Bund Deutscher Architekten Deutschland Deutsche Digitale Bibliothek
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Über 51 Millionen Objekte sind bereits in der Deutschen Digitalen Bibliothek auffindbar. Die Deutsche Digitale Bibliothek ist das zentrale staatliche Zugangsportal für digitale Objekte aus Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland. Hier stellen Museen, Archive, wissenschaftliche Institute, Bibliotheken und Mediatheken ihre Bestände in digitalisierter Form ein. Darunter finden sich viele kulturelle Schätze wie Handschriften, alte Filme in voller Länge oder Einspielungen klassischer Musikstücke. Auch digitalisierte Bücher, Zeitungen, Bilder, Archivalien, 3D-Objekte und vieles mehr sind in der Deutschen Digitalen Bibliothek kostenfrei online verfügbar. Die Deutsche Digitale Bibliothek wird gemeinsam von Bund und Ländern finanziert.
Seit sie 2014 an den Start ging, ist ihr Bestand auf mehr als 51 Millionen Objekte von mehr als 700 Kultur- und Wissenseinrichtungen angewachsen. Langfristig sollen alle deutschen Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen und deren digitale Bestände in der Deutschen Digitalen Bibliothek vernetzt werden. Das kulturelle Erbe und Wissen Deutschlands über ein zentrales Portal zugänglich zu machen – das ist eines der wesentlichen Ziele der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB). Damit ist diese Initiative von Bund und Ländern der nationale Beitrag zur Europeana, dem europäischen Kulturportal. Darüber hinaus ist die DDB ein Netzwerk für die beteiligten deutschen Kultur– und Wissenschaftseinrichtungen, etwa zum Erfahrungsaustausch. In der Deutschen Digitalen Bibliothek ist also weit mehr zu finden als nur Bibliotheksgut, denn zu den Kultur– und Wissenschaftseinrichtungen zählen natürlich auch Archive, Museen, Mediatheken, Einrichtungen des Denkmalschutzes und wissenschaftliche Institute.
Dabei bieten sich durch den übergreifenden Ansatz vollkommen neue Möglichkeiten, Kulturgut und wissenschaftliche Information über Sparten– und Mediengrenzen hinweg zu entdecken. In den ersten Jahren erfolgte der Aufbau der DDB als Projekt, ist aber mittlerweile als dauerhafte Aufgabe etabliert. Das Kompetenznetzwerk für die Deutsche Digitale Bibliothek bindet Kultur– und Wissenschaftseinrichtungen mit besonderen Erfahrungen auf dem Gebiet der Digitalisierung in die Entwicklung des Portals ein und stellt ihr Wissen allen Beteiligten zur Verfügung. Mitglieder des Kompetenzwerks sind Einrichtungen aus Bund, Ländern und Kommunen, darunter die Bayerische Staatsbibliothek, das Bundesarchiv, die Deutsche Nationalbibliothek, FIZ Karlsruhe, das Landesarchiv Baden–Württemberg und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA e. V., hervorgegangen aus dem Bund Deutscher Architekten, ist eine Vereinigung freiberuflich tätiger Architekten in Deutschland.
Er hat rund 5000 Mitglieder.[3] Der Berufsverband ist föderal in lokalen und regionalen Gruppen und in Landesverbänden organisiert, die unter dem Dach des BDA-Bundesverbandes mit Sitz in Berlin vereint sind. Mitglieder können nicht auf eigene Initiative beitreten, sondern jeder Landesverband beruft solche Architekten, „deren berufliches Werk besondere, ganzheitliche Ansprüche an die Qualität der Planung erfüllen und die darüber hinaus mit ihrer Arbeit gesellschaftliche Verantwortung... Der Verband wurde am 21. Juni 1903 in Frankfurt am Main gegründet, um die Interessen freischaffender Architekten gegenüber Immobilienspekulanten und Bauunternehmern zu wahren und die Qualität der Architektur zu fördern. Dazu legte die Satzung eine strikte Trennung zwischen architektonischer Entwurfstätigkeit und gewerblicher Tätigkeit fest.
Sitz des BDA war zunächst Hannover, da von der Hannoverschen Architektenschaft erste Impulse zur Gründung ausgegangen waren, und der dort ansässige Architekt Albrecht Haupt in den ersten Jahren das Amt des Vorsitzenden innehatte. Die Eintragung ins Vereinsregister erfolgte ebenfalls in Hannover am 16. September 1907. Innerhalb weniger Jahre wurde der BDA in vielen Regionen Deutschlands zum wichtigsten Vertreter der Interessen freier Architekten. In seinem Rahmen fanden sich zahlreiche Reformarchitekten zusammen, die neben dem Deutschen Werkbund großen Einfluss auf die Entwicklung der Moderne in Deutschland hatten. Publikation und Ausstellung 20.11.2025 - 01.03.2026 D A Z — Deutsches Architektur Zentrum
Talk zur Ausstellung Baustelle Transformation 26.02.2026 um 19:00 Uhr D A Z — Deutsches Architektur Zentrum Junge Architekt*innen im BDA 19.02.2026 um 19:00 Uhr D A Z — Deutsches Architektur Zentrum Talk zur Ausstellung Baustelle Transformation 18.02.2026 um 19:00 Uhr D A Z — Deutsches Architektur Zentrum DAZ unterstützt die Initiative HouseEurope! 31.01.2025 - 31.01.2026 D A Z — Deutsches Architektur Zentrum Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt.
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