Teamresilienz Als Erfolgsfaktor In Krisen Für Führungskräfte

Emily Johnson
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teamresilienz als erfolgsfaktor in krisen für führungskräfte

In der heutigen schnelllebigen und oft unsicheren Arbeitswelt ist Teamresilienz von entscheidender Bedeutung. Dieser Artikel beleuchtet, wie Teamresilienz gestärkt werden kann, welche Übungen für Teams und Führungskräfte geeignet sind und wie Resilienz in Krisenzeiten hilft, gestärkt aus diesen hervorzugehen. Durch die gezielte Entwicklung von Resilienz können Teams Herausforderungen besser bewältigen und langfristig erfolgreich sein. Werde Diplom-Trainer für Positive Psychologie, Mindfulness & Resilienz und lerne, die Resilienz von Teams nachhaltig zu stärken! Teamresilienz beschreibt die Fähigkeit eines Teams, sich von Rückschlägen zu erholen, sich an Veränderungen anzupassen und auch unter schwierigen Bedingungen effektiv zusammenzuarbeiten. Es geht darum, wie ein Team gemeinsam Herausforderungen meistert und seine Leistungsfähigkeit aufrechterhält oder sogar steigert.

Teamresilienz ist somit mehr als die Summe der individuellen Resilienzen der Teammitglieder; sie ist eine kollektive Widerstandskraft, die durch Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung entsteht. Die Resilienz eines Teams hilft, besser mit Schwierigkeiten umzugehen. In Krisenzeiten wird die Bedeutung der Teamresilienz besonders deutlich. Resiliente Teams sind in der Lage, Unsicherheit zu bewältigen, konstruktiv mit Konflikten umzugehen und auch unter Druck lösungsorientiert zu handeln. Die Fähigkeit des Teams, sich schnell an neue Situationen anzupassen und gemeinsam Lösungen zu finden, ist entscheidend für den Erfolg in stressigen Zeiten. Teamresilienz ermöglicht es, dass eine Krise nicht nur überstanden, sondern auch als Chance für Wachstum und Teamentwicklung genutzt werden kann.

Wenn Teams die Resilienz eines Teams stärken, kann die Gesundheit der anerkannten Beschäftigten gesteigert werden. Verschiedene Erfolgsfaktoren tragen zur Entwicklung von resilienten Teams bei. Entscheidend sind unter anderem folgende Aspekte: Ob ein Team gut zusammenarbeitet und sich gegenseitig unterstützt, zeigt sich besonders in Krisenzeiten und bei hoher Arbeitsbelastung. Umso wichtiger ist es, dass Führungskräfte gemeinsam mit ihren Teams eine gute Ausgangsbasis schaffen. Das Stichwort lautet "Teamresilienz".

Die Krise ist gefühlt zum "neuen Normal" geworden. Der Blick in Kitas, Stationen, Werkstätten, Salons und andere Arbeitsbereiche offenbart, dass Beschäftigte ständig vielfältigen Belastungen ausgesetzt sind, bis hin zur Überlastung. Vieles ist auf politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen zurückzuführen und wenig beeinflussbar. Doch einige Teams können besser als andere mit den Herausforderungen umgehen. Was lässt sich von solchen "resilienten" Teams lernen? Teamresilienz bezeichnet die psychische Widerstandskraft und Fähigkeit eines Teams, mit widrigen Umständen am Arbeitsplatz umzugehen und gestärkt daraus hervorzugehen.

Teams oder Systeme, die resilient sind, können Krisen, Belastungen und Veränderungen besser bewältigen. Teamresilienz ist dabei keine feste Größe, sondern ein dynamischer Prozess. Die gute Nachricht: Sie kann jederzeit entwickelt und gestärkt werden – unabhängig von Branchen oder Tätigkeitsbereichen. Mit Herausforderungen am Arbeitsplatz sind alle Teams konfrontiert. Was macht also den Unterschied aus? Noch sind nicht alle Einflussfaktoren abschließend erforscht.

Die Praxis zeigt aber, dass resiliente Teams einen Weg gefunden haben, wie sie bei der Bearbeitung von Aufgaben realistisch, offen und klar miteinander kommunizieren. Sie reflektieren, wie sie konkret mit Aufgaben umgehen. Und das klappt auch bei unterschiedlichen Meinungen. Die Teams klären, was geht und was nicht. Dazu gehört, zu akzeptieren, dass es Veränderungen gibt. Und zu wissen, dass jede Person im Team wertgeschätzt wird – auch wenn sie Fehler macht, Kritik übt oder auf Probleme hinweist.

Krisen über Krisen, gefühlt jagt eine die nächste. Ob im Job oder Alltag, Menschen müssen viel aushalten. Zuletzt schickten uns Flüchtlingskrise, Covid-19-Pandemie, Inflation und Krieg unfreiwillig in ein regelrechtes Resilienz-„Bootcamp“. Dazu kommt die Verunsicherung durch Digitalisierung, New Work und Künstliche Intelligenz. Wieso gehen einige Menschen besser mit Krisen um, während andere verzweifeln oder scheitern? Woran liegt es, dass manche Teams im Job besser performen und leichter durch schwere Zeiten kommen als andere?

Wieso ist Resilienz so wichtig, um ein erfülltes Leben zu führen, privat wie beruflich? Und wie können Sie als Führungskraft Ihr Team krisenfest machen? Hört sich alles unerreichbar und übermenschlich an? Ja, es kann sehr schwer sein und wird nicht immer gelingen. Sonst wären wir keine Menschen. Das Gute: Resilienz ist trainierbar.

Niemand muss ein Superheld werden!" Schon die richtige Einstellung und der richtige Umgang mit Alltagssituationen trainieren unsere Resilienz und machen uns bestenfalls ein wenig stärker. Besonders im Job kommt uns diese Kompetenz dann in vielen Situationen zugute. Wenn man so will, ist sie eine Super-Soft-Skill! Schon seit gut zehn Jahren können wir sehen, dass Krankschreibungen und Frühverrentungen aufgrund von psychischen Erkrankungen deutlich zunehmen. Depression, Burn-out, die Palette ist lang.

Und das war schon vor Corona so. Part of the book series: Fehlzeiten-Report ((FEHLREPORT,volume 2023)) This is a preview of subscription content, log in via an institution to check access. Tax calculation will be finalised at checkout Alliger GM, Cerasoli CP, Tannenbaum SI, Vessey WB (2015) Team resilience. Organ Dyn 44(3):176–184.

https://doi.org/10.1016/j.orgdyn.2015.05.003 Arnold M, Schilbach M, Rigotti T (2023) Paradigmen der psychologischen Resilienzforschung. Eine kleine Inventur und ein Ausblick. Psychol Rundsch. https://doi.org/10.1026/0033-3042/a000627 Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Reorganisationen belasten viele Beschäftigte.

Zusätzlich fordern externe Krisen wie Corona, der Krieg in der Ukraine oder Handelskonflikte Unternehmen heraus. Resilienz hilft, auch unter herausfordernden Bedingungen hoffnungsvoll und handlungsfähig zu bleiben. Das gilt für Individuen ebenso wie für Teams und Unternehmen. Der Organisationspsychologe Marcel Baumgartner informiert, wie sich diese Widerstandskraft auf allen drei Ebenen stärken lässt. Chancen: Stabilität und Vertrauen in Veränderungsprozesse „Im Arbeitskontext meint Resilienz die Fähigkeit von Menschen, Teams und Organisationen, sich Belastungen anzupassen und über die jeweilige Phase hinaus die eigene Funktionsfähigkeit aufrechtzuerhalten“, sagt Marcel Baumgartner, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Angewandte...

In der arbeits- und organisationspsychologischen Forschung werden laut Baumgartner drei Phasen von Resilienz unterschieden: Aktuell geht es in vielen Organisationen um KI-gestützte Prozesse, Umstrukturierungen, Stellenabbau oder veränderte Hierarchien. Solche Szenarien lösen laut Baumgartner Unsicherheit aus.

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