Hunderte Gäste Beim Neujahrsempfang Im Hamburger Rathaus
Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Katharina Fegebank (Grüne), die Zweite Bürgermeisterin, haben am Mittwoch wieder Hunderte Gäste zum traditionellen Neujahrsempfang im Rathaus begrüßt. Die ersten Neujahrsgrüße überbrachte traditionsgemäß die Hamburgische Bürgerschaft. Die Opposition nutzte die Gelegenheit, um sich jetzt ganz offiziell in den Wahlkampfmodus zu begeben. Dennis Thering, Fraktionsvorsitzender der CDU, wünschte dem Bürgermeister alles Gute. "Auf einen fairen Wahlkampf. Das ist glaube ich das Wichtigste in der heutigen Zeit", so Thering.
Diesen Wunsch teilte auch Fegebank: "Ich hoffe, dass sich alle an die Spielregeln halten. Hart in der Sache, aber fair in der Auseinandersetzung." Tschentscher sagte, er wolle sich im Wahlkampf auf die wichtigen Themen des Landes und der Stadt Hamburg konzentrieren, etwa den Wohnungsbau, die Kinderbetreuung oder Bildung. Nach den Grüßen durch die Bürgerschaft kamen ungefähr 500 Hamburgerinnen und Hamburger ins Rathaus. Sie warteten geduldig - manchmal bis zu zwei Stunden - in einer Schlange, um Tschentscher und Fegebank im Turmzimmer des Rathauses ihre Grüße zu überbringen. Auch ihre Sorgen und Wünsche konnten sie dabei loswerden. Unter den Gästen waren auch Vertreterinnen und Vertreter vieler Vereine und Verbände, Trachtengruppen, Schützengilden und Hamburger Originale wie Zitronenjette und Wasserträger Hans Hummel.
An der Pforte des Rathauses spielte das Polizeiorchester - auch das ist längst Tradition. Tschentscher (SPD, 4.v.l) und Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen, 3.v.l) beim Neujahrsempfang im Rathaus. Foto: Christian Charisius/dpa Zum traditionellen Neujahrsempfang des Hamburger Senats haben Hunderte Bürgerinnen und Bürger das Rathaus der Stadt besucht. Der Erste Bürgermeister der Stadt, Peter Tschentscher (SPD), und die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) nahmen Neujahrsgrüße der Besucher entgegen und sprachen ebenfalls Grüße aus. Besucher nutzten die Gelegenheit, um Bilder mit Tschentscher und Fegebank machen zu lassen.
Manche Bürger trugen historische Kostüme. Für das Bürgerschaftspräsidium nahm Deniz Celik (Linke) an der Veranstaltung teil. Auch Oppositionsführer Dennis Thering (CDU) war zugegen. Das Polizeiorchester musizierte und der Polizeichor sang. Das könnte Sie auch interessieren: Auf diesen Wanderwegen können Sie das Glück finden Die Tradition des Neujahrsempfangs, an dem zunächst nur Diplomaten und ausgewählte Standespersonen teilnehmen durften, reicht zurück bis ins 18.
Jahrhundert. Seit 1926 werden auch Bürger der Stadt sowie Gäste aus dem In- und Ausland ins Rathaus eingeladen. (dpa) Hamburgs traditioneller Neujahrsempfang im Rathaus versammelt Hunderte Bürger und Gäste Der jährliche Neujahrsempfang der Stadt Hamburg fand diesmal wieder im Rathaus statt und zog Hunderte Einwohner sowie Besucher an. Die seit dem 18.
Jahrhundert bestehende Tradition vereint heute sowohl lokale Bürger als auch internationale Gäste. Die diesjährige Veranstaltung bot Reden, Musik und eine Mischung aus modernen und historischen Feierlichkeiten. Seit seinen Anfängen im Jahr 1726 hat sich der Empfang deutlich gewandelt. Ursprünglich nur Diplomaten und hochrangigen Beamten vorbehalten, öffnet er sich mittlerweile einem breiten Publikum. Seit 1926 lädt die Stadt neben Würdenträgern auch ganz normale Bürger ein. Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) begrüßten die Anwesenden mit einladenden Worten.
Unter den Gästen befand sich auch der Oppositionsführer Dennis Thering (CDU), wobei keine offiziellen Aufzeichnungen belegen, dass er in dieser Funktion gesprochen hat. Deniz Celik von der Linken vertrat als Vertreterin der Stadt die Parlamentspräsidentschaft. Das Programm umfasste Auftritte des Polizeiorchesters Hamburg sowie eines Chors. Einige Gäste ließen sich mit den Bürgermeisterinnen und Bürgameister fotografieren, manche sogar in historischen Kostümen. Während Nachforschungen zu einer Rede des Oppositionsführers ergebnislos blieben, nahmen andere SPD-Politiker wie Carmen Wegge an separaten Neujahrsfeiern an anderen Orten teil. Der Neujahrsempfang im Turmzimmer des Rathauses gehört zu den schönsten Traditionen von Hamburgs Erstem Bürgermeister Dr.
Peter Tschentscher am Neujahrstag. Gemeinsam mit der zweiten Bürgermeisterin nahm er zunächst die Neujahrsgrüße der Hamburgischen Bürgerschaft entgegen. Darauf folgten viele Bürgerinnen und Bürger, darunter Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Vereine und Verbände, Trachtengruppen und Schützengilden. Auch die beiden Hamburger Originale Zitronenjette und Hummel fehlten nicht. Der Empfang begann mit dem traditionellen Neujahrsgruß des Polizeiorchesters an der Pforte des Rathauses, während an den beiden staatlichen Flaggenmasten die Fahnen der Bundesrepublik Deutschland und der Freien und Hansestadt Hamburg gehisst waren. Außerdem begrüßte der der Polizeichor in der Diele des Rathauses das neue Jahr.
Die beiden Hamburger Originale Zitronenjette und Hummel fehlten nicht beim Neujahrsempfang Der Empfang begann mit dem traditionellen Neujahrsgruß des Polizeiorchesters Als erster überbrachte Denis Celik (rechts) für die Bürgerschaft die Neujahrswünsche Die ersten Neujahrsgrüße überbrachten traditionsgemäß Vizepräsident Frank Schmitt und weitere Mitglieder der Hamburgischen Bürgerschaft. Anschließend folgten rund 500 Hamburger Bürger:innen sowie Vertreter:innen von Vereinen und Verbänden, Trachtengruppen und Schützengilden. Hamburgs traditioneller Neujahrsempfang im Rathaus zieht Hunderte an
Im Hamburger Rathaus fand erneut der jährliche Neujahrsempfang statt – ein festes Highlight im festlichen Kalender der Stadt, das Hunderte Bürger und Gäste anlockt. Die Veranstaltung blickt auf eine Tradition zurück, die bis ins 18. Jahrhundert reicht. Ursprünglich als exklusiver Kreis für Diplomaten und hochrangige Vertreter konzipiert, öffnete sich der Empfang ab 1926 für die Hamburger Bevölkerung, inländische Reisende und internationale Gäste. Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) begrüßten die Anwesenden mit Reden. Auch Deniz Celik für die Linke sowie der Oppositionsführer Dennis Thering (CDU) nahmen an der Feier teil.
Für die musikalische Umrahmung sorgten das Polizeiorchester Hamburg und ein Chor. Einige Gäste erschienen in historischen Kostümen und ließen sich mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeister fotografieren. Prominente Persönlichkeiten waren in diesem Jahr nicht unter den Gästen vertreten. Der Empfang blieb seinem Charakter als bürgerliches Zusammenkommen treu: Vertreter der Stadt und Anwohner kamen zusammen, um in einem von Tradition geprägten Rahmen das neue Jahr zu begehen. Die Veranstaltung unterstrich damit einmal mehr die Hamburger Gepflogenheit, das Rathaus alljährlich im Januar für die Öffentlichkeit zu öffnen. Der Neujahrsempfang im Hamburger Rathaus ist eine Veranstaltung, zu welcher der Erste Bürgermeister der Stadt am 1.
Januar eines Jahres alle Hamburger einlädt. Sie findet statt im Saal der Republiken beziehungsweise Turmsaal des Hamburger Rathauses. Anlässlich des Empfanges überbringen die Hamburger dem Bürgermeister ihre Glückwünsche für das neue Jahr. Aufgrund der COVID-19-Pandemie entfiel der Empfang 2021 und 2022. 2023 wurde die Tradition wieder aufgenommen.[1][2][3] Der Neujahrsempfang geht auf das Jahr 1926 zurück.
Carl Wilhelm Petersen begründete die Tradition. Ihren Ursprung hat diese in Audienzen, welche seit dem 18. Jahrhundert zum Jahresbeginn in Hamburg abgehalten wurden. Hieran nahmen Honoratioren und in der Stadt residierende Diplomaten teil. Im 19. Jahrhundert wurde der Empfang im Privathaus des Bürgermeisters durchgeführt.
1901 veränderte Gerhard Hachmann den Ort; er wählte das Rathaus. Hamburgs Rathaus empfing zur traditionellen Neujahrsgesellschaft Diese Woche fand im Hamburger Rathaus der jährliche Neujahrsempfang statt – ein Ereignis, das wie jedes Jahr Hunderte von Bürgern, Gästen aus dem Inland und internationale Besucher anzog. Die seit dem 18. Jahrhundert bestehende Tradition öffnet sich heute für alle: Einheimische, Reisende aus Deutschland und Gäste aus aller Welt. In diesem Jahr prägten Musik, Reden und eine Mischung aus modernen wie historischen Gewändern das Bild der Feier.
Ursprünglich als exklusiver Kreis für Diplomaten und Würdenträger entstanden, wurde der Empfang 1926 für die allgemeine Bevölkerung geöffnet – ein Meilenstein auf dem Weg zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe. Seither hat sich die Veranstaltung zu einem festen Bestandteil des Hamburger Gesellschaftskalenders entwickelt. Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) eröffneten den Abend mit begrüßenden Worten. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, sich mit den beiden Bürgermeisterinnen fotografieren zu lassen und so Erinnerungen an den Festakt festzuhalten. Für musikalische Unterhaltung sorgten das Orchester der Hamburger Polizei und ein lokaler Chor. Unter den Anwesenden befanden sich auch der oppositionsführer Dennis Thering (CDU) sowie Deniz Celik, die für die Linke im Präsidium der Bürgerschaft vertreten ist.
Einige Gäste unterstrichen den festlichen Charakter, indem sie aufwendige historische Kostüme trugen – eine Hommage an die Tradition des Abends. Einmal mehr vereinte der Empfang Hamburgs politische Führung, Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste in einem Fest der Gemeinschaft. Mit seiner Mischung aus Musik, Reden und öffentlicher Teilhabe führt die Veranstaltung eine über Jahrhunderte gewachsene Tradition fort. Für Veranstalter wie Gäste gleichermaßen war der Abend ein Zeichen städtischer Einheit und gemeinsamer Reflexion. Hamburgs traditioneller Neujahrsempfang im Rathaus zieht Hunderte an Im Hamburger Rathaus fand der jährliche Neujahrsempfang statt, der wie jedes Jahr Hunderte von Bürgern anlockte.
Die von Tradition geprägte Veranstaltung bot Grußworte der Stadtspitze sowie Live-Auftritte des Polizeiorchesters Hamburg und eines Chors. Die Wurzeln des Neujahrsempfangs reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück, als ausschließlich Diplomaten und hochrangige Beamte teilnahmen. Seit 1926 ist die Feier auch für Hamburger Bürger sowie inländische und internationale Gäste geöffnet. Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) begrüßten die Anwesenden mit persönlichen Ansprachen. Auch Oppositionsführer Dennis Thering (CDU) und Deniz Celik von der Linken, die die Parlamentspräsidentschaft der Stadt vertraten, waren vor Ort.
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