Pdf Nebenübungen Für Die Charakterschulu Anthroposophie Lebensnah De

Emily Johnson
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David Martin - Künstliche Intelligenz und Robotik, 2026 www.biodyn.wiki - frei zugängliche Informationen über die biologisch-dynamische Landwirtschaft. Filme, transkribierte Texte und Glossarsuche. Freiwillige Mitarbeit und Beiträge willkommen NEUE GENTECHNIK Ein update mit der Expertin Clara Behr aus Brüssel über die politischen Hintergründe Aktuelle Neuerscheinungen und alle lieferbaren Bücher anthroposophischer VerlageAnthroposophie, Waldorf, Jugend & Kinderbücher, Gesundheit, Lebensphasen, Wissenschaften mit mehr als 7.500 Titeln aus über 80 Verlagen.

Mit den 6 Nebenübungen des anthroposophischen Schulungsweges hat uns Rudolf Steiner einen hervorragenden Weg für ein zeitgemäßes „Seelentraining" aufgezeigt. Schafft man es, diese Übungen manchmal, zeitweilig oder gar regelmäßig zu machen, so haben sie spürbare Auswirkungen. Neben einer geistigen Entwicklung bewirken sie für das Leben eine größere Selbstständigkeit und Unabhängigkeit, will heißen: Freiheit. (Wir wissen, dass das Leben dadurch nicht unbedingt leichter wird). Besonders die Denk- und Willensübung werden von den 6 Nebenübungen wohl am häufigsten praktiziert. Sie sind in ihrer Aufgabenstellung eng umrissen und daher relativ problemlos im Tagesverlauf unterzubringen.

Theoretisch. Im Folgenden soll eine fiktive Denkübung mit dem selben Thema über den Zeitraum von 3 Tagen konstruiert werden. Dabei werden vielleicht die Klippen, Nebenflüsse und vor allem die stehenden Gewässer dieser Übung deutlich. An sich klingt der Nutzen der Denkübung sehr logisch. Ihren wirklichen Wert erfährt man allerdings nur, wenn man die Übung eine Weile gemacht hat. Möglicherweise entdecken Sie sich darin wieder oder Sie haben vollständig andere Erfahrungen gemacht, die hier nicht erwähnt werden.

Die erste Nebenübung, die Gedankenkontrolle besteht darin, dass man wenigstens für kurze Zeiten des Tages nicht alles Mögliche durch die Seele irrlichtelieren lässt, sondern einmal Ruhe in seinem Gedankenlaufe eintreten lässt. Man denkt an einen bestimmten Begriff, stellt diesen Begriff in den Mittelpunkt seines Gedankenlebens und reiht hierauf selbst alle Gedanken logisch so aneinander, dass sie sich an diesen Begriff anlehnen. Es ist gut bei solchen Denkübungen, einen bewussten Anfang und auch ein bewusstes Ende zu setzen. Besonders am Ende hat die Denkübung manchmal die Tendenz auszufransen und sich im Assoziieren total zu verlieren. Aber selbst wenn dies geschehen ist - und es passiert durchaus häufig - sollte man an das „Ende" den Satz: „Hier ende ich!", setzen. Das gibt einen Rahmen, der für die Sache wichtig ist.

Es ist ein bewusster Akt, der, gerade wenn die Denkübung ausfranst, unbewusst beim nächsten Mal zu mehr Aufmerksamkeit erzieht. Zudem kann man konkret auf etwas zurückschauen, was einen Anfang und ein Ende hat. Die Anthroposophische Meditation ist eingebettet in eine ständige Pflege und Harmonisierung des Seelenlebens. Das sind die "Nebenübungen", die so heissen, da sie einen "neben" allem anderen ständig begleiten sollten, so dass es Lebensgrundeinstellungen werden. Beate von Ribbeck führt in die Nebenübungen ein: Weiter: - Rudolf Steiner zur Meditation - Texte zur Meditation - Netzwerk und Links

Rosenwaldhof (bei Berlin), 4.-6. April 2026 Quellhof (bei Crailsheim), Fr. 5.-So. 7. Juni 2026

Die sechs Nebenübungen (1909) aus: Rudolf Steiner: Die Geheimwissenschaft im Umriss, S. 329 ff „Von einer sachgemäßen Schulung werden gewisse Eigenschaften genannt, welche sich durch Übung derjenige erwerben soll, welcher den Weg in die höheren Welten finden will. Es sind dies vor allem: Herrschaft der Seele über ihre Gedankenführung, über ihren Willen und ihre Gefühle. Die Art, wie diese Herrschaft durch Übung herbeigeführt werden soll, hat ein zweifaches Ziel. Einerseits soll der Seele dadurch Festigkeit, Sicherheit und Gleichgewicht so weit eingeprägt werden, daß sie sich diese Eigenschaften bewahrt, auch wenn ein zweites Ich aus ihr geboren wird.

Andrerseits soll diesem zweiten Ich Stärke und innerer Halt mit auf den Weg gegeben werden.“ Herrschaft der Seele über ihre Gedankenführung „Was dem Denken des Menschen für die Geistesschulung vor allem notwendig ist, das ist Sachlichkeit. In der physisch-sinnlichen Welt ist das Leben der große Lehrmeister für das menschliche Ich zur Sachlichkeit. Wollte die Seele in beliebiger Weise die Gedanken hin und her schweifen lassen: sie müßte alsbald sich von dem Leben korrigieren lassen, wenn sie mit ihm nicht in Konflikt kommen wollte. Die Seele muß entsprechend dem Verlauf der Tatsachen des Lebens denken. Wenn nun der Mensch die Aufmerksamkeit von der physisch-sinnlichen Welt ablenkt, so fehlt ihm die Zwangskorrektur der letzteren.

Ist dann sein Denken nicht imstande, sein eigener Korrektor zu sein, so muß es ins Irrlichtelieren kommen. Deshalb muß das Denken des Geistesschülers sich so üben, daß es sich selber Richtung und Ziel geben kann. Innere Festigkeit und die Fähigkeit, streng bei einem Gegenstande zu bleiben, das ist, was das Denken in sich selbst heranziehen muß. Deshalb sollen entsprechende «Denkübungen» nicht an fernliegenden und komplizierten Gegenständen vorgenommen werden, sondern an einfachen und naheliegenden. Wer sich überwindet, durch Monate hindurch täglich wenigstens fünf Minuten seine Gedanken an einen alltäglichen Gegenstand (z. B.

eine Stecknadel, einen Bleistift usw.) zu wenden und während dieser Zeit alle Gedanken auszuschließen, welche nicht mit diesem Gegenstande zusammenhängen, der hat nach dieser Richtung hin viel getan. (Man kann täglich einen neuen Gegenstand bedenken oder mehrere Tage einen festhalten.) Auch derjenige, welcher sich als «Denker» durch wissenschaftliche Schulung fühlt, sollte es nicht verschmähen, sich in solcher Art für die Geistesschulung «reif»... Denn wenn man eine Zeitlang die Gedanken heftet an etwas, was einem ganz bekannt ist, so kann man sicher sein, daß man sachgemäß denkt. Wer sich frägt: Welche Bestandteile setzen einen Bleistift zusammen? Wie werden die Materialien zu dem Bleistift vorgearbeitet? Wie werden sie nachher zusammengefügt?

Wann wurden die Bleistifte erfunden? usw. usw.: ein solcher paßt seine Vorstellungen sicher mehr der Wirklichkeit an als derjenige, der darüber nachdenkt, wie die Abstammung des Menschen ist oder was das Leben ist. Man lernt durch einfache Denkübungen für ein sachgemäßes Vorstellen gegenüber der Welt der Saturn-, Sonnen- und Mondenentwickelung mehr als durch komplizierte und gelehrte Ideen. Denn zunächst handelt es sich gar nicht darum, über dieses oder jenes zu denken, sondern sachgemäß durch innere Kraft zu denken. Hat man sich die Sachgemäßheit anerzogen an einem leicht überschaubaren sinnlich-physischen Vorgang, dann gewöhnt sich das Denken daran, auch sachgemäß sein zu wollen, wenn es sich nicht durch die physisch-sinnliche Welt und ihre Gesetze...

Und man gewöhnt es sich ab, unsachgemäß die Gedanken schwärmen zu lassen.“ Herrschaft der Seele über ihren Willen „Wie Herrscher in der Gedankenwelt, so soll ein solcher die Seele auch im Gebiete des Willens werden. In der physisch-sinnlichen Welt ist es auch hier das Leben, das als Beherrscher auftritt. Es macht diese oder jene Bedürfnisse für den Menschen geltend; und der Wille fühlt sich angeregt, diese Bedürfnisse zu befriedigen. Für die höhere Schulung muß sich der Mensch daran gewöhnen, seinen eigenen Befehlen streng zu gehorchen. Wer sich an solches gewöhnt, dem wird es immer weniger und weniger beifallen, Wesenloses zu begehren.

Das Unbefriedigende, Haltlose im Willensleben rührt aber von dem Begehren solcher Dinge her, von deren Verwirklichung man sich keinen deutlichen Begriff macht. Solche Unbefriedigung kann das ganze Gemütsleben in Unordnung bringen, wenn ein höheres Ich aus der Seele hervorgehen will. Eine gute Übung ist es, durch Monate hindurch sich zu einer bestimmten Tageszeit den Befehl zu geben: Heute «um diese bestimmte Zeit» wirst du «dieses» ausführen. Man gelangt dann allmählich dazu, sich die Zeit der Ausführung und die Art des auszuführenden Dinges so zu befehlen, daß die Ausführung ganz genau möglich ist. So erhebt man sich über das verderbliche: «ich möchte dies; ich will jenes», wobei man gar nicht an die Ausführbarkeit denkt. Eine große Persönlichkeit läßt eine Seherin sagen: «Den lieb‘ ich, der Unmögliches begehrt.» (Goethe, Faust II.) Und diese Persönlichkeit (Goethe) selbst sagt: «In der Idee leben heißt, das Unmögliche behandeln, als wenn es möglich...

Denn die Forderung, die Goethe und seine Seherin (Manto) stellen, kann nur derjenige erfüllen, welcher sich an dem Begehren dessen, was möglich ist, erst herangebildet hat, um dann durch sein starkes Wollen eben das... Herrschaft der Seele über ihre Gefühle „In bezug auf die Gefühlswelt soll es die Seele für die Geistesschulung zu einer gewissen Gelassenheit bringen. Dazu ist nötig, daß diese Seele Beherrscherin werde über den Ausdruck von Lust und Leid, Freude und Schmerz. Gerade gegenüber der Erwerbung dieser Eigenschaft kann sich manches Vorurteil ergeben. Man könnte meinen, man werde stumpf und teilnahmslos gegenüber seiner Mitwelt, wenn man über das «Erfreuliche sich nicht erfreuen, über das Schmerzhafte nicht Schmerz empfinden soll». Doch darum handelt es sich nicht.

Ein Erfreuliches soll die Seele erfreuen, ein Trauriges soll sie schmerzen. Sie soll nur dazu gelangen, den Ausdruck von Freude und Schmerz, von Lust und Unlust zu beherrschen. Strebt man dieses an, so wird man alsbald bemerken, daß man nicht stumpfer, sondern im Gegenteil empfänglicher wird für alles Erfreuliche und Schmerzhafte der Umgebung, als man früher war. Es erfordert allerdings ein genaues Achtgeben auf sich selbst durch längere Zeit, wenn man sich die Eigenschaft aneignen will, um die es sich hier handelt. Man muß darauf sehen, daß man Lust und Leid voll miterleben kann, ohne sich dabei so zu verlieren, daß man dem, was man empfindet, einen unwillkürlichen Ausdruck gibt. Nicht den berechtigten Schmerz soll man unterdrücken, sondern das unwillkürliche Weinen; nicht den Abscheu vor einer schlechten Handlung, sondern das blinde Wüten des Zorns; nicht das Achten auf eine Gefahr, sondern das fruchtlose «Sich-Fürchten»...

— Nur durch eine solche Übung gelangt der Geistesschüler dazu, jene Ruhe in seinem Gemüt zu haben, welche notwendig ist, damit nicht beim Geborenwerden und namentlich bei der Betätigung des höheren Ich die Seele... Gerade diesen Dingen gegenüber sollte man sich keiner Selbsttäuschung hingeben. Es kann manchem scheinen, daß er einen gewissen Gleichmut im gewöhnlichen Leben schon habe und daß er deshalb diese Übung nicht nötig habe. Gerade ein solcher hat sie zweifach nötig. Man kann nämlich ganz gut gelassen sein, wenn man den Dingen des gewöhnlichen Lebens gegenübersteht; und dann beim Aufsteigen in eine höhere Welt kann sich um so mehr die Gleichgewichtslosigkeit, die nur zurückgedrängt war,... Es muß durchaus erkannt werden, daß zur Geistesschulung es weniger darauf ankommt, was man vorher zu haben scheint, als vielmehr darauf, daß man ganz gesetzmäßig übt, was man braucht.

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