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Interventionen zur Förderung eines positiven Selbstkonzeptes Gut zu wissen: Einführung in das Konzept des Selbst und SelbstwertgefühlsPraxis: Psychotherapeutische Interventionen nach Therapiephasen und AltersindikationOnline: Übungen, Kurzgeschichten & Audio-Aufnahmen mit Selbstwertgeschichten Im Sinne eines entwicklungspsychologischen und transdiagnostischen Ansatzes stellt das Arbeitsbuch praktische Interventionen zur Etablierung eines positiven Selbstwertgefühls vor. Die Übungen stammen aus der kognitiven Verhaltenstherapie und bewegen sich auf den Ebenen Kognition, Physiologie, Emotion sowie Motorik und beziehen im Sinne eines systemischen Ansatzes Bezugspersonen mit ein. Identität, Selbstkonzept und Selbstwertgefühl werden früh geprägt. Sie gelten als Vulnerabilitätsfaktoren für psychische Erkrankungen.
Im Kindes- und Jugendalter sind Selbstkonzept und Selbstwertgefühl entwicklungsbedingt vulnerabel und im Erwachsenenalter häufig Mitverursacher einer Erkrankung. Interventionen zur Stärkung eines positiven Selbstkonzeptes können in jedem Lebensalter erfolgreich eingesetzt werden. Susanne Annies, Dipl.-Psych. Dr. phil., Psychologische Psychotherapeutin, Dozentin in der Ausbildung für Psychologische Psychotherapeuten für versc... <!-- google_ad_client = "ca-pub-6056327867914673"; /* 336 x 280 ganz unten */ google_ad_slot = "1644269116"; google_ad_width = 336; google_ad_height = 280; //-->
Susanne Annies, Dipl.-Psych. Dr. phil., Psychologische Psychotherapeutin, Dozentin in der Ausbildung für Psychologische Psychotherapeuten für verschiedene staatliche Ausbildungsinstitute. Zusatzqualifikationen in Supervision, Psychotraumatherapie und in Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie, tätig für Erwachsene und Kinder. Anhand zweier exemplarischer Erkrankungen soll der Einsatz von Selbstwertübungen reflektiert werden. Depressionen gelten mit einer Lebenszeitprävalenz von 16 bis 20 Prozent als häufigste psychische Störung, die in jedem Lebensalter auftreten kann (vgl.
Nationale Versorgungsleitlinie, Unipolare Depression 2022). Vom Kindes- bis zum Jugendalter steigt die Zwölfmonatsprävalenz von ca. 2 auf 5 Prozent, mit einer weiteren Erhöhung in der späten Adoleszenz (vgl. Hoffmann et al. 2012; Maughan et al. 2013).
Mit der Corona-Pandemie sei ein Anstieg der Fälle zu beobachten, vermeldete das Ärzteblatt im März 2023 unter Berufung auf die Stiftung Kindergesundheit (Ärzteblatt 2023). Der häufigste Störungsbeginn liegt vor dem 30. Lebensjahr. Frauen sind doppelt so häufig betroffen. Komorbiditäten mit anderen psychischen Störungen sind mit ca. 60 Prozent als hoch anzusehen.
Die Mortalität ist im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung zweifach erhöht. Depressive Episoden verlaufen bei ca. 70 Prozent aller Patient:innen rezidivierend. Das Rückfallrisiko steigt mit jeder Episode. Unbehandelt remittieren Depressionen nach ca. acht Monaten, wobei es auch chronische Verlaufsformen gibt.
Eine effektive Behandlung verkürzt die Krankheitsdauer auf etwa vier Monate. Die Kosten für die Sozialsysteme werden wegen der Arbeitsunfähigkeitszeiten, Behandlungskosten, Invalidität und Todesfälle als hoch eingeschätzt. In der 10. und 11. Auflage der International Classification of Diseases (WHO 1992, 2022) finden sich die unipolaren Depressionsdiagnosen bei den affektiven Störungen. Die ICD-11-Kriterien unterscheiden sich leicht von denen der ICD-10.
Die Codierung (hier mit Verweisen auf die älteren ICD-10-Codierungen) der depressiven Störungen lautet nach ICD-116 wie folgt:
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