Selbstbild Selbstachtung Selbstvertrauen Researchgate

Emily Johnson
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selbstbild selbstachtung selbstvertrauen researchgate

Part of the book series: essentials ((ESSENT)) Die Art, wie wir uns selbst wahrnehmen, formt unser Selbstbild. Ausschlaggebend sind dabei immer unsere inneren Überzeugungen, nicht etwa objektiv beobachtbare Eigenschaften. Beim Selbstbild handelt es sich also um ein ganz und gar subjektives Phänomen. Es besitzt größte Relevanz für unser Schicksal, denn es entscheidet über unseren Lebensweg: Mit einer positiven Sicht auf das eigene Ich entsteht nicht nur ein hohes Maß an Selbstachtung; vielmehr schaffen wir uns damit... Mit einem negativen Selbstbild hingegen nehmen wir uns Chancen.

Denn unser Selbstbild bestimmt über das Ausmaß unseres Selbstvertrauens. Beide verhalten sich proportional zueinander: Je positiver das Selbstbild ausfällt, desto mehr trauen wir uns zu. Mit ausreichendem Selbstvertrauen sind wir für die unterschiedlichsten Herausforderungen gerüstet. Wir begegnen ihnen unerschrocken und zuversichtlich, werden mit Schwierigkeiten und Widrigkeiten fertig, wir lassen uns nicht so schnell entmutigen und verfolgen unsere Ziele ausdauernd. Genau diese Haltung führt häufig zum Erfolg. Sowohl das Selbstbild als auch das Selbstvertrauen neigen dazu, sich immer wieder selbst zu bestätigen.

Darum ist es ungemein wichtig, dass wir unser Selbstbild mit Umsicht gestalten. Wir dürfen anderen oder dem Zufall nicht gestatten, unsere Überzeugungen zu bestimmen. This is a preview of subscription content, log in via an institution to check access. Tax calculation will be finalised at checkout Winner’s Lodge, Königstein im Taunus, Deutschland Part of the book series: essentials ((ESSENT))

Die Art, wie wir uns selbst wahrnehmen, formt unser Selbstbild. Ausschlaggebend sind dabei immer unsere inneren Überzeugungen, nicht etwa objektiv beobachtbare Eigenschaften. Beim Selbstbild handelt es sich also um ein ganz und gar subjektives Phänomen. Es besitzt größte Relevanz für unser Schicksal, denn es entscheidet über unseren Lebensweg: Mit einer positiven Sicht auf das eigene Ich entsteht nicht nur ein hohes Maß an Selbstachtung; vielmehr schaffen wir uns damit... Mit einem negativen Selbstbild hingegen nehmen wir uns Chancen. Denn unser Selbstbild bestimmt über das Ausmaß unseres Selbstvertrauens.

Beide verhalten sich proportional zueinander: Je positiver das Selbstbild ausfällt, desto mehr trauen wir uns zu. Mit ausreichendem Selbstvertrauen sind wir für die unterschiedlichsten Herausforderungen gerüstet. Wir begegnen ihnen unerschrocken und zuversichtlich, werden mit Schwierigkeiten und Widrigkeiten fertig, wir lassen uns nicht so schnell entmutigen und verfolgen unsere Ziele ausdauernd. Genau diese Haltung führt häufig zum Erfolg. Sowohl das Selbstbild als auch das Selbstvertrauen neigen dazu, sich immer wieder selbst zu bestätigen. Darum ist es ungemein wichtig, dass wir unser Selbstbild mit Umsicht gestalten.

Wir dürfen anderen oder dem Zufall nicht gestatten, unsere Überzeugungen zu bestimmen. This is a preview of subscription content, log in via an institution to check access. Tax calculation will be finalised at checkout Winner’s Lodge, Königstein im Taunus, Deutschland [engl. self-esteem, self-worth], [PER, SOZ], auch Selbstwertschätzung genannt, ist die Bewertung des Bildes von sich selbst (Selbstkonzept) und damit eine grundlegende Einstellung gegenüber der eigenen Person.

Obwohl es sich nicht um ein Gefühl im eigentlichen Sinne handelt, spricht man im Alltag oft von Selbstwertgefühl. Verwandte Alltagsbegriffe sind Selbstsicherheit, Selbstachtung, Selbstbewusstsein oder Selbstvertrauen. Selbstwert ist teilweise genetisch, teilweise durch Erfahrungen bedingt. Hoher Selbstwert steht in Zusammenhang mit Wohlbefinden und psych. Gesundheit. Allerdings fällt es Personen mit hohem Selbstwert oft schwer aufzugeben – selbst wenn die Kosten von Beharrlichkeit ihren Nutzen überschreiten.

Die Fokussierung auf eigene Stärken kann außerdem die Bereitschaft zu persönlicher Weiterentwicklung reduzieren. Personen mit niedrigem Selbstwert tendieren dagegen zu Selbstkritik. Sie neigen dazu, Ursachen für Misserfolge und Fehler primär in der eigenen Person zu sehen und erleben sich dadurch als wertlos. Niedriger Selbstwert ist dabei einerseits Ursache, andererseits Folge von erlebten Misserfolgen und sozialen Belastungen. Selbstwert kann als stabile Eigenschaft (trait) oder als Zustand (state) untersucht werden. I.

S. von Zwei-Prozess-Theorien wird zwischen explizitem und implizitem Selbstwert unterschieden. Expliziter Selbstwert wird als Persönlichkeitsmerkmal i. d. R. mit standardisierten Selbstbeschreibungsfragebogen erfasst, z.

B. mit der eindimensionalen Rosenberg-Skala oder der multidimensionalen Selbstwertskala. Expliziter Selbstwert korreliert hoch mit Neurotizismus. Zur Erfassung des Selbstwerts als Zustand liegt eine (mehrdimensionale) Skala von Heatherton und Polivy vor. Impliziter Selbstwert wird mit indirekten Verfahren wie dem Impliziten Assoziationstest (IAT) oder der Initials Preference Task (IPT) ermittelt. Varianten instabilen Selbstwerts haben sich als problematisch erwiesen.

Mit Defensivität und geringem Wohlbefinden verbunden sind außerdem Diskrepanzen zw. implizitem und explizitem Selbstwert, die als fragiler und verletzter Selbstwert bez. werden. Selbstwertkontingenz, Selbstwertmanagement, Selbstwertregulation.

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