Bmf Monatsbericht 01 2026 Publikationsportal Der Bundesregierung
Die Januar-Ausgabe des Monatsberichts legt den Fokus auf den vorläufigen Abschluss des Bundeshaushalts 2025 und den Neustart für die private Altersvorsorge. Die steuerlich geförderte private Altersvorsorge wird künftig renditestärker, kostengünstiger und unbürokratischer. Die Januar-Ausgabe des Monatsberichts legt den Fokus auf den vorläufigen Abschluss des Bundeshaushalts 2025 und den Neustart für die private Altersvorsorge. Die steuerlich geförderte private Altersvorsorge wird künftig renditestärker, kostengünstiger und unbürokratischer. Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Jahr 2026 ist gerade erst gestartet und wir erleben einschneidende geopolitische Ereignisse, die weiter an den Grundfesten unserer Sicherheit und unseres Wohlstands rütteln. Protektionismus und Zollandrohungen als machtpolitische Instrumente gewinnen an Bedeutung, während die multilaterale Ordnung weiter ausgehöhlt wird...
Die Zahl des Monats im Januar: 30 Cent. Was sich dahinter verbirgt, erfahren Sie beim Lesen dieser Rubrik. Artikel aus allen Themenbereichen des BMF: in dieser Ausgabe zum vorläufigen Abschluss von Bundeshaushalt, KTF und SVIK 2025, zum Neustart für die private Altersvorsorge sowie zum Einsatz Künstlicher Intelligenz bei Bundesunternehmen Alle wichtigen Zahlen und Fakten aus diesen Bereichen: Steuereinnahmen, Entwicklung der Länderhaushalte, Kreditaufnahme des Bundes und seiner Sondervermögen sowie europäische Wirtschafts- und Finanzpolitik Helfen Sie mit, unsere Website zu verbessern! Wenn Sie auf „Einwilligen“ klicken, können wir statistische Informationen erfassen und besser verstehen, wie Besucherinnen und Besucher unsere Website nutzen.
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Gemäß § 31 Bundeshaushaltsordnung hat das Bundesministerium der Finanzen zum Entwurf des Haushaltsgesetzes und des Haushaltsplans einen Bericht über den Stand und die voraussichtliche Entwicklung der Finanzwirtschaft zu erstatten. Die Steuereinnahmen insgesamt (ohne Gemeindesteuern) stiegen im Dezember 2025 um gut 2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das Dezember-Ergebnis ist durch Sondereffekte bei den Bundessteuern überzeichnet; ohne diese wäre der Anstieg der Einnahmen im Vergleich zum Vorjahresmonat schwächer ausgefallen. Bei den Einnahmen aus den Gemeinschaftsteuern zeigte sich im Dezember ein heterogenes Bild. Im Jahr 2025 insgesamt war bei den Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden (ohne Gemeindesteuern) ein Anstieg gegenüber dem Jahr 2024 um knapp 5 Prozent zu verzeichnen. Die Entwicklung fiel bei den einzelnen Steuerarten unterschiedlich aus.
Zum Seitenanfang Nach oben Zum Seitenanfang Die Einnahmen des Bundeshaushalts (ohne Münzeinnahmen) beliefen sich im Jahr 2025 nach vorläufigem Ist auf 427,9 Mrd. Euro. Damit nahm der Bund 7,3 Mrd. Euro beziehungsweise 1,7 Prozent mehr ein, als im Soll veranschlagt gewesen war: Hierzu trugen insbesondere höhere Sonstige Einnahmen (+16,4 Prozent) und höhere Steuereinnahmen (+0,4 Prozent) bei. Im Vergleich zum Vorjahr fielen die Einnahmen insgesamt um 12,7 Mrd.
Euro (-2,9 Prozent) niedriger aus. Dabei gab es gegenläufige Effekte: Um 26,3 Mrd. Euro geringeren Sonstigen Einnahmen standen gestiegene Steuereinnahmen (+13,6 Mrd. Euro) gegenüber. Der Rückgang der Sonstigen Einnahmen ist hierbei überwiegend auf Sondereffekte zurückzuführen.
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Die Zahl des Monats im Januar: 30 Cent. Was sich dahinter verbirgt, erfahren Sie beim Lesen dieser Rubrik. Artikel aus allen Themenbereichen des BMF: in dieser Ausgabe zum vorläufigen Abschluss von Bundeshaushalt, KTF und SVIK 2025, zum Neustart für die private Altersvorsorge sowie zum Einsatz Künstlicher Intelligenz bei Bundesunternehmen Alle wichtigen Zahlen und Fakten aus diesen Bereichen: Steu...
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Zum Seitenanfang Nach oben Zum Seitenanfang Die Einnahmen des Bundeshaushalts (ohne Münzeinnahmen) beliefen sich im Jahr 2025 nach vorläufigem Ist auf 427,9 Mrd. Euro. Damit nahm der Bund 7,3 Mrd. Euro beziehungsweise 1,7 Prozent mehr ein, als im Soll veranschlagt gewesen war: Hierzu trugen insbesondere höhere Sonstige Einnahmen (+16,4 Prozent) und höhere Steuereinnahmen (+0,4 Prozent) bei. Im Ver...