Infografik Was Sind Die Populärsten Vorsätze Für 2026

Emily Johnson
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Rund 36 Prozent der für diesjährige Feiertagsausgabe der Statista Consumer Insights befragten Menschen in Deutschland haben gute Vorsätze für das Jahr 2026 - das sind ähnlich viele wie im Vorjahr. Ganz oben auf der Liste stehen dabei mehr Geld sparen, gesünder essen und mehr Sport treiben. Dahinter folgt mit einigem Abstand abnehmen. Dahinter folgt eine bunte Mischung aus Familie, Lebenshaltungskosten reduzieren, Social-Media-Abstinenz und Job-Performance. Klassiker wie mit rauchen oder trinken aufhören waren ebenfalls Teil der Umfrage, haben es aber nicht in die Top 8 geschafft. Die Grafik zeigt den Anteil der Befragten, die gute Vorsätze haben.

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Die Menschen in Deutschland wollen sich im kommenden Jahr weniger stressen. 51 Prozent der Befragten geben an, dass sie 2026 Stress vermeiden oder abbauen wollen. Mehr Sport treiben (45 Prozent), mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen (43 Prozent), eine gesündere Ernährung und sich mehr Zeit für sich selbst nehmen (jeweils 39 Prozent) stehen ebenfalls weit oben auf der... Beim Blick auf die einzelnen Generationen fällt auf: Vor allem die Generation Z (18 bis 28 Jahre) nimmt sich vor, beruflich weiterzukommen (39 Prozent) und weniger Zeit am Smartphone und in den sozialen Medien... In der Generation Y (29 bis 44 Jahre) sind der nächste Karriereschritt und weniger Bildschirmzeit noch für rund jeden dritten Befragten wichtig, während beides für die Generation X (45 bis 60 Jahre) und für... Deutliche Unterschiede gibt es auch zwischen den Geschlechtern.

Besonders Frauen wollen sich über alle Generationen hinweg deutlich mehr Zeit für sich selbst nehmen als Männer. Das gilt auch für den Vorsatz, Stress zu vermeiden oder abzubauen. Besonders groß sind die Unterschiede in der Generation Z: Genau die Hälfte der befragten Frauen plant mehr Zeit für sich selbst ein, bei den Männern sind es nur 17 Prozent. Weniger Stress nehmen sich 59 Prozent der Gen-Z-Frauen vor, bei den Männern sind es nur 36 Prozent. Auf mehr Nachhaltigkeit zu achten, ist für alle Befragten weniger wichtig. Nur 16 Prozent wollen sich im kommenden Jahr umwelt- und klimafreundlicher verhalten – bei den Boomern ist es noch jeder Vierte.

11 Prozent nehmen sich vor, weniger oder gar kein Fleisch zu essen. Ähnlich verhält es sich mit klassischen Vorsätzen von früher: Weniger als jeder Zehnte gibt an, weniger Alkohol trinken (9 Prozent) oder mit dem Rauchen aufhören (4 Prozent) zu wollen. 16 Prozent der Befragten haben überhaupt keine Vorsätze für das neue Jahr. Folgendes Ranking ergibt sich für die verschiedenen Neujahrsvorsätze über alle Altersgruppen und Geschlechter (Mehrfachantworten möglich): Der Ruf der Deutschen, besonders sparsam zu sein, ist legendär. Dabei sind die Deutschen gar nicht Weltmeister im Sparen: Laut dem US-Datenportal "World Population Review" legen die Menschen in 16 anderen Ländern tatsächlich noch mehr Geld zurück.

Einer Statista-Umfrage zu den Neujahrsvorsätzen der Deutschen zufolge nehmen sich 52 Prozent vor, 2026 mehr Geld beiseitezulegen als bisher. Wenig Salz, wenig Fett, wenig Kohlenhydrate, glutenfrei, vegetarisch, vegan, Paleo, Bio oder Rohkost: Es gibt viele Esstrends - aber man kann seine Ernährung auch verbessern, ohne einer strengen Diät zu folgen. Hauptsache frisch, bunt und gesund. Das haben sich laut der Statista-Umfrage 50 Prozent der Deutschen für 2026 vorgenommen. Ein weiterer Klassiker unter den Neujahrsvorsätzen: In Deutschland gaben 48 Prozent der Befragten an, sich 2026 mehr bewegen zu wollen. Solche Vorhaben scheitern in rund 80 Prozent der Fälle - die meisten werden bis Mitte Februar aufgegeben.

Hier prallen Selbstbild und Realität aufeinander: Bei Umfragen behauptet nämlich noch jeder zweite Deutsche, es mindestens vier Monate durchzuhalten. Auch wenn gesundes Essen und mehr Bewegung zu Gewichtsverlust führen können, sagten 37 Prozent der Befragten noch einmal explizit, dass sie gerne abnehmen möchten. Ein Tagebuch kann helfen, den Fortschritt festzuhalten. Zum Beispiel so: "Diättag 1: Ich habe alles Ungesunde aus dem Haus entfernt … Es war köstlich." Ein weiteres Jahr geht zu Ende, und plötzlich häufen sich die Termine im Kalender: Vor allem in der Weihnachtszeit will man sich und dem Rest der Welt beweisen, dass man seine Liebsten nicht aus... Nächstes Jahr aber soll sich das ändern, sagen die Deutschen: Das ist ihr fünftliebster Vorsatz - 35 Prozent wollen sich 2026 mehr Zeit für ihre Familien und Freunde nehmen.

KommentareDruckenTeilen(function(a,b){if(a.navigator.canShare){var c=b.querySelector(".idjs-webshareAction"),d=JSON.parse(a.ippen.b64DecodeUnicode(" eyJ0aXRsZSI6Ik5ldWphaHJzLVZvcnPDpHR6ZSAyMDI2OiBVbWZyYWdlIHplaWd0IGRpZSBha3R1ZWxsZW4gVHJlbmRzIiwidGV4dCI6IlN0cmVzc2FiYmF1IGJsZWlidCBlaW4gRGF1ZXJicmVubmVyIGJlaSBkZW4gZ3V0ZW4gVm9yc8OkdHplbiBmw7xyIGRhcyBuZXVlIEphaHIuIMOcYmVycmFzY2hlbmQgdmllbGUgaGFsdGVuIGlocmUgWmllbGUgbMOkbmdlciBkdXJjaCBhbHMgamUgenV2b3IuIiwidXJsIjoiaHR0cHM6Ly93d3cubWVya3VyLmRlL2RldXRzY2hsYW5kL25ldWphaHJzLXZvcnNhZXR6ZS0yMDI2LXVtZnJhZ2UtemVpZ3QtZGllLWFrdHVlbGxlbi10cmVuZHMtOTQxMDQzNTYuaHRtbD91dG1fc291cmNlPV9zaGFyZWQmdXRtX21lZGl1bT13ZXN0JnV0bV9jYW1wYWlnbj1pbnRlcmFjdGlvbmJhciJ9"));c&&a.navigator.canShare(d)&&(c.style.display="",c.addEventListener("click",b=>{b.preventDefault(),a.setTimeout(function(){a.navigator.share(d)},0)}))}})(window,document); Stressabbau bleibt ein Dauerbrenner bei den guten Vorsätzen für das neue Jahr. Überraschend viele halten ihre Ziele länger durch als je zuvor. München – Im neuen Jahr möchten die Menschen in Deutschland mehr Zeit mit ihren Freunden und ihrer Familie verbringen. Dies ist der am häufigsten gefasste Vorsatz für 2026, wie eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK zeigt. Laut der Umfrage steht dieser Punkt bei 62 Prozent der Befragten an erster Stelle ihrer Vorsätze.

Unmittelbar danach folgt der Wunsch, „Stress abbauen/vermeiden“, der von 61 Prozent der Befragten genannt wird. Diese beiden Vorsätze dominieren seit Jahren die Liste der Neujahrsvorsätze. Im Vorjahr waren die Plätze noch vertauscht. Allerdings nehmen sich nicht alle Befragten etwas vor. Laut der Umfrage haben 41 Prozent der Deutschen keine Vorsätze gefasst. Diejenigen, die es tun, bleiben jedoch ihren Zielen treu.

Der Klassiker „mehr Sport“ ist weiterhin sehr beliebt und steht weit oben im Ranking der Vorsätze. Für 2026 planen 57 Prozent der Befragten, sich mehr zu bewegen (2024: 61 Prozent). „Erfinder der unsichtbaren Hand: Was ist damit genau gemeint?“ Von Dukaten & Desastern (Teil 6): Lebensmittelkarten auf Toast (Neuseeland, 1940er) Münchner Meisterklasse XIV im Kunstforum Münchner Bank Vorsätze sind eine weitverbreitete Tradition.

Allerdings kritisieren viele auch dieses Konzept. Doch welche Vorsätze geben sich die Deutschen dieses Jahr? Wir haben auf der Straße nachgefragt. Für das Jahr 2026 wünschen sich viele Menschen in Deutschland vor allem eines: mehr gemeinsame Momente mit Familie und Freund:innen. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage von Forsa im Auftrag der Krankenkasse DAK. Mehr dazu jetzt in den "Besser Leben News".

Rund 62 Prozent der Befragten nannten diesen Vorsatz als wichtigste Priorität. Direkt dahinter folgt der Wunsch, Stress zu reduzieren oder zu vermeiden – mit 61 Prozent knapp dahinter. Interessanterweise wechseln diese beiden Spitzenreiter von Jahr zu Jahr ihre Plätze. Besonders positiv fällt auf: Etwa zwei Drittel der Teilnehmer:innen berichten, dass sie ihre Ziele über mehr als drei Monate umsetzen konnten. Laut DAK ist das der höchste Wert seit Beginn der Befragungen vor 15 Jahren. Seit 2011 wird regelmäßig nach den guten Vorsätzen der Deutschen gefragt.

Bei jungen Erwachsenen zwischen 14 und 29 Jahren scheinen Vorsätze besonders wichtig zu sein. 63 Prozent dieser Altersgruppe haben konkrete Pläne für 2026, um ihr Leben bewusster zu gestalten. Auch hier stehen die Klassiker wie mehr Zeit mit Familie und Freund:innen, Stressabbau und regelmäßiger Sport an der Spitze. Darüber hinaus achten junge Menschen stärker auf Nachhaltigkeit: 66 Prozent möchten umwelt- und klimafreundlicher handeln (im Vergleich zum Durchschnitt von 50 Prozent). Auch der bewusste Umgang mit dem Smartphone ist ihnen wichtig – 50 Prozent wollen ihr Handy öfter beiseitelegen (Durchschnitt: 36 Prozent). Sparsamkeit spielt ebenfalls eine größere Rolle (47 Prozent gegenüber 27 Prozent im Durchschnitt).

Zum Jahreswechsel lassen viele Menschen die vergangenen Monate Revue passieren – und fassen neue Vorsätze. Zwei Umfragen zeigen, welche Vorhaben neben „mehr Sport treiben“ noch dabei sind. Die häufigsten gute Vorsatz in Deutschland sind Sparen und eine gesunde Ernährung. Mehr als die Hälfte der Befragten gaben dies im Jahr 2025 als vorsätze für das kommende Jahr an. Auf den Plätzen drei und vier im Ranking der häufigsten guten Vorsätze folgen eine mehr Sport treiben (48 Prozent) sowie Gewichtsreduktion (37 Prozent). Die repräsentative Umfrage hat Statista von Oktober bis November 2024 durchgeführt.

Statista Consumer Insights Weitere Quellenangaben anzeigen Veröffentlichungsangaben anzeigen Ask Statista Research nutzen Befragte, die Vorsätze für das nächste Jahr haben Die Frage wurde im Rahmen der Erhebung in folgendem Wortlaut gestellt: "Welche Vorsätze haben Sie für das kommende Jahr?" Mehrfachnennungen waren möglich. Silvester: Umfrage zum Verbot von Feuerwerk nach Parteipräferenz 2020

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