147 Jahre Kevelaerer Blatt Ende Einer Zeitung Wdr De
Lokalzeit aus Duisburg . 21.01.2026. 17:28 Min.. Verfügbar bis 21.01.2028. WDR. Von Laura Kasprowiak.
Die Lokalzeit aus Duisburg ist das regionale Magazin im WDR Fernsehen fürs westliche Ruhrgebiet und den Niederrhein. 147 Jahre „Kävels Bläche“ – wir gehen von der Bühne, aber nicht aus Kevelaers Herz In den vergangenen Tagen habe ich unzählige Rückmeldungen bekommen – in Zuschriften, E-Mails, Kommentaren in den sozialen Medien und vor allem in vielen persönlichen Gesprächen. Immer wieder war da dieselbe Mischung aus Traurigkeit und Verständnis: Traurigkeit darüber, dass dieses Traditionsblatt, dieses „Kävels Bläche“, nach so langer Zeit endet – und Verständnis dafür, dass diese Entscheidung aus wirtschaftlichen Gründen getroffen... So, wie es vielen Lokalzeitungen in Deutschland ergeht, reichen Anzeigen- und Vertriebserlöse, selbst mit digitalen Angeboten, am Ende einfach nicht mehr aus, um ein solches Projekt dauerhaft solide zu tragen. Der Beitrag in der WDR Lokalzeit Duisburg am 21.
Januar 2026 hat diese Gefühle noch einmal eindrucksvoll gespiegelt. Viele Reaktionen danach haben gezeigt: Für Kevelaer ist das Ende des KB mehr als nur das Aus einer Zeitung – es ist das Verstummen eines vertrauten Stimmengewirrs aus Geschichten, Bildern, Debatten und Erinnerungen. Wenn eine Heimatzeit… Kevelaer · „Es tut weh“, sagt Herausgeber Rudi Beerden. Doch auch er konnte das Blatt auf Dauer nicht retten, das für viele zu Kevelaer gehört wie der Kapellenplatz. Jetzt erscheint die letzte Ausgabe vom Kevelaerer Blatt.
Herausgeber Rudi Beerden und Redakteur Michael Nicolas planen nur noch eine Ausgabe des Kevelaerer Blattes. Von einem blutigen Streit in Münster wurde am 10. Mai 1879 in der ersten Ausgabe des Kevelaerer Volksblattes berichtet und davon, dass man in Kevelaer schon seit vielen Jahren nicht mehr ein so „eigenthümliches Frühlingswetter“ gehabt habe. Was am 29. Januar 2026 in der Zeitung stehen wird, ist noch offen. „Ehrlich, ich habe da noch keine Idee, das ist alles so traurig“, sagt Rudy Beerden.
„Vielleicht ein großes schwarzes Trauer-Banner?“ „Dann meckert die Druckerei wieder, weil zu viel schwarz auf der Seite ist“, ruft Redakteur Michael Nicolas lachend herüber. Jetzt grinst auch Rudi Beerden wieder. „Wir schauen mal, aber ich vermute, dass es im Grunde eine ganz normale Ausgabe werden wird“, sagt der 65-Jährige. WDR 5 Westblick - aktuell. 27.01.2026. 03:48 Min..
Verfügbar bis 27.01.2027. WDR 5. Das Kevelaerer Blatt stellt seine Printausgabe ein – Deutschlands älteste lokale Wochenzeitung verschwindet. Der Abschied ist mehr als ein Zeitungstod – er steht für den Verlust eines Stücks lokaler Identität. Laura Kasprowiak berichtet. Um das Audio herunterzuladen, klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf "Download".
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Behandelt aktuelle Ereignisse in Duisburg und der Region. Die Sendung wird fünfmal pro Woche live aus dem WDR-Studio in Duisburg übertragen. Die Themen reichen von Nachrichten und Politik bis hin zu Kultur und Wirtschaft. Zu den regelmäßigen Kolumnen gehören „Gartenzeit“ und „Ideen für den Westen“, in denen Lösungen für regionale Probleme diskutiert werden. Die Moderation übernimmt ein Team aus drei festen Moderatoren, darunter Marc Schulte und Ines Rothmeier. Sie wechseln sich wöchentlich ab.
Die Sendungen enthalten auch Geschichten von Anwohnern und geben einen Ausblick auf das Wetter der kommenden Tage. Seit 2025 ist die Sendung verfügbar. Insgesamt wurden 293 Folgen ausgestrahlt, die letzte im März 2026. Möchten Sie keine weitere Folge verpassen? Stellen Sie kostenlos einen Alarm ein und erhalten Sie eine E-Mail, wenn es neue Folgen gibt. Praktisch!
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#kevelaererblatt #lokaljournalismus #wallfahrtsstadtkevelaer #printmedien #zeitung 𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱 𝘃𝗼𝗺 𝗞𝗲𝘃𝗲𝗹𝗮𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗕𝗹𝗮𝘁𝘁 🗞️ Ein Stück Kevelaerer Geschichte geht heute zu Ende. Seit 1879 hat das Kevelaerer Blatt das Leben der Menschen in Kevelaer und den umliegenden Ortschaften begleitet. Damit ist es die älteste lokale Wochenzeitung Deutschlands und fester Bestandteil unserer lokalen Identität. Über fast eineinhalb Jahrhunderte hinweg hat das „Kävels Bläche“ Kriege, Krisen, politische Umbrüche und den tiefgreifenden Wandel von Stadt und Wallfahrt dokumentiert – Woche für Woche, nah an den Menschen. Bürgermeister Dr.
Dominik Pichler und Wirtschaftsförderin Daniela Cox bedankten sich heute bei Herausgeber Rudolf Beerden für die langjährige, verlässliche Zusammenarbeit. 🤝 Das Kevelaerer Blatt hat die Arbeit des Kevelaer Marketings stets engagiert begleitet und regelmäßig über Veranstaltungen, Tourismus, Gesundheit und viele weitere Themen aus unserer Region berichtet. ✍️ Der Abschied von der Printausgabe ist ein emotionaler Moment – und zugleich Anlass, Danke zu sagen. Danke für 147 Jahre Lokaljournalismus, für Nähe, Haltung und Geschichten, die bleiben. 💌 #kevelaer #kevelaermarketing #marketing #printmedien #lokalzeitung #zeitung #print #kevelaererblatt Zum Anzeigen oder Hinzufügen von Kommentaren einloggen
Das 147 Jahre dauernde und ungezählte Seiten starke Kapitel einer eigenen Zeitung für die Wallfahrtsstadt ist geschlossen Die Titelseite des ersten Kävels Bläche. Foto: Bodden Die Leserinnen und Leser wissen es längst: Mit großem Bedauern hat Herausgeber Rudolf Beerden ihnen mitgeteilt, dass das Ende ihrer Heimatzeitung besiegelt ist. Mit dieser Ausgabe des Kevelaerer Blattes geht ein Stück Kevelaerer Zeitgeschichte. Es ist die letzte gedruckte Ausgabe des Kevelaerer Blattes.
Im Stadtarchiv der Wallfahrtsstadt wird die Ausgabe des allererste Kevelaerer Blattes wohlverwahrt. Stadtarchivar Till Bodden hat die Einstellung der einzigen Kevelaerer Zeitung zum Anlass genommen, auf deren Ursprünge und die wechselvolle Geschichte der einzigen Kevelaerer Heimatzeitung zurückzublicken: Am 29. Januar 2026 erscheint die voraussichtlich letzte gedruckte Ausgabe des Kevelaerer Blatts. Damit endet eine Geschichte, die über fast anderthalb Jahrhunderte hinweg prägender Bestandteil des Lebens in der Wallfahrtsstadt war, denn der Wahlspruch „Heimatzeitung seit 1879“ ist keine Übertreibung. Bereits am 10.
Mai 1879 erschien die erste Ausgabe, und seitdem war die 147 Jahre lange Geschichte des Kävels Bläche stets von Veränderungen geprägt. Unvermeidlich wechselten immer wieder Titel, Format, Ausrichtung, Umfang, Redaktion, Inhaber und Aufbau der Zeitung. Nur eines galt immer: Wer sich über das Geschehen in Kevelaer und seinen Ortschaften informieren wollte, der wurde im Kevelaerer Blatt fündig. Hier erfuhr man, was man über Lokalpolitik, Kultur, Kirche, Wirtschaft, Sport, Verwaltung und das allgemeine Leben im Ort wissen musste, aus einer Zeitung, die allein schon örtlich näher am Geschehen sein konnte als alle... Und zur Wochenzeitung selbst gesellten sich immer wieder auch diverse Beilagen, andere Veröffentlichungen in Buchform und in den letzten Jahren auch ein umfangreicher Internetauftritt. Die WDR-Mediathek ist ein Onlineportal, in welchem der Westdeutsche Rundfunk seinen Zuschauern und Zuhörern Inhalte seines TV- und Radioprogramms als Online-Stream sowie teilweise als Download zur Verfügung stellt.
Die WDR-Mediathek ist grob untergliedert in die beiden Bereiche "Videos" und "Audios". Der Unterbereich "Videos" versammelt alle in der WDR-Mediathek verfügbaren Beiträge aus dem WDR Fernsehen. Auf der Startseite des Bereichs stellt das WDR Fernsehen thematische Zusammenstellungen verschiedener Sendungen an. Hier finden sich Rubriken wie "Aktuell", "Doku & Reportage", "Verbraucher", "Wissen & Magazin", "Kultur" und "Film & Serie", oder auch die Rubrik "WDR-Highlights im Ersten", die im Ersten der ARD ausgestrahlte WDR-Beiträge versammelt. Zudem gibt es auf der Startseite eine Schnellzugriffleiste auf die beliebten Sendungsformate "Aktuelle Stunde", "Lokalzeit", "WDR aktuell" und "Westpol". Des Weiteren ist der Video-Bereich der WDR-Mediathek in die Unterbereiche "Vorab ansehen", "Livestream", "Sendung verpasst" und "Sendungen A-Z" untergliedert.
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„Vielleicht Ein Großes Schwarzes Trauer-Banner?“ „Dann Meckert Die Druckerei Wieder,
„Vielleicht ein großes schwarzes Trauer-Banner?“ „Dann meckert die Druckerei wieder, weil zu viel schwarz auf der Seite ist“, ruft Redakteur Michael Nicolas lachend herüber. Jetzt grinst auch Rudi Beerden wieder. „Wir schauen mal, aber ich vermute, dass es im Grunde eine ganz normale Ausgabe werden wird“, sagt der 65-Jährige. WDR 5 Westblick - aktuell. 27.01.2026. 03:48 Min..