Es Wird Immer Dreister Gemogelt Leser Über Tricksereien Im
Im November hat die Verbraucherzentrale die Dr. Oetker "Käse-Streusel"-Backmischung zur Mogelpackung des Monats "gekürt". Die Gründe für den Erhalt des Negativ-Preises: Dazu bewirbt Dr. Oetker das Produkt mit den Worten "Klassiker neu interpretiert". Die Verbraucherzentrale Hamburg hat genau hingeschaut – Rezept und Zutaten sind fast unverändert.
Zudem enthalten die nach empfohlener Aufteilung kleineren Stücke mehr Kalorien und Fett. Mit der Mogelpackungsliste der Verbraucherzentrale Hamburg finden Sie schnell heraus, welche Produkte aktuell teurer geworden sind. In einer Stellungnahme argumentiert der Konzern, man habe die "Käse-Streusel Kuchen"-Backmischung mit der Füllmenge von 730 Gramm im Sommer 2024 aus dem Sortiment genommen. Es handle sich um ein Neuprodukt. Dr. Oetker als „Mogelpackung des Monats“:...
read full story Answer for your question of the article will be displayed here ... Im November hat die Verbraucherzentrale die Dr. Oetker "Käse-Streusel"-Backmischung zur Mogelpackung des Monats gekürt. Die Empörung unter unseren Leser ist groß. Für viele User steht sie sinnbildlich für steigende Preise, sinkende Transparenz und das Gefühl, ständig getäuscht zu werden – ob von Politik, Wirtschaft oder Handel.
Der vollständige Artikel ist hier verfügbar: "Mogelpackung des Monats": Dr. Oetker erhöht Preis bei Produkt um 90 Prozent Viele Leser reagieren mit Empörung auf den Bericht über geschrumpfte Packungsgrößen bei gleichbleibenden oder sogar gestiegenen Preisen. Sie sehen darin bewusste Verbrauchertäuschung durch Hersteller und Handel, unterstützt durch irreführendes Marketing. Tatsächlich gilt die sogenannte Shrinkflation – weniger Inhalt bei gleichem Preis – als eines der größten Ärgernisse im Lebensmittelhandel. Laut Verbraucherzentrale Hamburg sind die Beschwerden über Mogelpackungen in den letzten zwei Jahren stark gestiegen.
Besonders betroffen sind bekannte Markenhersteller: Schokolade, Tiefkühlprodukte, Snacks, Getränke. Die rechtliche Lage erlaubt diese Preistricks, solange Füllmengen korrekt deklariert sind – was viele Leser als Einladung zur Irreführung empfinden. "Nehmt euch mal Zeit und geht durch 5-6 Lebensmittelläden. Dann werdet ihr in jedem Geschäft 20-30 Mogelpackungen finden ..." Zum Originalkommentar Nicht nur Markenartikel sind von versteckten Preiserhöhungen betroffen, auch Eigenmarken in Discountern nutzen den Trick. Symbolfoto: Büttner/dpa
Was im vergangenen Jahr massenhaft begann, hat in deutschen Supermärkten eine neue Qualität erreicht. Die Verbraucherzentrale registriert eine Rekordzahl an versteckten Preiserhöhungen und zeigt ziemlich abgezockte Produkte. Wer geht schon mit alten Packungen einkaufen, um Inhaltsmengen zu vergleichen? Wenn Sie beim Einkauf auf Packungen Aufdrucke wie „New Size“ oder „Neue Form für feineren Genuss“ entdecken, sollten Ihre Alarmglocken schrillen. Was sich im ersten Moment nach verbraucherfreundlichen Vorteilen anhört, könnten versteckte Preiserhöhungen sein. Darauf weisen erneut die Verbraucherzentrale Hamburg und die Stiftung Warentest in der Zeitschrift „test“ (Ausgabe 09/2023) hin.
Das Ausmaß der versteckten Preiserhöhungen über Mogelpackungen hat dabei ein neues Maß erreicht. 65 Fälle registrierte die Verbraucherzentrale allein in diesem Jahr von Januar bis Juni. Das ist Rekord. Laut Verbraucherschützer Armin Valet hat der Trend bereits 2022 begonnen: Vom ersten auf das zweite Halbjahr hatten sich die bestätigten Fälle fast verdoppelt. Fiel das Phänomen früher überwiegend bei klassischen Marken auf, sind inzwischen öfter auch Discounter- und Biomarken betroffen. Die Verbraucherzentrale Hamburg ernennt jedes Jahr die Mogelpackung des Jahres.
Dabei handelt es sich um Produkte, die eine versteckte Preiserhöhung mit sich bringen, wie etwa eine geringere Füllmenge bei gleichbleibendem Preis. Dazu hat die Verbraucherzentrale fünf verschiedene Mogelpackung-Produkte aus 2024 ausgewählt. Verbraucher und Verbraucherinnen können noch bis zum 21. Januar, 16 Uhr, für Ihren Favoriten auf der Internetseite der Verbraucherzentrale Hamburg abstimmen. Tags darauf wird verkündet, welches Produkt im letzten Jahr am meisten gemogelt hat. Erfreulich ist, dass es mit 67 Mogelpackungen weniger Produkte mit versteckten Preiserhöhungen gab als 2023, in dem die Verbraucherschützer und Verbraucherschützerinnen insgesamt 104 Mogelpackungen registrierten.
Allerdings sind die versteckten Preiserhöhungen im letzten Jahr viel deutlicher ausgefallen. Im Schnitt betrugen sie im Jahr 2024 laut Verbraucherzentrale Hamburg 31,5 Prozent. Im Vorjahr waren es dagegen nur 23,5 Prozent durchschnittliche Preiserhöhung. Die fünf höchsten Preisanstiege lagen im Bereich von 100 Prozent und mehr. 2023 ist die Preiserhöhung trotz mehr Mogelpackungen nur in einem Fall so deutlich ausgefallen. Das neue Tomaten-Gewürzsalz von Ulrich Walter kostete im vergangenen Jahr 3,99 Euro und damit einen Euro mehr, als zuvor.
Jedoch sind in dem neuen Produkt nur noch 80 Gramm enthalten, zuvor waren es mit 150 Gramm fast doppelt so viel. So ist das Produkt um 150 Prozent teurer geworden. Besonders bemängeln die Verbraucherschützer, dass die hohe Dosenverpackung irreführend ist, denn die Dose ist nur bis zu 60 Prozent gefüllt. So soll nach Ansicht der Experten dem Käufer oder der Käuferin mehr Inhalt vorgetäuscht werden. Bei dem Eis „Cremissimo Bourbon Vanille“ von Unilever ist der Preis gleichgeblieben. Jedoch sind in der neuen Packung statt 1.300 Milliliter Füllmenge nur noch 900 Milliliter enthalten.
Das kommt laut Verbraucherschützern einer versteckten Preiserhöhung von bis zu 44 Prozent gleich. Auch beim Orangensaft von Grannini ist der Preis gleichgeblieben. Die Füllmenge ist auch unverändert. Neu ist, dass der Orangensaft nicht mehr zu 100 Prozent aus Fruchtsaft besteht, sondern nur noch zu 50 Prozent. Den Rest füllt der Hersteller laut Verbraucherzentrale mit Zuckerwasser auf. Legt man die tatsächliche Fruchtsaftmenge zugrunde, entspricht das einer Verdoppelung des Preises.
Trotz weniger Fruchtsaft und Fruchtzucker steigt der Zuckeranteil des Getränks von 8,8 auf 9,2 Prozent.
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Im November hat die Verbraucherzentrale die Dr. Oetker "Käse-Streusel"-Backmischung zur Mogelpackung des Monats "gekürt". Die Gründe für den Erhalt des Negativ-Preises: Dazu bewirbt Dr. Oetker das Produkt mit den Worten "Klassiker neu interpretiert". Die Verbraucherzentrale Hamburg hat genau hingeschaut – Rezept und Zutaten sind fast unverändert.
Zudem Enthalten Die Nach Empfohlener Aufteilung Kleineren Stücke Mehr Kalorien
Zudem enthalten die nach empfohlener Aufteilung kleineren Stücke mehr Kalorien und Fett. Mit der Mogelpackungsliste der Verbraucherzentrale Hamburg finden Sie schnell heraus, welche Produkte aktuell teurer geworden sind. In einer Stellungnahme argumentiert der Konzern, man habe die "Käse-Streusel Kuchen"-Backmischung mit der Füllmenge von 730 Gramm im Sommer 2024 aus dem Sortiment genommen. Es han...
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