Pädagogischer Austauschdienst Pad Austausch Bildet
Wir ermöglichen Austausch und Begegnung von Menschen verschiedener Kulturen in Europa und der Welt. Unsere Programme fördern die Zusammenarbeit von Institutionen im Schulbereich. Damit wollen wir interkulturelle Kompetenz stärken, die Qualität des Unterrichts verbessern und Interesse für die deutsche Sprache und Kultur im Ausland wecken. Uns liegt die Verständigung zwischen Menschen, Weltoffenheit und Toleranz am Herzen. Schülerbegegnungen im Rahmen der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH): Antragsfrist ist der 15. April 2026 beziehungsweise drei Wochen vor Beginn der Begegnung
German American Partnership Program (GAPP): Antragsfrist ist der 24. April 2026 beziehungsweise drei Wochen vor Beginn der Begegnung Schulpartnerschaften mit Israel: Fördermittel für Begegnungen in Deutschland können bis 30. September 2026 beantragt werden Laufende Antragstermine bei Erasmus+ Schule „Austausch bildet“, lautet das Motto des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz mit Sitz in Bonn.
Seine Arbeit für den internationalen Austausch im Schulbereich dient dem interkulturellen Dialog und der Verständigung unter Menschen und Kulturen in Europa und der Welt. Gefördert werden dadurch europäische und internationale Kompetenz, Weltoffenheit und Toleranz, das Fremdsprachenlernen und die Aufgeschlossenheit für die deutsche Sprache und Kultur im Ausland. Die Programme des PAD ermöglichen grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Institutionen und Personen aus dem Schulbereich auf europäischer und internationaler Ebene und tragen zur Verbesserung der Qualität des Lehrens und Lernens bei. »Wir sind überzeugt davon, dass ein Austausch Haltungen ändern kann und dazu beiträgt, Vorurteile abzubauen und stereotype Zuschreibungen zu hinterfragen.« Der PAD ist im Auftrag der Länder tätig. Er vernetzt und koordiniert deren Anliegen und Interessen und verfügt über enge Kontakte zu Partnerorganisationen in zahlreichen Staaten weltweit.
Aufgrund der fachlichen Kompetenz und pädagogischen Expertise seiner Mitarbeitenden dient er Schulen als Ansprechpartner nicht nur für einzelne Programme, sondern auch für Themen rund um den Austausch im Schulbereich. Darüber hinaus berät er Ministerien, Behörden und Stiftungen in Fragen der Neu- und Weiterentwicklung von Austauschprogrammen. Der PAD fördert insbesondere Schulaustausch und Schulpartnerschaften, Fort- und Weiterbildungen von Lehrkräften, Studierende v.a. der Lehramtsfächer (Fremdsprachenassistenzkräfte) und Freiwilligendienste für junge Erwachsene sowie ausgezeichnete Schülerinnen und Schüler. Über die Teilnahme von Interessierten aus Deutschland an den Austauschmaßnahmen entscheiden die Kultus- bzw. Senatsverwaltungen der Länder bzw.
der PAD. Der PAD ist zuständig für Information, Beratung und Vermittlung von Interessenten und Programmteilnehmenden. Dem PAD obliegt außerdem die Verwaltung von Fördermitteln und die Evaluation und Weiterentwicklung der Programme. Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) ist die einzige staatliche Einrichtung in Deutschland, die im Auftrag der Länder für den internationalen Austausch und die internationale Zusammenarbeit im Schulbereich zuständig ist. Der PAD ist eine Abteilung im Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) mit Sitz in Bonn. Im Auftrag der Kultusministerien betreut und fördert er seit 1952 europäische und internationale Maßnahmen im Schulbereich.
Seine Arbeit dient der Förderung von Fremdsprachenlernen, interkultureller Kompetenz und Völkerverständigung und trägt zur Qualitätssicherung und Schulentwicklung bei. Der PAD ist außerdem mit der Umsetzung von Programmen im Rahmen der Auswärtigen Kultur- und Gesellschaftspolitik beauftragt und agiert hierüber weltweit. Besonders bedeutend ist die Rolle des PAD als: "Austausch bildet" – unter diesem Motto organisiert der Pädagogische Austauschdienst im Auftrag der Bundesländer über 30 Programme für schulischen Austausch in Europa und weltweit. Zum Start ins neue Jahr hat der PAD nun seinen Webauftritt runderneuert und präsentiert sich mit einer frisch gestalteten Website, die weiterhin unter www.kmk-pad.org erreichbar ist. Ob Erasmus+ für den Schulbereich, Schulaustausch, Weiter- und Fortbildungen, Hospitation, Fremdsprachenassistenz, Gastschulaufenthalte, Freiwilligendienste oder Stipendien für Schülerinnen und Schüler: Das breite Angebot des PAD ist jetzt in insgesamt acht Aktivitäten übersichtlich dargestellt.
Neu hinzugekommen ist auch eine Weltkarte mit Suchfunktion (LINK: https://kmk-pad.org/programme/programmsuche): So können Lehrkräfte, Studierende oder andere interessierte Personen direkt das passende Programm für ihren Austausch finden. Die Website des PAD bietet außerdem einen ersten Überblick zum Angebot der Nationalen Agentur und den vielfältigen Möglichkeiten mit Erasmus+ im Schulbereich. Alle aktuellen Informationen zu den laufenden Antragsrunden, Erfahrungsberichte aus der Praxis, Formulare und Details zu den verschiedenen Förderformaten sowie Kontakte zur persönlichen Beratung finden Sie wie bisher auf der Website www.erasmusplus.schule. Eine einfache Möglichkeit, um das gesamte Angebot des PAD im Blick zu behalten, ist der PAD-Newsletter. Tragen Sie sich jetzt für ein Abonnement ein, um monatlich per Mail über alle Bewerbungsfristen, interessante Veranstaltungen oder Neuigkeiten rund um internationalen Schulaustausch informiert zu sein » zum PAD Newsletter-Abo Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) organisiert den internationalen Austausch im schulischen Bereich.
Er wurde 1952 gegründet und ist der Kultusministerkonferenz (Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland) angeschlossen. Seine Arbeit soll internationale Begegnungen ermöglichen, den Fremdsprachenunterricht in Deutschland durch den Einsatz von jungen Muttersprachlern verbessern, die Verbreitung des Deutschen als Fremdsprache im Ausland fördern und deutschen Pädagogen durch Austauschprogramme die Möglichkeit geben,... Die Gründung des Pädagogischen Austauschdienstes wurde am 10. August 1951 von den Kultusministern der damals 12 Länder der Bundesrepublik Deutschland auf einer Sitzung in Königswinter beschlossen.[1] Er sollte eine zentrale Anlaufstelle für den Schüler- und Lehreraustausch darstellen. Der PAD war zu Beginn im April 1952 eine Zweigstelle im Deutschen Akademischen Austauschdienst, wurde dann aber im Oktober 1955 dem Sekretariat der Kultusministerkonferenz angegliedert. Zu den ersten Programmen des PAD, die auch heute noch gefördert werden, gehörten der Austausch für angehende Lehrkräfte (Programm für Fremdsprachenassistenz)[2] und das Internationale Preisträgerprogramm für Schülerinnen und Schüler aus heute rund 90 Staaten...
Heute betreut der PAD über 40 Programme für den europäischen und internationalen Austausch im Schulbereich. In den Aufgabenbereich des Pädagogischen Austauschdienstes fallen die Programme für Fremdsprachenassistenten. Diese ermöglichen es angehenden Fremdsprachenlehrern, als Fremdsprachenassistenten in einem Land ihrer Zielsprache zu arbeiten. Die Bundesrepublik unterhält bilaterale Austauschprogramme mit Australien, Belgien, China, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Norwegen, Schweiz, Spanien und den USA. 1995 übernahm der PAD zusätzlich die Aufgaben einer Nationalen Agentur für EU-Bildungsprogramme im Schulbereich[4]. Mit dem von 2014 bis 2020 laufenden Programm Erasmus+, das ab 2021 um weitere 7 Jahre verlängert wurde[5], können Schulen und vorschulische Einrichtungen europäischen Austausch finanzieren und organisieren.
Seit 2013 ist das europäische Schulnetzwerk eTwinning beim Pädagogischen Austauschdienst angesiedelt. Auf der Plattform von eTwinning können Schüler und ihre Lehrkräfte in einem geschützten virtuellen Klassenraum an gemeinsamen Unterrichtsprojekten arbeiten. eTwinning verbindet so Schulen sowie vorschulische Einrichtungen in Europa. Auch deutsche Einrichtungen können miteinander kooperieren. Das umfangreiche Fortbildungsangebot umfasst Seminare im In- und Ausland sowie Onlinekurse. Die Plattform unterstützt damit Lehrkräfte auf dem Weg zu einer medienpädagogisch und europäisch ausgerichteten Schule.[6][7]
organisiert den internationalen Austausch im schulischen Bereich. Seine Arbeit ermöglicht internationale Begegnungen, verbessert den Fremdsprachenunterricht durch den Einsatz von jungen Muttersprachlerinnen und -sprachler, fördert die Verbreitung des Deutschen als Fremdsprache im Ausland und gibt deutschen Pädagoginnen und Pädagogen durch Austauschprogramme die... Der Pädagogische Austauschdienst (PAD) ist eine Abteilung im Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland. Er ist als einzige staatliche Einrichtung in Deutschland im Auftrag der Länder für den internationalen Austausch und die internationale Zusammenarbeit im Schulbereich tätig. Der PAD erfüllt seine Aufgaben in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt, der EU-Kommission und anderen nationalen und internationalen Kooperationspartnern aus dem schulischen Bereich. Seit 1995 ist der PAD Nationale Agentur für EU-Programme und bietet Informationen und Beratung zum EU-Bildungsprogramm Erasmus+ im Schulbereich.
Seit 2013 koordiniert er das Schulnetzwerk eTwinning. Als langjähriger Partner des Auswärtigen Amtes beteiligt sich der PAD an der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“. Ihr Browser unterstützt keine Inlineframes. Sie können den Inhalt dennoch verwenden, indem Sie den folgenden Link verwenden. Die Angebote der Kultusministerkonferenz zu Schulpartnerschaften und Austauschprogrammen für Schüler, Lehrer und Studenten werden mit praktischen Beispiele und weiterführenden Links vorgestellt. Zuletzt aktualisiert: 25.02.2026 / Daten ändern
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