Studie Gute Vorsätze 2025 Ihre Umsetzung

Emily Johnson
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studie gute vorsätze 2025 ihre umsetzung

Berlin, den 31. Januar 2024 – Eine Studie der DAK-Gesundheit gibt Aufschluss darüber, welche Vorsätze die Deutschen für 2025 haben. Im Mittelpunkt steht der Wunsch nach weniger Stress. Mit 68 Prozent geben mehr als zwei Drittel der Befragten an, im kommenden Jahr Stress vermeiden oder abbauen zu wollen. Dies ist der höchste Wert seit 14 Jahren. Besonders ausgeprägt ist dieser Wunsch bei Frauen: 71 Prozent nennen Stressabbau als oberste Priorität, bei Männern sind es 64 Prozent.

Auch andere Bereiche einer gesunden Lebensführung sind wichtig. So möchten 64 Prozent der Befragten mehr Zeit mit Familie und Freund*innen verbringen und 61 Prozent planen, mehr Bewegung und Sport in ihren Alltag zu integrieren. Diese Vorsätze stehen seit Jahren hoch im Kurs und spiegeln den Wunsch nach einem ausgewogenen Leben wider. Neben Vorsätzen wie gesünderer Ernährung (56 %) und Gewichtsabnahme (34 %) gewinnt die Reduktion der Medienzeit zunehmend an Bedeutung. 34 Prozent der Befragten geben an, im kommenden Jahr weniger Zeit mit Handy, Computer oder Internet verbringen zu wollen. Besonders beliebt ist dieser Vorsatz bei Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren, von denen 52 Prozent eine Einschränkung ihrer Medienzeit in 2025 planen.

Das sind acht Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Weitere Vorsätze betreffen den Wunsch nach mehr Zeit für sich selbst (54 %) und umwelt- sowie klimafreundlicherem Verhalten (53 %). Sparsamer zu sein (33 %), weniger Fleisch zu essen (26 %) und den Fernsehkonsum zu reduzieren (21 %), zählen ebenfalls zu den häufig genannten Zielen. Die Umfrage zeigt außerdem, dass Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren besonders häufig Vorsätze fassen: 56 Prozent dieser Altersgruppe setzen sich für 2025 überhaupt Ziele, neun Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Frauen zeigen generell eine höhere Bereitschaft, Vorsätze zu fassen, als Männer (44 % Frauen gegenüber 37 % Männer). Die Umfrage wurde im Auftrag der DAK-Gesundheit vom Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgeführt.

Zwischen dem 15. und 19. November 2024 wurden in Deutschland 1.002 deutschsprechende Menschen im Alter ab 14 Jahren befragt. Laut Studienbericht ist die Erhebung repräsentativ für die deutsche Bevölkerung. Hamburg, 27. Dezember 2024.

Gute Vorsätze bleiben beliebt. Der größte Wunsch der Deutschen für das Jahr 2025 ist weniger Stress. Mit 68 Prozent geben dies mehr als zwei Drittel der Menschen an. Damit erhält der Vorsatz nach Entspannung den höchsten Zustimmungswert seit 14 Jahren. Dies gilt besonders für Frauen mit 71 Prozent. Auf den Plätzen zwei und drei der guten Vorsätze für 2025 landen mehr Zeit für Familie und Freunde sowie mehr Bewegung.

Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Bei jungen Menschen sind gute Vorsätze beliebter denn je: Mehr als die Hälfte der 14- bis 29-Jährigen (56 Prozent) setzten sich im laufenden Jahr Ziele. Das sind neun Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Auch das Durchhaltevermögen bleibt hoch: 61 Prozent der Befragten haben 2024 ihre Vorhaben länger als drei Monate durchgehalten. Die DAK-Gesundheit fragt jährlich nach den guten Vorsätzen für das kommende Jahr und deren Umsetzung. Für 2025 liegt Stressvermeidung und -abbau an der Spitze der Vorhaben.

68 Prozent aller Befragten gaben dieses Ziel an. Das ist der Spitzenwert der vergangenen 14 Jahre. Im Eindruck aktueller Krisen ist der Wunsch nach weniger Stress besonders bei Frauen ausgeprägt: 71 Prozent der weiblichen Befragten gaben dies als Vorsatz für das neue Jahr an. Bei den Männern waren es 64 Prozent. Mehr Zeit für Familie und Freunde möchten sich auf Rang zwei insgesamt 64 Prozent der Menschen in Deutschland nehmen. Platz drei belegt das Vorhaben, sich mehr zu bewegen und Sport zu treiben (61 Prozent).

Gesundheitsthemen wieder beliebter – Medienzeit reduzierenFast allen Bereichen einer gesunden Lebensweise messen die Befragten wieder mehr Bedeutung zu. So steigt in der Gunst der Menschen nicht nur der Wunsch nach weniger Stress und mehr Sport, sondern auch nach gesünderer Ernährung mit 56 Prozent, Gewichtsabnahme (34 Prozent), weniger Alkoholkonsum oder Rauchverzicht. Den höchsten Wert seit 10 Jahren erhält der Vorsatz, die Medienzeit zu reduzieren. 34 Prozent gaben an, 2025 weniger Zeit mit dem Handy oder PC verbringen zu wollen. Besonders junge Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren planen hier Einschränkungen. 52 Prozent dieser Altersgruppe steckt sich für 2025 dieses Ziel.

Im vergangenen Jahr waren es hier noch 44 Prozent. Gute Vorsätze bei Jüngeren beliebt – hohes DurchhaltevermögenIm laufenden Jahr hatten sich vier von zehn Befragten etwas vorgenommen. Das ist im Vergleich der letzten 14 Jahre ein weiterhin hoher Wert. Besonders beliebt sind gute Vorsätze auch insgesamt bei jungen Menschen: mehr als die Hälfte der 14- bis 29-Jährigen (56 Prozent) setzten sich im laufenden Jahr Ziele. Das sind neun Prozentpunkte mehr als im Vorjahr und beispielsweise 13 Prozentpunkte mehr als in der Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen. Auch Frauen fassen sich häufiger gute Vorsätze als Männer.

(44 zu 37 Prozent). Weit mehr als der Hälfte aller Befragten (61 Prozent) gelang es, die gesteckten Ziele aus dem Vorjahr länger als drei Monate durchzuhalten. Online-Hilfe für weniger StressBeim wichtigsten guten Vorsatz nach weniger Stress unterstützt die DAK-Gesundheit ihre Versicherten mit einer innovativen App. Das Antistress-Coaching „Balloon“ besteht aus mehreren Modulen mit Theorieelementen, Meditationen und Achtsamkeitsübungen. Insgesamt 52 kurze Audio-Einheiten helfen dabei, zu entschleunigen und achtsamer zu leben. Die häufigsten gute Vorsatz in Deutschland sind Sparen und eine gesunde Ernährung.

Mehr als die Hälfte der Befragten gaben dies im Jahr 2025 als vorsätze für das kommende Jahr an. Auf den Plätzen drei und vier im Ranking der häufigsten guten Vorsätze folgen eine mehr Sport treiben (48 Prozent) sowie Gewichtsreduktion (37 Prozent). Die repräsentative Umfrage hat Statista von Oktober bis November 2024 durchgeführt. Statista Consumer Insights Weitere Quellenangaben anzeigen Veröffentlichungsangaben anzeigen Ask Statista Research nutzen Befragte, die Vorsätze für das nächste Jahr haben Die Frage wurde im Rahmen der Erhebung in folgendem Wortlaut gestellt: "Welche Vorsätze haben Sie für das kommende Jahr?" Mehrfachnennungen waren möglich.

Silvester: Umfrage zum Verbot von Feuerwerk nach Parteipräferenz 2020 Im Moment des Feuerwerks denken viele Menschen an ihre guten Vorsätze fürs neue Jahr. Ob es diesmal klappt? Kriege, Wirtschaftskrise, Neuwahlen: Viele Menschen blicken mit Sorge oder gar angsterfüllt auf das neue Jahr. Umso wichtiger sind jetzt gute Vorsätze, findet Bettina Höchli. Die Verhaltenswissenschaftlerin von der Universität Bern sagt: Vorsätze könnten helfen, hoffnungsvoller in die Zukunft zu schauen.

Denn so lasse sich dem Leben trotz aller Unwägbarkeiten eine klarere Richtung geben und das Gefühl stärken: Ich kann etwas verbessern. Das Schöne daran: Der gute Vorsatz wirkt bereits positiv, noch ehe er überhaupt umgesetzt wird. Denn er sei die perfekte Gelegenheit für eine Zwischenbilanz, um einmal innezuhalten und sich zu fragen: „Was ist mir wichtig im Leben? Wo möchte ich meine Zeit und meine Ressourcen investieren?“, sagt Höchli. Gerade in Krisenzeiten fehlt vielen Menschen aber die Kraft für gute Vorsätze. Schließlich verlaufen die meist schnell im Sande.

Warum also sollte ich mir jetzt die Mühe geben? Weil die Umsetzung guter Vorsätze kein Selbstläufer ist und erst gelernt werden muss, beruhigt Frank Wieber, Professor für öffentliche Gesundheit an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. In diesem Prozess sei es ganz normal zu scheitern. Aber von Jahr zu Jahr werde man besser darin, zu erkennen, welche Vorsätze nicht funktionieren und wie man sich selbst helfen könne, ambitionierte Ziele in die Tat umzusetzen. Viel zu lange halten Menschen an aussichtslosen Vorhaben fest. Doch dieser Reflex lässt sich abtrainieren.

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