Selbstvertrauen Selbstwert Selbstbewusstsein Selbstwirksamkeit
Alles wird leichter mit einem stabilen, starkem Selbstvertrauen! Mehr Gelassenheit und Souveränität im Alltag, ein leichterer Umgang mit Kränkungen/Verlusten, Einsamkeit, depressiven Stimmungen oder Ängsten. Um sich daraus zu befreien oder dem vorzubeugen, gibt es die Möglichkeit mit Psychotherapie oder Coaching die Lebensfreude zurückzugewinnen. Ich begleite Sie professionell auf diesem Weg und heiße dich/Sie in meiner privaten Praxis für Psychotherapie(Heilpraktikerin Psychotherapie) herzlich willkommen. Die Stärkung und der Aufbau von Selbstvertrauen, der Experte für sich selbst zu werden, ist immer ein großer Anteil in jeder Psychotherapie oder Coaching. Starkes Selbstvertrauen kommt von innen - aus sich selbst heraus!
Christinas Keynote Talks sind inspirierend und bewegend. Sie regen zum Nachdenken und Umdenken an. Wissenschaftliche Fundierung ist Christina dabei ein besonders hohes Anliegen. Dennoch müssen Wissenschaftstalks aus ihrer Sicht keinesfalls trocken und langweilig sein. Christinas Vorträge sind kurzweilig, anschaulich, praxisnah und vor allem eins: lebendig. Zu folgenden Topics hält Christina unter anderem Talks.
Da aktuelle Forschung ihre Leidenschaft ist, kommen aber immer wieder neue Themen der Persönlichkeits- und Sozialpsychologie dazu. Wie lerne ich, mich selbst zu mögen? Wie kann ich anderen helfen, sich positiver zu sehen? Wie gewinne ich mehr Selbstvertrauen? Um Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl stärken zu können, müssen wir zunächst einmal Klarheit im Begriffsdschungel schaffen. Unser Selbstkonzept ist ein komplexes Wissenssystem, in dem das Wissen über unsere eigene Person geordnet ist.
Dieses Wissen unterscheidet sich auf Grund von vielfältigen Erfahrungen von dem Wissen, das andere über uns haben können. Das Selbstwertgefühl meint die subjektive Bewertung der eigenen Persönlichkeit, also die Einstellung gegenüber uns selbst. Das Selbstvertrauen wird in der Fachliteratur Selbstwirksamkeit genannt. Die Selbstwirksamkeitserwartung ist die Überzeugung eines Menschen, auch schwierige Situationen und Herausforderungen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können. Beeindruckende jahrzehntelange Forschung zeigt uns heute, dass unabhängig von den Fähigkeiten und der Intelligenz eines Menschen, die Selbstwirksamkeitserwartung die Motivation, Anstrengung, Ausdauer und Leistung einer Person beeinflusst. Auch die psychische Gesundheit, ein gesunder Lebensstil, gesundes Stressmanagement, das Glücksempfinden sowie positive soziale Beziehungen zu Freunden und Familie hängen stark mit einem positiven Selbstkonzept zusammen.
Für die Wirksamkeit von Coaching und Teamentwicklung ist es von Bedeutung zu wissen, wie wir das Selbstwertgefühl und die Selbstwirksamkeitserwartung fördern können. Wir wissen aus Studien, dass tatsächlich bis zu 50 % unseres Selbstwertgefühls genetisch vorbestimmt sind. Das bedeutet, dass Menschen mit einem unterschiedlich positiven Selbstwertgefühl geboren werden. Dennoch können wir das Selbstwertgefühl und das Selbstwirksamkeitserleben stärken. Manche Menschen brauchen entsprechend mehr Bestärkung als andere. Viele positive Erfolgserlebnisse, das Erreichen herausfordernder Ziele, emotionale Unterstützung & positives Feedback aus dem sozialen Umfeld prägen schon in unserer frühen Kindheit, wie wir uns selbst wahrnehmen.
Aber auch im Erwachsenenalter helfen uns positive Emotionen (siehe Embodiment), ein Wechsel des sozialen Vergleichssystems, eine Reflektieren unseres Wertesystems und insbesondere auch das Erleben von Erfolgen, unseren Selbstwert zu stärken und daran zu glauben,... Die bewusste Existenz eines Menschen beruht auf das Erkennen seines Ichs, seiner Stärken und Werte. Sobald wir diese inneren Werte identifiziert und akzeptiert haben, sind wir in der Lage, das innere Bild, welches wir von uns selber gemacht haben, in unserer Gedanken- und Gefühlswelt bis zum Erlangen unseres seelischen... Dieses imaginäre Bild unseres Wesens funktioniert wie eine Bestätigung unseres Seins. Es unterstützt uns in unseren Alltagssituationen und hilft uns, nicht nur unsere Stärken optimal anzuwenden, sondern auch unsere Entscheidungen und unsere Verhaltensweisen an unser ureigenes, individuelles Set von Prinzipien und Werten zu koppeln. Sobald wir uns also über unsere Werte vollkommen im Klaren sind, wird dieser Prozess die Förderung und Stärkung der Selbstbestimmung, des Selbstvertrauens und des Selbstbewusstseins bewirken.
Der höchste Wert ist Dankbarkeit, weil er unangreifbar ist. In einiger Literatur liest man, dass Liebe der höchste Wert ist. Doch Liebe kann Verlust bedeuten, zu Eifersucht führen oder eine Angst verstärken, wonach man an einer Liebe zwingend festhalten will. Sobald sich Dankbarkeit in jeder Situation einstellt, ist dort kein Platz mehr für Eifersucht, Angst, kein Sicherheitsbedürfnis und kein Platz für ein Minderwertigkeitsgefühl. Wer dankbar durch sein Leben geht, hat bereits Alles – was man will. Nach Albert Bandura ist Selbstwirksamkeit die Überzeugung einer Person, eine bestimmte Aufgabe erfolgreich bewältigen zu können.
Unsere Selbstwirksamkeitserwartungen werden gesteuert durch unsere Selbstwahrnehmung. Sie spielt damit eine wichtige Rolle hinsichtlich unserer Ambitionen und Ergebniserwartungen und bestimmt unsere Antriebe und Entscheidungen maßgeblich. Albert Bandura (1925 bis 2021) gilt als einer der einflussreichsten Psychologen des 20. Jahrhunderts. Seine Arbeit hat die Psychologie und die Verhaltenswissenschaften stark beeinflusst. Bandura wurde vor allem für seine Arbeit im Bereich der sozialen Lerntheorie und der Selbstwirksamkeitserwartung bekannt.
Im Rahmen seiner sogenannten Bobo-Puppen-Studie untersuchte Bandura Aggressionen und den Einfluss der Medien auf gewalttätiges Verhalten. Bandura kam zu dem Ergebnis, dass menschliches Verhalten nicht nur durch Belohnung und Bestrafung beeinflusst, sondern auch durch einen Prozess der Modellierung, des Lernens am Modell, erlernt wird. Kinder lernen von ihrer Umgebung und neigen dazu, Verhaltensweisen und Aktivitäten zu imitieren, die sie bei Eltern und Gleichaltrigen beobachten. Dieses Konzept wird als soziales Lernen bezeichnet. Banduras frühe Arbeiten zur sozialen Modellierung gingen in die Forschung zur Selbstentwicklung über. Diese führte letztlich zu der Theorie, dass der Glaube der Menschen an ihre Fähigkeiten ein entscheidender Faktor für ihren Erfolg ist.
Der Glaube an die eigenen Fähigkeiten soll Gedanken, Motivation und Handlungen beeinflussen. Bandura argumentiert diesbezüglich, dass die sogenannte Selbstwirksamkeitserwartung die Motivation und das Verhalten einer Person beeinflusst und dass die Stärkung der Selbstwirksamkeitserwartung zu einem höheren Engagement und einer höheren Leistung führen kann. Bandura benennt vier Faktoren, die im Rahmen der Entwicklung von Selbstwirksamkeit von Bedeutung sind. Dazu gehören die Verarbeitung von Erfahrungen, die Nachahmung erfolgreicher Modelle, die Ermutigung durch andere und physiologische Einflüsse. Diese vier Faktoren bilden die Grundlage für die Selbstwirksamkeitsüberzeugung. Wir alle möchten, dass unser Kind ein hohes Selbstwertgefühl und ein gesundes Selbstvertrauen ausbildet.
Doch was genau versteckt sich hinter diesen Begriffen? Meinen sie beide das Gleiche oder unterscheiden sie sich? Und was beeinflusst deren Entwicklung? Antworten finden Sie in diesem Artikel. Die Psychologie befasst sich seit über einem Jahrhundert mit der Frage, wie wir Selbstvertrauen definieren und messen können. William James war der erste, der sich bereits 1890 darüber Gedanken machte, wie man Selbstvertrauen (self-esteem) in Worte fassen könnte.
Er ging davon aus, dass das Ausmaß des Selbstvertrauens davon abhängt, inwiefern es uns gelingt, das zu erreichen, was wir uns vorgenommen haben. Er entwickelte dazu die folgende Formel: Die Formel besagt, dass unser Selbstvertrauen einerseits von der Anzahl und der Größe unserer Erfolge bestimmt wird, andererseits durch unsere Ansprüche. Auf diese Weise lässt sich erklären, weshalb einige sehr erfolgreiche Menschen wenig Selbstvertrauen aufweisen: Ihre Ansprüche sind noch höher als ihre Erfolge. Sie haben das Gefühl, nie gut genug zu sein, was immer sie auch erreichen. Bereits William James fiel auf, dass nicht jeder Erfolg für jeden Menschen gleich wertvoll ist.
Das Selbstvertrauen wächst nur, wenn man sie in Bereichen erlebt, die von der jeweiligen Person als wichtig eingestuft werden. Manchmal vergessen wir diesen Aspekt. So ist es vielleicht für einen Jugendlichen wenig hilfreich, wenn wir seine schulischen Erfolge hervorheben und damit sein Selbstvertrauen stärken wollen, wenn es ihm momentan viel wichtiger wäre, gut auszusehen und von den anderen... Als Selbstwert, auch Selbstwertgefühl, Selbstwertschätzung und Selbstachtung wird in der Psychologie allgemein die ‚Bewertung der eigenen Person‘ bezeichnet. Das Selbstwertgefühl ist die innerste Überzeugung, als Mensch wertvoll zu sein! Dabei kann man sich einen niedrigen oder hohen Wert zuschreiben.
Auf einer Skala von 0 bis 10: Null ist ein sehr niedriger, fünf ein mittlerer und zehn ein hoher Wert. Wie bewerten Sie Ihr Selbstwertgefühl? Selbstbewusstsein beschreibt relativ neutral das Einschätzen der eigenen Persönlichkeit. Im Selbstbewusstsein wird deutlich, wie bewusst sich eine Person über ihre Eigenschaften, Stärken, Talente, Begabungen, Fähigkeiten, Werte und Ziele ist. Oftmals ist das Wissen über die eigenen Ressourcen etc. verschüttet oder wenig im Bewusstsein verankert.
Selbstachtung ermöglicht es uns, dass wir uns selbst annehmen – mit allem, was uns ausmacht, mit allen Ecken und Kanten, dass wir uns und anderen Liebe schenken können. Unsere Selbstachtung kann wachsen, wenn wir nach unseren Werten leben und unser Verhalten sich damit deckt; es kann kleiner werden, wenn wir beschädigt werden oder uns selbst beschädigen, wenn ich z.B. mich und meine Werte verleugne, um es anderen recht zu machen. Selbstvertrauen ist ein Anteil von Selbstwert, der sich auf die eigene Kompetenzüberzeugung stützt: Wieviel Zuversicht und Verlass verspüre ich in Bezug auf meine eigenen Fähigkeiten und auf mein Handeln. Was traue ich mich (traue ich mir zu) mit voller Überzeugung? Wie sehr bin ich von mir überzeugt, dass ich Anforderungen gerecht werde.
Der Selbstwert bezeichnet die generell positive oder negative Bewertung des Selbst in unterschiedlicher Ausprägung. Der ideale Selbstwert ist durch einen hohen, aber sicheren Selbstwert charakterisiert und beinhaltet eine stabile positive Bewertung des Selbst und eine ganzheitliche Selbstakzeptanz. Aktuelle Forschung zeigt, dass er in optimaler Ausprägung mit positiven Konsequenzen wie persönlichem Erfolg und Wohlbefinden einhergeht. Auch ein hoch ausgeprägtes Selbstvertrauen, d. h. das Vertrauen in die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten, verschiedenste Handlungen effektiv auszuführen, wird in der psychologischen Forschung als Ressource angesehen.
Konzeptionell gesehen sind sich Selbstvertrauen und Selbstwert sehr ähnlich und unterscheiden sich nur in einzelnen Facetten. Ein Zusammenhang besteht darin, dass ein hoher Selbstwert mit einem hohen Selbstvertrauen einhergeht. Beide Konstrukte können in ihrer optimalen Ausprägung als handlungsleitende Werte angesehen werden. This is a preview of subscription content, log in via an institution to check access. Tax calculation will be finalised at checkout Bandura, A.
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