Gute Vorsätze Bei Jungen Menschen Im Trend Pharmazeutische Zeitung

Emily Johnson
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Laut einer Umfrage der DAK wollen im kommenden Jahr 62 Prozent der Befragten mehr Zeit mit Freunden und Familie verbringen. / © Adobe Stock/pressmaster Die DAK-Gesundheit fragt seit 2011 jährlich nach den guten Vorsätzen für das kommende Jahr und deren Umsetzung – so auch in diesem. Insgesamt haben laut der jüngsten Erhebung 41 Prozent der Menschen in Deutschland gute Vorsätze gefasst. Besonders beliebt sind demnach gute Vorsätze bei Frauen (43 Prozent) und bei jungen Menschen. So haben sich laut der Umfrage 63 Prozent der 14- bis 29-Jährigen für das laufende Jahr Ziele vorgenommen.

Dies sei ein Anstieg um sieben Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Das Durchhaltevermögen steigt zudem kontinuierlich an: 63 Prozent der Befragten haben in diesem Jahr ihre Vorhaben länger als drei Monate durchgehalten (Vorjahr: 61 Prozent). Das sei der höchste Wert seit Beginn dieser Befragung, teilt die Krankenkasse mit. Für 2026 liegt der Vorsatz, mehr Zeit mit Familie und dem Freundeskreis zu verbringen, an der Spitze der Vorhaben. 62 Prozent aller Befragten gaben dieses Ziel an. Bei den jungen Befragten sind es sogar 71 Prozent, die diesen Wunsch als Vorsatz für das kommende Jahr formulieren, so die DAK-Umfrage.

Die Wünsche, mit Stress besser umzugehen (61 Prozent) sowie sich mehr zu bewegen (57 Prozent), landen auf den Plätzen zwei und drei. In der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen sind es mit 68 beziehungsweise 67 Prozent sogar noch mehr. Laut der Krankenkasse sind diese beiden Bereiche im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. So gingen die Wünsche nach weniger Stress um sieben und nach mehr Bewegung um vier Prozentpunkte zurück. Mehr Zeit für Familie und Freunde: ein Wunsch der jungen Generation Junge Menschen setzen verstärkt auf gute Vorsätze.

Wichtigstes Vorhaben für 2026 ist es, sich mehr Zeit für Familie und Freunde zu nehmen (62 Prozent). Bei den jungen Befragten sind es sogar 71 Prozent, die diesen Wunsch als Vorsatz für das neue Jahr formulieren. Es sind auch vornehmlich die Jüngeren, die weniger Zeit am Handy verbringen wollen: Jeder zweite der 14- bis 29-Jährigen fasst den Vorsatz, bewusster offline zu sein. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAKkurz fürDAK-Gesundheit-Gesundheit. Was sich auch zeigt: Das Durchhaltevermögen steigt kontinuierlich an: 63 Prozent der Befragten hätten in 2025 ihre Vorhaben länger als drei Monate durchgehalten (2024: 61 Prozent). Das sei der höchste Wert seit 15 Jahren.

Die DAKkurz fürDAK-Gesundheit-Gesundheit fragt seit 2011 jährlich nach. Für 2026 liegt mehr Zeit mit Familie und dem Freundeskreis zu verbringen an der Spitze der Vorhaben. 62 Prozent aller Befragten gaben dieses Ziel an. Auf den Plätzen zwei und drei landen der Wunsch, mit Stress besser umzugehen (61 Prozent) sowie sich mehr zu bewegen (57 Prozent). Mit Abstand am häufigsten (67 Prozent) motiviert die Befragten ihr persönliches Empfinden, sich verstärkt um ihre Gesundheit zu kümmern. Hier geht die Zustimmung zum Vorjahr allerdings um acht Prozentpunkte zurück.

Rückgänge sind auch beim Blick auf weitere Motivationsfelder zu sehen: Für 50 Prozent sind eine akute Erkrankung (Vorjahr: 60 Prozent) der Grund gesünder zu leben. Ebenfalls die Hälfte der Befragten fassten einen Vorsatz auf ärztlichen Rat hin – in 2024 waren es noch 58 Prozent. Zudem sind 39 Prozent motiviert, wenn Partnerin oder Partner den Anstoß dazu geben (Vorjahr: 43 Prozent). Umfrage der DAK-Gesundheit zeigt: Mehr Zeit für Familie und Freunde wichtigstes Vorhaben für 2026 63 Prozent der jungen Menschen mit Zielen – jeder Zweite will Digital Detox Steigendes Durchhaltevermögen bei Vorsätzen

Hamburg, 29. Dezember 2025. Junge Menschen setzen verstärkt auf gute Vorsätze: 63 Prozent der 14- bis 29-jährigen haben sich für das laufende Jahr Ziele vorgenommen – ein Anstieg um sieben Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt haben 41 Prozent der Menschen in Deutschland gute Vorsätze gefasst. Wichtigstes Vorhaben für 2026 ist es, sich mehr Zeit für Familie und Freunde zu nehmen (62 Prozent). Bei den jungen Befragten sind es sogar 71 Prozent, die diesen Wunsch als Vorsatz für das kommende Jahr formulieren.

So sind es auch vornehmlich die Jüngeren, die weniger Zeit am Handy verbringen wollen: Jeder zweite der 14- bis 29-Jährigen fasst den Vorsatz, bewusster offline zu sein. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Das Durchhaltevermögen steigt zudem kontinuierlich an: 63 Prozent der Befragten haben in diesem Jahr ihre Vorhaben länger als drei Monate durchgehalten (Vorjahr: 61 Prozent). Das ist der höchste Wert seit 15 Jahren. Die DAK-Gesundheit fragt seit 2011 jährlich nach den guten Vorsätzen für das kommende Jahr und deren Umsetzung. Für 2026 liegt mehr Zeit mit Familie und dem Freundeskreis zu verbringen an der Spitze der Vorhaben.

62 Prozent aller Befragten gaben dieses Ziel an. Auf den Plätzen zwei und drei landen der Wunsch, mit Stress besser umzugehen (61 Prozent) sowie sich mehr zu bewegen (57 Prozent). Junge Menschen setzen verstärkt auf gute Vorsätze: 63 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben sich für das laufende Jahr Ziele vorgenommen – ein Anstieg um sieben Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt haben 41 Prozent der Menschen in Deutschland gute Vorsätze gefasst. Wichtigstes Vorhaben für 2026 ist es, sich mehr Zeit für Familie und Freunde zu nehmen (62 Prozent). Bei den jungen Befragten sind es sogar 71 Prozent, die diesen Wunsch als Vorsatz für das kommende Jahr formulieren.

So sind es auch vornehmlich die Jüngeren, die weniger Zeit am Handy verbringen wollen: Jeder zweite der 14- bis 29-Jährigen fasst den Vorsatz, bewusster offline zu sein. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Das Durchhaltevermögen steigt zudem kontinuierlich an: 63 Prozent der Befragten haben in diesem Jahr ihre Vorhaben länger als drei Monate durchgehalten (Vorjahr: 61 Prozent). Das ist der höchste Wert seit 15 Jahren. Die DAK-Gesundheit fragt seit 2011 jährlich nach den guten Vorsätzen für das kommende Jahr und deren Umsetzung. Für 2026 liegt, mehr Zeit mit Familie und dem Freundeskreis zu verbringen, an der Spitze der Vorhaben.

62 Prozent aller Befragten gaben dieses Ziel an. Auf den Plätzen zwei und drei landen der Wunsch, mit Stress besser umzugehen (61 Prozent), sowie sich mehr zu bewegen (57 Prozent). Wenn im Vorfeld des Jahreswechsels voller Erwartungen auf das neue Jahr geblickt wird und sich die Menschen gute Vorsätze fassen, sind es insbesondere die Jüngeren, die dies als Neustart für veränderte Verhaltensweisen verstehen. 63 Prozent der 14- bis 29-Jährigen setzen sich für das neue Jahr Ziele. Die Mehrheit der Befragten (67 Prozent) gab als Motivation an, sich verstärkt um ihre Gesundheit kümmern zu wollen. Hier gehe die Zustimmung zum Vorjahr allerdings um acht Prozentpunkte zurück.

Rückgänge seien auch in anderen Motivationsfelder zu sehen. Laut der Umfrage sind für 50 Prozent eine akute Erkrankung (Vorjahr: 60 Prozent) der Grund gesünder zu leben. Ebenfalls die Hälfte der Befragten fassten einen Vorsatz auf ärztlichen Rat hin. In Vorjahr waren es noch 58 Prozent. Zudem sind 39 Prozent motiviert, wenn die Partnerin oder der Partner den Anstoß dazu geben (Vorjahr: 43 Prozent). An der Umfrage nahmen 1.002 Menschen teil.

Der Erhebungszeitraum war vom 19. bis zum 21. November 2025. Weniger Stress, mehr Zeit für Familie und Freunde sowie klimafreundliches Verhalten: Das sind die häufigsten guten Vorsätze für das neue Jahr. Vor allem jüngere Menschen zwischen 14 und 29 Jahren blicken so auf 2022. Das ist das Ergebnis einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit.

Laut Studie hat auch die aktuelle Corona-Pandemie Einfluss auf die guten Vorsätze. So fiel es etwa jeder und jedem Zweiten in diesem Jahr schwerer, Vorhaben für 2021 in Zeiten von Lockdown und Kontaktbeschränkungen umzusetzen. Gute Vorsätze: Besonders bei jungen Menschen beliebt Laut DAK-Studie wünschen sich die Menschen auch für 2022 weniger Stress und mehr Zeit für die Familie 49 Prozent der 14- bis 29-jährigen mit Zielen fürs neue Jahr Weniger Stress, mehr Zeit für Familie und Freunde sowie klimafreundliches Verhalten: Das sind die häufigsten guten Vorsätze für das neue Jahr. Vor allem jüngere Menschen zwischen 14 und 29 Jahren blicken so auf 2022.

Jeder Zweite in dieser Altersgruppe steckte sich bewusst Ziele. Mit steigendem Alter sind gute Vorsätze von geringerer Bedeutung. Lediglich 37 Prozent der 30- bis 44-jährigen nahmen sich etwas für 2021 vor. Bei den Älteren ist es nur noch ein Drittel. Das ist das Ergebnis einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Laut Studie hat auch die aktuelle Corona-Pandemie Einfluss auf die guten Vorsätze.

So fiel es etwa jeder und jedem Zweiten in diesem Jahr schwerer, Vorhaben für 2021 in Zeiten von Lockdown und Kontaktbeschränkungen umzusetzen. Die DAK-Gesundheit fragt jährlich nach den guten Vorsätzen für das kommende Jahr und deren Umsetzung aus dem Vorjahr. Für 2022 liegen in allen Altersgruppen mehr Zeit für Familie und Freundeskreis und Stressabbau mit jeweils 64 Prozent an der Spitze. 60 Prozent möchten sich umwelt- oder klimafreundlicher verhalten. Auf Platz vier landet der Vorsatz, sich mehr zu bewegen oder Sport zu treiben (59 Prozent). Insbesondere junge Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren möchten mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen.

81 Prozent der Befragten in dieser Altersgruppe geben dies an. Hoch im Kurs stehen bei ihnen außerdem der Wunsch nach weniger Stress und mehr Umwelt- und Klimaschutz (jeweils 69 Prozent). Die Menschen in der sogenannten Rushhour des Lebens zwischen 30 und 44 Jahren nehmen sich ebenfalls mehr Zeit für Familie und Freundeskreis vor (73 Prozent). Stressabbau ist für die Altersgruppe der 45- bis 59-jährigen besonders wichtig (68 Prozent). Umwelt- beziehungsweise klimafreundliches Verhalten ist bei älteren Menschen ab 60 Jahren am beliebtesten. Mit 55 Prozent ist dies der meistgenannte Vorsatz in dieser Altersgruppe.

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