Oer Kompakt Wie Nutze Ich Open Educational Resources Youtube

Emily Johnson
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oer kompakt wie nutze ich open educational resources youtube

Open Educational Resources (OER) sind Lehr-Lern-Materialien, die kostenlos genutzt, weiterbearbeitet und frei weiter-gegeben werden können. Gerade in der Schule wird das Thema frei verfügbarer Unterrichtsmaterialien immer wichtiger und bringt grundlegende Veränderungen beim Lernen und Lehren - auch bei den Materialien, mit denen gelernt und gelehrt wird. Die Diskussion um Bedeutung, Wahrnehmung und Entwicklung von OER und die Frage, was Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler davon haben, ist in vollem Gange. Um die einzelnen Aspekte rund um das Thema Open Educational Resources möglichst übersichtlich zugänglich zu machen, haben wir unser Angebot auf OERinfo in thematische Kapitel geordnet, die Sie auch über die Navigation im oberen... Das Projekt LOERn – OER in der Lehrerfortbildung verankern widmet sich in der dreiteiligen Filmreihe “OER kompakt” unter anderem der Nutzung von OER im Unterricht und wendet sich vor allem an (angehende) Lehrkräfte. Die Filme sind jedoch auch für Schülerinnen und Schüler geeignet, die mehr zum Thema OER wissen wollen.

Die beiden weiteren Teile von "OER kompakt" finden Sie hier unter Was sind OER und Wie erstelle und teile ich OER - oder in der Rubrik "Videos" auf dieser Seite! https://www.youtube.com/watch?v=65aGlJZPypY&t=14s Es gibt mittlerweile auch für die Hand von Schülerinnen und Schülern ein stetig wachsendes Angebot an Plattformen und Materialien, die sich dem Thema der frei verfügbaren Bildungsmaterialien verschrieben haben. Besonders zu empfehlen ist die Broschüre "OER in der Schule", die gibt kurz und bündig Antworten auf Fragen rund um den Einsatz von OER in der Schule gibt: Installieren Sie HubbS als App für ein besseres Nutzungserlebnis. Mehr erfahren.

Schulbücher, Zugänge zu Lernplattformen oder Bildlizenzen sind oft nicht billig. Open Educational Resources (OER) sind das Gegenteil: frei zugänglich und kostenlos. Die Vorteile für Lehrkräfte sind unter anderem Zeitersparnis bei der Unterrichtsvorbereitung, individualisierte Materialien in heterogenen Klassen oder auch mehr Aktualität im Unterricht. Wir zeigen, wo Lehrende und Lernende gutes, kostenfreies Unterrichtsmaterial finden und wo sie selbst Materialien lizenzfrei ins Netz stellen können. Die Abkürzung OER steht für Open Educational Resources und lässt sich im Deutschen mit „frei zugängliche Bildungsmaterialien“ übersetzen. OER werden durch eine offene Lizenz gekennzeichnet (z.

B. Creative Commons Lizenz (CC)) und können – auch jenseits des ursprünglichen Zwecks und ohne Zusatzkosten – frei genutzt, bearbeitet und verbreitet werden. Freie Unterrichtsmaterialien gibt es sowohl analog als auch digital. OERs umfassen dabei sowohl Bücher, Texte, Videos, Audios als auch Präsentationen, Folien, Übungsaufgaben, Klassenarbeiten, Online-Kurse oder Software und Apps für den Bildungsbereich. OER sind eine wichtige Ressource im Bildungsbereich. Open Educational Resources fördern die kostenlose Verbreitung von Wissen sowie die Zusammenarbeit und Innovation im Bildungsbereich.

Außerdem sparen sie Zeit und Ressourcen. Unterricht kann mit den frei zugänglichen Materialien individualisierter und aktueller gestaltet werden. Lehrkräfte können die Vorlagen ganz einfach anpassen auf die Bedürfnisse ihrer Klasse. Neben den Lehrenden profitieren auch die Lernenden. Häufig sind dies Schülerinnen und Schüler, es können aber auch Erwachsene sein, die studieren, selbstständig lernen oder sich an einer Volkshochschule weiterbilden. Der globale Zugang zu Wissen und Bildung stärkt dadurch die Bildungsgerechtigkeit der Nutzerinnen und Nutzer.

1. OERinfo (Informationsstelle Open Educational Resources) Die vom Leibnitz-Institut für Bildungsforschung und Information (DIPF) ins Leben gerufene Plattform OERinfo ist ein Fundus für frei nutzbares Bildungsmaterial. Außerdem vernetzt die Seite die wichtigsten OER-Akteure und gibt Best-Practice-Beispiele. Auch Einsteiger sind hier richtig. Wichtige Infos und Tipps zur Nutzung und Herstellung weisen den Weg in den unbegrenzten OER-Kosmos.

Wo können Sie freie Unterrichtsmaterialien (OER) finden, sie nutzen und weiterverarbeiten? Selbstlernkurs „Wie nutze ich Open Educational Resources?“ von LOERn Die Erklärfilmreihe „OER kompakt“ gibt Antworten auf diese und weitere Fragen zum Thema „Open Educational Resources“. Dieses Video der Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie man OER-Materialien richtig verwenden kann. ​Es handelt sich um ein Projekt des FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht Die Antwort stammt von Agentur J&K – Jöran und Konsorten und wurde für das Projekt OER FAQ erstellt.

Sie steht unter CC BY 4.0. Der Inhalt für die weiteren Hinweise wurde übernommen aus: OER kompakt – Wie erstelle und teile ich OER?. Von: FWU Institut für Film und Bild unter Mitarbeit der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung, Dillingen unter CC BY-SA 4.0. Permalink: https://oer-faq.de/faq/KE-1-1-2 Open Educational Resources (OER) sind Bildungsmaterialien, die frei zugänglich und offen lizenziert sind. Diese Lizenz erlaubt Nutzern, die Materialien kostenlos zu nutzen, zu teilen, zu bearbeiten und an individuelle Bedürfnisse anzupassen.

Während herkömmliche Unterrichtsmaterialien oft durch Urheberrechtsgesetze eingeschränkt sind, bieten OER eine flexible und rechtssichere Alternative. Zu diesen Materialien zählen unter anderem Lehrbücher, Arbeitsblätter, Videos, Präsentationen und sogar komplette Online-Kurse. Das Konzept von OER basiert auf dem Prinzip des offenen Zugangs zu Wissen. Es fördert weltweit Bildungsgerechtigkeit, indem es allen Menschen unabhängig von ihrem sozialen oder wirtschaftlichen Hintergrund ermöglicht, hochwertige Bildung zu erhalten. Die Materialien werden häufig durch Initiativen, Universitäten oder Organisationen erstellt und unter Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht. Ein großer Vorteil von OER ist nicht nur die Kostenersparnis, sondern auch die Möglichkeit, Inhalte immer aktuell zu halten.

Lehrkräfte können OER beispielsweise an den Unterrichtsstoff oder die individuellen Bedürfnisse ihrer Schüler anpassen. So schafft der Einsatz von OER eine Plattform für Innovation und Kollaboration in der Bildung. Lehrkräfte können OER auf vielfältige Weise in ihren Unterricht integrieren. Von der Nutzung vorgefertigter Arbeitsblätter bis zum Erstellen eigener Materialien bieten OER eine Bandbreite an Möglichkeiten. Hierzu können sie Plattformen wie OERinfo oder MUNDO besuchen, auf denen umfangreiche OER-Sammlungen angeboten werden. Nach der Auswahl passender Materialien können diese problemlos an spezifische Unterrichtseinheiten angepasst werden.

Ein Ansatz wäre der sogenannte „Flipped Classroom“. Hierbei schauen sich die Schüler zu Hause ein OER-Erklärvideo an, während der Unterricht im Klassenzimmer für tiefergehende Diskussionen und Übungen genutzt wird. Auch digitale Tools wie interaktive Aufgaben oder Quiz-Apps stehen als OER zur Verfügung, um den Unterricht abwechslungsreicher zu gestalten. Stell Dir mal vor, Du bist mit einer Crew auf Seefahrt und niemand spricht miteinander oder hilft sich gegenseitig. Das erschwert die Schatzsuche sicherlich erheblich. Viel sinnvoller ist es doch, sich gegenseitig zu unterstützen und auszutauschen, um gemeinsam das eigene Wissen zu erweitern.

Du weißt wo der Schatz liegt und der Kollege kann die Karte lesen. Du kannst kochen und die Kollegin weiß, welches Essen auf Seefahrt besonders geeignet ist. Du kennst Dich mit dem Segel aus und der Kollege weiß, wann der Wind besonders gut steht. Ihr ergänzt euch und könnt somit gegenseitig euer Wissen zum Thema Seefahrt austauschen, es erweitern und vervielfachen. OERientation möchte nicht nur ermutigen, eigene offene Bildungsmaterialien zu erstellen, sondern auch den grundlegenden Gedanken einer offenen Bildung stärken und dazu anregen, das eigene Wissen im Austausch mit anderen zu teilen und zu erweitern. In den folgenden Kapitel wird Dir deshalb genau erläutert, worum es sich bei OER, also offenen Bildungsmaterialien, handelt und welche Potenziale sie besitzen.

LOERn – Lehrerfortbildung durch Nutzung und Produktion von OER-Materialien CC BY SA 4.0 https://www.youtube.com/watch?embed=no&v=1WnZD7E8FKY Unter Open Educational Resources (OER), auf deutsch offene Bildungsmaterialien, versteht man Lehr- und Lernmaterialien jeglicher Art, die in der Regel digital aufbereitet sind und kostenlos verwendet, verarbeitet und vervielfacht werden können. In diesem Abschnitt lernst du das Konzept von Open Educational Resources (OER) kennen. Bevor wir starten geht die folgende Frage an dich: Bist du diesem Begriff schon einmal begegnet? Wenn ja, in welchem Zusammenhang? Die Idee von OER ist schnell erklärt: Das Konzept ermöglicht es, Inhalte so zu teilen, dass andere sie weiternutzen können.

Dazu werden die Inhalte mit einer offenen Lizenz veröffentlicht. Schau dir dazu das folgende Video an. Wir haben schon gelernt: OER sind kurz gefasst Bildungsmaterialien, die unter einer offenen Lizenz stehen. Für den Bildungsbereich nutzen wir als freie Lizenz die so genannten Creative Commons Lizenzen – abgekürzt mit CC. Eine Veröffentlichung unter einer CC Lizenz kann mit unterschiedlichen Bedingungen verknüpft sein. Diese werden als Kürzel an die CC-Buchstaben drangesetzt:

Diese Bedingungskürzel können miteinander kombiniert werden. Zum Beispiel zur Bedingung BY-SA. Diese bedeutet, dass der Name der urhebenden Person genannt werden muss und der Inhalt nur unter den gleichen Bedingungen geteilt werden kann. Aber keine Sorge: Zu unübersichtlich wird es bei OER nicht, denn CC Lizenzen mit sehr vielen Bedingungen wie z.B. CC BY-NC -ND zählen nicht mehr zu den OER-Lizenzen. Schließlich ist dann weder offene Weiternutzung, sondern nur Nutzung im nicht-kommerziellen Kontext möglich und vor allem können keine Veränderungen am Inhalt vorgenommen werden.

Das widerspricht dem OER-Gedanken. Als OER-Lizenzen musst Du Dir nur drei merken: CC BY (mit Namensnennung weiternutzen) und CC BY SA (mit Namensnennung weiternutzen und unter gleichen Bedingungen teilen). Außerdem kann man auch CC0 nutzen. Das ist die einfachste Lizenz. Bei ihr wird sogar auf Namensnennung verzichtet, das bedeutet, dass man gar nichts dazu schreiben muss.

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