Bistum Speyer Soll Nach Strukturreform Nur Noch 9 Pfarreien Umfassen

Emily Johnson
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bistum speyer soll nach strukturreform nur noch 9 pfarreien umfassen

Redaktion - Montag, 3. November 2025, 11:00 Uhr. Nur noch neun Pfarreien soll das traditionsreiche Bistum Speyer nach einer tiefgreifenden Strukturreform umfassen, wie aus einem ersten Konzeptentwurf hervorgeht. Faktisch würden die neuen Pfarreien an die Stelle der bisherigen zehn Dekanate treten. Die Gemeinden vor Ort bleiben weiter bestehen, allerdings nicht als Pfarreien. Generalvikar Markus Magin erklärte am Freitag: „Wir sehen in den größeren Pfarreistrukturen mit ihren vielfältigen Gemeinden und Gemeinschaften vor allem eine Chance, Nähe auf neue Weise entstehen lassen zu können.

Wir müssen als Kirche auch weiterhin nah bei den Menschen sein.“ In einer vom Bistum Speyer veröffentlichten Zusammenfassung des Entwurfs hieß es: „Finanzielle und personelle Gründe, aber auch eine rückläufige Zahl der Gläubigen, führen dazu, dass die bisherigen 70 Pfarreien in absehbarer Zukunft nicht mehr... Schluss mit der Suche nach katholischen Nachrichten – Hier kommen sie zu Ihnen. Speyer ‐ Das Bistum Speyer konkretisiert Pläne für neue Strukturen. Generalvikar Markus Magin nennt die vorgesehenen Veränderungen "gewaltig". Kirche habe sich aber "in ihrer äußeren Gestalt" immer wieder verändert.

Das Bistum Speyer hat seinen Entwurf für eine Strukturreform überarbeitet und konkretisiert. Demnach sind nur noch neun große Pfarreien-Einheiten geplant, wie das Bistum am Freitag mitteilte. Künftig solle zwischen zwei zentralen Handlungsebenen unterschieden werden: "Die neun Pfarreien als kirchenrechtliche und organisatorische Einheit, sowie darunter die Gemeinden, als Ort seelsorglicher Nähe und gelebter Glaubensgemeinschaft", erläuterte Generalvikar Markus Magin. Die bevorstehenden Veränderungen seien "gewaltig". Kirche habe sich jedoch "in ihrer äußeren Gestalt immer wieder verändert, und sie werde sich weiter verändern", betonte Magin. "Wir sehen in den größeren Pfarreistrukturen mit ihren vielfältigen Gemeinden und Gemeinschaften vor allem eine Chance, Nähe auf neue Weise entstehen lassen zu können", gab sich der Generalvikar überzeugt.

Begriff "Pfarrei" grundlegend neu gefasst Auslöser für die Reform seien "finanzielle und personelle Gründe, aber auch eine rückläufige Zahl der Gläubigen". Der Begriff "Pfarrei" werde durch die Strukturreform "grundlegend neu gefasst", heißt es im jetzigen Entwurf. Die Pfarrei sei künftig die größte pastorale Einheit innerhalb des Bistums und werde auf der Ebene der bisherigen Dekanate errichtet. "Sie ersetzt damit die bisherigen 70 Pfarreien, die zu diesen neuen, großen Einheiten zusammengefasst werden." In dieser Übersicht finden Sie alle Dekanate im Bistum Speyer.

Im vergangenen Herbst veröffentlichte das Bistum Speyer unter dem Titel „Ein Segen sollt ihr sein“ einen ersten Konzeptentwurf für eine Strukturreform. Es handelte sich dabei um eine Weiterentwicklung des Seelsorgekonzepts „Gemeindepastoral 2015“, verknüpft mit der Segensorte-Vision des Bistums sowie den zentralen Inhalten und Vorgaben des diözesanen Strategieprozesses. In einem breit angelegten Beratungsprozess konnten mehr als 3.500 Rückmeldungen von Räten und Gruppierungen, Einzelpersonen und Verbänden sowie Ehren- und Hauptamtlichen eingeholt werden. Auf Grundlage dessen, und auf Basis der Ergebnisse einer Beratung in der Diözesanversammlung, wurde der Entwurf durch fünf Arbeitsgruppen überarbeitet und jetzt neu veröffentlicht. „Eine große Unsicherheit und manchmal sogar Resignation waren bei einem Blick in die Zukunft zu spüren“, fasst Generalvikar Markus Magin in einer geistlichen Einführung, die begleitend zum überarbeiteten Entwurf veröffentlicht wurde, die Beratungen der... „Die Herausforderungen, die vor uns liegen, werden (…) natürlich nicht geringer und die Veränderungen, vor denen wir stehen, bleiben gewaltig.

Aber wir können sie voller Hoffnung anpacken.“ Kirche habe sich in ihrer äußeren Gestalt immer wieder verändert, und sie werde sich weiter verändern. Alle Gläubigen im Bistum sind herzlich eingeladen, an einer Umfrage zur Strukturreform im Bistum Speyer teilzunehmen. Mit dieser Umfrage sollen die Erfahrungen, Sorgen und Hoffnungen im Blick auf den aktuellen Entwurf der Pfarreistrukturreform gesammelt werden. Ihre Rückmeldungen helfen, den weiteren Weg gut zu gestalten. Die Auswertung erfolgt anonym, es müssen nicht alle Fragen beantwortet werden. Der Fragebogen kann nur in einer Session durchgeführt werden.

Die Umfrage ist bis 30.04.2026 freigeschaltet. Das Bistum Speyer konkretisiert die Pläne für seine Strukturreform: Neun Pfarreien sollen das organisatorische Rückgrat der katholischen Kirche in Pfalz und Saarpfalz bilden. Was die Kirchenoberen am Freitag als Zwischenergebnis vorgelegt haben, ist im Vergleich mit allen bisher bekannten Entwürfen aus dem Beratungsprozess durchaus radikaler und weitergehend: Einer Pressemitteilung zufolge hat sich das Bistum von dem Konzept verabschiedet, die bisher Das Bistum Speyer konkretisiert die Pläne für seine Strukturreform: Neun Pfarreien sollen das organisatorische Rückgrat der katholischen Kirche in Pfalz und Saarpfalz bilden. Das Bistum Speyer konkretisiert Pläne für neue Strukturen.

Generalvikar Magin nennt die vorgesehenen Veränderungen "gewaltig". Kirche habe sich aber "in ihrer äußeren Gestalt" immer wieder verändert. Das Bistum Speyer hat seinen Entwurf für eine Strukturreform überarbeitet und konkretisiert. Demnach sind nur noch neun große Pfarreien-Einheiten geplant, wie das Bistum am Freitag mitteilte. Künftig solle zwischen zwei zentralen Handlungsebenen unterschieden werden: "Die neun Pfarreien als kirchenrechtliche und organisatorische Einheit, sowie darunter die Gemeinden, als Ort seelsorglicher Nähe und gelebter Glaubensgemeinschaft", erläuterte Generalvikar Markus Magin. Die bevorstehenden Veränderungen seien "gewaltig".

Kirche habe sich jedoch "in ihrer äußeren Gestalt immer wieder verändert, und sie werde sich weiter verändern", betonte Magin. "Wir sehen in den größeren Pfarreistrukturen mit ihren vielfältigen Gemeinden und Gemeinschaften vor allem eine Chance, Nähe auf neue Weise entstehen lassen zu können", gab sich der Generalvikar überzeugt. Auslöser für die Reform seien "finanzielle und personelle Gründe, aber auch eine rückläufige Zahl der Gläubigen". Der Begriff "Pfarrei" werde durch die Strukturreform "grundlegend neu gefasst", heißt es im jetzigen Entwurf. Die Pfarrei sei künftig die größte pastorale Einheit innerhalb des Bistums und werde auf der Ebene der bisherigen Dekanate errichtet. "Sie ersetzt damit die bisherigen 70 Pfarreien, die zu diesen neuen, großen Einheiten zusammengefasst werden."

Gleichzeitig löse die neue Pfarrei auch das Dekanat als Strukturebene ab. Im Unterschied zum ersten Entwurf sollen "die vorgesehenen elf Dekanate nun als Pfarreien begründet werden", hieß es. Geplant seien neun Pfarreien, die sich an den Grenzen der bisherigen zehn Dekanate orientieren sollen - die Dekanate Kusel und Kaiserslautern sollen zu einer Pfarrei zusammengefasst werden. Das Bistum Speyer konkretisiert seine Pläne für neue Pfarreienstrukturen. Generalvikar Markus Magin bezeichnet die vorgesehenen Veränderungen als "gewaltig". Die Kirche habe sich aber "in ihrer äußeren Gestalt" immer wieder verändert.

Das Bistum Speyer hat seinen Entwurf für eine Strukturreform überarbeitet und konkretisiert. Demnach sind nur noch neun große Pfarreien-Einheiten geplant, wie das Bistum am Freitag mitteilte. Künftig solle zwischen zwei zentralen Handlungsebenen unterschieden werden: "Die neun Pfarreien als kirchenrechtliche und organisatorische Einheit, sowie darunter die Gemeinden, als Ort seelsorglicher Nähe und gelebter Glaubensgemeinschaft", erläuterte Generalvikar Markus Magin. Die bevorstehenden Veränderungen seien "gewaltig". Kirche habe sich jedoch "in ihrer äußeren Gestalt immer wieder verändert, und sie werde sich weiter verändern", betonte Magin. "Wir sehen in den größeren Pfarreistrukturen mit ihren vielfältigen Gemeinden und Gemeinschaften vor allem eine Chance, Nähe auf neue Weise entstehen lassen zu können", gab sich der Generalvikar überzeugt.

Auslöser für die Reform seien "finanzielle und personelle Gründe, aber auch eine rückläufige Zahl der Gläubigen". Der Begriff "Pfarrei" werde durch die Strukturreform "grundlegend neu gefasst", heißt es im jetzigen Entwurf. Die Pfarrei sei künftig die größte pastorale Einheit innerhalb des Bistums und werde auf der Ebene der bisherigen Dekanate errichtet. "Sie ersetzt damit die bisherigen 70 Pfarreien, die zu diesen neuen, großen Einheiten zusammengefasst werden." Gleichzeitig löse die neue Pfarrei auch das Dekanat als Strukturebene ab. Im Unterschied zum ersten Entwurf sollen "die vorgesehenen elf Dekanate nun als Pfarreien begründet werden", hieß es.

Geplant seien neun Pfarreien, die sich an den Grenzen der bisherigen zehn Dekanate orientieren sollen - die Dekanate Kusel und Kaiserslautern sollen zu einer Pfarrei zusammengefasst werden. In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden, die zur Pfarrei Hl. Edith Stein Schifferstadt gehören. Im vergangenen Herbst veröffentlichte das Bistum Speyer unter dem Titel "Ein Segen sollt ihr sein" einen ersten Konzeptentwurf für eine Strukturreform. Es handelte sich dabei um eine Weiterentwicklung des Seelsorgekonzepts "Gemeindepastoral 2015", verknüpft mit der Segensorte-Vision des Bistums sowie den zentralen Inhalten und Vorgaben des diözesanen Strategieprozesses. In einem breit angelegten Beratungsprozess konnten mehr als 3.500 Rückmeldungen von Räten und Gruppierungen, Einzelpersonen und Verbänden sowie Ehren- und Hauptamtlichen eingeholt werden.

Auf Grundlage dessen, und auf Basis der Ergebnisse einer Beratung in der Diözesanversammlung, wurde der Entwurf durch fünf Arbeitsgruppen überarbeitet und jetzt neu veröffentlicht. "Eine große Unsicherheit und manchmal sogar Resignation waren bei einem Blick in die Zukunft zu spüren", fasst Generalvikar Markus Magin in einer geistlichen Einführung, die begleitend zum überarbeiteten Entwurf veröffentlicht wurde, die Beratungen der... "Die Herausforderungen, die vor uns liegen, werden (…) natürlich nicht geringer und die Veränderungen, vor denen wir stehen, bleiben gewaltig. Aber wir können sie voller Hoffnung anpacken." Kirche habe sich in ihrer äußeren Gestalt immer wieder verändert, und sie werde sich weiter verändern. Die geistliche Einführung steht zusammen mit dem überarbeiteten Entwurf hier nebenan auf unserer Seite zum Download bereit. Finanzielle und personelle Gründe, aber auch eine rückläufige Zahl der Gläubigen, führen dazu, dass die bisherigen 70 Pfarreien in absehbarer Zukunft nicht mehr als territoriale Struktureinheiten des Bistums ausreichen werden.

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