Letzter Aufruf Für Unternehmen Revier Sewig Burgenlandkreis
Letzter Aufruf für Unternehmen Revier! Alle Informationen erhaltet ihr zur digitalen Infoveranstaltung am 20.02.2025. Letzter Aufruf: UNTERNEHMEN REVIER 📣 Ein letztes Mal haben Unternehmen und StartUps aus dem Mitteldeutschen Revier die Möglichkeit, sich um Fördermittel für ihre innovativen Projektvorhaben zu bewerben. Klingt spannend? Dann gerne teilen oder direkt selbst anmelden zur digitalen Informationsveranstaltung am 20.02.2025! https://lnkd.in/evFPtn-R Europäische Metropolregion Mitteldeutschland Landratsamt Burgenlandkreis SEWIG Burgenlandkreis Aufbauwerk Region Leipzig GmbH Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz #unternehmenrevier
Zum Anzeigen oder Hinzufügen von Kommentaren einloggen Der Burgenlandkreis steht nicht allein vor den großen Herausforderungen des Strukturwandels. Als Teil des länderübergreifenden Mitteldeutschen Reviers, das in Sachsen-Anhalt fünf Regionen umfasst, darunter die kreisfreie Stadt Halle (Saale) und die Landkreise Anhalt-Bitterfeld, Mansfeld-Südharz und den Saalekreis, prägt der Burgenlandkreis eine einzigartige Facette dieser Region. Trotz ähnlicher Herausforderungen bietet jede Region spezifische Voraussetzungen für den Strukturwandel, bedingt durch unterschiedliche wirtschaftliche Gegebenheiten. Der Braunkohleabbau prägt seit über 150 Jahren das Mitteldeutsche Revier und hat das Landschaftsbild stark verändert. Für den Burgenlandkreis war und ist der Kohlebergbau eine Schlüsselindustrie, wodurch er besonders vom Wandel betroffen ist.
So befindet sich der Tagebau Profen als letzter verbleibender aktiver Großtagebau im sachsenanhaltinischen Revier nur wenige Kilometer vom Geschäftssitz der SEWIG entfernt. Mit dem Betreiber des Tagebaus, der MIBRAG GmbH, steht die SEWIG in engem Austausch. Doch das Mitteldeutsche Revier ist nicht nur ein Ort des Wandels, sondern auch eine vielfältige und lebendige Unternehmenslandschaft, in der gemeinsam an einer erfolgreichen Zukunft gearbeitet wird. Die SEWIG engagiert sich aktiv mit den Menschen und Unternehmen des Burgenlandkreises, um den Strukturwandel zu gestalten und die Zukunft der Region zu sichern. Mehr Informationen über den Strukturwandel im Mitteldeutschen Revier finden Sie hier. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube.
Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mit der Entscheidung bis 2038 aus der Braunkohleverstromung auszusteigen, steht der Burgenlandkreis vor großen Herausforderungen. Doch dieser Schritt bietet auch eine einmalige Chance, in die Zukunft des Landkreises zu investieren. Wir haben die Aufgabe, den Menschen im Revier eine Perspektive zu geben. Dafür müssen neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
Gleichzeitig müssen Investitionen in die öffentliche Daseinsvorsorge, mobile, digitale und touristische Infrastruktur und in den Klima- und Umweltschutz erfolgen. Um diese Aufgaben zu bündeln, richtete der Burgenlandkreis zuerst eine eigene Stabsstelle Strukturwandel, Regionalplanung und Breitbandausbau ein. Seit 1. Februar 2025 kümmert sich die kreiseigene Strukturentwicklungs- und Wirtschaftsfördergesellschaft Burgenlandkreis (SEWIG) mbH um die Projekte im Strukturwandel. Diese sind: Aktuell zurückgestellte Projekte und potentielle Nachrücker:
Projekte aus Mitteln Just Transition Fund (EU): Das Land Sachsen-Anhalt gründete für die Koordinierung und Umsetzung der Maßnahmen im Rahmen des Strukturwandels ebenfalls eine Stabsstelle. Weitere Informationen finden Sie hier. Gestalten wir den Strukturwandel gemeinsam und packen es an.
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