Hamburgs Neujahrsempfang Im Rathaus Begeistert Hunderte Mit Tradition

Emily Johnson
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hamburgs neujahrsempfang im rathaus begeistert hunderte mit tradition

Der Neujahrsempfang im Turmzimmer des Rathauses gehört zu den schönsten Traditionen von Hamburgs Erstem Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher am Neujahrstag. Gemeinsam mit der zweiten Bürgermeisterin nahm er zunächst die Neujahrsgrüße der Hamburgischen Bürgerschaft entgegen. Darauf folgten viele Bürgerinnen und Bürger, darunter Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Vereine und Verbände, Trachtengruppen und Schützengilden. Auch die beiden Hamburger Originale Zitronenjette und Hummel fehlten nicht. Der Empfang begann mit dem traditionellen Neujahrsgruß des Polizeiorchesters an der Pforte des Rathauses, während an den beiden staatlichen Flaggenmasten die Fahnen der Bundesrepublik Deutschland und der Freien und Hansestadt Hamburg gehisst waren.

Außerdem begrüßte der der Polizeichor in der Diele des Rathauses das neue Jahr. Die beiden Hamburger Originale Zitronenjette und Hummel fehlten nicht beim Neujahrsempfang Der Empfang begann mit dem traditionellen Neujahrsgruß des Polizeiorchesters Als erster überbrachte Denis Celik (rechts) für die Bürgerschaft die Neujahrswünsche Mit dem traditionellen Neujahrsempfang hat am Donnerstag im Rathaus das Jahr 2026 begonnen. Der Empfang begann mit dem traditionellen Neujahrsgruß des Hamburger Polizeiorchesters an der Pforte, während an den beiden staatlichen Flaggenmasten die Fahnen der Bundesrepublik Deutschland und der Freien und Hansestadt Hamburg gehisst wurden.

Im Anschluss sang der Polizeichor in der Diele. Danach überbrachten rund 500 Hamburgerinnen und Hamburger dem Ersten Bürgermeister Peter Tschentschter (SPD) und der Zweiten Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) die Neujahrsgrüße. Auch Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Vereine und Verbände, Trachtengruppen und Schützengilden sowie die beiden Hamburger Originale Zitronenjette und Hummel waren dafür ins Rathaus gekommen. Tschentscher (SPD, 4.v.l) und Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen, 3.v.l) beim Neujahrsempfang im Rathaus. Foto: Christian Charisius/dpa Zum traditionellen Neujahrsempfang des Hamburger Senats haben Hunderte Bürgerinnen und Bürger das Rathaus der Stadt besucht.

Der Erste Bürgermeister der Stadt, Peter Tschentscher (SPD), und die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) nahmen Neujahrsgrüße der Besucher entgegen und sprachen ebenfalls Grüße aus. Besucher nutzten die Gelegenheit, um Bilder mit Tschentscher und Fegebank machen zu lassen. Manche Bürger trugen historische Kostüme. Für das Bürgerschaftspräsidium nahm Deniz Celik (Linke) an der Veranstaltung teil. Auch Oppositionsführer Dennis Thering (CDU) war zugegen. Das Polizeiorchester musizierte und der Polizeichor sang.

Das könnte Sie auch interessieren: Auf diesen Wanderwegen können Sie das Glück finden Die Tradition des Neujahrsempfangs, an dem zunächst nur Diplomaten und ausgewählte Standespersonen teilnehmen durften, reicht zurück bis ins 18. Jahrhundert. Seit 1926 werden auch Bürger der Stadt sowie Gäste aus dem In- und Ausland ins Rathaus eingeladen. (dpa) Die ersten Neujahrsgrüße überbrachten traditionsgemäß Vizepräsident Frank Schmitt und weitere Mitglieder der Hamburgischen Bürgerschaft.

Anschließend folgten rund 500 Hamburger Bürger:innen sowie Vertreter:innen von Vereinen und Verbänden, Trachtengruppen und Schützengilden. Hamburgs traditioneller Neujahrsempfang im Rathaus versammelt Hunderte Bürger und Gäste Der jährliche Neujahrsempfang der Stadt Hamburg fand diesmal wieder im Rathaus statt und zog Hunderte Einwohner sowie Besucher an. Die seit dem 18. Jahrhundert bestehende Tradition vereint heute sowohl lokale Bürger als auch internationale Gäste. Die diesjährige Veranstaltung bot Reden, Musik und eine Mischung aus modernen und historischen Feierlichkeiten.

Seit seinen Anfängen im Jahr 1726 hat sich der Empfang deutlich gewandelt. Ursprünglich nur Diplomaten und hochrangigen Beamten vorbehalten, öffnet er sich mittlerweile einem breiten Publikum. Seit 1926 lädt die Stadt neben Würdenträgern auch ganz normale Bürger ein. Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) begrüßten die Anwesenden mit einladenden Worten. Unter den Gästen befand sich auch der Oppositionsführer Dennis Thering (CDU), wobei keine offiziellen Aufzeichnungen belegen, dass er in dieser Funktion gesprochen hat. Deniz Celik von der Linken vertrat als Vertreterin der Stadt die Parlamentspräsidentschaft.

Das Programm umfasste Auftritte des Polizeiorchesters Hamburg sowie eines Chors. Einige Gäste ließen sich mit den Bürgermeisterinnen und Bürgameister fotografieren, manche sogar in historischen Kostümen. Während Nachforschungen zu einer Rede des Oppositionsführers ergebnislos blieben, nahmen andere SPD-Politiker wie Carmen Wegge an separaten Neujahrsfeiern an anderen Orten teil. Hamburgs traditioneller Neujahrsempfang im Rathaus zieht Hunderte an Im Hamburger Rathaus fand erneut der jährliche Neujahrsempfang statt – ein festes Highlight im festlichen Kalender der Stadt, das Hunderte Bürger und Gäste anlockt. Die Veranstaltung blickt auf eine Tradition zurück, die bis ins 18.

Jahrhundert reicht. Ursprünglich als exklusiver Kreis für Diplomaten und hochrangige Vertreter konzipiert, öffnete sich der Empfang ab 1926 für die Hamburger Bevölkerung, inländische Reisende und internationale Gäste. Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) begrüßten die Anwesenden mit Reden. Auch Deniz Celik für die Linke sowie der Oppositionsführer Dennis Thering (CDU) nahmen an der Feier teil. Für die musikalische Umrahmung sorgten das Polizeiorchester Hamburg und ein Chor. Einige Gäste erschienen in historischen Kostümen und ließen sich mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeister fotografieren.

Prominente Persönlichkeiten waren in diesem Jahr nicht unter den Gästen vertreten. Der Empfang blieb seinem Charakter als bürgerliches Zusammenkommen treu: Vertreter der Stadt und Anwohner kamen zusammen, um in einem von Tradition geprägten Rahmen das neue Jahr zu begehen. Die Veranstaltung unterstrich damit einmal mehr die Hamburger Gepflogenheit, das Rathaus alljährlich im Januar für die Öffentlichkeit zu öffnen. Hamburgs traditioneller Neujahrsempfang fand im Rathaus statt – und zog hunderte Bürgerinnen, Bürger und Gäste an. Die seit Langem bestehende Veranstaltung, einst nur Diplomaten vorbehalten, steht heute allen Einwohnerinnen und Einwohnern sowie internationalen Besuchern offen. In diesem Jahr gab es Reden, Musik und sogar historische Kostüme unter den Gästen.

Die Wurzeln des Empfangs reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück, als er als exklusiver Kreis für Diplomaten und Würdenträger begann. Seit 1926 jedoch sind die Türen für die breite Hamburger Öffentlichkeit geöffnet – und die Veranstaltung ist seitdem fester Bestandteil des festlichen Jahreskalenders der Stadt. Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) begrüßten die Gäste. Auch Deniz Celik von der Linken, Teil der städtischen Parlamentspräsidentschaft, nahm teil, ebenso wie der Oppositionsführer Dennis Thering (CDU). Für musikalische Unterhaltung sorgten das Polizeiorchester Hamburg und ein Chor, die die feierliche Stimmung bereicherten.

Einige Gäste unterstrichen den historischen Charakter des Anlasses mit Kostümen aus vergangenen Epochen – eine gelungene Verbindung von Tradition und moderner Festkultur. Der Empfang festigte Hamburgs Brauch, das neue Jahr mit bürgerlichem Stolz und kultureller Vielfalt zu begrüßen. Vertreter der Stadt, Musikerinnen und Musiker sowie Anwohnerinnen und Anwohner feierten gemeinsam und führten so eine über Jahrhunderte gewachsene Tradition fort. Über die musikalische Leitung des Hamburger Neujahrsspektakels wurden keine näheren Angaben gemacht. Ohne Neuer, Davies und Kane: Wie Bayerns Notlösungen gegen Leverkusens Champions-League-Träume bestehen. Ein Spiel, das die Saison entscheiden könnte.

Der traditionelle Neujahrsempfang im Hamburger Rathaus fand 2025 nun zum 99. Mal statt. Mehr als 500 Hamburger:innen kamen am 1. Januar zusammen, um dem Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und seiner Vertretung, Katharina Fegebank (Grüne), persönlich zu begegnen. Dieses Jahr waren vor allem die kommenden Bürgerschaftswahlen, aber auch die Bundestagswahlen, Thema. Soll es in Niedersachsen ein Handyverbot an Schulen geben?

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Jahrhundert zurückreicht und heute sowohl Einheimische als auch internationale Gäste willkommen heißt. Eröffnet wurde der Abend von Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Zweiter Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne), die die Anwesenden begrüßten und ihre Neujahrswünsche überbrachten. Auch Oppositionsführer Dennis Thering (CDU) und Deniz Celik von der Linken nahmen als Vertreter der städtischen Nachrichten teil. Zwischen Smalltalk mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeister nutzten die Gäste die Gelegenheit für Erinnerungsfotos – manche sogar in historischen Kostümen. Für musikalische Untermalung sorgten das Polizeiorchester Hamburg und ein Chor, die mit ihren Live-Auftritten für festliche Stimmung sorgten. Ursprünglich ein exklusiver Kreis für Diplomaten und Würdenträger, öffnete sich der Empfang 1926 erstmals für Hamburger Bürger und internationale Gäste – eine Tradition, die bis heute fortlebt.

Der Neujahrsempfang bleibt damit eine gelungene Mischung aus bewährten Bräuchen und bürgerlichem Gemeinschaftsgefühl. Die diesjährige Ausgabe unterstrich einmal mehr seine Bedeutung als zentraler Moment der städtischen Nachrichten. Mit Grußworten der politischen Führung und der Erinnerung an einen historischen Abend verließen die Gäste das Rathaus. Heute, am 1. Januar 2026, laden die festlich geschmückten Hallen des Hamburger Rathauses zum traditionellen Neujahrsempfang ein. Der Erste Bürgermeister, Dr.

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