Lindner Attackiert Scholz Und Habeck Das Ist Ein Problem

Emily Johnson
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lindner attackiert scholz und habeck das ist ein problem

Sowohl Scholz als auch Habeck legten zuletzt Pläne zur Ankurbelung der Wirtschaft vor. Lindner war offenbar nicht eingeweiht und plant jetzt offenbar eine Reaktion. Bundesfinanzminister Christian Lindner hat das Auftreten der Ampelregierung in der Wirtschaftspolitik kritisiert und ist dabei Bundeskanzler Olaf Scholz und Vizekanzler Robert Habeck direkt angegangen. "Nein, die Vorschläge von Herrn Scholz waren nicht abgestimmt und die von Herrn Habeck auch nicht", sagte er im ZDF-"Heute Journal" mit Blick auf jüngste wirtschaftspolitische Vorstöße der beiden. "Wir reden miteinander, aber diese Vorschläge kenne ich nicht. Und das ist für sich genommen ein Problem", kritisierte der FDP-Chef.

"Ich bin inzwischen der Überzeugung, dass 50 Prozent der Probleme in der Wirtschaftspolitik, der Zurückhaltung bei den Investitionen und auch der Zurückhaltung beim privaten Konsum, dass das mit politisch gemachter Unsicherheit zusammenhängt." Lindner forderte,... Sonst nehme die wirtschaftliche Entwicklung weiter Schaden. Kanzler Scholz hatte vergangene Woche im Bundestag eine industriepolitische Offensive angekündigt. Der SPD-Politiker will Unternehmensvertreter, Gewerkschaften und Verbände zu einem Industriegipfel ins Kanzleramt einladen, um über Wege aus der Wirtschaftsflaute zu sprechen. Wirtschaftsminister Habeck (Grüne) hatte am Mittwoch vorgeschlagen, die Wirtschaft mit einem schuldenfinanzierten staatlichen Investitions- und Infrastrukturfonds anzukurbeln. Nach seinen Vorstellungen sollen Unternehmen zehn Prozent aller Investitionen vom Staat erstattet bekommen.

Lindner hatte die Machbarkeit des Habeck-Vorschlags bereits infrage gestellt und legte nun nach. "Mich überzeugt das in der Sache nicht", sagte er. In der Wirtschaftspolitik präsentiert die Ampel sich vielstimmig. Aus Sicht von Finanzminister Lindner ist das auch ein Grund für die aktuellen wirtschaftlichen Probleme des Landes. Bundesfinanzminister Christian Lindner hat das Auftreten der Ampel-Regierung in der Wirtschaftspolitik kritisiert und ist dabei Bundeskanzler Olaf Scholz und Vizekanzler Robert Habeck direkt angegangen. „Nein, die Vorschläge von Herrn Scholz waren nicht abgestimmt und die von Herrn Habeck auch nicht“, sagte er im ZDF-„Heute Journal“ mit Blick auf jüngste wirtschaftspolitische Vorstöße der beiden.

„Wir reden miteinander, aber diese Vorschläge kenne ich nicht. Und das ist für sich genommen ein Problem“, kritisierte der FDP-Chef. „Ich bin inzwischen der Überzeugung, dass 50 Prozent der Probleme in der Wirtschaftspolitik, der Zurückhaltung bei den Investitionen und auch der Zurückhaltung beim privaten Konsum, dass das mit politisch gemachter Unsicherheit zusammenhängt.“ Lindner forderte,... Sonst nehme die wirtschaftliche Entwicklung weiter Schaden. Bundeskanzler Olaf Scholz forderte seine Koalitionspartner vor dem Hintergrund der zahlreichen Streitthemen zur Weiterarbeit bis zum Ende der Wahlperiode auf. Wer von den Bürgerinnen und Bürgern ein Mandat zum Regieren bekommen habe, müsse seine Aufgaben erfüllen, sagte der SPD-Politiker in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“.

Das sei eine Pflicht. „Und da sollte sich keiner einfach in die Büsche schlagen. Mein Stil ist das jedenfalls nicht.“ KommentareDruckenTeilen(function(a,b){if(a.navigator.canShare){var c=b.querySelector(".idjs-webshareAction"),d=JSON.parse(a.ippen.b64DecodeUnicode(" eyJ0aXRsZSI6IkxpbmRuZXIgYXR0YWNraWVydCBTY2hvbHo6IEhhcnRlIEtyaXRpayB2b3IgZGVyIEJ1bmRlc3RhZ3N3YWhsIiwidGV4dCI6IkNocmlzdGlhbiBMaW5kbmVyIHJlY2huZXQgbWl0IGRlciBBbXBlbCBhYjogSW4gZWluZXIgQnVuZGVzdGFnc3JlZGUga3JpdGlzaWVydCBlciBTY2hvbHogdW5kIEhhYmVjayBzY2hhcmYg4oCTIHVuZCB3YXJudCB2b3Igd2lydHNjaGFmdGxpY2hlbSBOaWVkZXJnYW5nLiIsInVybCI6Imh0dHBzOi8vd3d3Lm1lcmt1ci5kZS9wb2xpdGlrL2xpbmRuZXItYXR0YWNraWVydC1zY2hvbHotaGFydGUta3JpdGlrLXZvci1kZXItYnVuZGVzdGFnc3dhaGwtOTM1NjU4ODYuaHRtbD91dG1fc291cmNlPV9zaGFyZWQmdXRtX21lZGl1bT13ZXN0JnV0bV9jYW1wYWlnbj1pbnRlcmFjdGlvbmJhciJ9"));c&&a.navigator.canShare(d)&&(c.style.display="",c.addEventListener("click",b=>{b.preventDefault(),a.setTimeout(function(){a.navigator.share(d)},0)}))}})(window,document); Christian Lindner rechnet mit der Ampel ab: In einer Bundestagsrede kritisiert er Scholz und Habeck scharf – und warnt vor wirtschaftlichem Niedergang. Berlin – In seiner Rede während der letzten Generaldebatte vor der Bundestagswahl hat der FDP-Vorsitzende Christian Lindner scharfe Kritik an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) geübt.

Der ehemalige Finanzminister warf der Ampel-Koalition Führungsschwäche und wirtschaftspolitisches Versagen vor. Besonders die wirtschaftliche Lage Deutschlands nahm Lindner ins Visier. „In Wahrheit ist die Ampel-Koalition daran zerbrochen, dass sie keine Antwort auf die sich zuspitzende Wirtschaftskrise gefunden hat“, erklärte er. Zudem warf er Scholz vor, die finanzielle Unterstützung der Ukraine für innenpolitische Zwecke zu nutzen. „Wer Wahlkampf mit der Solidarität mit der Ukraine macht, der hat jeden Anspruch auf Führung in Deutschland verloren“, kritisierte Lindner. Hintergrund dieser Aussage ist eine Debatte innerhalb der Ampel.

Scholz hatte 2024 betont, dass die Ukraine-Hilfe nicht zulasten deutscher Sozialleistungen gehen dürfe. Dies sorgte für Spannungen in der Regierung. Grünen-Politiker Anton Hofreiter warf dem Kanzler vor, ein geplantes Hilfspaket über drei Milliarden Euro für die Ukraine zu blockieren, indem er es an mögliche Kürzungen im Sozialbereich knüpfte. Bundesfinanzminister Christian Lindner hat das Auftreten der Ampel-Regierung in der Wirtschaftspolitik kritisiert und ist dabei Bundeskanzler Olaf Scholz und Vizekanzler Robert Habeck direkt angegangen. „Nein, die Vorschläge von Herrn Scholz waren nicht abgestimmt und die von Herrn Habeck auch nicht“, sagte er im ZDF-"Heute Journal" mit Blick auf jüngste wirtschaftspolitische Vorstöße der beiden. „Wir reden miteinander, aber diese Vorschläge kenne ich nicht.

Und das ist für sich genommen ein Problem“, kritisierte der FDP-Chef. „Ich bin inzwischen der Überzeugung, dass 50 Prozent der Probleme in der Wirtschaftspolitik, der Zurückhaltung bei den Investitionen und auch der Zurückhaltung beim privaten Konsum, dass das mit politisch gemachter Unsicherheit zusammenhängt.“ Lindner forderte,... Sonst nehme die wirtschaftliche Entwicklung weiter Schaden. Kanzler Scholz hatte vergangene Woche im Bundestag eine industriepolitische Offensive angekündigt. Der SPD-Politiker will Unternehmensvertreter, Gewerkschaften und Verbände zu einem Industriegipfel ins Kanzleramt einladen, um über Wege aus der Wirtschaftsflaute zu sprechen. Wirtschaftsminister Habeck (Grüne) hatte am Mittwoch vorgeschlagen, die Wirtschaft mit einem schuldenfinanzierten staatlichen Investitions- und Infrastrukturfonds anzukurbeln.

Nach seinen Vorstellungen sollen Unternehmen zehn Prozent aller Investitionen vom Staat erstattet bekommen. Lindner hatte die Machbarkeit des Habeck-Vorschlags bereits infrage gestellt und legte nun nach. „Mich überzeugt das in der Sache nicht“, sagte er. Die Steuerschätzung scheint den Zwist innerhalb der Ampel zur Wirtschafts- und Finanzpolitik weiter zu befeuern. In Interviews übt Finanzminister Lindner deutliche Kritik an Kanzler Scholz und Wirtschaftsminister Habeck. Er habe aber keine Vorsätze, die Koalition zu beenden - unter einer Bedingung.

Im Ringen um den Weg aus der Wirtschaftsflaute und die richtige Finanzpolitik knirscht es in der Ampel-Regierung. Bundesfinanzminister Christian Lindner kritisierte im ZDF, dass jüngste wirtschaftspolitische Vorstöße von Bundeskanzler Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Robert Habeck nicht abgestimmt gewesen seien. Der FDP-Chef forderte eine Richtungsentscheidung in diesem Herbst - und mahnte wiederum in der ARD, da werde sich zeigen, "ob wir als Koalition zusammenkommen". "Nein, die Vorschläge von Herrn Scholz waren nicht abgestimmt und die von Herrn Habeck auch nicht", sagte Lindner im ZDF-"Heute Journal". "Wir reden miteinander, aber diese Vorschläge kenne ich nicht. Und das ist für sich genommen ein Problem."

Er sei inzwischen der Überzeugung, dass 50 Prozent der Probleme in der Wirtschaftspolitik, der Zurückhaltung bei den Investitionen und auch der Zurückhaltung beim privaten Konsum mit politisch gemachter Unsicherheit zusammenhänge. Lindner forderte, in diesem Herbst müsse Klarheit geschaffen werden, "in welche Richtung in der Wirtschafts- und Finanzpolitik geht dieses Land". Sonst nehme die wirtschaftliche Entwicklung weiter Schaden. Kanzler Scholz hatte vergangene Woche im Bundestag eine industriepolitische Offensive angekündigt. Der SPD-Politiker will Unternehmensvertreter, Gewerkschaften und Verbände zu einem Industriegipfel ins Kanzleramt einladen, um über Wege aus der Wirtschaftsflaute zu sprechen. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP)

Bundesfinanzminister Christian Lindner hat das Auftreten der Ampelregierung in der Wirtschaftspolitik kritisiert und ist dabei Bundeskanzler Olaf Scholz und Vizekanzler Robert Habeck direkt angegangen. »Nein, die Vorschläge von Herrn Scholz waren nicht abgestimmt und die von Herrn Habeck auch nicht«, sagte er im ZDF mit Blick auf jüngste wirtschaftspolitische Vorstöße der beiden. »Wir reden miteinander, aber diese Vorschläge kenne ich nicht. Und das ist für sich genommen ein Problem«, kritisierte der FDP-Chef. »Ich bin inzwischen der Überzeugung, dass 50 Prozent der Probleme in der Wirtschaftspolitik, der Zurückhaltung bei den Investitionen und auch der Zurückhaltung beim privaten Konsum, dass das mit politisch gemachter Unsicherheit zusammenhängt.« Lindner forderte,... Sonst nehme die wirtschaftliche Entwicklung weiter Schaden.

Kanzler Scholz hatte vergangene Woche im Bundestag eine industriepolitische Offensive angekündigt. Der SPD-Politiker will Unternehmensvertreter, Gewerkschaften und Verbände zu einem Industriegipfel ins Kanzleramt einladen, um über Wege aus der Wirtschaftsflaute zu sprechen. Dieses Vorhaben hatte er am Abend im ZDF bekräftigt. Finanzminister Christian Lindner geißelt die Wirtschaftspolitik der eigenen Regierung und damit den zuständigen Minister Robert Habeck. Auch den Regierungschef kanzelt er ab. Die Spitzen der Ampelkoalition bemühen sich nicht einmal mehr, ihre Differenzen zu kaschieren.

Ein Haushälter nennt das laufende Spiel „Koalitions-Mikado“, andere sprechen schon vom Endspiel. Der Kanzler, der Finanzminister und der Wirtschaftsminister versuchen gar nicht mehr, ihre Differenzen zu übertünchen, und jeder macht irgendwie seins. Olaf Scholz will der Industrie mit Milliarden helfen, Christian Lindner beim Bürgergeld sparen und für Unternehmen Steuern senken. Robert Habeck möchte eine schuldenfinanzierte Prämie für alle, die noch in Deutschland investieren. Alle wüssten, dass sie nachgeben müssten, um diese Koalition noch zu retten, sagt der Haushälter. Aber wer sich zuerst bewege und nachgebe, könne schnell als Verlierer gelten.

Verschärft hat die Lage die jüngste Steuerschätzung. Zugleich steigen die Ausgaben beim Bürgergeld, weil wegen der Rezession weniger Menschen als erhofft in Arbeit vermittelt werden könnten. Hinzu kommen Mehrkosten für die Förderung erneuerbarer Energien. Der Finanzminister sieht nun für den abermals zu korrigierenden Bundeshaushalt für 2025 einen zusätzlichen Handlungsbedarf in einstelliger Milliardenhöhe, „wobei die Zahl näher bei zehn als bei eins liegt“. Damit will er rechtskonform die Schuldenbremse einhalten. Während der Kanzler mit dem halben Kabinett in Indien weilt und dort über Wachstumsraten von knapp sieben Prozent staunen kann, hat Lindner nach der Steuerschätzung aus Washington, wo er an der Tagung des Internationalen...

„Die Finanzpolitik kann nicht reparieren, was die Wirtschaftspolitik versäumt“, sagt der FDP-Politiker in Richtung seines Kabinettskollegen Habeck von den Grünen. Denn ohne Wachstum gibt es weniger Steuereinnahmen. Es brauche jetzt eine andere Wirtschaftspolitik, weniger Steuerlast, weniger Bürokratie, weniger Ideologie. Wenn Habeck nun wieder nach Subventionen rufe, sei das „konzeptionelle Hilflosigkeit“. Und auch dass der Kanzler jetzt für Dienstag die Industrie und Gewerkschaftsvertreter zum Gipfel eingeladen hat, ihnen Hilfe und Strompreisrabatte in Aussicht stellen könnte, findet nicht Lindners Zustimmung. „Nein, die Vorschläge von Herrn Scholz waren nicht abgestimmt und die von Herrn Habeck auch nicht.“

Lindner hat als Retourkutsche zum Industriegipfel des Kanzlers zu einer Gegenveranstaltung der FDP einladen lassen. Und zwar die Spitzenverbände der Wirtschaft, die beim Kanzler am Dienstag nicht dabei sind – Arbeitgeberverband, Industrie- und Handelskammer, Handwerk, Familienunternehmer. Scholz sagte dazu in Indien: Es müsse um ein Miteinander gehen, statt sich „irgendwie vorzuführen“. Die letzten Stunden der FDP in der Ampel-Koalition - sie waren ein wahrer Krimi. Immer wieder kommen neue Details dazu ans Licht, wie sich der Streit zwischen Kanzler Olaf Scholz und seinem Finanzminister Christian Lindner abspielte. Wie der „Spiegel“ nun berichtet, legte Scholz am Mittwochnachmittag noch ein Gegenentwurf zu Lindners Wirtschaftspapier auf den Tisch.

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