Tarifrunde Öffentlicher Dienst Der Länder 2025 2026 Ver Di

Emily Johnson
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tarifrunde öffentlicher dienst der länder 2025 2026 ver di

In der ersten Version der Pressemappe stand die überholte Angabe, dass 1,2 Millionen Tarifbeschäftigte in der laufenden Länder-Tarifrunde betroffen seien. Wir haben dies nach einem aktuellen Abgleich mit dem Bundesamt für Statistik korrigiert: Es sind 925.000. Wir bitten um Entschuldigung. Die Einigung auf ein Ergebnis im TV-L ist am 14. Februar 2026 erfolgt. Hier findest du alle Details zum Ergebnis, sowie die Chronologie der Tarifrunde TV-L 2025|2026.

gültig vom 01.04.2026 bis zum 31.01.2028 Laut Ergebnis der Ver.di Mitglieder Umfrage haben 51.46% dem Teilnehmenden der Tarifeinigung zugestimmt. Bundestarifkommission hat am 12. März 2026 dem Tarifergebnis zugestimmt. Die Gesamtlaufzeit soll 27 Monate betragen. Die Tarifrunde der Länder startet mit einer klaren Ansage: ver.di fordert deutliche finanzielle Verbesserungen und setzt ein starkes Signal an die Arbeitgeber.

Die Forderungen im öffentlichen Dienst im Detail. Vor der zweiten Verhandlungsrunde am Donnerstag erhöht ver.di den Druck: In sieben Bundesländern streiken Beschäftigte an Hochschulen, Unikliniken, in Verwaltungen und Kultureinrichtungen. Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder tritt erneut ohne konkretes Gegenangebot an. Stattdessen klagen die Arbeitgeber über schrumpfende Spielräume – trotz steigender Einnahmen von fünf Prozent. ver.di fordert für 925.000 Tarifbeschäftigte sieben Prozent mehr Gehalt, mindestens 300 Euro. Die Reaktion der TdL: „Weniger Prozente bei längerer Laufzeit”.

Im öffentlichen Dienst bleiben 600.000 Stellen unbesetzt. „Wer Personal kaputtspart, gefährdet die öffentliche Daseinsvorsorge”, warnt ver.di-Vize Frank Bethke. Besonders im Kulturbereich ist die Stimmung angespannt. Die zentrale Frage: Legen die Arbeitgeber endlich ein Angebot vor? Wer dazu auf dem Laufenden bleiben möchte, abonniert unseren Newsletter. Die Tarifrunde für den öffentlichen Dienst der Länder startet mit einer klaren Forderung: ver.di verlangt sieben Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 300 Euro im Monat für die Beschäftigten.

Die Gewerkschaft will damit vor allem die unteren Entgeltgruppen stärken. Die ver.di-Bundestarifkommission hat die Forderungen am 17. November in Berlin beschlossen. Am 3. Dezember gab es die Verhandlungsrunde. Anzeige: Kredite für Angestellte und Beamte im öffentlichen Dienst – Kreditrechner nutzen

ver.di fordert eine deutliche Anhebung der Entgelte. Neben der prozentualen Steigerung sollen die Beschäftigten mindestens 300 Euro mehr im Monat verdienen. Auszubildende und Praktikanten sollen 200 Euro zusätzlich erhalten. Zudem fordert ver.di ihre unbefristete Übernahme nach erfolgreichem Abschluss. Alle Zeitzuschläge sollen nach den Vorstellungen der Gewerkschaft um 20 Prozentpunkte steigen. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags soll zwölf Monate betragen.

Die Verhandlungen beginnen am 3. Dezember 2025 in Berlin. ver.di ruft alle Beschäftigten zur Teilnahme an Aktionen auf. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat sich mit den Arbeitgebern auf einen Tarifabschluss für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder geeinigt. Die Vereinbarung umfasst eine Gehaltserhöhung von insgesamt 5,8 Prozent bei einer Laufzeit von 27 Monaten in drei Erhöhungsschritten. Nachwuchskräfte bekommen insgesamt 150 Euro mehr.

Zudem werden die Arbeitsbedingungen im Osten den West-Regelungen angeglichen: Dies gilt für die Verbesserung des Kündigungsschutzes sowie für die Absenkung der Arbeitszeit an den drei ostdeutschen Unikliniken in Rostock, Greifswald und Jena. Der Tarifvertrag läuft bis zum 31. Januar 2028. „Die Verhandlungen mit den Ländern waren schwierig wie lange nicht mehr“, sagte Frank Werneke, ver.di-Vorsitzender und Verhandlungsführer, am Sonnabend in Potsdam: „Am Ende steht ein Ergebnis auf dem Niveau des Tarifvertrages für die Beschäftigen... Damit halten die Länderbeschäftigten Anschluss an das Lohnniveau ihrer Kolleginnen und Kollegen. Das war uns als Gewerkschaften besonders wichtig, das nützt auch den Ländern bei der Personalsuche – und das haben wir nun nach harten Verhandlungen erreicht.“

Der Abschluss gilt unmittelbar für 925.000 Tarifbeschäftigte aller Bundesländer außer Hessen, wo eigene Tarifverhandlungen laufen. Insgesamt sind 2,2 Millionen Beschäftigte der Länder betroffen. Die Vereinbarung sieht im Einzelnen eine erste Gehaltserhöhung von 2,8 Prozent ab dem 1. April 2026 (mindestens 100 Euro), eine weitere Erhöhung um 2,0 Prozent ab dem 1. März 2027 sowie einen dritten Erhöhungsschritt um 1,0 Prozent ab dem 1. Januar 2028 vor.

Die Entgelte für Nachwuchskräfte steigen in drei Schritten zu denselben Zeitpunkten um insgesamt 150 Euro. Vereinbart wurde darüber hinaus die Erhöhung der Zulagen für ständige Wechselschicht- und Schichtarbeit. Die Zulage für Schichtdienste steigt auf monatlich 100 Euro, für das Pflegepersonal in Krankenhäusern ebenfalls auf 100 Euro. Die Wechselschichtzulage steigt auf 200 Euro im Monat, in Krankenhäusern auf 250 Euro. Auch für Teilzeitbeschäftigte im Schicht- oder Wechselschichtdienst konnte erstmals tariflich gesichert werden, dass Zuschläge für Überstunden, sofern nicht zeitlich ausgeglichen, bereits ab der ersten Stunde über der individuellen Arbeitszeit gezahlt werden – und nicht... Für die rund 300.000 studentischen Beschäftigten an Hochschulen und Universitäten werden die Mindeststundenentgelte erhöht: auf 15,20 Euro ab dem Sommersemester 2026, ein Jahr später dann auf 15,90 Euro.

Einen Tarifvertrag für die studentischen Beschäftigten lehnten die Ländervertreter allerdings ab. Die ver.di-Bundestarifkommission hat das Tarifergebnis für den öffentlichen Dienst der Länder angenommen – allerdings nur mit knapper Mehrheit von 51,46 Prozent. Doch wann kommt die Gehaltserhöhung tatsächlich bei den Beschäftigten an? Unsere Umfrage bei den Landesfinanzministerien zeigt: Während einige Länder optimistisch sind, melden andere längere technische Prozesse bis zur Auszahlung. Die Antworten fallen unterschiedlich aus. Die Bundestarifkommission des öffentlichen Dienstes von ver.di hat am 12.

März 2026 der Tarifeinigung mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) zugestimmt. Dieser Entscheidung ging eine digitale Mitgliederbefragung voraus, bei der die ver.di-Mitglieder bis zum 9. März 2026 ihre Stimme abgeben konnten. Das Ergebnis fiel mit 51,46 Prozent Zustimmung äußerst knapp aus. Auf verschiedenen Plattformen gab es in den vergangenen Monaten deutliche Kritik im Tarifergebnis. Anzeige: Kredite für Angestellte und Beamte im öffentlichen Dienst – Kreditrechner nutzen

Die verhältnismäßig geringe Zustimmungsrate zeigt deutlich, dass das Tarifergebnis aus Sicht vieler Mitglieder Schwachstellen aufweist. ver.di räumt selbst ein, dass intensive und kontroverse Diskussionen in den Dienststellen und Betrieben geführt wurden. Tarifeinigungen seien jedoch immer Kompromisse, die von der eigenen Kampfkraft und Durchsetzungsfähigkeit der Mitgliedschaft getragen werden, so die Gewerkschaft in einem Flugblatt. Vor diesem Hintergrund entschied sich die Bundestarifkommission in ihrer Sitzung am 12. März 2026 mit großer Mehrheit für die Annahme des Ergebnisses. Alle Infos zu Tarifgehalt im Newsletter: 153.000 lesen bereits mit.

Hier abonnieren! 🗳️ Bringt der März Entscheidungen im öffentlichen Dienst? ✒️ ver.di-Mitgliederbefragung zum TV-L Rund 950.000 Tarifbeschäftigte der Länder warten gespannt: Die ver.di-Mitgliederbefragung zum TV-L-Tarifergebnis 2026 endete am 9. März – das Ergebnis wird voraussichtlich am 12. oder 13. März erwartet.

Erst dann entscheidet die Bundestarifkommission endgültig über die Annahme. Das ausgehandelte Ergebnis sieht eine Lohnerhöhung von insgesamt 5,8 Prozent in drei Stufen vor: +2,8 % ab 1. April 2026, +2,0 % ab März 2027 und +1,0 % ab Januar 2028 – bei einer Laufzeit von 27 Monaten. Kritische Stimmen aus der Basis bemängeln vor allem die geringe Entgeltsteigerung und die lange Laufzeit. Stimmt die Mehrheit gegen das Ergebnis, droht ein Erzwingungsstreik. 💼 Parallel dazu setzt Schleswig-Holstein bundesweit Maßstäbe: Als erstes Land legt es Eckpunkte zur Besoldungsanpassung vor – rückwirkend für 2025, antragsunabhängig und in Umsetzung der BVerfG-Vorgaben zur amtsangemessenen Alimentation.

Kosten: rund 460 Millionen Euro für den Kernhaushalt. 📋 Auch in Hessen laufen die Verhandlungen zum TV-H: 58.000 Beschäftigte, 7 % Forderung, entscheidende Runde am 26./27. März. Jetzt informieren und auf dem Laufenden bleiben 👇 #ÖffentlicherDienst #TVL #Tarifverhandlungen #Besoldung #Beamte #Verdi #TVöD https://lnkd.in/dEahQE8k Zum Anzeigen oder Hinzufügen von Kommentaren einloggen „Der öffentliche Dienst muss attraktiv bleiben!“

Mit einer Forderung von sieben Prozent mehr Geld im Monat – mindestens aber 300 Euro zusätzlich, um die unteren Lohngruppen zu stärken, starten wir in die Verhandlungen für die rund 2,2 Millionen Beschäftigten der... Für Nachwuchskräfte sollen die Vergütungen um 200 Euro pro Monat steigen, zudem wird ihre unbefristete Übernahme nach erfolgreicher Ausbildung gefordert. Darüber hinaus sollen alle Zeitzuschläge um 20 Prozentpunkte steigen. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags (TV-L) soll zwölf Monate betragen. So haben es die Mitglieder der ver.di-Bundestarifkommission öffentlicher Dienst (BTK öD) auf ihrer Sitzung am Montag, 17. November 2025 in Berlin beschlossen.

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