Schloss Versailles Info Versailles

Emily Johnson
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The Palace of Versailles is introducing new prices for individual visitors and groups. Discover the new ticketing starting in 2026. Purchase your ticket through the official ticket office of the Palace of Versailles. Online booking is highly recommended. From the seat of power to a museum of the history of France During guided tours, a speaker from the Palace invites you into lesser known locations otherwise closed to the visitors.

You can also book online tours to discover the backstage of the Castle from your home! In 1725, four Native American chiefs and a Native American woman from the Mississippi valley were received in France on a diplomatic mission and met Louis XV. The exhibition retraces this memorable encounter and explores the links between France and the Indigenous nations of North America in the 18th century. AdresseChâteau de VersaillesPlace d’Armes,78000 Versailles TicketsEintrittskarten, Führungen. Mehr über Tickets erfahren.

ÖffnungszeitenHier finden Sie alle Zeiten für jeden Teil des Anwesens. Unser Tipp:Schloss + Gärten + Anwesen Trianon. Direkt buchen. Der Grund für einen Besuch in Versailles ist das Schloss von Versailles. Im 17. Jahrhundert wurde hier ein Jagdschloss gebaut, das später vom Sonnenkönig Ludwig XIV.

zu dem beeindruckenden, weltberühmten Palast ausgebaut wurde. Neben der Besichtigung des Schlosses selbst können Sie stundenlang durch die wunderschön angelegten Gärten schlendern. Das Schloss Versailles (französisch château de Versailles) in der gleichnamigen Nachbarstadt von Paris ist eine der größten Palastanlagen Europas und war von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis zum Ausbruch der Französischen Revolution die Hauptresidenz der Könige von Frankreich. Der Barockbau, dessen größte Ausdehnung mehr als einen halben Kilometer beträgt, gilt als ein Höhepunkt europäischer Palastarchitektur[1] und diente vom 17. bis zum 19.

Jahrhundert als Vorbild für zahlreiche weitere Schlossbauten. Ursprünglich von Philibert Le Roy als Jagdschloss für König Ludwig XIII. errichtet, wurde die Anlage ab 1661 unter Ludwig XIV. durch Louis Le Vau, François II d’Orbay, Jules Hardouin-Mansart und Robert de Cotte in mehreren Phasen um- und ausgebaut. Die Innenausstattung schuf Charles Lebrun, die berühmten Gartenanlagen, die aus einem Jagdpark hervorgingen, stammen von André Le Nôtre. Erst 1682 war der Riesenbau so weit vorangeschritten, dass der „Sonnenkönig“ mit seinem Hofstaat von Schloss Saint-Germain-en-Laye nach Versailles umziehen konnte.

In seiner Zeit als Residenz war der Palast fast durchgehend von einem mehrere tausend Personen umfassenden Hofstaat bewohnt und bildete das kulturelle und große politische Zentrum Frankreichs. Seit dem 19. Jahrhundert wird das Schloss als Museum genutzt. Es steht heute für Besucher offen, ebenso wie die weitläufigen Gartenanlagen und wie die drei weiteren im Park befindlichen Lustschlösser Grand Trianon, Petit Trianon und Hameau de la Reine. Während der Mittelbau mit den Staatssälen des 17. und 18.

Jahrhunderts in der ursprünglichen Form zu sehen ist, beherbergen die großen Seitenflügel das im 19. Jahrhundert eingerichtete Museum der Geschichte Frankreichs. 1979 wurde Schloss Versailles in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Der Ort Versailles vor den Toren der Hauptstadt Paris wurde 1038 erstmals urkundlich erwähnt.[2] Der Wortstamm – versare, d. h. umgraben, umwenden – lässt seine ursprüngliche Bedeutung noch erkennen und verweist auf das kleine Bauerndorf und seine Äcker, die einst hier lagen.[3] Im Dorf Versailles befanden sich im 17.

Jahrhundert ein verfallenes kleines Schloss und eine Mühle. Die Ländereien und das Anwesen gehörten zum größten Teil der ansässigen Familie Gondi, ein kleinerer Teil befand sich in königlichem Besitz. Ludwig XIII., der das wildreiche Gebiet der Galie häufig bei Jagdausflügen aufsuchte, nächtigte gelegentlich in dem mittelalterlichen Versailler Schloss und sogar in der Mühle. 1623 ließ sich der König anstelle der Mühle ein kleines Jagdhaus errichten, in dem er 1624 das erste Mal übernachtete.[4] Dieser gelegentlich als Kartenschloss verspottete Ansitz war so klein, dass er nicht einmal Räumlichkeiten... Das verfallene alte Schloss wurde später abgetragen.[7] Das von einem Graben umgebene, aus Backstein erbaute und mit Sandsteinelementen gegliederte neue Versailler Schloss wurde im Stil des frühen französischen Barock errichtet. Dieses Jagdschloss bildet bis heute den Kern der Anlage, es umschließt den Marmorhof, den letzten und kleinsten der drei Ehrenhöfe, die der Stadtseite des Palastes vorgelagert sind.

Nach dem Tode Ludwig XIII. ging das Gebäude als Teil des Erbes an seinen Sohn und Nachfolger Ludwig XIV. über. Der junge König residierte nach seiner Regierungsübernahme 1661 regelmäßig in Versailles, das ihm zunächst vor allem als Lustschloss und Sommersitz diente und in dem er große Hoffeste ausrichten ließ.[8] Mit Zeitticket nutzt du den Eingang für reservierte Besucher und kommst schneller durch die Kontrolle. Prüfe die Tageszeiten je Bereich sowie Sonderöffnungen oder -schließungen.

Place d’Armes, 78000 Versailles, Frankreich Schließe dich einer Führung an oder nutze den Audioguide für den eigenen Rhythmus. Einst Hof Ludwigs XIV., vereint Versailles Prunkgemächer, spiegelnde Galerien und formale französische Gärten. Startseite / Sehenswürdigkeiten / Schloss Versailles Das Schloss Versailles, oder Château de Versailles, ist eine der prächtigsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in der Nähe von Paris. Dieses majestätische Anwesen von Versailles, einst das Herz der französischen Monarchie, zieht jährlich Millionen von Besuchern an, die in die Geschichte und Pracht des französischen Adels eintauchen möchten.

In diesem Artikel erhalten Sie alle relevanten Besucherinformationen zu Eintrittspreisen und Schloss Versailles Tickets, sowie Öffnungszeiten und Co., die für Ihren Besuch in Versailles wichtig sind. Das Schloss, das in seiner Pracht und Geschichte sogar den Louvre herausfordert, bietet einen unvergleichlichen Einblick in das königliche Leben und die Kultur Frankreichs. bald ist es wieder soweit und wir fahren nach Paris. Beim letzten Mal fühlten wir uns dank Deiner Website mit den tollen Infos schon fast wie Pariser. Für die Fahrt mit dem Zug nach Versailles manövrierten wir uns zielsicher zum Bahnhof, wir kannten dank Dir den Zielbahnhof, die Zuglinie, also perfekt … und dann ging der Wahnsinn los. Mein Mann und ich sind versiert im Großstadt-ÖPNV (dachten wir bisher) aber schafften es mit Müh und Not (sowie Glück) ein Ticket am Automaten zu kaufen und den richtigen Zug zu finden.

Wir kamen uns etwas deppert vor. Nun wollen wir erneut nach Versailles und wissen nicht mehr, ob wir die erworbenen Erfahrungen jemals wieder rekonstruieren können. Irgendwie ist das französische Zugsystem für Deutsche (oder zumindest uns) schwer verständlich. Was waren unsere Probleme? Ich glaube wir waren am Gare Montparnasse oder so (ist schon länger her). War ein riesiger Bahnhof.

Vermutlich war das der erste Fehler. 🙂 Wir wollte ursprünglich zum Bahnhof Musée d’Orsay oder Invalides, aber irgendeine App meinte es besser zu wissen. 🙂 Der Ticket-Automat zeigte uns für eine Fahrt zum Gare de Versailles-Chantiers entweder zu hohe Preise an oder nur Tickets für die N-Linie. Wir wechselten den Automaten, da sich hinter uns eine Schlange bildete. Da am zweiten Automaten Mädels vor uns das gleiche Ziel hatten, übernahmen wir ihre Auswahl und kamen endlich zum Abschluss, ein Ticket zu kaufen. Nächstes Problem, welchen Zug müssen wir im Bahnhof wählen?

Es gab Bahnhofstafeln, auf denen die Abfahrtzeiten der Züge angegeben waren, aber zeitnah nur die für die N-Züge (Die sind ja, glaube ich, teurer, so dass unser Ticket dafür, vermuteten wir, nicht galt.). Der nächste RER C sollte laut Tafel erst in zwei Stunden fahren. Die RATP-App zeigte aber etwas anderes an, der RER C sollte gleich losfahren. Aber von welchem Gleis fuhr denn der Zug ab? In Deutschland steht ja immer auf solchen Tafeln die Endhaltestelle für die Richtung und das Gleis. Diese Infos suchten wir für den RER C vergeblich.

Wir waren ratlos. Zumal man nicht einfach so auf die Bahnsteige konnte, da dort so Zugangstüren waren. Wir vermuteten auf den Bahnsteigen wie in Deutschland Anzeigen für die nächste Abfahrt des Zuges. An der Info sprach man kein Englisch. Unsere Brocken Französisch reichten wohl leider nicht aus. Okay, dieser RER C war weg, also auf den nächsten Zug laut App warten.

Irgendwann sahen wir einen eindeutigen C-Zug und nahmen in. Ich kam mir noch nie im Leben so orientierungslos vor. Vielleicht könntest Du eine generelle ÖPNV-Rubrik „RER-Ticket kaufen und den richtigen Zug zum richtigen Ziel finden“ erstellen? Oder vielleicht waren wir auch nur so verwirrt. Ein Romantik-Over-Kill von Paris oder so? 🙂 Die Rückfahrt verlief einfacher, da der Bahnhof in Versailles kleiner und die Anzeigentafel eindeutiger mit Gleisinfo war (wobei die Gleisangabe verschwindet, wenn der Zug in Kürze einfährt, kurios).

Ihr wart wohl tatsächlich am Montparnasse-Bahnhof, wo die Transilien-Züge (+- S-Bahn/Regionalzug) der Linie N abfahren. Der Bahnhof ist nicht wirklich übersichtlich (mehrere Etagen, Métro, RER, Transilien, Züge, TGV) und da ist es wirklich nicht einfach, als Stadt-Neuling den richtigen Ort/Schalter zu finden – da suchen sogar viele Pariser die... Ich würde euch also empfehlen, von einem Bahnhof der RER Linie C in Paris zu starten (Invalides / Pont de l’Alma / Musée d’Orsay / Saint-Michel Notre Dame zum Beispiel). Dort am Automaten /oder schon bei Metrostation neben eurem Hotel) ein Start-Ziel Ticket auswählen (Ziel Versailles Chantiers oder Versailles Rive Gauche). Dann einfach den Schildern gelben RER C folgen. Siehe hier den Plan (dicke gelbe Linie ist RER C): http://services.ratp.fr/plan-interactif/ Die Züge kommen tagsüber so alle 10-15 Minuten.

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