Rheinische Post Mediengruppe Schnappt Sich Westfälische Medien Holding
Die Übernahmewelle in der Zeitungsbranche geht auch 2026 weiter, diesmal fegt sie über Nordrhein-Westfalen hinweg: Die Rheinische Post Mediengruppe aus Düsseldorf will die Westfälische Medien Holding komplett übernehmen. Dazu gehören die Titel “Westfälische Nachrichten”, “Münstersche Zeitung” (beide Münster), “Westfalen-Blatt” (Bielefeld) und dessen Paderborner Ableger “Westfälisches Volksblatt” sowie die “Allgemeine Zeitung Coesfeld”. An Johannes Werle, Chef der Rheinische Post Mediengruppe, kommt in der NRW-Zeitungsbranche jetzt niemand mehr vorbei - Foto: Rheinische Post Mediengruppe Eine Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Aktien hat die Rheinische Post Mediengruppe mit den Aktionären der Westfälische Medien Holding AG (WMH) bereits abgeschlossen. Der Kauf bedarf allerdings noch der Zustimmung des Bundeskartellamts. Zu Details der Transaktion wollen Käufer und Verkäufer nichts verraten.Vor allem im Digitalbereich biete der neue, größere Verbund “zusätzliche Wachstumspotenziale” für alle Titel der Westfälische Medien Holding, beteuert die Rheinische Post Mediengruppe.
Sie selbst baue durch die Übernahme in ihrem Heimatmarkt Nordrhein-Westfalen die Marktposition im Kerngeschäftsfeld Regionales “signifikant” aus und werde dort zur auflagenstärksten Tageszeitungs-Gruppe. “Die Trennung vom traditionsreichen Zeitungsgeschäft ist uns nicht leichtgefallen”, geben die WMH-Verleger Benedikt Hüffer und Eduard Hüffer zu Protokoll. Die mittelständische Struktur ihrer Gruppe lasse aber eine Skalierung der Lokal- und Regional-Zeitungs-Aktivitäten der WMH mit vertretbarem Risiko nicht mehr zu. “Die WMH setzt deshalb für ihre Zeitungs-, Radio- und Druck-Aktivitäten auf die Kraft eines größeren Verbundes.”Die WMH-Verleger verabschieden sich allerdings nicht vom Unternehmertum an sich, sie behalten einen Teil ihrer Geschäfte: Sie wollen ihr... Zusätzlich würden die WMH-Aktivitäten von deren Digital-Investitionen, ihrer digitalen Reichweite sowie von der Finanzkraft der neuen Muttergesellschaft profitieren. “Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam mit den Vorständen Dennis Hagen und Marc Zahlmann sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der WMH-Gruppe die Zukunft des regionalen Mediengeschäftes in NRW zu gestalten.”
Zur Rheinische Post Mediengruppe gehören neben dem Flaggschiff “Rheinische Post” bereits der Bonner “General-Anzeiger” sowie mehrheitlich die Saarbrücker Zeitungsgruppe mit den Titeln “Saarbrücker Zeitung”, “Trierischer Volksfreund” und “Pfälzischer Merkur”. Der Umsatz der Düsseldorfer betrug 2024 rund 470 Millionen Euro. Im In- und Ausland beschäftigt die Mediengruppe nach eigenen Angaben rund 2.800 Mitarbeitende.Die Westfälische Medien Holding ist ein Zusammenschluss der Unternehmensgruppe Aschendorff aus Münster und der Unternehmensgruppe Westfalen-Blatt aus Bielefeld. Gegründet wurde die WMH 2019 mit dem Ziel, die Produkte und Aktivitäten der beiden Verlagsgruppen zu bündeln. Seit 2024 gehört auch der Verlag J. Fleißig in Coesfeld zur WMH.
Düsseldorf. Die Rheinische Post Mediengruppe in Düsseldorf will die Westfälische Medien Holding AG („Westfälische Nachrichten“, „Westfalen-Blatt“) kaufen. Man habe eine Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Aktien getroffen, teilten die Unternehmen mit. Der Kauf stehe unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch das Bundeskartellamt. Über Details der Transaktion sei Stillschweigen vereinbart worden, hieß es in einer Mitteilung. Die Rheinische Post Mediengruppe soll durch die Übernahme der Westfälischen Medien Holding AG (WMH) zur auflagenstärksten Tageszeitungs-Verlagsgruppe im Heimatmarkt Nordrhein-Westfalen aufsteigen.
Mit der Investition bekenne sich das Düsseldorfer Unternehmen zum Potenzial von regionalem Qualitätsjournalismus, erklärte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Johannes Werle. Er kündigte an: „Alle hinzukommenden Titel und Angebote werden auch nach dem Wechsel [...] ihre starke lokale Verankerung beibehalten.“ » Lesen Sie auch: Axel Springer übernimmt britische „Telegraph“-Gruppe Die „Westfälischen Nachrichten“ mit Sitz in Münster und das „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld hatten sich 2019 zusammengeschlossen und ihre Medienaktivitäten im Münsterland und in Ostwestfalen unter dem gemeinsamen Dach der Westfälischen Medien Holding AG gebündelt. Die WMH gibt auch die „Münstersche Zeitung“, das „Westfälische Volksblatt“ und die „Allgemeine Zeitung Coesfeld“ heraus. Die Rheinische Post Mediengruppe GmbH (RPM) und die Aktionäre der Westfälische Medien Holding AG (WMH) haben eine Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Aktien durch die RPM geschlossen.
Die Rheinische Post Mediengruppe wird damit im wichtigen Heimatmarkt Nordrhein-Westfalen ihre Marktposition im Kerngeschäftsfeld Regionale Medien signifikant ausbauen und zu der auflagenstärksten Tageszeitungs- Verlagsgruppe in NRW aufsteigen. Vor allem im Digitalbereich bietet der neue, größere Verbund zusätzliche Wachstumspotenziale für alle WMH-Titel. Gleichzeitig stärkt die Mediengruppe durch den Erwerb ihr publizistisches Verständnis als „Stimme des Westens“. Der Kauf bedarf noch der Zustimmung des Bundeskartellamtes. Über Details der Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Westfälische Medien Holding AG ist als Herausgeberin der Westfälischen Nachrichten, der Münsterschen Zeitung, des Westfalen-Blatts und des Westfälischen Volksblatts sowie der Allgemeinen Zeitung Coesfeld der führende Anbieter von Qualitätsjournalismus in der Stadt Münster,...
Außerdem verfügt sie über erfolgreiche digitale Content- und Rubriken-Angebote, eine moderne und leistungsfähige Druckerei, Logistik- und Service-Angebote sowie über Lokalradioaktivitäten im gesamten Münsterland. „Die Trennung vom traditionsreichen Zeitungsgeschäft ist uns nicht leichtgefallen. Die mittelständische Struktur unserer Gruppe lässt aber aus Sicht der Gesellschafter eine Skalierung der Lokal- und Regional-Zeitungs-Aktivitäten der WMH mit vertretbarem Risiko nicht mehr zu. Die WMH setzt deshalb für ihre Zeitungs-, Radio- und Druck-Aktivitäten auf die Kraft eines größeren Verbundes. Wir sind davon überzeugt, mit der Rheinische Post Mediengruppe ein großes Familienunternehmen als Partner gefunden zu haben, das die WMH in unserem Sinne gut weiterführen und entwickeln wird. Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Leserinnen und Lesern sowie den Kunden und Geschäftspartnern der WMH sehr herzlich für ihre langjährige Verbundenheit und Treue“, erklären die Verleger Dr.
Benedikt Hüffer und Dr. Eduard Hüffer als bisherige Geschäftsführende Gesellschafter. Und sie betonen: „Das digitale Venture Capital-Geschäft innerhalb der „Aschendorff Next“, der Buchverlag Aschendorff und unsere Immobilienaktivitäten sind nicht Teil dieser Transaktion und werden in geeigneter und traditionswahrender Weise fortgeführt.“ Die Westfälische Medien Holding AG wird von der Rheinischen Post Mediengruppe übernommen, was diese zur auflagenstärksten Tageszeitungs-Verlagsgruppe in Nordrhein-Westfalen macht. Die Übernahme bietet zusätzliche Wachstumspotenziale im Digitalen und stärkt die Position im regionalen Medienmarkt. Trotz des Wandels soll der regionale Qualitätsjournalismus erhalten bleiben, betont der Vorsitzende der Geschäftsführung.
Kritik an der Übernahme kommt vom Medienminister, der den Verlust an Medienvielfalt und Perspektivenvielfalt bemängelt und sich für eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Print- und Digitalabos einsetzt. Die Rheinische Post Mediengruppe zählt zu den größten regionalen Zeitungsverlagen Deutschlands und beschäftigt rund 2.800 Mitarbeiter. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Die Westfälische Medien Holding AG soll Teil der Rheinischen Post Mediengruppe werden. Wie die beiden Unternehmen mitteilten, haben sie sich darauf geeinigt, dass die Rheinische Post Mediengruppe sämtliche Aktien übernimmt. Über weitere Details der Transaktion sei Stillschweigen vereinbart worden.
Der Kauf steht demnach noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch das Bundeskartellamt. Durch die Übernahme wird die Rheinische Post Mediengruppe zur auflagenstärksten Tageszeitungs-Verlagsgruppe in Nordrhein-Westfalen. Außerdem werde sie ihre Marktposition im Geschäftsfeld regionaler Medien signifikant ausbauen, teilte das Unternehmen mit. Vor allem im Digitalen biete der neue, größere Verbund zusätzliche Wachstumspotenziale für alle Titel der Westfälischen Medien Holding. Das Unternehmen bekenne sich zum Potenzial von regionalem Qualitätsjournalismus, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Johannes Werle. Er versicherte, dass alle hinzukommenden Titel und Angebote auch nach dem Wechsel ihre starke lokale Verankerung beibehalten werden.
Johannes Werle führt die Rheinische Post Mediengruppe – mit dem WMH-Kauf wird der Verlag zur größten Zeitungsgruppe in Nordrhein-Westfalen. (Foto: Rheinische Post Mediengruppe) Die Rheinische Post Mediengruppe übernimmt die Westfälische Medien Holding (WMH). Eine entsprechende Vereinbarung über den Erwerb sämtlicher Aktien haben die Düsseldorfer mit den bisherigen Eigentümern geschlossen. Der Deal steht noch unter Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamts. Mit der Übernahme will die Mediengruppe ihre Position im Heimatmarkt Nordrhein-Westfalen deutlich ausbauen.
Nach Abschluss der Transaktion würde die Rheinische Post Mediengruppe zur auflagenstärksten Tageszeitungs-Verlagsgruppe in NRW aufsteigen. Zur WMH gehören unter anderem die Titel Westfälische Nachrichten, Münstersche Zeitung, Westfalen-Blatt, Westfälisches Volksblatt sowie die Allgemeine Zeitung Coesfeld. Neben den Zeitungen umfasst das Unternehmen auch digitale Angebote, eine Druckerei, Logistik- und Servicegesellschaften sowie Lokalradioaktivitäten im Münsterland. Für die bisherigen Eigentümer, die Verleger Benedikt Hüffer und Eduard Hüffer, ist der Verkauf ein strategischer Schritt: „Die Trennung vom traditionsreichen Zeitungsgeschäft ist uns nicht leichtgefallen“, erklären die beiden geschäftsführenden Gesellschafter. „Die mittelständische Struktur unserer Gruppe lässt aus Sicht der Gesellschafter eine Skalierung der Lokal- und Regional-Zeitungsaktivitäten der WMH mit vertretbarem Risiko nicht mehr zu.“ Als die Meldung bei den Nachrichtenagenturen lief, wurde nach WDR-Informationen zeitgleich die Belegschaft informiert: Die Rheinische Post Mediengruppe aus Düsseldorf will die Westfälische Medien Holding AG (WMH) kaufen.
Man habe eine Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Aktien getroffen. Der Kauf stehe unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamtes. Das teilten die beiden Medienunternehmen am Montag mit. Für die Belegschaft in Münster kam das völlig überraschend: "Ich habe in viele ungläubige Gesichter geschaut," erzählt Betriebsrat Kristian van Bentem von den Westfälischen Nachrichten. Viele würden seit Jahrzehnten für die WMH arbeiten. Dass der Aschendorff-Verlag, in dem vor knapp 300 Jahren zum ersten Mal eine Zeitung erschienen war, jemals seine Printsparte an einen Konkurrenten verkaufen würde, sei für viele schlicht unvorstellbar gewesen.
"Die Trennung vom traditionsreichen Zeitungsgeschäft ist uns nicht leichtgefallen," so die Verleger Benedikt und Eduard Hüffer heute in einer gemeinsamen Mitteilung. Die Rheinische Post Mediengruppe will alle Anteile der Westfälischen Medien Holding AG übernehmen und damit zur auflagenstärksten Tageszeitungs-Verlagsgruppe in Nordrhein-Westfalen aufsteigen. Medienminister Liminski sieht das kritisch. Düsseldorf (epd). Die Westfälische Medien Holding AG soll der Teil der Rheinischen Post Mediengruppe werden. Eine zwischen beiden Seiten getroffene Vereinbarung sehe die Übernahme sämtlicher Aktien durch die Rheinische Post Mediengruppe vor, teilte die Rheinische Post Mediengruppe am Montag in Düsseldorf mit.
Über Details der Transaktion hätten die Parteien Stillschweigen vereinbart. Dem Kauf müsse das Bundeskartellamt noch zustimmen. Der nordrhein-westfälische Medienminister Nathanael Liminski (CDU) erklärte, mit der Übernahme drohe ein Verlust an Medienvielfalt. Die Rheinische Post Mediengruppe werde damit in ihrem Heimatmarkt Nordrhein-Westfalen ihre Marktposition im Kerngeschäftsfeld Regionale Medien signifikant ausbauen und zur auflagenstärksten Tageszeitungs-Verlagsgruppe in dem Bundesland aufsteigen, erklärte die Rheinische Post Mediengruppe. Vor allem im Digitalen biete der neue, größere Verbund zusätzliche Wachstumspotenziale für alle Titel der Westfälischen Medien Holding. Die Westfälische Medien Holding AG ist Herausgeberin der "Westfälischen Nachrichten", der "Münsterschen Zeitung", des "Westfalen-Blatts", des "Westfälischen Volksblatts" sowie der "Allgemeinen Zeitung Coesfeld".
Sie ist ein Zusammenschluss der Unternehmensgruppe Aschendorff aus Münster und der Unternehmensgruppe Westfalen-Blatt aus Bielefeld, seit 2024 gehört auch der Verlag J. Fleißig in Coesfeld dazu. Die mittelständische Struktur der Gruppe lasse aus Sicht der Gesellschafter einen gewinnbringenden Ausbau der Lokal- und Regional-Zeitungs-Aktivitäten mit vertretbarem Risiko nicht mehr zu, erklärten die Verleger Benedikt und Eduard Hüffer als bisherige geschäftsführende Gesellschafter... Deshalb setzten sie für die Zeitungs-, Radio- und Druck-Aktivitäten auf die Kraft eines größeren Verbundes. Das digitale Venture Capital-Geschäft innerhalb der "Aschendorff Next", der Buchverlag Aschendorff sowie Immobilienaktivitäten sollen hingegen in "geeigneter und traditionswahrender Weise" fortgeführt werden. Bewegung auf dem Medienmarkt in NRW: Die „Rheinische Post“ will die „Westfälischen Nachrichten“ und das „Westfalen-Blatt“ übernehmen.
Das Unternehmen baut damit seine Stellung in der Branche aus. Die Rheinische Post Mediengruppe in Düsseldorf will die Westfälische Medien Holding AG („Westfälische Nachrichten“, „Westfalen-Blatt“) kaufen. Man habe eine Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Aktien getroffen, teilten die Unternehmen mit. Der Kauf stehe unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch das Bundeskartellamt. Über Details der Transaktion sei Stillschweigen vereinbart worden. Die Rheinische Post Mediengruppe soll durch die Übernahme der Westfälischen Medien Holding AG (WMH) zur auflagenstärksten Tageszeitungs-Verlagsgruppe in Nordrhein-Westfalen aufsteigen.
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