Gute Vorsätze Für 2024 Was Landet Auf Platz Eins Zeitjung
Bei dieser Umfrage wandert der laut Forsa siebthäufigste Vorsatz auf Platz eins: Die meisten wollen im neuen Jahr mehr Geld sparen (51 Prozent). Mehr Sport treiben ist der zweithäufigste Vorsatz (48 Prozent), eine gesündere Ernährung der dritthäufigste (46 Prozent). Mehr Zeit mit Freund*innen und Familie kommt erst an vierter Stelle (38 Prozent). *hierfür wurden 380 Personen ab 18 Jahren in einer Online-Umfrage im Oktober 2023 befragt. Aus der Forsa-Umfrage geht ebenfalls hervor, dass Vorhaben wie Stressreduktion und Sport im Vergleich zum Vorjahr unbeliebter geworden sind. Im Gegensatz dazu wünschen sich nun aber mehr Menschen, auf Alkohol zu verzichten oder mit dem Rauchen aufzuhören.
Für 2024 nehmen sich auch viel weniger Leute vor, umwelt- und klimafreundlicher zu leben: 2023 hatten noch 64 Prozent der Befragten diesen Vorsatz, für 2024 sind es 13 Prozent weniger. Unter jungen Menschen (14 bis 29 Jahre) ist der Rückgang noch höher – von 80 Prozent auf 52 Prozent. Folge ZEITjUNG auf Facebook, TikTok und Instagram! Bildquelle: Polina Kovaleva via Pexels, CC0-Lizenz Viele Menschen beginnen ein neues Jahr mit guten Vorsätzen. 2023 waren es hierzulande immerhin vier von zehn Personen, wie eine alljährliche repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit ergeben hat.
Diese zeigt auch, dass diejenigen, die für 2023 auf gute Vorsätze gebaut haben, diese auch sehr diszipliniert umsetzen konnten. Ganze 60 Prozent der Befragten haben Alkoholverzicht, gesunde Ernährung und Co. länger als drei Monate durchgezogen. Im Vorjahr waren es noch 56 Prozent. Doch nicht nur die Disziplin hat sich im Vergleich zum Vorjahr verändert, sondern auch die Reihenfolge der Top-Vorsätze. Erstmals auf Platz eins liegt nun der Wunsch, mehr Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen.
65 Prozent aller Befragten nehmen sich das für nächstes Jahr vor. Laut DAK-Gesundheit könnte das mit den vielen Krisen und Konflikten der jüngsten Zeit zusammenhängen. Diese scheinen insbesondere bei den Jüngeren das Bedürfnis nach Zeit mit den Liebsten verstärkt zu haben. Unter den 14- bis 29-Jährigen sowie den 30- bis 44-Jährigen gaben jeweils rund 70 Prozent der Befragten diesen Vorsatz für 2024 an. Auf Platz zwei der Top-Vorsätze landet in diesem Jahr der Spitzenreiter aus 2023: Stress vermeiden und abbauen. 62 Prozent der Befragten planen das im nächsten Jahr.
Platz drei belegt mit 57 Prozent Zustimmung das Vorhaben, sich mehr zu bewegen und Sport zu treiben. Damit hat die körperliche Betätigung es nach ein paar Jahren Aussetzen mal wieder aufs Treppchen geschafft. Der frühere Platz drei – das Streben nach einem umwelt- und klimafreundlicheren Leben – ist hingegen direkt zwei Ränge nach unten gerutscht. Mit 51 Prozent Zustimmung liegt er nun sogar noch hinter dem Wunsch nach gesünderer Ernährung, den immerhin 53 Prozent der Befragten teilen. Damit scheint eine jahrelange Ära großen Zuspruchs zu Ende zu gehen, während der sich zeitweise 80 Prozent der 14- bis 29-Jährigen vorgenommen hatten, ihr Leben grüner zu gestalten. Aktuell sind es in dieser Altersgruppe nur noch 52 Prozent.
Mögliche Gründe für diesen Rückgang nennt die DAK allerdings nicht. Ebenfalls zurückgegangen sind die Vorsätze, im kommenden Jahr den eigenen Medienkonsum herunterzufahren, weniger Fleisch zu essen, abzunehmen und sparsamer zu sein. Dafür nehmen sich nun ein paar mehr Menschen vor, 2024 das Rauchen und Trinken sein zu lassen. DruckenTeilen(function(a,b){if(a.navigator.canShare){var c=b.querySelector(".idjs-webshareAction"),d=JSON.parse(a.ippen.b64DecodeUnicode(" eyJ0aXRsZSI6IkRhcyBzaW5kIGRpZSBndXRlbiBWb3Jzw6R0emUgZGVyIERldXRzY2hlbiBmw7xyIDIwMjQiLCJ0ZXh0IjoiTmV1ZXMgSmFociAtIG5ldWVzIFZvcmhhYmVuLiBWaWVsZSBNZW5zY2hlbiB3b2xsZW4gbWl0IGRlbSBTdGFydCBpbiBkYXMgbmV1ZSBKYWhyIGV0d2FzIGluIGlocmVtIExlYmVuIHZlcsOkbmRlcm4uIERlciBwZXJzw7ZubGljaGUgRm9rdXMgc2NoZWludCBzaWNoIGplZG9jaCBqw6RocmxpY2ggenUgdmVyw6RuZGVybi4gUmFuZ2llcnRlbiBpbiAyMDIzIG5vY2ggVm9yc8OkdHplIHdpZSBTdHJlc3N2ZXJtZWlkdW5nIHVuZCBlaW4gdW13ZWx0YmV3dXNzdGVzIFZlcmhhbHRlbiBhdWYgZGVuIHZvcmRlcmVuIFLDpG5nZW4sIHdpcmQgZGllIExpc3RlIGbDvHIgMjAyNCB2b24gZGVtIFd1bnNjaCBtZWhyIEdlbGQgenUgc3BhcmVuICg1MSAlKSBhbmdlZsO8aHJ0LCB3aWUgZWluZSBha3R1ZWxsZSBTdGF0aXN0YSBVbWZyYWdlWzFdIHplaWd0LiBEYXJhdWYgZm9sZ2VuIG1pdCA0OCAlIG1laHIgU3BvcnQgdHJlaWJlbiB1bmQgbWl0IDQ2ICUgZ2Vzw7xuZGVyIGVybsOkaHJlbiB6d2VpIFZvcnPDpHR6ZSBmw7xyIGVpbmVuIHZlcmJlc3NlcnRlbiBMZWJlbnNzdGlsLiBFaW5lIHNlaHIgd2ljaHRpZ2UgVmVyaGFsdGVuc8OkbmRlcnVuZyB3aXJkIGplZG9jaCBuaWNodCBnZW5hbm50OiBkaWUgcmVnZWxtw6TDn2lnZSBHZXN1bmRoZWl0c3ZvcnNvcmdlLiBEYWJlaSBnaWJ0IGVzIGVpbmUgZ2FuemUgUmVpaGUgd2ljaHRpZ2VyIFZvcnNvcmdlbWHDn25haG1lbiB1bmQgRnLDvGhlcmtlbm51bmdzdW50ZXJzdWNodW5nZW4uIEVpbmUgcmVnZWxtw6TDn2lnZSDDpHJ6dGxpY2hlIEtvbnRyb2xsZSBrYW5uIGRhYmVpIGhlbGZlbiwgRXJrcmFua3VuZ2VuIHNvd2llIG3DtmdsaWNoZSBSaXNpa2VuIGZyw7xoemVpdGlnIHp1IGVya2VubmVuIC0gaMOkdWZpZyBiZXZvciBlcnN0ZSBCZXNjaHdlcmRlbiBhdWZ0cmV0ZW4uICIsInVybCI6Imh0dHBzOi8vd3d3LmZyLmRlL3ByZXNzZW1pdHRlaWx1bmdlbi9kYXMtc2luZC1kaWUtZ3V0ZW4tdm9yc2FldHplLWRlci1kZXV0c2NoZW4tZnVlci0yMDI0LTkyNzU0OTkwLmh0bWw/dXRtX3NvdXJjZT1fc2hhcmVkJnV0bV9tZWRpdW09d2VzdCZ1dG1fY2FtcGFpZ249aW50ZXJhY3Rpb25iYXIifQ=="));c&&a.navigator.canShare(d)&&(c.style.display="",c.addEventListener("click",b=>{b.preventDefault(),a.setTimeout(function(){a.navigator.share(d)},0)}))}})(window,document); München (ots) - Neues Jahr - neues Vorhaben. Viele Menschen wollen mit dem Start in das neue Jahr etwas in ihrem Leben verändern.
Der persönliche Fokus scheint sich jedoch jährlich zu verändern. Rangierten in 2023 noch Vorsätze wie Stressvermeidung und ein umweltbewusstes Verhalten auf den vorderen Rängen, wird die Liste für 2024 von dem Wunsch mehr Geld zu sparen (51 %) angeführt, wie eine aktuelle Statista... Darauf folgen mit 48 % mehr Sport treiben und mit 46 % gesünder ernähren zwei Vorsätze für einen verbesserten Lebensstil. Eine sehr wichtige Verhaltensänderung wird jedoch nicht genannt: die regelmäßige Gesundheitsvorsorge. Dabei gibt es eine ganze Reihe wichtiger Vorsorgemaßnahmen und Früherkennungsuntersuchungen. Eine regelmäßige ärztliche Kontrolle kann dabei helfen, Erkrankungen sowie mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen - häufig bevor erste Beschwerden auftreten.
Tipp für das neue Jahr: Den Januar zum persönlichen Vorsorgemonat nutzen! Bereits zu Beginn des Jahres können wichtige Check-up Termine bei den verschiedenen Fachärzten und eine Überprüfung des Impfausweises geplant werden. Eine übergreifende Organisation über das Jahr hinweg kann dazu beitragen, den Überblick zu behalten und insbesondere bei zeitlich intensiven Vorsorgeuntersuchungen hilfreich sein. Gute Vorsätze bleiben beliebt: Wichtigstes Vorhaben für 2024 ist, sich mehr Zeit für Familie und Freundeskreis zu nehmen. Auf den Plätzen zwei und drei landen der Wunsch, mit Stress besser umzugehen, sowie sich mehr zu bewegen. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen, repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK.
Die DAK-Gesundheit fragt jährlich nach den guten Vorsätzen für das kommende Jahr und deren Umsetzung. Für 2024 liegt mehr Zeit mit Familie und dem Freundeskreis zu verbringen an der Spitze der Vorhaben. 65 Prozent aller Befragten gaben dieses Ziel an. Das ist der Spitzenwert der vergangenen zwölf Jahre, der Vorsatz für das neue Jahr ist damit erstmals allein auf Rang eins. Im Eindruck aktueller Krisen ist der Wunsch nach gemeinsamer Zeit in Gesellschaft naher Menschen besonders bei den jungen Befragten ausgeprägt: 71 Prozent der 14- bis 29-Jährigen und 70 Prozent der 30- bis 44-Jährigen gaben... Zum ersten Mal in dieser Befragungsreihe liegt der Wunsch, Stress zu vermeiden oder abzubauen, auf Rang zwei.
Platz drei belegt das Vorhaben, sich mehr zu bewegen und Sport zu treiben. Fast allen Bereichen einer gesunden Lebensweise messen die Befragten weniger Bedeutung zu. So geht der Wunsch nach weniger Stress trotz hoher Beliebtheit von 62 Prozent um fünf Prozentpunkte zurück. Im Vorjahr gaben noch 67 Prozent an, Stress vermeiden oder abbauen zu wollen. Rückläufig sind beispielsweise auch die Vorhaben, sich mehr zu bewegen (minus vier Punkte auf 57 Prozent) und die Medienzeit zu verringern (minus drei Prozentpunkte). Konstant die Hälfte der Befragten möchte sich weiterhin gesund ernähren.
Die guten Vorsätze, auf Alkohol zu verzichten und mit dem Rauchen aufzuhören, steigen in der Gunst der Befragten. Allerdings werden diese Ziele von insgesamt weitaus weniger Menschen genannt: 19 beziehungsweise zehn Prozent. Gute Vorsätze sind beliebt. Laut einer von der DAK in Auftrag gegebenen Forsa-Studie setzen sich hierzulande zwei von drei Menschen zum Jahreswechsel besondere Ziele. Kein Wunder – das Ende des alten Jahres eignet sich ideal, um Bilanz zu ziehen und sich Gedanken über die Zukunft zu machen. Das bevorstehende neue Jahr wiederum bietet die symbolische Gelegenheit für einen Neuanfang.
Die Gründe für das Fassen guter Vorsätze sind vielfältig: etwa der Wunsch nach dem Ablegen schlechter Gewohnheiten, Inspiration durch Dritte, zwischenmenschliche Beziehungen oder auch gesellschaftlicher Druck. Wir haben uns mit Prof. Dr. Viviane Scherenberg und Prof. Dr. Nadine Berling, Studiengangsleiterinnen im Fachbereich Public Health und Umweltgesundheit an der APOLLON Hochschule, unter anderem darüber unterhalten, welche „Klassiker“ und Neuheiten unter den guten Vorsätzen es gibt, warum sie sinnvoll und wichtig sein können,...
Zu den echten „Klassikern“ im Bereich gute Vorsätze gehören Jahr für Jahr der Stressabbau oder die Vorhaben, mehr Sport zu treiben, Online-Zeiten zu reduzieren und mehr Zeit mit der Familie zu verbringen. Auch weniger Alkohol oder der Verzicht aufs Rauchen sowie eine gesündere Ernährung und/oder Gewichtsreduktion sind Dauerbrenner. „Neben gesundheitsbezogenen Vorsätzen kommen aber auch immer mehr Vorsätze aus den Bereichen Klima- und Umweltschutz hinzu, wie beispielsweise weniger Fleisch zu essen“, sagt Viviane Scherenberg. „Auch das Thema Achtsamkeit gewinnt an Bedeutung, so nehmen sich viele Menschen vor, bewusster zu kochen, zu essen, regelmäßig spazieren zu gehen oder das Handy weniger zu nutzen. Das ist eine positive Entwicklung, die dazu beitragen kann, die Gesundheit und die Lebensqualität in einer immer schneller werdenden Welt zu steigern. Menschen wollen, sich wieder mit allen Sinnen bewusst auf eine Sache konzentrieren, das Hier und Jetzt wahrzunehmen und so bewusster das Leben und die Natur zu genießen“, ergänzt Nadine Berling.
Gute Vorsätze sind im Allgemeinen sinnvoll und wichtig, da sie zu einer persönlichen Reflexion beitragen. „Sich zum Beispiel vorzunehmen, mehr Sport zu treiben oder weniger zu naschen sind wunderbarere Vorsätze, wenn diese Ziele auch konsequent umgesetzt werden. Die intrinsische Motivation, ein klares Ziel vor Augen zu haben, Entschlossenheit und persönliche Vorteile zu sehen, sind Grundvoraussetzungen dafür, dass die Umsetzung der Vorsätze funktioniert“, sagt Nadine Berling. Wichtig sei aber auch, dass bei der Veränderung liebgewonnener Gewohnheiten ein Ausrutscher nicht als Scheitern wahrgenommen wird, so Viviane Scherenberg. „Schon ein entschlossener Vorsatz kann ein erster Schritt in die richtige Richtung sein. Ausrutscher bei der Etablierung von langfristigen Gewohnheiten sind menschlich und sollten uns nicht bremsen, sondern zum weiteren Handeln anspornen.“
Insbesondere Rituale können bei der Umsetzung guter Vorsätze helfen, wie Nadine Berling anschaulich an einem Beispiel verdeutlicht: „Herr A. isst sehr gerne Kuchen, inzwischen jeden Tag. In den vergangenen Monaten störte ihn sein Verhalten zunehmend, weil der Genuss in den Hintergrund und die Gewohnheit in den Vordergrund gerückt ist. Manchmal ärgert er sich sogar regelrecht, wenn er ein Stück Kuchen gegessen hat. Außerdem hat Herr A. im vergangenen Jahr zwei Kilogramm Körpergewicht zugenommen, die er auf das regelmäßige Kuchenessen zurückführt.
Herr A. fasst im neuen Jahr den Vorsatz, ab sofort nur noch am Wochenende Kuchen zu essen – und so einerseits wieder mehr Genuss beim Kuchenessen zu verspüren und andererseits abzunehmen. Sollte er situationsbedingt, etwa wegen einer Geburtstagsfeier, doch einmal zwischendurch Kuchen essen, führt er sein Verhalten und die neue Gewohnheit danach fort und isst ihn wie gewohnt nur am Wochenende.“ Neues Jahr, neue Vorsätze. Jedes Jahr nehmen sich die Deutschen vor, gewisse Dinge in ihrem Leben zu ändern. Mehr Sport treiben, sich gesünder ernähren oder mit dem Rauchen aufhören?
Eine aktuelle Online-Umfrage mit 380 Befragten ergibt: Das sind die beliebtesten Vorsätze für 2024. Platz 12: Vegetarier/Veganer werden (gaben 6% der Befragten an) Platz 11: Bessere Leistung im Job zeigen (gaben 15% der Befragten an) Platz 10: weniger Zeit in sozialen Medien verbringen (gaben 17% der Befragten an) Platz 9: weniger Alkohol trinken (gaben 17% der Befragten an) Illustration: Patrick Mariathasan / DER SPIEGEL
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65 Prozent Aller Befragten Nehmen Sich Das Für Nächstes Jahr
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Platz Drei Belegt Mit 57 Prozent Zustimmung Das Vorhaben, Sich
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