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Mainz (ots) - Etwas für die eigene Gesundheit tun gehört zu den Vorsätzen, die viele Menschen fürs neue Jahr treffen: "Gewicht, Augen oder Zähne regelmäßig zu kontrollieren, ist für viele selbstverständlich. Wer auf sich achtet, sollte auch seinem Gehör Beachtung schenken und jährlich einen Hörtest machen", rät Eberhard Schmidt, Präsident der Bundesinnung der Hörakustiker (biha). Als langjährig erfahrener ... Hamburg (ots) - Krieg, steigende Preise, Corona-Pandemie, Klimawandel und eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft - auch das Jahr 2023 wird durch globale und nationale Herausforderungen geprägt sein. Dieses ist den Bundesbürger bewusst, jedoch wollen sie nicht in Schockstarre verharren, sondern ihr Glück stärker in die eigenen Hände nehmen. Dieses ergab eine aktuelle Untersuchung der gemeinnützigen Stiftung für Zukunftsfragen für die 2.000 Personen ab 18 Jahren ...
München (ots) - Neujahrsvorsätze müssen nicht immer nur auf körperliche Fitness und Ernährung zielen - Toastmasters International District 95 empfiehlt, Neujahrsvorsätze für den Kopf zu fassen Toastmasters International, die globale non-profit Bildungsorganisation, welchen Menschen... Die häufigsten gute Vorsatz in Deutschland sind Sparen und eine gesunde Ernährung. Mehr als die Hälfte der Befragten gaben dies im Jahr 2025 als vorsätze für das kommende Jahr an. Auf den Plätzen drei und vier im Ranking der häufigsten guten Vorsätze folgen eine mehr Sport treiben (48 Prozent) sowie Gewichtsreduktion (37 Prozent). Die repräsentative Umfrage hat Statista von Oktober bis November 2024 durchgeführt. Statista Consumer Insights Weitere Quellenangaben anzeigen Veröffentlichungsangaben anzeigen Ask Statista Research nutzen
Befragte, die Vorsätze für das nächste Jahr haben Die Frage wurde im Rahmen der Erhebung in folgendem Wortlaut gestellt: "Welche Vorsätze haben Sie für das kommende Jahr?" Mehrfachnennungen waren möglich. Silvester: Umfrage zum Verbot von Feuerwerk nach Parteipräferenz 2020 KommentareDruckenTeilen(function(a,b){if(a.navigator.canShare){var c=b.querySelector(".idjs-webshareAction"),d=JSON.parse(a.ippen.b64DecodeUnicode(" eyJ0aXRsZSI6Ik5ldWphaHJzLVZvcnPDpHR6ZSAyMDI2OiBVbWZyYWdlIHplaWd0IGRpZSBha3R1ZWxsZW4gVHJlbmRzIiwidGV4dCI6IlN0cmVzc2FiYmF1IGJsZWlidCBlaW4gRGF1ZXJicmVubmVyIGJlaSBkZW4gZ3V0ZW4gVm9yc8OkdHplbiBmw7xyIGRhcyBuZXVlIEphaHIuIMOcYmVycmFzY2hlbmQgdmllbGUgaGFsdGVuIGlocmUgWmllbGUgbMOkbmdlciBkdXJjaCBhbHMgamUgenV2b3IuIiwidXJsIjoiaHR0cHM6Ly93d3cubWVya3VyLmRlL2RldXRzY2hsYW5kL25ldWphaHJzLXZvcnNhZXR6ZS0yMDI2LXVtZnJhZ2UtemVpZ3QtZGllLWFrdHVlbGxlbi10cmVuZHMtOTQxMDQzNTYuaHRtbD91dG1fc291cmNlPV9zaGFyZWQmdXRtX21lZGl1bT13ZXN0JnV0bV9jYW1wYWlnbj1pbnRlcmFjdGlvbmJhciJ9"));c&&a.navigator.canShare(d)&&(c.style.display="",c.addEventListener("click",b=>{b.preventDefault(),a.setTimeout(function(){a.navigator.share(d)},0)}))}})(window,document); Stressabbau bleibt ein Dauerbrenner bei den guten Vorsätzen für das neue Jahr. Überraschend viele halten ihre Ziele länger durch als je zuvor.
München – Im neuen Jahr möchten die Menschen in Deutschland mehr Zeit mit ihren Freunden und ihrer Familie verbringen. Dies ist der am häufigsten gefasste Vorsatz für 2026, wie eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK zeigt. Laut der Umfrage steht dieser Punkt bei 62 Prozent der Befragten an erster Stelle ihrer Vorsätze. Unmittelbar danach folgt der Wunsch, „Stress abbauen/vermeiden“, der von 61 Prozent der Befragten genannt wird. Diese beiden Vorsätze dominieren seit Jahren die Liste der Neujahrsvorsätze. Im Vorjahr waren die Plätze noch vertauscht.
Allerdings nehmen sich nicht alle Befragten etwas vor. Laut der Umfrage haben 41 Prozent der Deutschen keine Vorsätze gefasst. Diejenigen, die es tun, bleiben jedoch ihren Zielen treu. Der Klassiker „mehr Sport“ ist weiterhin sehr beliebt und steht weit oben im Ranking der Vorsätze. Für 2026 planen 57 Prozent der Befragten, sich mehr zu bewegen (2024: 61 Prozent). Mehr Sport, mehr Obst, weniger Social Media - Vorsätze für das neue Jahr sind schnell formuliert, sie umzusetzen braucht Geduld.
Was noch wichtig ist, darüber haben sich Forschende Gedanken gemacht. Der Jahreswechsel gilt als symbolischer Neuanfang, als Gelegenheit, Dinge besser zu machen. "Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung ist schwer", wusste schon Johann Wolfgang von Goethe. Warum scheitern so viele gute Vorsätze bereits nach wenigen Wochen? Und wie können wir es schaffen, sie langfristig umzusetzen? Laut dem Datenportal statista haben sich 52 Prozent der Befragten für das Jahr 2026 vorgenommen, mehr zu sparen.
Die Hälfte will sich gesünder ernähren. Auf den Plätzen drei und vier im Ranking der häufigsten guten Vorsätze folgen: "mehr Sport treiben" (48 Prozent) sowie Gewichtsreduktion (37 Prozent). Weitere beliebte Ziele sind: mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen, nachhaltiger leben, weniger Alkohol trinken oder soziale Medien seltener nutzen. 2026 wirft seine Schatten voraus: Von politischen Entscheidungen bis hin zu wirtschaftlichen Weichenstellungen hält das neue Jahr viele Ereignisse bereit, die unseren Alltag prägen werden. Endlich entspannt, gesund und motiviert? Mehr Sport treiben, sich gesünder ernähren, mit dem Rauchen aufhören.
Ein Heidelberger Psychologe erklärt wie aus guten Neujahrsvorsätzen auch dauerhafte Gewohnheiten werden. Von Autor/in Annemarie Neumann, Ralf Kölbel Ein neues Jahr - 365 neue Tage und damit 8.760 Stunden, um etwas an sich selbst zu verändern. Viele starten mit großen Plänen und guten Vorsätzen ins neue Jahr: Mehr Sport machen, abnehmen und sich gesünder ernähren - weniger Schokolade zum Beispiel. Andere wollen aufhören zu rauchen oder einfach nur gesund bleiben. Laut einer nicht-repräsentativen Umfrage der Online-Plattform Statista haben sich 52 Prozent der Befragten für das Jahr 2026 vorgenommen, mehr zu sparen.
Die Hälfte will sich gesünder ernähren. Auf den Plätzen drei und vier im Ranking der häufigsten guten Vorsätze folgen: mehr Sport treiben (48 Prozent) und abnehmen (37 Prozent). Weitere beliebte Ziele sind: mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen, nachhaltiger leben, weniger Alkohol trinken und seltener soziale Medien nutzen. Der Jahreswechsel beflügelt zu guten Neujahrsvorsätzen: Mit dem Rauchen aufhören, Ausmisten, Abnehmen. Ideen gibt es viele, doch die Anfangseuphorie hält oft nicht lange. Damit gute Vorsätze 2026 nicht verpuffen, helfen einfache Regeln: klein starten, konkret planen, Fortschritte messbar machen und Rückschläge einpreisen.
Diese sechs Ideen sind alltagstauglich und wirken über den Januar hinaus. Ja, der Klimawandel ist eines der großen Themen der vergangenen Jahre – und auch 2026 noch brandaktuell. Doch Fahrradfahren ist nicht nur eine klimafreundliche Form der Mobilität. Wer sich im neuen Jahr aufs Fahrrad schwingt, kann gleich noch einen weiteren Punkt auf der Liste der Neujahrsvorsätze abhaken: Mehr für den Körper und die geistige Gesundheit tun. Also schwingen Sie sich aufs Fahrrad! Achten Sie nur darauf, dass die Ziele messbar sind, und versuchen Sie, bei Rückschlägen nicht aufzugeben.
Statt sich rein auf Zahlen zu fokussieren, sollte auch auf das Körpergefühl geachtet werden: Tut mir gut, was ich gerade mache? Habe ich Spaß beim Rad fahren? Klar, so mancher Pendler oder Pendlerin wird aufgrund der Entfernung zum Arbeitsplatz sicher nicht mit dem Fahrrad fahren. Aber wie wäre es zumindest, mit dem Fahrrad zum Bahnhof zu fahren? Von dort geht es dann mit dem Zug zur Arbeit. Gleiches gilt auch für Erledigungen im Alltag: Statt mit dem Auto zur Bäckerei oder zum Supermarkt zu fahren, kann man sich auch aufs Fahrrad schwingen.
Schon gewusst? Darum wünschen wir uns einen „Guten Rutsch“ Essen, 30.12.2025 – Wenn Deutsche Energie einsparen, dann vor allem aus Kostengründen: Für 69 Prozent ist der Wunsch Geld zu sparen der Hauptgrund für einen niedrigeren Energieverbrauch im Haushalt. Dennoch plant knapp die Hälfte der Deutschen (47 Prozent), 2026 genauso viel Energie zu verbrauchen wie 2025. Nur gut jeder dritte Deutsche will den Energieverbrauch im Haushalt senken – 27 Prozent etwas, 7 Prozent sogar deutlich. Kein Wunder: Mehr als jeder Dritte (38 Prozent) rechnet mit gleichbleibenden Heizkosten, jeder Zehnte sogar mit sinkenden Ausgaben.
Nur rund ein Drittel erwartet höhere Kosten. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov Mitte Dezember unter mehr als 2.000 Befragten für ista durchgeführt hat. „Nach dem Preissprung 2024 gilt: Das Verhalten entscheidet jetzt die Rechnung“, sagt Hagen Lessing, CEO von ista. „Nur wer sein Heizverhalten ganzheitlich anpasst, kann den Kostensteigerungen insgesamt entgegenwirken. Transparenz ist die entscheidende Grundlage.“ Mangelnde Transparenz verursacht Fehlanreize
Wenn Deutsche Energie sparen wollen, dann vor allem aus finanziellen Gründen: 69 Prozent nennen Kosteneinsparungen als Hauptmotiv. Umwelt- und Klimaschutz spielen nur für rund jeden Fünften die entscheidende Rolle. Das zeigt: Energiesparen ist für viele weniger ein Vorsatz aus Überzeugung als eine Reaktion auf steigende Lebenshaltungskosten. Denn: Dreiviertel der Befragten geben an, dass gestiegene Energiekosten sich bei den Lebenshaltungskosten (deutlich) bemerkbar machen. Gleichzeitig fehlt vielen das Gefühl für die tatsächliche Höhe ihrer Heizkosten. Rund 40 Prozent der Befragten geben an, von ihrer letzten Heizkostenabrechnung überrascht worden zu sein – bei knapp einem Viertel (24 Prozent) fiel sie höher, bei 15 Prozent niedriger aus als erwartet.
Dennoch rechnet eine Mehrheit damit, dass die Kosten in der nächsten Abrechnung nicht weiter steigen werden (38 Prozent). Jeder Dritte denkt, dass sie höher ausfallen wird, jeder Zehnte, dass sie geringer ausfällt als die jeweils letzte. Ein zusätzlicher Kostentreiber bleibt für viele weitgehend abstrakt: die CO₂-Abgabe. Seit 2023 wird sie unter Vermietern und Mietern aufgeteilt. Für mehr als jeden dritten befragten Verbraucher spielen sie bei den Sparbemühungen jedoch keine Rolle – 38 Prozent kennen ihre CO2-Kosten gar nicht, obwohl sie in der Heizkostenabrechnung ausgewiesen werden. „Die CO₂-Bepreisung soll Lenkungswirkung entfalten – das kann sie aber nur, wenn Verbraucher sie auch wahrnehmen und verstehen“, so Lessing.
„Aktuell verpufft dieser Effekt bei vielen.“
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