Tausende Euro Plötzlich Weg Verbraucherzentrale Warnt Vor Chip
Der sogenannte Faksimile-Betrug ist seit Jahren bekannt, erlebt aktuell jedoch eine neue Welle mit veränderten Methoden. Zielgruppe sind weiterhin Menschen mit Buchsammlungen, die von angeblichen Verkaufschancen überzeugt werden sollen. Laut der Verbraucherzentrale ist bislang kein einziger Fall bekannt, in dem eine solche Sammlung tatsächlich gewinnbringend verkauft wurde. Zu den neuen Tricks zählen falsche Gutachter, die sich als Experten ausgeben, Bücher begutachten oder fotografieren und dafür mehrere Tausend Euro verlangen – ohne echten Mehrwert. Hinzukommen teure Zertifikate, die angeblich für einen Weiterverkauf notwendig seien, sowie kostenpflichtige Registrierungen der Sammlung, die ebenfalls als Voraussetzung dargestellt werden. Auch hierfür werden hohe Summen verlangt.
Die Masche zielt darauf ab, Verbraucher zu kostspieligen Zahlungen zu bewegen – teils sogar über Kredite oder Ratenmodelle. Genau davor warnen die Verbraucherzentralen ausdrücklich: Das finanzielle Risiko ist hoch, ein tatsächlicher Gewinn nicht belegt. Die Anbieter arbeiten dabei oft mit massivem Druck und lassen sich nur schwer abwimmeln. Betroffene sollten keine solchen Angebote annehmen, keine Fremden in die Wohnung lassen und im Zweifel Verbraucherzentrale oder Polizei kontaktieren. Empfohlen wird auch ein Warnschild an der Haustür, das signalisiert, dass keine fremden Personen eingelassen werden. Sollte der Druck anhalten, raten die Stellen klar dazu, die Polizei zu rufen – gegen die kriminellen Netzwerke laufen bereits Ermittlungen.
Kriminelle nutzen neue Methoden, um Besitzer:innen von Lexika- oder Faksimile-Sammlungen abzuzocken. Nach wie vor wird mit angeblichem "Wiederverkaufswert" gelockt, doch jetzt kommen zusätzliche, besonders teure Tricks hinzu. Neue Regeln ermöglichen seit Juni 2025 einen Stromanbieterwechsel binnen 24 Stunden. Das birgt Risiken: Bei den Verbraucherzentralen häufen sich Beschwerden über untergeschobene Verträge, ungewollte Anbieterwechsel und schwierige Rückabwicklungen. Unbekannte Abbuchung über 89,90 Euro von Megatipp Emergency Call Services? So können Sie reagieren und Ihr Geld zurückholen.
Verbraucher:innen ärgern sich immer wieder über 123 Transporter: Sie berichten in manchen Fällen, dass sie lange oder vergeblich auf die Rückzahlung der Kaution warten. Den Verbraucherzentralen liegen Beschwerden dazu vor. Jetzt hat das Unternehmen Insolvenz angemeldet. Betrüger:innen locken Verbraucher:innen in WhatsApp-Gruppen, um durch Anlagebetrug an ihr Geld zu kommen. Den Verbraucherzentralen liegen zahlreiche Berichte von Betroffenen vor, die BaFin warnte zuletzt immer wieder speziell vor dem WhatsApp-Betrug. Erfahren Sie, was die aktuell gängigen Maschen sind und wie Sie sich schützen.
„Verbraucherinnen und Verbraucher berichten uns immer häufiger von betrügerischen Abbuchungen von ihrem Konto”, sagt Andreas Behn, Referatsleiter Finanzen und Versicherungen bei der Verbraucherzentrale Thüringen. „Meist geht es um höhere zweistellige Beträge, manchmal bis zu fünf Abbuchungen innerhalb kurzer Zeit. Das Tückische: Weil es sich um kleinere Beträge handelt, merken Betroffene den Verlust oft zunächst nicht. Erst ein genauer Blick in die Umsätze offenbart dann Kontobewegungen, die sich nicht zuordnen lassen.” An die Kontodaten kommen die Betrüger auf verschiedenen Wegen, beispielsweise über Datenklau durch Phishing, Spamanrufe oder Kontaktversuche per WhatsApp. Gerade ältere Menschen seien betroffen, da ihre Kontaktdaten häufig noch in Telefonbüchern stehen.
„Wenn dann telefonisch noch die Bankverbindung erfragt wird, kommt es schnell zu unautorisierten Abbuchungen“, berichtet Behn. Damit es gar nicht erst zu ungewollten Abbuchungen kommt, hilft es, regelmäßig Kontoumsätze zu kontrollieren – mindestens einmal monatlich. Sensible Kontodaten wie IBAN-Nummern, PINs oder TANs sollten niemals per E-Mail oder am Telefon weitergegeben werden. Wer unsicher ist, ob eine unerlaubte Abbuchung vorliegt oder Fragen zum weiteren Vorgehen hat, kann sich von den Expert:innen der Verbraucherzentrale beraten lassen. Ein individueller Termin kann online oder unter Tel. 0361 555 14 0 gebucht werden.
Ein Kunde bestellt über einen täuschend echt wirkenden Shop, der wie eine Lidl-Seite aussieht, einen hydraulischen Wagenheber für 76 Euro und zahlt per PayPal. Direkt nach dem Bezahlvorgang erscheint jedoch eine Belastung in ausländischer Währung von umgerechnet rund 2.600 Euro, der Anbieter ist anschließend nicht mehr erreichbar. Solche Konstellationen werden Betroffenen immer wieder gemeldet, wie "Anwalt.de" berichtet. Kriminelle setzen auf gefälschte Internetseiten, veränderte Zahlungsvorgänge und technische Umleitungen im Online-Bezahlen, um unbemerkt höhere Summen einzuziehen. Der tatsächliche Schaden fällt häufig erst beim späteren Blick auf PayPal-Konto oder Kontoauszug auf. Viele Betroffene fragen sich dann, ob sie die Abbuchung akzeptieren müssen oder sich dagegen wehren können.
Auch WhatsApp-Nutzer werden von Betrügern kontaktiert. Sie erhalten Drohungen, die laut der Kriminellen von Mafia-Strukturen stammen sollen. Achtung vor diesen Produkten und Anbietern. Auf Grundlage vorliegender Verbraucherbeschwerden möchte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Sie vor folgenden Anbietern und neuen Maschen warnen. Helfen Sie uns, das Problem bekannt zu machen. Teilen Sie die Warnung über Ihre Kanäle und warnen Sie befreundete Menschen und Ihre Familie.
Haben Sie von Cvneed eine Rechnung für Lebenslauf-Vorlagen im Abo erhalten, das Sie Ihres Wissens nie abgeschlossen haben? Damit sind Sie nicht allein. Wir informieren über die Masche des Unternehmens und geben Tipps, wie Sie sich wehren können. Immer wieder stoßen Verbraucher:innen im Internet auf lukrative Stellenangebote, bei denen sie Finanztransaktionen für Kund:innen eines Unternehmens durchführen sollen. Achtung: Sie können sich bei solchen Tätigkeiten strafbar machen! Unabhängig und kostenlos dank Ihres Klicks
Die mit einem Symbol gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Erfolgt darüber ein Einkauf, erhalten wir eine Provision ohne Mehrkosten für Sie. Die redaktionelle Auswahl und Bewertung der Produkte bleibt davon unbeeinflusst. Ihr Klick hilft bei der Finanzierung unseres kostenfreien Angebots. Geht es um Betrug beim Bankkonto, denken viele heute zuerst ans Online-Banking. Doch obwohl Cyberkriminalität weiterhin ein großes Risiko bleibt, sollten auch Offline-Betrugsmaschen nicht unterschätzt werden.
So können Kriminelle mit einer altmodischen Methode auch heute noch Ihre Ersparnisse recht einfach ins Ausland überweisen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich davor absichern können und ob Sie im Ernstfall Ihr Geld zurückbekommen. Mit dem "CHIP Banking Browser 2026" sichern Sie Ihre Online-Transaktionen ab. Die Verbraucherzentrale NRW warnt vor unseriösen Angeboten im Internet und zeigt, wie man sich gegen den Betrug schützen kann. Mit kleinen Summen richtig absahnen: Nur 250 Euro anlegen und prächtig dazuverdienen. Vor allem im Internet kursieren solche Versprechen.
Vermeintliche Broker empfehlen, geringe Geldbeträge einzuzahlen und damit dann angeblich prächtige Gewinne zu erzielen. Doch die gibt es meist nicht, Ansprechpartner oft auch nicht. Oder der Kontakt geht plötzlich verloren, sobald man versucht, einen Teil des Geldes zurückzuholen. Die Verbraucherzentrale warnt vor diesem Betrug! Lesen Sie auch: Betrug! Die miese Abzock-Masche mit PayPal: Wenn Sie DIESE Mail bekommen, sollten die Alarmglocken läuten >>
Vorsicht gilt vor allem bei Anlagetipps in Social-Media-Gruppen, heißt es von der Verbraucherzentrale NRW. Aktuell gehen dazu vermehrt Beschwerden ein. „Die Kriminellen sind mit dem Geld meist über alle Berge und nicht mehr greifbar“, warnt Christian Urban, Gruppenleiter Finanzen und Versicherungen bei der Verbraucherzentrale. „Betroffene bleiben auf Verlusten von teils mehreren Tausend Euro sitzen.“ Lesen Sie auch: Wahnsinn beim Wetter: Mega-Hitze rollt auf Deutschland zu – wann, wo, wie heiß? >>
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