Kreis Kleve Wird Förderkulisse Kevelaerer Blatt
Landrätin Silke Gorißen erhielt erfreuliche Nachricht von Wirtschaftsminister Professor Pinkwart Investitionen der öffentlichen Hand in die Verbesserung wirtschaftsnaher Infrastruktur können nun auch im Kreis Kleve bezuschusst werden. Foto: Wirtschaftsförderung Kreis Kleve Als einen deutlichen Impuls für die Wirtschaftsförderung wertet die Kreis Klever Wirtschaftsförderung die Nachricht: Landrätin Silke Gorißen wurde von Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart darüber informiert, dass mit der neuen Förderperiode ab dem 1.
Januar 2022 Investitionen der gewerblichen Wirtschaft in arbeitsplatzschaffende oder -sichernde Maßnahmen und Investitionen der öffentlichen Hand in die Verbesserung wirtschaftsnaher Infrastruktur nun auch im Kreis Kleve bezuschusst werden können. „Dies ist ein guter Tag für den Kreis und für die Menschen in unserer Region. Nach Jahrzehnten können Unternehmen erstmalig wieder mit Zuschüssen für Errichtungs- oder Erweiterungsinvestitionen rechnen. Projekte der öffentlichen Hand für den Ausbau der Infrastrukturen für Wirtschaft und Tourismus bekommen mit dieser Förderung neuen Schwung. Dies ist gut für alle: Für die Unternehmen, für das ausführende Baugewerbe und für die Arbeitsplätze. Wir sind froh und dankbar, dass es dem Wirtschaftsminister des Landes in der Bund-Länder-Absprache gelungen ist, den Kreis Kleve neu in die Förderkulisse aufzunehmen“, so Landrätin Silke Gorißen.
„Diese Neuigkeit ist für unsere Unternehmen ein starkes Signal und sollte für Neu-Investitionen zusätzlichen Rückenwind geben. Ganz besonders freut uns auch, dass neben der gewerblichen Wirtschaft auch das im Kreis Kleve stetig wachsende Tourismusgewerbe das Programm nutzen kann. Grundsätzlich kommen in Zukunft alle Investitionen für eine Förderung in Frage, die zusätzliches Einkommen für die Region und positive Arbeitsplatzeffekte versprechen,“ so Hans-Josef Kuypers als Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve. Der Datensatz beinhaltet die förderfähigen Flächen für Freiflächenphotovoltaikanlagen, welche entsprechend dem erneuerbaren Energiengesetz 2023 angezeigt werden. Der Layer „Förderkulisse Freiflächen Photovoltaik nach EEG 2023“ beinhaltet Flächen für Freiflächenphotovoltaikanlagen, für die eine Förderung nach dem Gesetz zulässig ist. Die Daten stammen vom Energieatlas des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen.
Der Kreis Kleve, im nordwestlichen Teil Nordrhein-Westfalens gelegen, ist eine Region von vielfältiger Schönheit und geschichtsträchtigem Erbe. Mit seinen 16 Kommunen präsentiert sich der Kreis als eine lebendige und facettenreiche Landschaft, die sowohl historische Stätten als auch moderne Entwicklungen umfasst. Als klassisches Wander- und Fahrradgebiet bietet der Kreis Kleve als Herzstück der Region zwischen Rhein und Maas vielfältige Erlebnismöglichkeiten. Inmitten der idyllischen Landschaft am Niederrhein erstreckt sich der Kreis Kleve, ein Zusammenschluss von 16 vielfältigen Kommunen. Diese Städte und Gemeinden bilden gemeinsam ein pulsierendes Netzwerk, das die kulturelle, wirtschaftliche und soziale Vielfalt der Region repräsentiert. In Zusammenarbeit mit regionalen Netzwerkpartnern hat die Wirtschaftsförderung Kreis Kleve vielfältige Projekte auf den Weg gebracht – stets mit dem Ziel eine dynamische, nachhaltige Wirtschaftslandschaft zu fördern, Fachkräfte für die Region zu gewinnen und...
Die Kreiswirtschaftsförderung ist eine zentrale Institution, die die wirtschaftliche Entwicklung einer Region strategisch lenkt und fördert. Ihre Struktur und ihr Aufbau sind darauf ausgerichtet, ein optimales Umfeld für Unternehmen zu schaffen, lokale Ressourcen zu nutzen und die Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Betriebe zu stärken. Der Förderverein der Hochschule Rhein-Waal – Campus Cleve e.V. ist eine engagierte Gemeinschaft, die sich aktiv für die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation einsetzt und als Unterstützer und Partner der Hochschule Rhein-Waal dazu beiträgt, eine inspirierende Lernumgebung zu schaffen und die Potenziale... Kulturausschuss beschließt für 2026 die Förderung von 137 Projekten im Rheinland mit rund 7,4 Millionen Euro Köln.
/ Kreis Kleve. 22. September 2025. Der Kulturausschuss der Landschaftsversammlung Rheinland hat in seiner heutigen Sitzung unter Leitung von Prof. Dr. Jürgen Rolle für das kommende Jahr die Förderung von 137 kulturellen Projekten mit rund 7,4 Millionen Euro in den rheinischen Städten und Kreisen entschieden.
Ein Projekt im Kreis Kleve wird mit 56.800 Euro aus der Regionalen Kulturförderung unterstützt. Es handelt sich um die Archivierung und Digitalisierung einer Plakatsammlung mit rund 45.000 Exponaten der Stiftung PAN Kunstforum Niederrhein - Sammlung Ernst Müller. „Das Rheinland lebt und ist geprägt von einem breiten kulturellen Angebot und zahlreichen Aktivitäten. Sie vermitteln das, was das Leben in unserer Region seit mehr als 2.000 Jahren ausmacht. Der LVR leistet hier gerne im Rahmen der Regionalen Kulturförderung einen finanziellen Beitrag, der für etliche Projekte überlebenswichtig ist und von dem die Bürgerinnen und Bürger profitieren“, so Rolle. Mit seiner Regionalen Kulturförderung unterstützt der LVR rheinlandweit Maßnahmen, die sowohl das kulturelle Erbe im Rheinland als auch die kulturelle Vielfalt und Infrastruktur nachhaltig stärken.
Dazu zählen unter anderem Projekte zu Archäologie, Denkmalschutz, Heimatpflege, Rheinischer Geschichte, kultureller Bildung, Vermittlung, Kooperation und kulturelle Veranstaltungen. Kreis-Wirtschaftsförderung kann ab sofort Finanzmittel aus Wirtschaftsförderungsprogramm RWP anbieten Dr. Michael Henze vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW beschrieb die Rahmenbedingungen für die Aufnahme des Kreisgebietes ins RWP. Mit dabei: Landrätin Silke Gorißen (Vorsitzende von Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve GmbH), Kreis-WfG-Geschäftsführer Hans-Josef Kuypers und Prokurist Norbert Wilder. Foto: Kreis-WfG
Für Landrätin Silke Gorißen war der Bescheid aus dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, unterzeichnet von Professor Dr. Andreas Pinkwart, Grund genug, von einem „guten Tag für den Kreis und für die Menschen in unserer Region“ zu sprechen. Denn nun sucht das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm, das erstmals in der Geschichte der Region in allen Städten und Gemeinden des Kreisgebietes greift, seine Erfolgsspur im Kreis Kleve. Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 Mitarbeitenden und Großunternehmen in Ausnahmefällen haben ab sofort die Möglichkeit, sich um Finanzmittel aus dem sogenannten „RWP“ zu bewerben. Arbeitsplatz schaffende Vorhaben wie Betriebserrichtungen, Betriebserweiterungen und Betriebsübernahmen wie beispielsweise bei Nachfolgen können mit dem Start ins neue Jahr gefördert werden (Details zur Förderung im Kasten unten). „Bereits mit der ersten öffentlichen Ankündigung im Sommer letzten Jahres war das Interesse an den Fördermitteln deutlich geweckt – wir freuen uns riesig, dass wir mit der Aufnahme in die Förderkulisse nun weitere Beiträge...
Wie Norbert Wilder, Prokurist und Fördermittelberater bei der Kreis-WfG präzisiert, könne auch die Diversifizierung der Produktion durch bislang nicht hergestellte Produkte, die Veränderung des Produktionsprozesses und vieles mehr von der Finanzspritze des Landes NRW... Der Kreis Kleve erhält bei einer Vielzahl von Initiativen Fördergelder aus unterschiedlichen Programmen verschiedener Fördermittelgeber. Durch einen Klick auf das jeweilige Förderprogramm erhalten Sie weitere Informationen zur Mittelverwendung. Der Datensatz beinhaltet die förderfähigen Flächen für Freiflächenphotovoltaikanlagen, welche entsprechend dem erneuerbaren Energiengesetz 2023 angezeigt werden. Der Layer „Förderkulisse Freiflächen Photovoltaik nach EEG 2023“ beinhaltet Flächen für Freiflächenphotovoltaikanlagen, für die eine Förderung nach dem Gesetz zulässig ist. Die Daten stammen vom Energieatlas des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen.
Kreis Kleve beteiligt sich am NRW-Förderprogramm. Antragsstart ist der 5. Mai. Infos am 28. April. Engagierte, Vereine, zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen können ab dem 5.
Mai 2025 wieder einen Antrag auf Förderung im Rahmen des Landesprogramms „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ stellen. Dafür stellt das Land Nordrhein-Westfalen auch in diesem Jahr insgesamt zwei Millionen Euro zur Verfügung. Der Kreis Kleve erhält aus dem Programm 39.000 Euro Fördermittel für maximal 39 Förderprojekte. Das diesjährige Thema des Förderprogramms lautet: „Engagiert in die Zukunft – junges Engagement fördern und neue Projekte gestalten“. Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt: „Junge Menschen leisten einen wichtigen Beitrag für das Engagement in Nordrhein-Westfalen. Sie engagieren sich auf vielfältige Weise, initiieren eigene Projekte oder übernehmen bereits wichtige Posten im Verein.
Diese Leistungen möchten wir würdigen und unterstützen. Das Landesförderprogramm ‚2.000 x 1.000 Euro für das Engagement‘ ist daher ein wichtiger Baustein von vielen Aktivitäten, die wir dieses Jahr geplant haben, um junge Engagierte zu gewinnen, zu binden und zu stärken.“ Förderfähige Maßnahmen können Projekte sein, die von jungen Engagierten selbst geplant und durchgeführt werden. Dazu gehören etwa Projekte im Rahmen von bereits bestehendem Engagement, aber auch Vorhaben von jungen Menschen, die bislang nicht oder nicht regelmäßig engagiert sind. Denkbar wäre zum Beispiel die Einrichtung eines neuen Angebots im Sportverein oder die Gründung einer Initiative zur Neugestaltung des Gruppenraums im Jugendtreff. 1,2 Millionen Euro gehen an den Kreis Kleve
Landtagsabgeordneten Dr. Günther Bergmann und Stephan Wolters Foto: Landtag Die beiden direkt gewählten CDU-Landtagsabgeordneten für den Kreis Kleve, Dr. Günther Bergmann und Stephan Wolters, freuen sich, dass auch in diesem Jahr der ländliche Raum durch das Förderprogramm Struktur- und Dorfentwicklung unterstützt wird. Dieses Programm wurde vom NRW-Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz neu aufgelegt und zielt darauf ab, die Lebensqualität in ländlichen Gebieten zu verbessern. Das Programm unterstützt eine Vielzahl von Projekten, die zur Verbesserung der Infrastruktur, zur Aufwertung des öffentlichen Raums sowie zur Förderung von Tourismus und Kultur beitragen.
Dr. Günther Bergmann erläutert: „Mit dem Programm trägt das Land dazu bei, unsere schöne Heimat noch lebenswerter und fit für die Zukunft zu machen.“ Insgesamt fließen 1.200.000 Euro Fördermittel in den Kreis.
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