Faq Zukunftsfahrplan
Der Zukunftsfahrplan ist Grundlage zur schrittweisen Umsetzung der Mobilitätsgarantie auf der Schiene. Er beschreibt das zentrale Konzept zur Weiterentwicklung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) in Baden‑Württemberg und steht für ein effizientes und qualitativ hochwertiges SPNV-Angebot der Zukunft. Der Zukunftsfahrplan ist ein Konzept zur umfassenden Weiterentwicklung des SPNV in Baden-Württemberg. Das Konzept basiert auf dem Ansatz der fahrplanbasierten Infrastrukturentwicklung. Im Rahmen der Erstellung des Zukunftsfahrplans werden die Angebotsstandards (Umsetzung der Mobilitätsgarantie auf der Schiene) und die Qualitätsstandards des landesbestellten SPNV erarbeitet. Auf Basis dessen wird der Zukunftsfahrplan einschließlich Etappierung in Form von mikroskopischen Netzgrafiken in einem iterativen Prozess erstellt.
Hieraus wird eine Infrastrukturbedarfsliste generiert, welche unter Berücksichtigung von Finanzierungs- und Umsetzungsmöglichkeiten geprüft wird. Der Zukunftsfahrplan wird durch einen Beteiligungsprozess mit den regionalen Partnern begleitet. Das Konzept und dessen Teilprozesse stehen unter Finanzierungsvorbehalt. Das Zielkonzept 2025 für den SPNV in Baden-Württemberg beschreibt das Angebotskonzept und die Angebotsstandards für den landesbestellten SPNV. Das Konzept wurde im Juli 2014 im Kabinett verabschiedet und galt bislang als das zentrale Konzept zur Ausweitung des SPNV-Angebots in Baden-Württemberg. Das Zielkonzept 2025 legt folgende Hauptstrategien fest:
Das Zielkonzept 2025 wird mit der Aufstellung des Zukunftsfahrplans fortgeschrieben. Positive Analyse bescheinigt: Die Reaktivierung der Ablachtalbahn ist wirtschaftlich sinnvoll und stärkt Mobilität und Klimaschutz. Mit dem Motto „Klimaresiliente Straßenräume und Plätze für alle“ werden Beispiele für zukunftsfähig umgestaltete öffentliche Räume gesucht. Das Land Baden-Württemberg fördert die Anschaffung von Bussen und Bürgerbussen mit emissionsfreiem Antrieb mit Rekordsumme. Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg und drei Bahngesellschaften bringen Pilotvorhaben für mehr Sicherheit im Zugverkehr auf den Weg. In der Sprechstunde beantworten wir alle Ihre offenen Fragen zur Förderung.
Wo fahren zukünftig Züge im Land und wie oft? Gemeinsam mit Fahrgästen und weiteren Akteur:innen entwickelt das Land einen neuen Fahrplan für die Zukunft. Strategisch durchdacht und mit neuen Standards soll er den Bahnverkehr für die kommenden Jahrzehnte gestalten. Erfahren Sie wie weit der Zukunftsfahrplan schon ist und welche neuen Maßstäbe er setzen soll. Herausgeber: Ministerium für Verkehr Publikationsart: Broschüre Format: A4 – barrierefrei Seitenzahl: 36 Publikationsdatum: 23. Oktober 2025
Auf zukunftsfahrplan.de findet man ausführliche Informationen darüber, was im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) des Landes Baden-Württemberg bis in die 2040er Jahre geplant ist. Vier Netzgrafiken kann man entnehmen, welche Züge fahren sollen. Wir haben uns angesehen, was für die Tauberbahn geplant ist. In der ersten Etappe ab 2028 soll die Zugkreuzung der RB 88 Crailsheim-Wertheim von Schrozberg nach Niederstetten verlegt werden. Dadurch verschieben sich die Ankunfts- und Abfahrtszeiten. Infolgedessen gehen jede zweite Stunde in Crailsheim die Anschlüsse zur Hohenlohebahn Crailsheim-Heilbronn verloren.
Der RE 90 aus Heilbronn kommt zur Minute 20 in Crailsheim an. Die RB 88 ist aber bereits zur Minute 18 abgefahren. Umgekehrt kommt die RB 88 zur Minute 41 in Crailsheim an. Der RE 90 nach Heilbronn hat Crailsheim aber schon zur Minute 40 verlassen. Nicht mehr erreicht werden auch die Anschlüsse zum MEX 13 nach Aalen. Für die Fahrgäste bedeutet die Verschiebung der Zugkreuzungen, dass es zwischen Crailsheim und Lauda keinen Stundentakt mehr gibt.
Die Ankunfts- und Abfahrtszeiten sind in geraden und ungeraden Stunden unterschiedlich. Die Landkreise müssen deswegen die Busfahrzeiten anpassen. Auch auf den Buslinien gibt es dann keinen Stundentakt mehr. (Anmerkung: den Übergangsfahrplan der Initiative Pro Tauberbahn hat das Land Baden-Württemberg unter anderem deswegen abgelehnt, weil er auf einem kurzen Streckenabschnitt den Stundentakt aufgegeben hat. Mit dem Zukunftsfahrplan macht das Land nun genau das, was es der Initiative vorgeworfen hat, allerdings nicht nur auf einem kurzen Teilstück, sondern auf der gesamten Strecke zwischen Crailsheim und Lauda.) Zudem bleibt es dabei, dass die Orte Edelfingen, Distelhausen und Dittigheim nicht vom RE 87, sondern nur von der RB 88 bedient werden.
Abweichend vom „Zielkonzept 2025 für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Baden-Württemberg“ gibt es von diesen Haltepunkten nur alle zwei Stunden eine Fahrtmöglichkeit. Das Zielkonzept 2025 sieht dagegen mindestens Stundentakt von 5 bis 24 Uhr vor. In der dritten Etappe ab 203x kommt es noch schlimmer. Die Züge verkehren nicht mehr durchgehend von Crailsheim bis Wertheim, sondern nur noch von Crailsheim bis Tauberbischofsheim bzw. von Weikersheim bis Wertheim. Wer durchfahren will muss umsteigen und eine längere Wartezeit in Kauf nehmen.
Das macht die Strecke weniger attraktiv, was Fahrgastverluste zur Folge haben dürfte. Ein Fahrplan der Zukunft: skalierbar, nachhaltig und passgenau für die Mobilitätsbedürfnisse von morgen. Hier finden Sie alle Informationen zur Veranstaltung "Zwischenbilanz und Perspektive" vom 23.10.2025 Unter Einbindung der Fachöffentlichkeit entwickelt Baden-Württemberg einen Zukunftsfahrplan für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV). Dieser Zukunftsfahrplan ist weit mehr als ein bloßer Fahrplan. Er stellt das zentrale Konzept zur Weiterentwicklung des SPNV in Baden-Württemberg dar und steht für ein effizientes und qualitativ hochwertiges SPNV-Angebot der Zukunft.
So sollen Menschen in ganz Baden-Württemberg mit schnelleren und verlässlicheren Verbindungen, besseren Anschlüssen von Bus und Bahn und mit mehr Komfort im Land unterwegs sein. Das baden-württembergische Verkehrsministerium startete am 22. Juli 2024 einen landesweiten Dialog zur Weiterentwicklung des SPNV-Angebots. Der „Zukunftsfahrplan“ ist Grundlage zur schrittweisen Umsetzung der Mobilitätsgarantie auf der Schiene. Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg startete am 22. Juli 2024 einen landesweiten Dialog für die langfristige Weiterentwicklung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV).
Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Die Grünen) sagte: „Das Ziel ist, dass in Ballungsräumen alle 15 Minuten und in den ländlichen Regionen alle 30 Minuten Bus oder Bahn fahren. Dahin geht es aber nur Schritt für Schritt. Deshalb definieren wir gemeinsam mit zahlreichen Fachleuten jetzt die Etappen dahin.“ Gemeinsam mit Schlüsselakteuren gestaltet das Ministerium den so genannten Zukunftsfahrplan, der Angebots- und Qualitätsstandards für die nächsten Jahre definiert. Der ergebnisorientierte Planungsansatz ermöglicht es, den SPNV für kommende Herausforderungen zu ertüchtigen und schrittweise die Mobilitätsbedürfnisse der Menschen zu erfüllen. Das Projekt startet in nicht einfachen Zeiten für den ÖPNV: „Aktuell stehen wir im Zugverkehr vor großen Herausforderungen: Qualitätsmängel, Ausfälle und Pünktlichkeitsprobleme beeinträchtigen den Alltag der Fahrgäste“, so Hermann. Der Minister betonte, dass nach dem Ende des großen Verkehrsvertrags 2016 bereits heute rund 31 % mehr Kilometer auf den Strecken in Baden-Württemberg gefahren werden.
Planerische Grundlage für diesen Angebotszuwachs war das Zielkonzept 2025 für den SPNV, das mit dem Zukunftsfahrplan nun fortgeschrieben wird. Die Konzeptphase startete am 22. Juli 2024 mit einer Auftaktveranstaltung in der Landeshauptstadt. Im Herbst 2024 geht es in die verschiedenen Regionen im Land, um Anforderungen wie Taktung, Infrastruktur, Fahrzeuge, Kapazität und Fahrgast-Informationen frühzeitig zu entwickeln und festzulegen. Der 15-Minuten-Takt zur Anbindung aller Orte in Ballungsräumen und ein 30-Minuten-Takt in ländlichen Räumen wird als konzeptionelles Ziel verfolgt. Dabei werden in der Planung die verschiedenen Verkehrsträger berücksichtigt.
Während ein Bus vergleichsweise schnell eingesetzt werden kann, setzt die Umsetzung der Mobilitätsgarantie auf der Schiene umfangreiche und langfristige Investitionen voraus. Daneben werden im Zukunftsfahrplan auch Qualitätsstandards für den SPNV festgelegt. Diese betreffen beispielsweise die Sitzplatzkapazitäten, Ausstattung und Sauberkeit in den Zügen, die Bereitstellung digitaler Informationen für die Fahrgäste sowie verbesserte Anschlusssicherung zwischen Bahn und Bus. Der Zukunftsfahrplan entsteht nach dem Prinzip der fahrplanbasierten Infrastruktur-Entwicklung. Anhand der festgelegten Angebotsziele werden die bestehende Schienen-Infrastruktur im Land und vorhandene Engpässe analysiert, und es wird eine konkrete Infrastruktur-Bedarfsliste erarbeitet. Die Umsetzung soll stufenweise erfolgen.
Der Ausbaupfad ist abhängig von der finanziellen Ausstattung der Regionalisierungmittel des Landes. In den ersten Etappen bis 2028 und 2034 gehen bereits beschlossene Ausbaumaßnahmen der Schienen-Infrastruktur in Betrieb. Quartier 2030: Sorgende Gemeinschaften, generationenbewusste Zukunft Im Gespräch mit Verkehrsminister Winfried Hermann Nutzen-Kosten-Analyse bestätigt Reaktivierung der Ablachtalbahn Deutscher Verkehrsplanungspreis 2026 ausgelobt
Auf dieser Seite gibts es Infos in leichter Sprache. Diese Internet-Seite berichtet über den Zukunfts-Fahrplan. Er ist ein Plan für den Regional-Verkehr in Baden-Württemberg. Das Ministerium für Verkehr erstellt den Zukunfts-Fahrplan.Der Zukunfts-Fahrplan hat viele Ziele: Menschen sollen häufiger mit der Bahn fahren. Sie sollen auch weniger Auto fahren als heute. Vor der Fahrt sollen sie nicht lange an Haltestellen warten.
Dafür baut man neu Gleise und Bahnhöfe. Man bestellt mehr Personal, damit die Züge durch das ganze Land öfter fahren. Dann kann man mit der Bahn auch in andere Städte fahren als heute.Die Menschen sollen sich in der Bahn auch wohlfühlen. Das Ministerium für Verkehr kauft auch moderne Züge. In den Zügen gibt es genug Plätze zum Sitzen. Es ist auch sauber.
Das ist noch nicht überall so. Es ist aber so geplant. Diese Seite hat viele Infos zum Zukunfts-Fahrplan. Auf dem Computer sieht das so aus: Oben auf der ersten Seite können Sie wählen: Alle Punkte können Sie klicken.
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