Che Ranking Methodik
Willkommen zur detaillierten Beschreibung der Vorgehensweise beim CHE Hochschulranking. Hier finden Sie Informationen zum Untersuchungsansatz, den untersuchten Fächern, den Definitionen und Berechnungen der Indikatoren, den verschiedenen Erhebungen sowie zur Auswertung der Befragungen und zur Ergebnisdarstellung. Mehr zu CHE-Themen rund um die Studienwahl, den Start ins Studium – mit und ohne Abitur, Studienfinanzierung, Auslandsstudium gibt hier. Das CHE Hochschulranking entsteht nach einer schon lange bewährten Methodik, die es in vier wesentlichen Punkten von anderen deutschen und angelsächsischen Rankings unterscheidet: Es ist strikt fachbezogen, mehrdimensional und zeichnet ein Bild der Hochschulen... Das Besondere ist zudem: Es weist keine Rangplätze, sondern Ranggruppen aus. Das CHE Hochschulranking ist strikt fachbezogen.
Es erfolgt kein Vergleich ganzer Hochschulen über Fächer hinweg. Dem liegt die Einsicht zugrunde, dass es die beste Hochschule nicht gibt. Die Hochschulen verfügen über spezifische Profile mit Stärken und Schwächen in verschiedenen Fächern. Das CHE Hochschulranking ist mehrdimensional. Das bedeutet, innerhalb eines Faches wird kein Gesamtwert aus irgendwie gewichteten Einzelindikatoren gebildet. Auch innerhalb eines Faches weisen die Hochschulen sehr spezifische Stärken und Schwächen auf (z.B.
im Lehrangebot, der Betreuung, der Ausstattung). Für eine Gewichtung von Einzelindikatoren existieren zudem weder theoretisch noch empirische Grundlagen. Es muss davon ausgegangen werden, dass die Entscheidungspräferenzen innerhalb der Zielgruppe der Studienanfänger heterogen sind. Dem würde eine vorgegebene Gewichtung von Indikatoren widersprechen. Das CHE Hochschulranking zeichnet ein Bild der Hochschulen aus verschiedenen Perspektiven. Neben den Fakten zu den Fachbereichen und Studiengängen fließen die Perspektiven der Hochschullehrer und der Studierenden in das Ranking ein.
Damit entsteht ein differenzierteres Bild als in Rankings, die nur auf der Befragung einer Personengruppe (z.B. nur Studierende, nur Personalchefs) beruhen und so lassen sich subjektive Einschätzungen und objektive Indikatoren kontrastieren. Die Zuordnung zu den drei farblich markierten Bereichen (grün = Spitze, gelb = Mitte, blau = Schluss) erfolgt nach unterschiedlichen Methoden. Bei gerankten Fakten erfolgt die Einteilung zum Teil nach einer Quartilsbildung, d.h. die besten 25 % gelangen in den Spitzenbereich, die schlechtesten 25% bilden den Schlussbereich, der Rest wird in den mittleren Bereich einsortiert. Bei anderen Faktenindikatoren, wie z.B.
bei den Abschlüssen in angemessener Zeit erfolgt die Einteilung anhand festgelegter Grenzen. Auch bei den mehrdimensionalen Faktenindikatoren erfolgt die Gruppenzuteilung anhand festgelegter Punktwerte und nicht durch den Vergleich der Hochschulen untereinander. Bei der Forschungsreputation bilden die Universitäten, die von mindestens 25 % der Professor:innen genannt wurden den Spitzenbereich. Bei den Studierendenurteilen werden alle Ergebnisse mit einer durchschnittlichen Bewertung von mindestens 4 Sternen dem Spitzenbereich zugeordnet, alle Ergebnisse mit einer durchschnittlichen Bewertung von 2 Sternen oder schlechter dem Schlussbereich. Die restlichen Ergebnisse werden dem mittleren Bereich zu geordnet. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung: Dr.
Sonja Berghoff, Tel.: 05241 9761-29, sonja.berghoff@che.de Informationen zum CHE Ranking-Projekt finden Sie unter www.che-ranking.de. Von dort kann u.a. auch auf die Website zur CHE Ranking-Methodik zugegriffen werden. Hier finden Sie auch Informationen zur Handhabe des Datenschutzes im CHE Ranking. Datenschutzhinweise zur Benutzung der Webseite - Impressum
Jährlich versuchen rund eine halbe Million Studieninteressierte, aus mehr als 20.000 Studienangeboten an mehr als 300 Hochschulen eine gute Wahl zu treffen. Dabei möchte das gemeinnützige Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh mit dem CHE-Hochschulranking seit mehr als 20 Jahren eine Hilfestellung geben. Das umfangreichste Hochschulranking für Deutschland aktualisiert die Ergebnisse für circa 40 Fächer alle drei Jahre im Wechsel. Im Sommersemester 2025 waren die Studierenden in ingenieurwissenschaftlichen Master-Studiengängen an der Reihe. Im Wintersemester 2025/26 werden Studierende in wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Studiengängen befragt. Bei Fragen zur CHE Studierendenbefragung in den Bachelor-Studiengängen wenden Sie sich bitte an Dr.
Marc Hüsch, Telefon: +49 5241-9761-37; E-Mail: marc.hüsch@che.de Bei Fragen zur CHE Studierendenbefragung in den Master-Studiengängen wenden Sie sich bitte an Dr. Nina Horstmann, Telefon: +49 5241-9761-64; E-Mail: nina.horstmann@che.de Primäres Ziel des CHE Hochschulrankings ist es, Studienanfänger*innen und Hochschulwechsler*innen über die Studienmöglichkeiten und -bedingungen in den jeweiligen Studienfächern anhand einer vergleichenden Darstellung von Studienangeboten und -bedingungen zu informieren. Bereits seit 1998 erstellt das gemeinnützige CHE Centrum für Hochschulentwicklung mit diesem Ansatz jährlich systematische Informationen über Studiengänge, Fachbereiche, Hochschulen und deren Standorte im Hochschulranking. Veröffentlicht wird es das CHE Ranking seit 2005 in Kooperation mit der Wochenzeitung DIE ZEIT, von 1999 bis 2004 gemeinsam mit dem Magazin Stern.
Die erste Ausgabe im Jahr 1998 erschien in Kooperation mit der Stiftung Warentest. Das CHE Ranking erlaubt für die untersuchten Fächer eine differenzierte Gegenüberstellung von Studienmöglichkeiten und -bedingungen an den jeweiligen Hochschulen. Gemeinsam mit unseren Beiräten sichern wir dabei eine hohe Qualität der Methodik und Ergebnisse. Das CHE verfolgt dabei einen mehrdimensionalen Ranking-Ansatz: Das mehrdimensionale Ranking bildet nach verschiedenen Kriterien Möglichkeiten und Bedingungen für ein Studium sowie ebenfalls die für die Lehre relevante Forschung wissenschaftsgerecht ab. Dabei werden je untersuchtem Fach bis zu 34 Indikatoren gerankt. Darüber hinaus wird nicht nur ein mehrdimensionaler sondern auch ein multiperspektivischer Untersuchungsansatz verfolgt: Analysiert und präsentiert werden objektive Daten zur Studiensituation ebenso wie subjektive Einschätzungen der Studierenden und der Professorinnen und Professoren.
Ermittelt werden sie mit einer Kombination verschiedener Untersuchungsmethoden und auf der Grundlage einer Reihe unterschiedlicher Datenquellen: Fakten werden über eine schriftliche Befragung der Fachbereiche und der zentralen Hochschulverwaltung erfasst, über Analysen von Publikationen und... des Statistischen Bundesamtes. Urteile werden in einer schriftlichen Studierendenbefragung sowie einer schriftlichen Befragung der Professorinnen und Professoren ermittelt. So entsteht ein komplexes und umfassendes Bild der Situation an den Hochschulen. Damit die Hochschulen während der Untersuchung aktuelle Informationen (wie z.B. Rücklauf der Studierendenbefragung) erhalten, wurde für die Hochschulen eine zentrale Informationsplattform (Infoportal) geschaffen.
Darüber können sich die Hochschulen zusätzlich detailliert mit den Ergebnissen des Rankings auseinandersetzen, da sie hier verschiedene Detailauswertungen (z.B. zur Studierendenbefragung, zu den Indikatoren: Internationalisierung, Kontakt zur Berufspraxis, Unterstützung am Studienanfang und dem Ausmaß der Verzahnung im Dualen Studium) und weiterführende Informationen abrufen können. Das CHE Hochschulranking entsteht nach einer langjährigen, permanent weiterentwickelten Methodik, die den Ansatz des CHE Rankings in vier wesentlichen Punkten von dem anderer deutscher und angelsächsischer Rankings unterscheidet: Es ist strikt fachbezogen, mehrdimensional und... Das Besondere ist zudem: Es weist keine einzelnen Rangplätze, sondern die jeweilige Werte und eine Einteilung in einen Spitzenbereich, einen mittleren Bereich und einen Schlussbereich aus. Seit 1998 gibt es das Hochschulranking des CHE. Millionen Studierende haben bereits die Ergebnisse als Entscheidungshilfe genutzt.
Doch wie entsteht der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum eigentlich? Wie laufen die Befragungen ab und was macht das Team der CHE-Rankerinnen und Ranker eigentlich während des Jahres? Antworten bietet ein Blick hinter die Kulissen. Stellen Sie sich vor, Sie betreiben ein Reisebüro und Ihre Kund*innen fragen: Welches ist der beste Urlaubsort? Eine schwierige Frage: Schließlich kann es für die Großfamilie eine Ferienwohnung in Schweden und für die Abi-Clique eine günstige Herberge auf Mallorca sein. Die Hotels sind bei der Antwort keine Hilfe, würde doch wohl jedes behaupten, den besten Urlaubsort anzubieten.
Dazu ändern sich in jedem Jahr wichtige Kriterien wie Zimmerpreise oder Bettenanzahl, neue Unterkünfte und Angebote kommen hinzu. Und auch der Service oder die Küche können sich über die Jahre ändern – zum Guten oder Schlechten. Abiturientinnen und Abiturienten stehen vor einer ähnlichen Frage mit viel größerer Tragweite: Welches ist die beste Hochschule? Bei mehr als 20.000 Studiengängen an mehr als 400 Hochschulen ist das unmöglich zu beantworten, zumal auch hier die Geschmäcker verschieden sind. Die Qualität eines Studienganges hängt von verschiedensten Faktoren ab, manchmal an einer einzigen Professur. Und die Hochschulen finden sich selbst natürlich alle klasse.
Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung will Studieninteressierte bei ihrer Hochschulwahl unterstützen, musste dafür aber– wie bei der Urlaubswahl – zunächst die Frage ändern. Statt „Welches ist die beste Hochschule?“ heißt es: „Welches ist die Hochschule, die am besten zu mir und meinem Studienwunsch passt?“ Um diese Frage bestmöglich zu beantworten, sammelt, reist, rechnet, programmiert und kommuniziert das... Das Ergebnis ist ein Ranking, das unterschiedliche Faktoren für die Wahl des Studienortes in einzelnen individuell gestaltbaren Rankinglisten abbildet. 35 Fächer umfasst das CHE Ranking aktuell. Die Auswahl reicht von A wie Architektur bis Z wie Zahnmedizin. Doch keines dieser 35 Fächer ist wie das andere.
In der Chemie ist eine gute Laborausstattung wichtig, bei den Sportwissenschaften gute Trainingsmöglichkeiten. Auch innerhalb der Fächer ist ständig Bewegung. Neue Studienrichtungen entstehen, wie etwa Medieninformatik oder Pflegewissenschaften. Jedes Fach wird vom CHE alle drei Jahre untersucht bzw. neu gerankt.
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Willkommen zur detaillierten Beschreibung der Vorgehensweise beim CHE Hochschulranking. Hier finden Sie Informationen zum Untersuchungsansatz, den untersuchten Fächern, den Definitionen und Berechnungen der Indikatoren, den verschiedenen Erhebungen sowie zur Auswertung der Befragungen und zur Ergebnisdarstellung. Mehr zu CHE-Themen rund um die Studienwahl, den Start ins Studium – mit und ohne Abit...
Es Erfolgt Kein Vergleich Ganzer Hochschulen Über Fächer Hinweg. Dem
Es erfolgt kein Vergleich ganzer Hochschulen über Fächer hinweg. Dem liegt die Einsicht zugrunde, dass es die beste Hochschule nicht gibt. Die Hochschulen verfügen über spezifische Profile mit Stärken und Schwächen in verschiedenen Fächern. Das CHE Hochschulranking ist mehrdimensional. Das bedeutet, innerhalb eines Faches wird kein Gesamtwert aus irgendwie gewichteten Einzelindikatoren gebildet. A...
Im Lehrangebot, Der Betreuung, Der Ausstattung). Für Eine Gewichtung Von
im Lehrangebot, der Betreuung, der Ausstattung). Für eine Gewichtung von Einzelindikatoren existieren zudem weder theoretisch noch empirische Grundlagen. Es muss davon ausgegangen werden, dass die Entscheidungspräferenzen innerhalb der Zielgruppe der Studienanfänger heterogen sind. Dem würde eine vorgegebene Gewichtung von Indikatoren widersprechen. Das CHE Hochschulranking zeichnet ein Bild der H...
Damit Entsteht Ein Differenzierteres Bild Als In Rankings, Die Nur
Damit entsteht ein differenzierteres Bild als in Rankings, die nur auf der Befragung einer Personengruppe (z.B. nur Studierende, nur Personalchefs) beruhen und so lassen sich subjektive Einschätzungen und objektive Indikatoren kontrastieren. Die Zuordnung zu den drei farblich markierten Bereichen (grün = Spitze, gelb = Mitte, blau = Schluss) erfolgt nach unterschiedlichen Methoden. Bei gerankten F...
Bei Den Abschlüssen In Angemessener Zeit Erfolgt Die Einteilung Anhand
bei den Abschlüssen in angemessener Zeit erfolgt die Einteilung anhand festgelegter Grenzen. Auch bei den mehrdimensionalen Faktenindikatoren erfolgt die Gruppenzuteilung anhand festgelegter Punktwerte und nicht durch den Vergleich der Hochschulen untereinander. Bei der Forschungsreputation bilden die Universitäten, die von mindestens 25 % der Professor:innen genannt wurden den Spitzenbereich. Bei...