Bmf Monatsbericht Januar 2026 Überblick Zur Aktuellen Lage

Emily Johnson
-
bmf monatsbericht januar 2026 überblick zur aktuellen lage

Die Steuereinnahmen insgesamt (ohne Gemeindesteuern) stiegen im Dezember 2025 um gut 2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das Dezember-Ergebnis ist durch Sondereffekte bei den Bundessteuern überzeichnet; ohne diese wäre der Anstieg der Einnahmen im Vergleich zum Vorjahresmonat schwächer ausgefallen. Bei den Einnahmen aus den Gemeinschaftsteuern zeigte sich im Dezember ein heterogenes Bild. Im Jahr 2025 insgesamt war bei den Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden (ohne Gemeindesteuern) ein Anstieg gegenüber dem Jahr 2024 um knapp 5 Prozent zu verzeichnen. Die Entwicklung fiel bei den einzelnen Steuerarten unterschiedlich aus. Zum Seitenanfang Nach oben Zum Seitenanfang

Die Einnahmen des Bundeshaushalts (ohne Münzeinnahmen) beliefen sich im Jahr 2025 nach vorläufigem Ist auf 427,9 Mrd. Euro. Damit nahm der Bund 7,3 Mrd. Euro beziehungsweise 1,7 Prozent mehr ein, als im Soll veranschlagt gewesen war: Hierzu trugen insbesondere höhere Sonstige Einnahmen (+16,4 Prozent) und höhere Steuereinnahmen (+0,4 Prozent) bei. Im Vergleich zum Vorjahr fielen die Einnahmen insgesamt um 12,7 Mrd. Euro (-2,9 Prozent) niedriger aus.

Dabei gab es gegenläufige Effekte: Um 26,3 Mrd. Euro geringeren Sonstigen Einnahmen standen gestiegene Steuereinnahmen (+13,6 Mrd. Euro) gegenüber. Der Rückgang der Sonstigen Einnahmen ist hierbei überwiegend auf Sondereffekte zurückzuführen. Die Januar-Ausgabe des Monatsberichts legt den Fokus auf den vorläufigen Abschluss des Bundeshaushalts 2025 und den Neustart für die private Altersvorsorge. Die steuerlich geförderte private Altersvorsorge wird künftig renditestärker, kostengünstiger und unbürokratischer.

Die Januar-Ausgabe des Monatsberichts legt den Fokus auf den vorläufigen Abschluss des Bundeshaushalts 2025 und den Neustart für die private Altersvorsorge. Die steuerlich geförderte private Altersvorsorge wird künftig renditestärker, kostengünstiger und unbürokratischer. Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Jahr 2026 ist gerade erst gestartet und wir erleben einschneidende geopolitische Ereignisse, die weiter an den Grundfesten unserer Sicherheit und unseres Wohlstands rütteln. Protektionismus und Zollandrohungen als machtpolitische Instrumente gewinnen an Bedeutung, während die multilaterale Ordnung weiter ausgehöhlt wird... Die Zahl des Monats im Januar: 30 Cent. Was sich dahinter verbirgt, erfahren Sie beim Lesen dieser Rubrik.

Artikel aus allen Themenbereichen des BMF: in dieser Ausgabe zum vorläufigen Abschluss von Bundeshaushalt, KTF und SVIK 2025, zum Neustart für die private Altersvorsorge sowie zum Einsatz Künstlicher Intelligenz bei Bundesunternehmen Alle wichtigen Zahlen und Fakten aus diesen Bereichen: Steuereinnahmen, Entwicklung der Länderhaushalte, Kreditaufnahme des Bundes und seiner Sondervermögen sowie europäische Wirtschafts- und Finanzpolitik Die wichtigsten Zahlen und Entwicklungen auf einen Blick Ausführliche Informationen zu den monatlichen Steuereinnahmen Zusammenfassungen über die Haushaltsentwicklung der Länder bis einschließlich November 2025 Die Kreditaufnahme des Bundes dient der Finanzierung des Bundeshaushalts und der Sondervermögen des Bundes.

Rückblick auf die Sitzungen der Eurogruppe und des ECOFIN-Rats am 11. und 12. Dezember 2025 in Luxemburg Die Steuereinnahmen insgesamt (ohne Gemeindesteuern) waren im Januar 2026 um rund 3 ½ Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat rückläufig. Der Vorjahresvergleich war jedoch durch Sondereffekte bei den Bundessteuern, die überwiegend die Vergleichsbasis aus dem Januar 2025 betreffen, unterzeichnet. Ohne diese Effekte ergab sich rechnerisch ein leichtes Plus.

Unter den aufkommensstärksten Steuerarten lag das Aufkommen aus der Lohnsteuer deutlich höher als im Januar des vergangenen Jahres. Bei den Steuern vom Umsatz war dagegen nur ein moderater Aufkommensanstieg zu verzeichnen. Zum Seitenanfang Nach oben Zum Seitenanfang Die Einnahmen des Bundeshaushalts (ohne Münzeinnahmen, Rücklagenentnahme und Einnahmen aus Krediten) beliefen sich im Januar 2026 auf 26,5 Mrd. Euro. Damit lagen die Einnahmen um 11,8 Prozent (-3,5 Mrd.

Euro) niedriger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, was auf geringere Steuereinnahmen zurückzuführen war. Diese sanken um 12,9 Prozent (-3,5 Mrd. Euro) gegenüber dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Die Ausgaben des Bundeshaushalts betrugen im Januar 2026 insgesamt 54,8 Mrd. Euro und stiegen damit gegenüber dem Niveau des Vorjahreszeitraums (+12,5 Prozent beziehungsweise +6,1 Mrd. Euro).

Helfen Sie mit, unsere Website zu verbessern! Wenn Sie auf „Einwilligen“ klicken, können wir statistische Informationen erfassen und besser verstehen, wie Besucherinnen und Besucher unsere Website nutzen. Das passiert ✓ anonym und ohne personenbezogene Daten, ✓ ohne Cookies, ✓ auf Servern in Deutschland ✓ und ohne Übermittlung an Dritte. Außerdem können Sie Ihre Einwilligung jederzeit auf der Datenschutzseite widerrufen. Suchbegriff(e) eingeben function submitSearchExpert(){ if ($("#expertSubmit").length > 0) { $("#expertSubmit").click(); } else { $("#hiddenSubmit").click(); } } Suchen Suche Für alle, die sich von Familienangehörigen oder Bekannten helfen lassen möchten

Sie sparen sich Zeit, wir nehmen uns Zeit Das Bundesministerium für Finanzen warnt vor Internetbetrug Von 17. bis 19. Juni 2026 findet die 64. Jahrestagung für Sicherheit im Bergbau in Windischgarsten (Oberösterreich) statt.

Mehr Orientierung in finanziellen Fragen für alle Bürgerinnen und Bürger in Österreich

People Also Search

Die Steuereinnahmen Insgesamt (ohne Gemeindesteuern) Stiegen Im Dezember 2025 Um

Die Steuereinnahmen insgesamt (ohne Gemeindesteuern) stiegen im Dezember 2025 um gut 2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das Dezember-Ergebnis ist durch Sondereffekte bei den Bundessteuern überzeichnet; ohne diese wäre der Anstieg der Einnahmen im Vergleich zum Vorjahresmonat schwächer ausgefallen. Bei den Einnahmen aus den Gemeinschaftsteuern zeigte sich im Dezember ein heterogenes Bild. Im J...

Die Einnahmen Des Bundeshaushalts (ohne Münzeinnahmen) Beliefen Sich Im Jahr

Die Einnahmen des Bundeshaushalts (ohne Münzeinnahmen) beliefen sich im Jahr 2025 nach vorläufigem Ist auf 427,9 Mrd. Euro. Damit nahm der Bund 7,3 Mrd. Euro beziehungsweise 1,7 Prozent mehr ein, als im Soll veranschlagt gewesen war: Hierzu trugen insbesondere höhere Sonstige Einnahmen (+16,4 Prozent) und höhere Steuereinnahmen (+0,4 Prozent) bei. Im Vergleich zum Vorjahr fielen die Einnahmen insg...

Dabei Gab Es Gegenläufige Effekte: Um 26,3 Mrd. Euro Geringeren

Dabei gab es gegenläufige Effekte: Um 26,3 Mrd. Euro geringeren Sonstigen Einnahmen standen gestiegene Steuereinnahmen (+13,6 Mrd. Euro) gegenüber. Der Rückgang der Sonstigen Einnahmen ist hierbei überwiegend auf Sondereffekte zurückzuführen. Die Januar-Ausgabe des Monatsberichts legt den Fokus auf den vorläufigen Abschluss des Bundeshaushalts 2025 und den Neustart für die private Altersvorsorge. ...

Die Januar-Ausgabe Des Monatsberichts Legt Den Fokus Auf Den Vorläufigen

Die Januar-Ausgabe des Monatsberichts legt den Fokus auf den vorläufigen Abschluss des Bundeshaushalts 2025 und den Neustart für die private Altersvorsorge. Die steuerlich geförderte private Altersvorsorge wird künftig renditestärker, kostengünstiger und unbürokratischer. Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Jahr 2026 ist gerade erst gestartet und wir erleben einschneidende geopolitische Ereignisse,...

Artikel Aus Allen Themenbereichen Des BMF: In Dieser Ausgabe Zum

Artikel aus allen Themenbereichen des BMF: in dieser Ausgabe zum vorläufigen Abschluss von Bundeshaushalt, KTF und SVIK 2025, zum Neustart für die private Altersvorsorge sowie zum Einsatz Künstlicher Intelligenz bei Bundesunternehmen Alle wichtigen Zahlen und Fakten aus diesen Bereichen: Steuereinnahmen, Entwicklung der Länderhaushalte, Kreditaufnahme des Bundes und seiner Sondervermögen sowie eur...