Oer Programm Vcrp

Emily Johnson
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oer programm vcrp

Das Förderprogramm OpenEdu-RLP zur Transformation und Öffnung digitaler Bildungsressourcen als Open Educational Resources (OER) richtet sich an die rheinland-pfälzischen Hochschulen. Es wird vom Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz (MWG) finanziert und hat einen Gesamtumfang von einer Million Euro. Der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz führt dieses OER-Förderprogramm durch, das zum Ziel hat, den nachhaltigen und hochschulstrategisch integrierten Einsatz von OER zu fördern. Ein wichtiger Bestandteil dieser Förderlinie ist die Vernetzung und der Austausch von digitalen Lehr- und Lernmaterialien auf mehreren Ebenen. Es soll die Transformation von bisher geschlossenen Bildungsressourcen hin zu offenen Bildungsressourcen vorantreiben und dabei helfen, OER in der Lehrpraxis zu verankern. Das OER-Förderprogramm soll modellhaft wirken und die rheinland-pfälzische Hochschulen auf ihrem Digitalisierungsweg stärken.

Projektanträge können in den drei folgenden Kategorien eingereicht werden: OER-Projekte in größerem Umfang, wie z.B. OER-Projekte in größerem Umfang, wie z.B. Im Rahmen seines OER-Programms OpenEdu-RLP hat der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz in einem Design-Guide grundlegende Informationen über das OER-Programm selbst und zu verschiedenen OER-Bezogenen Themen zusammengestellt. Hierzu gehören Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Das insgesamt mit einer Million Euro ausgestattete und vom Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz finanzierte Förderprogramm verfolgt die Zielsetzung der Transformation vorhandener digitaler Lehr- und Lernmaterialien, um diese als frei verfügbare Bildungsmöglichkeiten verfügbar... Antragsberechtigt sind die rheinland-pfälzischen Hochschulen (nach § 1 des HochSchG), ihre Fachbereiche, Studiengangsverantwortliche oder auch ihre hauptamtlich Lehrenden. Für Studierende stellt der Ausbau des Zugangs zu Bildungsmaterialien durch die digitale Verfügbarkeit eine herausragende Verbesserung der Studiensituation – insbesondere in der Corona-Pandemie – dar. Dazu trägt die Öffnung von Bildungsmaterialien als Open Educational Resources (OER) bei. Der freie Zugang und die kostenlose Nutzung sind wesentliche Merkmale, aber ebenso die Möglichkeit der Bearbeitung und die Weiterverbreitung durch Andere kennzeichnen offene Bildungsmaterialien. Organisiert und durchgeführt wird das OER-Programm vom Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz, der in der Phase der Antragstellung sowie in der Umsetzung der beantragten Vorhaben die Akteure begleitet.

Die in dem Programm entstehenden offenen Bildungsmaterialien werden über die Plattform www.openedu-rlp.de verfügbar gemacht. „Ich freue mich, dass das OER-Programm eine solch große Resonanz bei unseren Hochschulen erfahren hat. Überall im Land sind während der Pandemie innovative digitale Bildungsmaterialien entstanden. Diese gilt es nun zu sichern, an OER-Standards anzupassen und allen Interessierten zugänglich zu machen. Die große Zahl von Anträgen zeigt, wie relevant dieses Thema ist. Mit der Förderung des OER-Programms unterstützt die Landesregierung die rheinland-pfälzischen Hochschulen auf ihrem Kurs, mehr offene Bildungsmaterialien digital bereitzustellen“, betonte Wissenschaftsminister Clemens Hoch.

„Durch die tollen OER-Vorhaben werden bedeutsame offene Bildungsressourcen entstehen, die auch in den Curricula verankert und damit in der Lehrpraxis lebendig sind. Zudem stellen sie eine Vielfalt innovativer Didaktik dar, die auch zukünftig Anregungen für eine gute digitale Lehre geben werden,“ so der Geschäftsführer des VCRP, Dr. Konrad Faber. Digitale Lehr- und Lernmaterialien haben insbesondere in der Corona-Pandemie an Bedeutung gewonnen. Zahlreiche Lehrende haben digitale Bildungsmaterialien in Form von Lernvideos, Grafiken, Arbeitsblättern oder Ähnlichem erarbeitet, um den Lehrbetrieb auch in Zeiten von Lockdowns und Kontaktbeschränkungen aufrechtzuerhalten. Damit diese neu entstandenen digitalen Lernmaterialien auch nach Pandemiezeiten auf einer zentralen Plattform allgemein zugänglich sind, führt der VCRP aus Mitteln des „Programms zur Stärkung der Digitalisierung an den Hochschulen“ im Corona-Sondervermögen derzeit ein...

Eine Jury hat hierzu aus 35 Anträgen die besten ausgewählt, die mit Fördermitteln nun professionell als OER aufbereitet und so in eine langfristig nutzbare und weiterverwendbare Form überführt werden. Das Fördervolumen des OER-Programms beträgt insgesamt eine Million Euro. Ziel ist es, einen landesweiten Impuls für den nachhaltigen Einsatz von OER zu setzen und OER stärker in der Lehrpraxis zu verankern. Dabei steht die Transformation von bereits erstellten Bildungsressourcen hin zu offenen Bildungsmaterialien durch lizenzrechtliche, didaktische und technische Anpassungen im Vordergrund. Die Transformationsprojekte umfassen kleine OER-Lernelemente und -Objekte, wie etwa das spielerische Lernen von Rechnungswesen oder das Erwerben von Softwarekompetenzen in der 3D-Animation. Die Öffnung erfolgt aber auch in größeren OER-Einzel- und Verbundprojekten, die aus den Fächern heraus entstehen, wie etwa im Bereich der Simulation von Unternehmensprozessen oder der Physik für Ingenieurinnen und Ingenieure.

Aber auch fächerübergreifende Projekte sind geplant – etwa zu Digital Literacy oder Lehrkompetenzen mit digitalen, offenen Medien. Der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz führt ein vom Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz (MWG) finanziertes Programm zur Transformation und Öffnung digitaler Bildungsressourcen als Open Educational Resources (OER) in der rheinland-pfälzischen Hochschulbildung durch. Der Gesamtumfang des als Ausschreibungsverfahren organisierten Programms beträgt eine Million Euro. Das OER-Programm soll modellhaft wirken und rheinland-pfälzische Hochschulen auf ihrem Digitalisierungsweg stärken. Zusätzlich soll es Impulse für den nachhaltigen und hochschulstrategisch integrierten Einsatz von OER setzen und dabei helfen, OER in der Lehrpraxis zu verankern. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Programms besteht in der Förderung der Vernetzung und des Austauschs von digitalen Lern- und Lehrmaterialien auf mehreren Ebenen.

Dabei soll die Transformation von bisher geschlossenen Bildungsressourcen hin zu offenen Bildungsressourcen im Vordergrund stehen und nicht die Neuerstellung. Im September 2022 rief der VCRP die Hochschulen in Rheinland-Pfalz im Rahmen der OER-Förderausschreibung OpenEdu-RLP zur Einreichung von Projektskizzen auf. Insgesamt wurden 35 Projektskizzen eingereicht, davon neun kleine Anträge (Kategorie A) und 26 große Anträge (Kategorie B/C). Das verfügbare Fördervolumen für die ausgewählten Anträge beträgt 910.000 Euro, womit die 5 bestbegutachteten kleinen Anträge (Kategorie A) und die 12 bestbegutachteten größeren Anträge (Kategorien B/C) gefördert werden konnten, davon vier Verbundanträge im Umfang... Die Bewertung der Anträge erfolgte durch unabhängige GutachterInnen aus dem Hochschulbereich Deutschlands (ausserhalb RLP) und Österreichs. Hier finden Sie weitere Informationen zum OER-Programm:

Aufruf zur Einreichung von Projektskizzen Der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) führt ein vom Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz (MWG) finanziertes Programm zur Transformation und Öffnung digitaler Bildungsressourcen als Open Educational Ressources (OER) in der rheinland-pfälzischen Hochschulbildung durch. Hochschulakteur/innen sind aufgerufen, Projektskizzen einzusenden. Der Förderungsumfang beträgt eine Millionen Euro. Die Förderdauer kann im Januar 2023 beginnen und reicht bis Jahresende. Das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz (MWG) hat im Rahmen des Programms zur Stärkung der Digitalisierung an Hochschulen dem Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) als gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung aller staatlichen Hochschulen Mittel in Höhe...

Gefördert wird die Öffnung von Bildungsmaterialien und die Umsetzung der damit in Verbindung stehenden Transformationskonzepte. Das OER-Programm soll modellhaft wirken und rheinland-pfälzische Hochschulen auf ihrem Digitalisierungsweg stärken. Zusätzlich soll es Impulse für den nachhaltigen und hochschulstrategisch integrierten Einsatz von OER setzen und dabei helfen, OER in der Lehrpraxis zu verankern. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Programms besteht in der Förderung der Vernetzung und des Austauschs von digitalen Lern- und Lehrmaterialien auf mehreren Ebenen. Dabei soll die Transformation von bisher geschlossenen Bildungsressourcen hin zu offenen Bildungsressourcen im Vordergrund stehen und nicht die Neuerstellung. Projektanträge können in den drei folgenden Kategorien eingereicht werden:

Selbst große OER setzen sich aus vielen kleinen offenen Bildungsressourcen zusammen. Diesen Ressourcen ist die Kategorie A gewidmet. Hier soll die Öffnung von kleinen Lerneinheiten gefördert werden, z. B. Kurse mit geringerem Umfang, auch einzelne Objekte, wie Grafiken, Fotos, Texte, Videos, Audiodateien und interaktive Elemente, die curricular in einen Lehrkontext integriert werden können, fallen in diese Kategorie. Gefördert werden sowohl die Anpassung, als auch die Substitution von lizenzrechtlich eingeschränkten Elementen gegen Elemente unter offener Lizenz oder der Erwerb von Rechten, um einzelne Medienelemente einer bestehenden Lehr- und Lernressource zu öffnen.

Projektanträge der Kategorie A können bis zu 5.000 Euro gefördert werden. Der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) ist eine gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung aller Hochschulen in Rheinland-Pfalz. Er unterstützt alle Hochschulen des Landes durch die Bereitstellung einer bildungstechnischen Infrastruktur, z. B. mit dem Learning-Management-System (OpenOLAT) und dem Videoserver-Dienst Panopto. Zudem berät der VCRP Lehrende und Studiengangsverantwortliche bei methodisch-didaktischen Fragen und bei der Erarbeitung einer Strategie digitaler Lehre und entwickelt mehrere Informations- und Serviceportale Eine Vielfalt an Qualifikationsangeboten ist unter dem Dach der VCRP-E-Cademy...

Der VCRP berät ebenfalls bei der Akquise von Drittmitteln für Projekte, die digitale Medien bzw. Elemente des digitalen Lehrens und Lehrens enthalten. Der VCRP stellt eine Plattform (Referatory und Repository) zur Verfügung, die den Austausch und die Öffnung von Bildungsressourcen zwischen den Hochschulen und seinen Akteuren in Rheinland-Pfalz sowie darüber hinaus möglichst niederschwellig und verbunden mit... Zur OER-Plattform des VCRP gelangen Sie hier. Dr. Konrad Faber Geschäftsführer Tel.: 0631 205 4948 E-Mail: faber@vcrp.de

Zugang und Teilhabe – Wie tragen OER dazu bei? (Digital-didaktischer) Best Practice Showroom– Zeige Deine gute digitale Lehre! Lernende aktivieren und einbinden (OER-Erstellung als didaktisches Szenario) Lehrende unterstützen und Lehre verbessern durch OER OER als Instrument einer Transferstrategie Herzlich willkommen auf der Seite des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP).

Der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) ist eine gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung aller Hochschulen in Rheinland-Pfalz. Er unterstützt diese seit über 20 Jahren durch die Bereitstellung einer bildungstechnischen Infrastruktur, z. B. mit dem Learning-Management-System (OpenOLAT), dem OER-Repositorium OpenEdu-RLP (edu-sharing) und dem Videoserver-Dienst Panopto. Zudem berät der VCRP Lehrende und Studiengangsverantwortliche bei methodisch-didaktischen Fragen und bei der Erarbeitung einer Strategie digitaler Lehre und entwickelt mehrere Informations- und Serviceportale. Eine Vielfalt an Qualifikationsangeboten ist unter dem Dach der VCRP E-Cademy zusammengefasst.

Der VCRP berät ebenfalls bei der Akquise von Drittmitteln für Projekte, die digitale Medien oder Elemente des digitalen Lehrens und Lernens enthalten. Der VCRP versteht sich als Kompetenzzentrum im Hinblick auf den Einsatz digitaler Bildungsmedien. Vernetzung ist dabei eine der primären Aufgaben. Seit seiner Gründung koordiniert und vernetzt der VCRP hochschulübergreifende Projekte und Initiativen im Bereich der digitalen Bildung. Aktuell engagiert sich der VCRP unter anderem im Kooperationsnetzwerk OER-förderliche Infrastrukturen und Dienste (KNOER), dass ein Zusammenschluss mandatierter Landeseinrichtungen ist mit dem Ziel, die länderübergreifende Vernetzung und Bündelung OER-förderlicher, digitaler Lehr-/Lern-Infrastrukturen und -Dienste zu... PD Dr.

Markus Deimann (ORCA.nrw) und Dr. Konrad Faber (VCRP) übernehmen darin aktuell den kollegialen Vorsitz. Weiterhin ist der VCRP auch im Netzwerk Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) aktiv, das im kooperativen Austausch die digitalen Herausforderungen im Bildungsbereich bearbeitet, indem dafür Kompetenzen und Kapazitäten der einzelnen Landeseinrichtungen zusammengelegt werden. Haben Sie Fragen zu unserer Einrichtung? Wir helfen Ihnen gerne. „Ich freue mich, dass das OER-Programm eine solch große Resonanz bei unseren Hochschulen erfahren hat.

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