Bdew Jahresbericht Die Energieversorgung 2024

Emily Johnson
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bdew jahresbericht die energieversorgung 2024

Der BDEW hat in der Studie zur Energieversorgung 2024 Kennzahlen des Energieverbrauchs und der Energieversorgung aus dem Jahr 2024 veröffentlicht. Weiter werden die Bereiche Stromwirtschaft, Gaswirtschaft, Fernwärmeversorgung, Wasserstoffwirtschaft, Entwicklung der CO2-Emissionen und die Strom- und Gaspreise der Haushalte betrachtet. Ein weiterer Aspekt sind die Entwicklungen im Raumwärmemarkt in Bezug auf bauen, wohnen und heizen. Als Kernaspekte des Energiejahres 2024 werden die folgenden Punkte genannt: Den Jahresbericht können Sie auf der Seite des BDEW www.bdew.de herunterladen. BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

Der Jahresbericht 2024 des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) kommt zum Schluss, dass die Ampelkoalition den Ausbau erneuerbarer Energien deutlich vorangebracht hat. Im Jahr 2024 wurden über eine Mio. PV-Anlagen installiert, eine Vervierfachung gegenüber 2021. Auch bei Windkraftanlagen an Land blieb der Zuwachs mit +28 % im Vergleich zu 2021 hoch. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Bruttostromer-zeugung stieg auf 58 % (2023: 54 %), der Anteil am Stromverbrauch auf 55 % (2023: 53 %).

Besonders PV (+20 %) und Offshore-Windkraft (+11 %) trugen zur positiven Entwicklung bei, wodurch in den meisten Monaten mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen gedeckt wurde. Die CO2-Emissionen der Energiewirtschaft sanken 2024 auf 188 Mio. t, 60 % weniger als 1990. Trotz steigendem Stromverbrauch (512 Mrd. kWh) gingen die Emissionen im Vergleich zum Vorjahr um 9 % zurück. Dies ist dem höheren Anteil erneuerbarer Energien zu verdanken.

Die gestiegene Anzahl von PV-Anlagen stellt jedoch das Stromnetz vor Herausforderungen, da viele kleinere Anlagen potenziell unkontrolliert einspeisen. Es braucht dringend gesetzliche Regelungen zur Steuerbarkeit, ebenso wie beschleunigte Genehmigungsverfahren und eine Verlängerung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes. Für die Netzstabilität und Versorgungssicherheit sind steuerbare Kraftwerke essenziell. Diese müssen zügig ausgebaut werden, um die Schwankungen erneuerbarer Energien auszugleichen. Parallel dazu sind Speichertechnologien und flexible Lösungen wie Wasserstoff-Elektrolyseure und Batteriespeicher unverzichtbar. Die Arbeit der Ampelkoalition aus den vergangenen Jahren hat den Zubau an Erneuerbaren Energien-Anlagen spürbar vorangebracht.

Das zeigt der neue BDEW-Jahresbericht zur Energieversorgung 2024. So wurden 2024 über eine Million PV-Anlagen zugebaut und an das Netz angeschlossen. Das ist eine Vervierfachung der Inbetriebnahmezahlen von 2021. Die Inbetriebnahmen von Windkraftanlagen an Land liegen nach einem sehr guten Jahr 2023 (+60 Prozent) auch in 2024 immer noch um 28 Prozent über dem Niveau von 2021. Auch dank des kräftigen Zubaus erreichten Erneuerbare Energien einen Anteil an der Bruttostromerzeugung von 58 Prozent (2023: 54 Prozent). Auch bezogen auf den Stromverbrauch ist der Anteil der Erneuerbaren Energien gestiegen: Von 53 auf 55 Prozent.

Insbesondere die Stromerzeugung aus PV (+20 Prozent) und aus Offshore-Windkraft (+11 Prozent) haben dazu beigetragen. Somit wurde in nahezu jedem Monat mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs durch Erneuerbare Energien gedeckt. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass nach vorläufigen BDEW-Berechnungen die CO2-Emissionen der Energiewirtschaft deutlich unterhalb des indikativen Zielpfads liegen: 2024 wurden 188 Millionen Tonnen CO2 im Sektor Energiewirtschaft emittiert. Das sind um 60 Prozent niedrigere Emissionen im Vergleich zum Referenzjahr 1990. Alle Ergebnisse und die Forderungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sind auf der Internetseite zu finden. Der BDEW-Jahresbericht zur Energieversorgung 2024 kann enthält folgende 10 wichtigste Punkte und führt diese detailliert aus:

Weiter zum BDEW-Jahresbericht zur Energiewirtschaft 2024. BDEW-Jahresbericht – Die Energieversorgung 2024 Die Arbeit der Ampelkoalition in den vergangenen Jahren hat den Zubau an erneuerbaren Energien-Anlagen spürbar vorangebracht. Das zeigt der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.-Jahresbericht zur Energieversorgung 2024. Siehe: http://ow.ly/q3mE105S942 Bild: Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Die Energiewende 2025 weiterentwickeln: Steuerbare Kraftwerke zubauen, Finanzierung sicherstellen, Stromkosten dämpfen“ (Quelle: Thomas Imo/phothek.net) Zum Anzeigen oder Hinzufügen von Kommentaren einloggen

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