Umsetzung Konsequent Und Zügig Vorantreiben Bdew

Emily Johnson
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umsetzung konsequent und zügig vorantreiben bdew

Erdgas, Strom und Heizwärme sowie Wasser und Abwasser. Der BDEW vertritt über 2000 Unternehmen. Ausgewählte Themen der Energiewirtschaft auf einen Blick. Ausgewählte Themen der Trink- und Abwasserwirtschaft auf einen Blick. Der BDEW erarbeitet Branchenpositionen, findet Lösungen, erstellt Zahlenmaterial und Grafiken und bereitet diverse Informationen rund um die Themen der Energie- und Wasserwirtschaft auf. Der Bundesrat hat heute in zweiter Lesung dem Gesetz zur Umsetzung der CER-Richtlinie und zur Stärkung der Resilienz kritischer Anlagen (KRITIS-DachG) zugestimmt.

Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: (Berlin) - Der Bundesrat hat heute in zweiter Lesung dem Gesetz zur Umsetzung der CER-Richtlinie und zur Stärkung der Resilienz kritischer Anlagen (KRITIS-DachG) zugestimmt. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Dass nach rund drei Jahren politischem Ringen der Bundesrat heute zugestimmt hat, ist für die Energie- und Wasserwirtschaft ein wichtiges – wenn auch überfälliges – Signal. Jetzt kommt es auf eine schnelle und konsequente Umsetzung an. Betreiber brauchen schnell Klarheit und belastbare Vorgaben, um Risiken realistisch bewerten und wirksame Schutzmaßnahmen ergreifen zu können. Dazu gehören eine zügige Umsetzung der Verordnung, klare und verbindliche Anforderungen und eine konsequente Verzahnung mit der NIS-2-Umsetzung.

Doppelregulierung und widersprüchliche Anforderungen schwächen die Resilienz, weil sie Ressourcen allein für die Verwaltung binden, ohne die Sicherheit zu erhöhen. Der Gesetzesbeschluss ist ein Startschuss. Die praktische Wirksamkeit wird maßgeblich in den nachgelagerten Verordnungen entschieden. Dort braucht es abgestimmte, effektive Maßgaben – einschließlich sachlich differenzierter Schwellenwerte. Es braucht zudem tragfähige Finanzierungsregelungen für Schutzmaßnahmen, weitere Schritte zur Drohnenabwehr und eine Neubewertung von Transparenzpflichten. Insbesondere die Bedrohung durch Drohnen nimmt sichtbar zu.

Es ist richtig, die Drohnenabwehr weiterzuentwickeln und als hoheitliche Aufgabe zu stärken, wie es durch das heute ebenfalls beschlossene Luftsicherheitsgesetz geschehen ist. Staatliche Stellen können jedoch die weit verzweigten Energie- und Wasserinfrastrukturen nicht flächendeckend schützen. Erforderlich sind klare Zuständigkeiten, kurze Reaktionszeiten und den rechtssicheren Einsatz automatisierter Systeme an besonders kritischen Standorten. Insbesondere dort, wo staatliche Systeme nicht vor Ort verfügbar sind, braucht es die Möglichkeit einer sogenannten freiwilligen Beleihung von Betreibern oder Dritten. Gemeint ist die Übertragung hoheitlicher Aufgaben und Befugnisse auf privatwirtschaftliche Akteure, um sie zum Umgang mit verdächtigen Drohnen zu befähigen. Wichtig ist dabei, dass vollständige Kostenneutralität und klare Haftungsregelungen gelten.“

Quelle und Kontaktadresse: (BDEW) Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., Julia Weber, stellv. Pressesprecher(in), Reinhardtstr. 32, 10117 Berlin, Telefon: 030 300199-0 Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Der Verband ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement e.V. (DGVM). (Source: BDEW - Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft eV) "Dass nach rund drei Jahren politischem Ringen der Bundesrat heute zugestimmt hat, ist für die Energie- und Wasserwirtschaft ein wichtiges - wenn auch überfälliges -... Jetzt kommt es auf eine schnelle und konsequente Umsetzung an.... read full story Answer for your question of the article will be displayed here ...

Berlin - Mit Ablauf der Umsetzungsfrist für zentrale Bestimmungen der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) am heutigen Tag (21. Mai 2025) warnen führende Energieverbände vor Verzögerungen bei der nationalen Umsetzung. Sowohl der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) als auch der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) fordern zügige und rechtsklare Regelungen zur Sicherung des Genehmigungsfortschritts bei Erneuerbare-Energien-Projekten. Der BEE mahnt die Bundesregierung, branchenspezifische Anforderungen abzustimmen, zu berücksichtigen und das erreichte Maß an Verfahrensbeschleunigung dauerhaft zu verankern. BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter warnt vor einem Nebeneinander gegensätzlicher Vorgaben für die Genehmigungsbehörden, sollte RED III nicht zügig in nationales Recht überführt werden.

Auch im Verkehrssektor sieht der BEE dringenden Handlungsbedarf, etwa mit Blick auf die Treibhausgasminderungsquote für erneuerbare Kraftstoffe. Der BDEW betont die zentrale Rolle der RED III für Planungssicherheit und Artenschutzregelungen. BDEW-Hauptgeschäftsführerin Kerstin Andreae verweist auf das Genehmigungsvolumen, das sich im Bereich Windenergie an Land von rund 4 Gigawatt im Jahr 2022 auf 8 Gigawatt im Jahr 2023 verdoppelt hat und 2024 bereits 15 Gigawatt... Neben der zügigen Umsetzung von RED III fordert der BDEW auch schnelle Fortschritte beim Wasserstoff- sowie dem Geothermie- und Wärmepumpengesetz. Ein Rückfall in alte Verfahren würde den Ausbau der Erneuerbaren erheblich gefährden. „Jede Verzögerung schwächt die Planungssicherheit für Projekte und konterkariert die ambitionierten Klimaziele“, so Andreae.

Die herausgebende Firma hat diese Story bislang nicht aktiviert. Sie haben dennoch Zugriff auf den ungekürzten Text, sofern Sie über einen kostenfreien lifePR-Leser-Zugang verfügen. Berlin – Mit dem heutigen Stichtag endet die Frist zur Umsetzung zentraler Vorgaben der überarbeiteten EU-Richtlinie für Erneuerbare Energien, der RED III. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) warnt eindringlich vor Verzögerungen bei der Überführung in nationales Recht. „Die RED III ist der entscheidende Baustein, um Erneuerbare-Energien-Projekte in Europa und damit auch in Deutschland zu beschleunigen“, betont Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Mit dem Auslaufen der aktuellen Notfallverordnung drohe ein Rückfall in langwierige Genehmigungsverfahren und Rechtsunsicherheit – besonders im sensiblen Bereich des Artenschutzes.

Die bisherigen Maßnahmen zeigen bereits Wirkung: Das Genehmigungsvolumen für Windenergie an Land hat sich laut BDEW von rund 4 Gigawatt im Jahr 2022 auf 15 Gigawatt im Jahr 2024 nahezu vervierfacht. Diese Dynamik gelte es laut Andreae zu sichern und weiter auszubauen. Der Verband fordert von der Bundesregierung eine zügige Umsetzung nicht nur der RED III, sondern auch weiterer Beschleunigungsgesetze, darunter das Wasserstoffbeschleunigungsgesetz sowie das geplante Gesetzespaket zur Geothermie und Wärmepumpe. Verzögerungen könnten die Planungssicherheit gefährden und die Klimaziele ausbremsen. Erdgas, Strom und Heizwärme sowie Wasser und Abwasser. Der BDEW vertritt über 2000 Unternehmen.

Ausgewählte Themen der Energiewirtschaft auf einen Blick. Ausgewählte Themen der Trink- und Abwasserwirtschaft auf einen Blick. Der BDEW erarbeitet Branchenpositionen, findet Lösungen, erstellt Zahlenmaterial und Grafiken und bereitet diverse Informationen rund um die Themen der Energie- und Wasserwirtschaft auf. Auf dieser Seite finden Sie alle Presseinformationen des BDEW, die seit dem Jahr 2016 erschienen sind. Die Filterfunktion hilft bei der schnellen Recherche. Sollten Sie ältere Veröffentlichungen suchen, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.

Die Pressemeldungen können über folgenden Link per E-Mail abonniert werden: Pressemeldungen abonnieren Ich sehe das auch so! Schnelle Genehmigungen sind super, aber wenn das auf Kosten der Umwelt geht, dann stimmt was nicht! Wo ist der Plan für den Schutz unserer Natur in all dem? „Ja genau, Kohler! Wir müssen ein Gleichgewicht finden zwischen Fortschritt und Umweltbewusstsein.

Was denkt ihr über mögliche Kompromisse in den Verfahren?“ „Es wäre gut zu wissen, ob die neuen digitalen Verfahren wirklich effizienter sind oder ob sie nur einen weiteren bürokratischen Schritt hinzufügen? Hat jemand Erfahrungen damit gemacht?“ Die BDEW hat gute Punkte angesprochen, aber ich mache mir Sorgen über die Kosten. Wenn wir mehr zahlen müssen wegen diesen Ausgleichszahlungen, wo bleibt da unser Geld? Können wir nicht besser planen?

Das stimmt, Vkorner! Kosteneffizienz ist wichtig! Vielleicht sollten wir auch mal diskutieren wie andere Länder das machen? Gibt es Beispiele von erfolgreichen Projekten im Ausland? KommentareDruckenTeilen(function(a,b){if(a.navigator.canShare){var c=b.querySelector(".idjs-webshareAction"),d=JSON.parse(a.ippen.b64DecodeUnicode(" eyJ0aXRsZSI6IkltIFZvcmZlbGQgZGVyIE5ldXdhaGxlbjogQkRFVy1DaGVmaW4gcG9jaHQgYXVmIFJlYWxpc2llcnVuZyBkcmluZ2VuZGVyIEVuZXJnaWV0aGVtZW4iLCJ0ZXh0IjoiRGllIFdhaGxrYW1wYWduZSBpc3QgaW0gR2FuZ2UsIGRvY2ggQkRFVy1DaGVmaW4gS2Vyc3RpbiBBbmRyZWFlIGFwcGVsbGllcnQgYW4gZGllIEFiZ2VvcmRuZXRlbiwgemVudHJhbGUgRW5lcmdpZXRoZW1lbiBuaWNodCB6dSBpZ25vcmllcmVuLiBJbiBlaW5lciBFLU1haWwgYmVuZW5udCBzaWUgZHJpbmdlbmRlIEJlbGFuZ2UuIiwidXJsIjoiaHR0cHM6Ly93d3cubWVya3VyLmRlL3dpcnRzY2hhZnQvaW0tdm9yZmVsZC1kZXItbmV1d2FobGVuLWJkZXctY2hlZmluLXBvY2h0LWF1Zi1yZWFsaXNpZXJ1bmctZHJpbmdlbmRlci1lbmVyZ2lldGhlbWVuLXpyLTkzNDM0MDAyLmh0bWw/dXRtX3NvdXJjZT1fc2hhcmVkJnV0bV9tZWRpdW09d2VzdCZ1dG1fY2FtcGFpZ249aW50ZXJhY3Rpb25iYXIifQ=="));c&&a.navigator.canShare(d)&&(c.style.display="",c.addEventListener("click",b=>{b.preventDefault(),a.setTimeout(function(){a.navigator.share(d)},0)}))}})(window,document); Die Wahlkampagne ist im Gange, doch BDEW-Chefin Kerstin Andreae appelliert an die Abgeordneten, zentrale Energiethemen nicht zu ignorieren.

In einer E-Mail benennt sie dringende Belange. Berlin – Durch den Bruch der Ampel-Koalition fällt der Wahlkampf für die kommende Bundesregierung kurz aus. Mit dem Ampel-Aus, ausgelöst durch die Entlassung von Finanzminister Christian Lindner (FDP) durch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), findet eine vorgezogene Neuwahl bereits am 23. Februar statt. Die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erinnert Bundestagsabgeordnete daran, trotz Wahlkampf, den parlamentarischen Betrieb nicht zu vergessen. In einer Mail listet sie „äußerst dringende Themen“ der Energiebranche auf, die noch zeitnah umgesetzt werden müssen.

Kerstin Andreae ist ehemalige Grünen-Bundestagsabgeordnete und die Verbandschefin der BDEW. In einer Mail, die sie am Freitag an Bundestagsabgeordnete verschickt hat, drängt sie zu mehr Zusammenarbeit. „Es gibt wichtige regulatorische, aber auch technische Gründe, warum einzelne energiepolitische Anliegen noch dringend umgesetzt werden müssen“, erklärt sie gegenüber dem Handelsblatt. Punkt eins auf ihrer Liste an dringlichen Energiethemen: Photovoltaik-Anlagen besser steuern. Häufig wird mehr Strom ins Netz eingespeist, als dieses aufnehmen kann, was zu Überlastungen führt. Andreae verweist auf das vorgeschlagene Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) des Bundeswirtschaftsministeriums, das Steuerungsmöglichkeiten für Solaranlagen mit einer Leistung ab zwei Kilowatt verpflichtend machen soll.

Das betrifft typische Solaranlagen auf Hausdächern.

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