Fahrplan Für Die Zukunft Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke
Die großen gesellschaftlichen Trends wirken auch auf die berufliche Rehabilitation. Fachkräftemangel, demografischer Wandel, Digitalisierung etc. verlangen nach flexiblen Lösungen, die die Teilhabe und Inklusion im Arbeitsleben nachhaltig stärken. Für die aktuellen Zukunftsaufgaben haben die Berufsförderungswerke Lösungsstrategien entwickelt. Mit der Agenda 2030 setzen sie für die nächsten Jahre vier Schwerpunkte. Nachhaltige Teilhabe und Inklusion verwirklichen
Berufliche Rehabilitation nimmt das Potenzial von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen in den Fokus und leistet damit einen Beitrag zur Bewältigung des Fachkräftemangels. Die Expertise der BFW reicht vom Arbeitsmarkt- und Integrations-Know-how über Qualifizierungen bis hin zu individuellen Unterstützungsmaßnahmen. Davon sollen künftig auch neue Zielgruppen profitieren z. B. Langzeitarbeitslose mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, Menschen mit Migrationshintergrund und Ältere ab 50 Jahre. Die Bevölkerung im Erwerbsalter nimmt bis 2030 weiter ab.
Damit steigt der Bedarf an beruflicher Rehabilitation insbesondere bei älteren Erwerbstätigen mit längeren Ausfallzeiten. Hier setzen neue Stay-at-work-Angebote der BFW für Beschäftigte und Unternehmen an. Diese bekannt zu machen, ist ein zentraler Aspekt der Agenda 2030. Präventions- und Reha-Konzepte erweitern Die Deutschen Berufsförderungswerke – Wir für Menschen und Unternehmen zur Veröffentlichung der Ergebnisse der Bedarfsanalyse zur Weiterentwicklung der beruflichen Rehabilitation
Unsere Stellungnahmen und die Agenda REHA 2030 Mit 28 Hauptstandorten und zahlreichen Regionalzentren sind die Berufsförderungswerke bundesweit vertreten. Standorte in Ihrer Nähe finden Sie schnell mit der Suche "Postleitzahl oder Ort". Gesundheitliche Einschränkungen bedrohen oft den Arbeitsplatz und können in die Arbeitslosigkeit führen. Wir unterstützen Sie bei der beruflichen Neuorientierung nach Krankheit oder Unfall. Neues aus dem Bundesverband und den Berufsförderungswerken
Sie sind an Themen und Entwicklungen des Bundesverbandes und seiner Mitglieder interessiert? Hier finden Sie die aktuellste Meldung. Weitere Informationen und Nachrichten haben wir im Newsarchiv für Sie zusammengestellt. BV BFW veröffentlicht Ergebnisse der Bedarfsanalyse zur Weiterentwicklung der beruflichen Rehabilitation Veränderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen stellen die berufliche Rehabilitation vor große Herausforderungen – Strukturen, Angebote und Prozesse müssen weiterentwickelt und an veränderte Bedarfe angepasst werden. Vor diesem Hintergrund hat der BV BFW gemeinsam mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und dem Institut für sozialwissenschaftliche Prozessanalyse und Arbeitsgestaltung UG (haftungsbeschränkt) eine umfangreiche Prozessanalyse realisiert.
Die Ergebnisse liegen nun vor. Aktuelles aus der beruflichen Rehabilitation Am 25. Mai 2023 fand nach mehrjähriger Corona-Pause wieder ein Politischer Abend der BFW statt. Unter der Schirmherrschaft von Kerstin Griese (MdB), Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Soziales, widmete sich die Veranstaltung der aktuell schwierigen Lage der beruflichen Rehabilitation. Ein Fokus lag auf den veränderten Rahmenbedingungen und der Zukunft der Berufsförderungswerke.
Zahlreiche Abgeordnete nutzten die Gelegenheit, sich zu informieren, Kontakte zu pflegen und sich zu vernetzen. Das Interesse am Politischen Abend der Berufsförderungswerke und ihres Bundesverbandes am 25. Mai 2023 in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft Berlin war groß. Mehr als 120 Gäste aus Politik, Wirtschaft, von Rehabilitationsträgern und Verbänden waren der Einladung gefolgt und tauschten sich über die berufliche Rehabilitation und die Arbeit der Berufsförderungswerke aus. Handlungsleitend für den Politischen Abend waren die aktuellen wirtschaftlichen und sozialpolitischen Entwicklungen. Dass die Berufsförderungswerke ein wichtiger Baustein für die Schaffung eines inklusiven Arbeitsmarktes sind, machte Schirmherrin Kerstin Griese (MdB) in ihrem Grußwort deutlich.
Infolge der Corona-Pandemie, des Krieges in der Ukraine und steigender Energiepreise sei eine hohe Veränderungsdynamik erforderlich. Zur Abmilderung der Preise für Erdgas und Wärme konnte dank der Impulse aus den Berufsförderungswerken ein Hilfsfond für Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation verabschiedet werden, berichtet die Politikerin. Zudem hob die Parlamentarische Staatssekretärin in ihrer Rede das Mitte Mai 2023 auf den Weg gebrachte Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarktes hervor. Es vereint eine Vielzahl von Maßnahmen, um Menschen mit Behinderungen in Arbeit zu bringen und Menschen mit drohenden Beeinträchtigungen in Arbeit zu halten, so Kerstin Griese. Prävention und Rehabilitation müssen stärker in den Blick genommen werden. Eine moderne Gesellschaft muss Teilhabe ermöglichen, davon ist die Schirmherrin des Abends überzeugt.
In ihrer Begrüßung stellt die Vorsitzende des BV BFW, Dr. Susanne Gebauer fest, dass die einschneidenden Ereignisse der letzten Jahre auch die Arbeit in den Berufsförderungswerken verändert und ihre Spuren hinterlassen haben. Steigende Kosten in Verbindung mit nicht auskömmlichen Preisen und einer zunehmend rückläufigen Belegung der Leistungsangebote seitens der Reha-Träger bringen die BFW als gemeinnützige Unternehmen an wirtschaftliche Grenzen. Die zentralen Fragen sind: „Welche beruflichen Reha-Angebote werden in den nächsten Jahren zur Verwirklichung von Teilhabe und Inklusion im Arbeitsleben benötigt, was können wir als Berufsförderungswerke dazu beitragen?“ Unter der Überschrift „Agenda 2023“ haben... Dass nachhaltige Beschäftigungschancen mit der beruflichen Rehabilitation entstehen, zeigten an dem Abend zwei mutige Menschen, die in den BFW Hamm und Thüringen gefördert wurden. Denise Siebert und Michael Knoch berichteten in der Podiumsdiskussion stellvertretend für zahlreiche BFW-Absolventinnen und Absolventen über ihren beruflichen Neustart.
Ihre Erfolgsgeschichten machen die Bedeutung der Berufsförderungswerke für die Betroffenen und den Arbeitsmarkt sichtbar. Für Marcel Brasch, Geschäftsführer ACD Systemtechnik und Arbeitgeber von Michael Knoch, ist das BFW eine wichtige Säule der Mitarbeitergewinnung. Die Fachkräftekrise ist aktuell das wichtigste Thema für Unternehmen. Hier besteht großer Handlungsbedarf, so sein Apell. Der Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke hat seinen Sitz in Berlin und zählt aktuell 24 Mitglieder mit 28 BFW-Hauptstandorten. Als Netzwerk für Arbeit und Gesundheit bündelt er das Know-how und die langjährigen Erfahrungen seiner Mitglieder.
Wir verstehen uns als Ansprechpartner für Menschen, die sich aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung nach Krankheit oder Unfall beruflich neu orientieren müssen. Gleichzeitig sind wir Partner der Unternehmen in Deutschland bei der Bewältigung der demografischen Herausforderungen am Arbeitsmarkt und bei der Sicherung ihrer Fachkräftebasis. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Zusammenarbeit und im Erfahrungsaustausch mit den Mitgliedern des Verbandes und den Rehabilitationsträgern sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden. Als Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke BV BFW vertreten wir die Interessen unserer Mitglieder und der Menschen, die dort neue berufliche Perspektiven entwickeln. Wir begleiten politische und gesellschaftliche Diskussionen aktiv und bringen unsere Expertise in die Gestaltung von Gesetzgebungen und Reformen ein. Mit unseren Positionen wollen wir Orientierung geben, Impulse setzen und die Stimme der beruflichen Rehabilitation in Deutschland stärken.
Wo fahren zukünftig Züge im Land und wie oft? Gemeinsam mit Fahrgästen und weiteren Akteur:innen entwickelt das Land einen neuen Fahrplan für die Zukunft. Strategisch durchdacht und mit neuen Standards soll er den Bahnverkehr für die kommenden Jahrzehnte gestalten. Erfahren Sie wie weit der Zukunftsfahrplan schon ist und welche neuen Maßstäbe er setzen soll. Herausgeber: Ministerium für Verkehr Publikationsart: Broschüre Format: A4 – barrierefrei Seitenzahl: 36 Publikationsdatum: 23. Oktober 2025
Der Zukunftsfahrplan ist Grundlage zur schrittweisen Umsetzung der Mobilitätsgarantie auf der Schiene. Er beschreibt das zentrale Konzept zur Weiterentwicklung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) in Baden‑Württemberg und steht für ein effizientes und qualitativ hochwertiges SPNV-Angebot der Zukunft. Der Zukunftsfahrplan ist ein Konzept zur umfassenden Weiterentwicklung des SPNV in Baden-Württemberg. Das Konzept basiert auf dem Ansatz der fahrplanbasierten Infrastrukturentwicklung. Im Rahmen der Erstellung des Zukunftsfahrplans werden die Angebotsstandards (Umsetzung der Mobilitätsgarantie auf der Schiene) und die Qualitätsstandards des landesbestellten SPNV erarbeitet. Auf Basis dessen wird der Zukunftsfahrplan einschließlich Etappierung in Form von mikroskopischen Netzgrafiken in einem iterativen Prozess erstellt.
Hieraus wird eine Infrastrukturbedarfsliste generiert, welche unter Berücksichtigung von Finanzierungs- und Umsetzungsmöglichkeiten geprüft wird. Der Zukunftsfahrplan wird durch einen Beteiligungsprozess mit den regionalen Partnern begleitet. Das Konzept und dessen Teilprozesse stehen unter Finanzierungsvorbehalt. Das Zielkonzept 2025 für den SPNV in Baden-Württemberg beschreibt das Angebotskonzept und die Angebotsstandards für den landesbestellten SPNV. Das Konzept wurde im Juli 2014 im Kabinett verabschiedet und galt bislang als das zentrale Konzept zur Ausweitung des SPNV-Angebots in Baden-Württemberg. Das Zielkonzept 2025 legt folgende Hauptstrategien fest:
Das Zielkonzept 2025 wird mit der Aufstellung des Zukunftsfahrplans fortgeschrieben. Hamm. 05.06.2025. Die großen gesellschaftlichen Trends wirken auch auf die 28 Berufsförderungswerke (BFW). Angebote und Prozesse müssen überdacht und an die zentralen Herausforderungen angepasst werden. Demografische Entwicklung, Digitalisierung etc.
verlangen nach flexiblen Lösungen, die die Teilhabe und Inklusion im Arbeitsleben nachhaltig stärken.Die Vorsitzende des BV BFW., Dr. Susanne Gebauer, wies in ihrer Begrüßung ausdrücklich auf die künftige Relevanz der Berufsförderungswerke hin. Mit neuen Angeboten und Projekten wie der Präventionsberatung oder der Einbindung von Künstlicher Intelligenz (KI) stellen sich die Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen den aktuellen Rahmenbedingungen und weiten ihr Angebot aus. Dazu standen in der zweitägigen Konferenz im Berufsförderungswerk Hamm weitere Themen wie Forschung und Innovation, aber auch die Wirtschaftlichkeit unter den jetzigen und kommenden Entwicklungen wie der Agenda 2030 auf der Tagesordnung. Die Mitglieder des BV BFW treffen sich regelmäßig, um gemeinsame Themen und aktuelle Entwicklungen zu besprechen. Mit den Ergebnissen der Veranstaltung im BFW Hamm zeigten sich der Vorstand des BV BFW und alle Beteiligten sehr zufrieden.
Ein besonderer Dank gilt dem Team des BFW Hamm für die hervorragende Organisation und Gastfreundschaft. Die 28 bundesweiten Berufsförderungswerke als Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation haben den gesetzlichen Auftrag, Menschen mit körperlichen oder psychischen Einschränkungen bei der Rückkehr in den Arbeitsmarkt zu unterstützen und zu begleiten. Dazu stehen Angebote von der beruflichen Neuorientierung über eine Neuqualifizierung durch eine Umschulung bis hin zur Integration in den Arbeitsmarkt zur Verfügung. Der Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke e.V. mit Sitz in Berlin vertritt die Interessen der Berufsförderungswerke auf politischer Ebene und gegenüber den Trägern der Rehabilitation sowie der Wirtschaft, Institutionen und Verbänden. Weitere Informationen unter www.bv-bfw.de.
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