sitz in Esslingen. Im Oktober 2006 trat er ins Priesterseminar Trier ein und wurde nach seinem Diakonat 2008 in Trier zum Priester geweiht. Ab August 2008 war er als Kaplan in Saarbrücken St. Johann eingesetzt, 2010 als Pfarrverwalter.
Seit 2010 ist Ullrich als Abteilungsleiter im Bischöflichen Generalvikariat an verschiedenen Schnittstellen zwischen Kirche, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft tätig. Seit 2012 leitet Ullrich die Abteilung Ehrenamt, Bildung und Gesellschaft im Bischöflichen Generalvikariat und die Aktion Arbeit im Bistum Trier. Daneben ist er Vorsitzender des Caritasrates für die Region Trier und Geistlicher Berater des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU) auf Bundesebene. In dieser Übersicht finden Sie alle Dekanate im Bistum Speyer. Speyer. Oberschulrätin Dr.
Irina Kreusch, Abteilungsleiterin des Bischöflichen Ordinariats Speyer, wurde zur neuen Vertreterin der rheinland-pfälzischen Bistümer im Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR) ernannt. Sie folgt auf Monsignore Stephan Wahl aus Trier, der eine neue Aufgabe in Jerusalem übernommen hat. Die Entsendung erfolgt durch die Bistümer Trier, Mainz, Speyer, Limburg und Köln, die mit Teilen ihres Bistumsgebiets in Rheinland-Pfalz vertreten sind. Der Rundfunkrat vertritt innerhalb des SWR die Interessen der Allgemeinheit. Er überwacht die Einhaltung der Programmgrundsätze und berät den Intendanten in allgemeinen Programmangelegenheiten. Der Rundfunkrat setzt sich aus 74 Mitgliedern zusammen.
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