Neujahrsvorsätze Knapp Die Hälfte Der Deutschen Will 2026 Heizen Wie

Emily Johnson
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neujahrsvorsätze knapp die hälfte der deutschen will 2026 heizen wie

„Nach dem Preissprung 2024 gilt: Das Verhalten entscheidet jetzt die Rechnung“, sagt Hagen Lessing, CEO von ista. „Nur wer sein Heizverhalten ganzheitlich anpasst, kann den Kostensteigerungen insgesamt entgegenwirken. Transparenz ist die entscheidende Grundlage.“ Wenn Deutsche Energie sparen wollen, dann vor allem aus finanziellen Gründen: 69 Prozent nennen Kosteneinsparungen als Hauptmotiv. Umwelt- und Klimaschutz spielen nur für rund jeden Fünften die entscheidende Rolle. Das zeigt: Energiesparen ist für viele weniger ein Vorsatz aus Überzeugung als eine Reaktion auf steigende Lebenshaltungskosten.

Denn: Dreiviertel der Befragten geben an, dass gestiegene Energiekosten sich bei den Lebenshaltungskosten (deutlich) bemerkbar machen. Gleichzeitig fehlt vielen das Gefühl für die tatsächliche Höhe ihrer Heizkosten. Rund 40 Prozent der Befragten geben an, von ihrer letzten Heizkostenabrechnung überrascht worden zu sein – bei knapp einem Viertel (24 Prozent) fiel sie höher, bei 15 Prozent niedriger aus als erwartet. Dennoch rechnet eine Mehrheit damit, dass die Kosten in der nächsten Abrechnung nicht weiter steigen werden (38 Prozent). Jeder Dritte denkt, dass sie höher ausfallen wird, jeder Zehnte, dass sie geringer ausfällt als die jeweils letzte. Ein zusätzlicher Kostentreiber bleibt für viele weitgehend abstrakt: die CO₂-Abgabe.

Seit 2023 wird sie unter Vermietern und Mietern aufgeteilt. Für mehr als jeden dritten befragten Verbraucher spielen sie bei den Sparbemühungen jedoch keine Rolle – 38 Prozent kennen ihre CO2-Kosten gar nicht, obwohl sie in der Heizkostenabrechnung ausgewiesen werden. „Die CO₂-Bepreisung soll Lenkungswirkung entfalten – das kann sie aber nur, wenn Verbraucher sie auch wahrnehmen und verstehen“, so Lessing. „Aktuell verpufft dieser Effekt bei vielen.“ Ein zentrales Problem bleibt die zeitliche Verzögerung: Heizkosten werden oft erst Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums abgerechnet. Die Folge: Viele Haushalte treffen ihre Entscheidungen ohne aktuelle Kosteninformation.

Dabei zeigt die Umfrage ein klares Potenzial: 37 Prozent der Befragten geben an, dass sie mit einer tagesaktuellen Information über ihren Wärmeverbrauch sparsamer heizen würden. Bereits heute erhalten viele Mieter mit fernauslesbaren Zählern monatliche Verbrauchsinformationen – technisch wären sogar noch häufigere Updates möglich. „Wer erst ein Jahr später erfährt, was das eigene Heizverhalten gekostet hat, kann kaum gegensteuern“, sagt Lessing. „Mehr Transparenz bedeutet mehr Kontrolle – und ist der Schlüssel, um Energie und Kosten wirksam zu senken.“ Mangelnde Transparenz verursacht Fehlanreize Neujahresvorsätze Energiesparen.

Quelle: ista Ein zusätzlicher Kostentreiber bleibt für viele weitgehend abstrakt: die CO₂-Abgabe. Seit 2023 wird sie unter Vermietern und Mietern aufgeteilt. Für mehr als jeden dritten befragten Verbraucher spielen sie bei den Sparbemühungen jedoch keine Rolle – 38 Prozent kennen ihre CO₂-Kosten gar nicht, obwohl sie in der Heizkostenabrechnung ausgewiesen werden. „Die CO₂-Bepreisung soll Lenkungswirkung entfalten – das kann sie aber nur, wenn Verbraucher sie auch wahrnehmen und verstehen“, so Lessing. „Aktuell verpufft dieser Effekt bei vielen.“

Ein zentrales Problem bleibt die zeitliche Verzögerung: Heizkosten werden oft erst Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums abgerechnet. Die Folge: Viele Haushalte treffen ihre Entscheidungen ohne aktuelle Kosteninformation. Dabei zeigt die Umfrage ein klares Potenzial: 37 Prozent der Befragten geben an, dass sie mit einer tagesaktuellen Information über ihren Wärmeverbrauch sparsamer heizen würden. Bereits heute erhalten viele Mieter mit fernauslesbaren Zählern monatliche Verbrauchsinformationen – technisch wären sogar noch häufigere Updates möglich. „Wer erst ein Jahr später erfährt, was das eigene Heizverhalten gekostet hat, kann kaum gegensteuern“, sagt Lessing. „Mehr Transparenz bedeutet mehr Kontrolle – und ist der Schlüssel, um Energie und Kosten wirksam zu senken.“

Die häufigsten gute Vorsatz in Deutschland sind Sparen und eine gesunde Ernährung. Mehr als die Hälfte der Befragten gaben dies im Jahr 2025 als vorsätze für das kommende Jahr an. Auf den Plätzen drei und vier im Ranking der häufigsten guten Vorsätze folgen eine mehr Sport treiben (48 Prozent) sowie Gewichtsreduktion (37 Prozent). Die repräsentative Umfrage hat Statista von Oktober bis November 2024 durchgeführt. Statista Consumer Insights Weitere Quellenangaben anzeigen Veröffentlichungsangaben anzeigen Ask Statista Research nutzen Befragte, die Vorsätze für das nächste Jahr haben

Die Frage wurde im Rahmen der Erhebung in folgendem Wortlaut gestellt: "Welche Vorsätze haben Sie für das kommende Jahr?" Mehrfachnennungen waren möglich. Silvester: Umfrage zum Verbot von Feuerwerk nach Parteipräferenz 2020 KommentareDruckenTeilen(function(a,b){if(a.navigator.canShare){var c=b.querySelector(".idjs-webshareAction"),d=JSON.parse(a.ippen.b64DecodeUnicode(" eyJ0aXRsZSI6Ik5ldWphaHJzLVZvcnPDpHR6ZSAyMDI2OiBVbWZyYWdlIHplaWd0IGRpZSBha3R1ZWxsZW4gVHJlbmRzIiwidGV4dCI6IlN0cmVzc2FiYmF1IGJsZWlidCBlaW4gRGF1ZXJicmVubmVyIGJlaSBkZW4gZ3V0ZW4gVm9yc8OkdHplbiBmw7xyIGRhcyBuZXVlIEphaHIuIMOcYmVycmFzY2hlbmQgdmllbGUgaGFsdGVuIGlocmUgWmllbGUgbMOkbmdlciBkdXJjaCBhbHMgamUgenV2b3IuIiwidXJsIjoiaHR0cHM6Ly93d3cubWVya3VyLmRlL2RldXRzY2hsYW5kL25ldWphaHJzLXZvcnNhZXR6ZS0yMDI2LXVtZnJhZ2UtemVpZ3QtZGllLWFrdHVlbGxlbi10cmVuZHMtOTQxMDQzNTYuaHRtbD91dG1fc291cmNlPV9zaGFyZWQmdXRtX21lZGl1bT13ZXN0JnV0bV9jYW1wYWlnbj1pbnRlcmFjdGlvbmJhciJ9"));c&&a.navigator.canShare(d)&&(c.style.display="",c.addEventListener("click",b=>{b.preventDefault(),a.setTimeout(function(){a.navigator.share(d)},0)}))}})(window,document); Stressabbau bleibt ein Dauerbrenner bei den guten Vorsätzen für das neue Jahr. Überraschend viele halten ihre Ziele länger durch als je zuvor. München – Im neuen Jahr möchten die Menschen in Deutschland mehr Zeit mit ihren Freunden und ihrer Familie verbringen.

Dies ist der am häufigsten gefasste Vorsatz für 2026, wie eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK zeigt. Laut der Umfrage steht dieser Punkt bei 62 Prozent der Befragten an erster Stelle ihrer Vorsätze. Unmittelbar danach folgt der Wunsch, „Stress abbauen/vermeiden“, der von 61 Prozent der Befragten genannt wird. Diese beiden Vorsätze dominieren seit Jahren die Liste der Neujahrsvorsätze. Im Vorjahr waren die Plätze noch vertauscht. Allerdings nehmen sich nicht alle Befragten etwas vor.

Laut der Umfrage haben 41 Prozent der Deutschen keine Vorsätze gefasst. Diejenigen, die es tun, bleiben jedoch ihren Zielen treu. Der Klassiker „mehr Sport“ ist weiterhin sehr beliebt und steht weit oben im Ranking der Vorsätze. Für 2026 planen 57 Prozent der Befragten, sich mehr zu bewegen (2024: 61 Prozent). Mehr Sport, mehr Obst, weniger Social Media - Vorsätze für das neue Jahr sind schnell formuliert, sie umzusetzen braucht Geduld. Was noch wichtig ist, darüber haben sich Forschende Gedanken gemacht.

Der Jahreswechsel gilt als symbolischer Neuanfang, als Gelegenheit, Dinge besser zu machen. "Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung ist schwer", wusste schon Johann Wolfgang von Goethe. Warum scheitern so viele gute Vorsätze bereits nach wenigen Wochen? Und wie können wir es schaffen, sie langfristig umzusetzen? Laut dem Datenportal statista haben sich 52 Prozent der Befragten für das Jahr 2026 vorgenommen, mehr zu sparen. Die Hälfte will sich gesünder ernähren.

Auf den Plätzen drei und vier im Ranking der häufigsten guten Vorsätze folgen: "mehr Sport treiben" (48 Prozent) sowie Gewichtsreduktion (37 Prozent). Weitere beliebte Ziele sind: mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen, nachhaltiger leben, weniger Alkohol trinken oder soziale Medien seltener nutzen. Der Ruf der Deutschen, besonders sparsam zu sein, ist legendär. Dabei sind die Deutschen gar nicht Weltmeister im Sparen: Laut dem US-Datenportal "World Population Review" legen die Menschen in 16 anderen Ländern tatsächlich noch mehr Geld zurück. Einer Statista-Umfrage zu den Neujahrsvorsätzen der Deutschen zufolge nehmen sich 52 Prozent vor, 2026 mehr Geld beiseitezulegen als bisher. Wenig Salz, wenig Fett, wenig Kohlenhydrate, glutenfrei, vegetarisch, vegan, Paleo, Bio oder Rohkost: Es gibt viele Esstrends - aber man kann seine Ernährung auch verbessern, ohne einer strengen Diät zu folgen.

Hauptsache frisch, bunt und gesund. Das haben sich laut der Statista-Umfrage 50 Prozent der Deutschen für 2026 vorgenommen. Ein weiterer Klassiker unter den Neujahrsvorsätzen: In Deutschland gaben 48 Prozent der Befragten an, sich 2026 mehr bewegen zu wollen. Solche Vorhaben scheitern in rund 80 Prozent der Fälle - die meisten werden bis Mitte Februar aufgegeben. Hier prallen Selbstbild und Realität aufeinander: Bei Umfragen behauptet nämlich noch jeder zweite Deutsche, es mindestens vier Monate durchzuhalten. Auch wenn gesundes Essen und mehr Bewegung zu Gewichtsverlust führen können, sagten 37 Prozent der Befragten noch einmal explizit, dass sie gerne abnehmen möchten.

Ein Tagebuch kann helfen, den Fortschritt festzuhalten. Zum Beispiel so: "Diättag 1: Ich habe alles Ungesunde aus dem Haus entfernt … Es war köstlich." Ein weiteres Jahr geht zu Ende, und plötzlich häufen sich die Termine im Kalender: Vor allem in der Weihnachtszeit will man sich und dem Rest der Welt beweisen, dass man seine Liebsten nicht aus... Nächstes Jahr aber soll sich das ändern, sagen die Deutschen: Das ist ihr fünftliebster Vorsatz - 35 Prozent wollen sich 2026 mehr Zeit für ihre Familien und Freunde nehmen. Gesünder leben, mehr Zeit mit der Familie verbringen oder die eigenen Finanzen besser im Griff haben: Zum neuen Jahr formulieren viele Menschen gute Vorsätze. - Foto: Arno Burgi/dpa

Mit dem Rauchen aufhören, mehr Geld sparen oder Stress im Alltag eliminieren: Zum Jahreswechsel nehmen sich viele Menschen etwas vor, was sie im neuen Jahr ändern wollen. Das Umfrageportal Statista hat nun veröffentlicht, was sich die Deutschen für 2026 vorgenommen haben. Insgesamt 372 Menschen wurden in dieser repräsentativen Online-Umfrage gefragt, welche Vorsätze sie für das kommende Jahr haben; dabei konnten die Teilnehmer mehrere Ziele nennen, die sie 2026 erreichen wollen. Bei den Umfrageergebnissen stechen drei Themen heraus, die den Deutschen zum neuen Jahr besonders wichtig sind: Genau die Hälfte der Befragten hat angegeben, sich im neuen Jahr gesünder ernähren zu wollen. Dabei nannten fünf Prozent auch das Ziel, ihre Essgewohnheiten auf eine vegetarische oder vegane Ernährung umstellen zu wollen.

Außerdem möchten 16 Prozent der Befragten im neuen Jahr weniger Alkohol konsumieren. Lesen Sie dazu auch: Mehr Sport & gesündere Ernährung: Wie halte ich meine Neujahresvorsätze besser ein?Zwei Klassiker unter den Neujahrsvorsätzen rund um einen gesunden Lebensstil fehlen auch 2026 nicht: Fast die Hälfte der Befragten... 15 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, mit dem Rauchen aufhören zu wollen. Bei den Vorsätzen für das neue Jahr haben sich die Menschen auch damit beschäftigt, womit beziehungsweise mit wem sie ihre Zeit verbringen wollen. 35 Prozent der Befragten haben angegeben, dass sie 2026 mehr mit ihrer Familie und ihren Freunden unternehmen möchten. Analog dazu möchte fast ein Viertel der Teilnehmer der Umfrage weniger Zeit in den sozialen Medien verbringen (22 Prozent).

Zum Jahreswechsel lassen viele Menschen die vergangenen Monate Revue passieren - und fassen neue Vorsätze. Die meisten bleiben dabei den Vorsätzen vom Vorjahr treu. Es rückt Gemeinsames in den Fokus. Die Menschen in Deutschland wollen im kommenden Jahr gern mehr Zeit mit ihrer Familie und ihren Freunden verbringen. Das zumindest ist der Vorsatz für 2026, den sich die meisten Menschen vornehmen, wie aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage für die Krankenkasse DAK hervorgeht. Demzufolge steht der Punkt bei 62 Prozent der Befragten auf Platz eins der Vorsätze-Liste.

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