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Emily Johnson
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Tarifverhandlungen für Beschäftigte im öffentlichen Dienst gehen in die dritte Runde mehr Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst: Die Gewerkschaften fordern sieben Prozent mehr Einkommen, die Arbeitgeber lehnen das ab. Ein Überblick zur Tarifrunde, die heute in Berlin gestartet ist. mehr Das Ringen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes dauert an. Es geht um die Einkommen von mehr als 2,5 Millionen Beschäftigten.

Wer fordert was? Drohen neue Warnstreiks? Ein Überblick. mehr Nach Poststreiks in Großstädten sind heute die Zustellerinnen und Zusteller auf dem Land zum Streik aufgerufen. Die Post schätzt, dass rund fünf Prozent der Sendungen liegen bleiben könnten.

mehr Seit heute gibt es wieder Tarifverhandlungen bei der Bahn - diesmal mit der Gewerkschaft EVG. Drohen nun wieder Warnstreiks? Und warum wird bei der Bahn ständig verhandelt? Die wichtigsten Fragen und Antworten. mehr

Die Tarifverhandlungen zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretung verfolgen das Ziel, für ein bestimmtes Tarifgebiet einen Tarifvertrag zur einheitlichen Entlohnung und für einheitliche Arbeitsbedingungen abzuschließen. VW schafft Fakten: Nach der Ankündigung in der vergangenen Woche kündigt der Autobauer nun formal die Job-Garantie auf. Auch andere Tarifverträge fallen dem Sparprogramm zum Opfer. Tarifverhandlungen für die Metall- und Elektroindustrie laufen meist geregelt ab. Warnstreiks, Nachtsitzungen und am Ende ein Kompromiss. Das wird wegen der Situation bei Volkswagen nicht leichter.

In der Krise um VW drückt die IG Metall aufs Tempo und will zügig über die Sparpläne verhandeln. Denkbar wäre eine Lösung, mit der schon einmal Entlassungen verhindert wurden. Der Sachse mit den provokanten Sprüchen hört auf. Die Lokführergewerkschaft GDL hat einen neuen Vorsitzenden. Zu Weselskys Abschied kam auch der Bahn-Personalvorstand. Tarifpolitik bezeichnet die Maßnahmen, die zur Gestaltung von Arbeitsbedingungen in Tarifverträgen durchgeführt werden.

Die entsprechenden Maßnahmen werden von den Tarifvertragsparteien, zu denen sowohl Gewerkschaften als auch Arbeitgeberverbände zählen, vorangetrieben. Unter Arbeitsbedingungen werden nicht nur die Arbeitsentgelte der Arbeitnehmer verstanden. Neben den Arbeitsentgelten fallen auch Arbeitszeiten oder sonstige Arbeitsbedingungen darunter. Lesen Sie hier die aktuellen News und neueste Nachrichten von heute zum Thema Tarifpolitik. Auch am zweiten Tag des Pilotenstreiks fallen voraussichtlich Hunderte Lufthansa-Flüge aus. Die Tarifparteien haben sich ineinander verkeilt.

Die Piloten der Lufthansa streiken am Donnerstag und Freitag. Die Lufthansa rettete einen Teil des Flugprogramms, indem Maschinen der Schwester-Airlines einsprangenn. Mit ihrem Aufruf zu einem zweitägigen Arbeitskampf beweist die Pilotenvertretung VC endgültig, dass sie jeglichen Realitätsbezug verloren hat. Doch es gibt auch Fragen an Konzernchef Spohr. Die Gewerkschaft Verdi bestreikt seit Freitagfrüh den öffentlichen Nahverkehr in fast allen Bundesländern, am Samstag geht der Arbeitskampf weiter. Im öffentlichen Nahverkehr kommt es bis Sonntagmorgen streikbedingt erneut zu erheblichen Einschränkungen.

Ganz still stehen Tram und U-Bahn aber nicht, auch zahlreiche Busse sind im Einsatz. Ein Überblick. Damit wird es in den nächsten Monaten keine Streiks bei der Bahn geben. Die Lokführergewerkschaft GDL hat auch eine neue Entgeltstufe für langjährig Beschäftigte durchgesetzt. Wenn die Gewerkschaft Verdi am 27. und 28.

Februar streikt, ist auch der Verkehrsbetrieb Dachau betroffen. Verdi will erneut Busse, Tram- und U-Bahnen lahmlegen. Worauf sich Münchnerinnen und Münchner einstellen müssen und welche Bereiche in dieser Woche noch bestreikt werden. Um mehr Geld und bessere Bedingungen – Darum geht es in der Tarifauseinandersetzung für die rund 2,2 Millionen Beschäftigten der Länder (außer Hessen). Die ver.di-Mitglieder hatten nach zwei ergebnislosen Verhandlungsrunden den Druck erhöht: Viele zehntausend Kolleg*innen stellten sich mit Streiks und machtvollen Demos hinter ihre Forderungen. In der dritten Verhandlungsrunde wurde am 14.

Februar ein Verhandlungsergebnis erzielt, mit dem der Anschluss an die Entwicklung im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen erreicht wurde – Ein wesentliches Ziel von ver.di! Nach drei Tagen zäher und schwieriger Verhandlungen gibt es ein Verhandlungsergebnis für die rund 2,2 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder. Es sieht ein Lohnplus von insgesamt 5,8 Prozent bei einer Laufzeit von 27 Monaten in drei Erhöhungsschritten vor. Nachwuchskräfte bekommen insgesamt 150 Euro mehr. Wir haben die ver.di-Kolleg*innen in den Dienststellen und Betrieben direkt nach dem Verhandlungsergebnis informiert und zusammen diskutiert. Vom 23.

Februar bis 9. März wollten wir von allen Mitgliedern im Bereich des Tarifvertrags der Länder wissen: Stimmst Du diesem Ergebnis zu oder lehnst Du ab und bist bereit, für ein anderes Ergebnis in einen Erzwingungsstreik zu gehen? 51,46 Prozent der Teilnehmenden haben dem Tarifergebnis zugestimmt. Dieses Ergebnis zeigt, dass der Abschluss auch Schwachstellen hat. Gleichzeitig gilt: Tarifeinigungen sind immer Kompromisse, die sich an der Kampfkraft und Durchsetzungsfähigkeit der Mitgliedschaft messen lassen müssen. Vor diesem Hintergrund hat sich die Bundestarifkommission öffentlicher Dienst (BTK ö.D.) in ihrer Sitzung am 12.

März 2026 mit großer Mehrheit für die Annahme der Tarifeinigung entschieden. Damit gibt es ver.di-seitig jetzt grünes Licht für die Umsetzung. Hier findest Du alle Details. Du hast Fragen zum Verhandlungsergebnis für die Beschäftigten der Länder (außer Hessen?) Hier beantworten wir die häufigsten Fragen (FaQ). Hier gibt's die aktuellen Flugblätter, Materialien und Entgelttabellen zur Tarifeinigung bei der 3. Verhandlungsrunde am 14.

Februar 2026 für die TdL-Beschäftigten, für die Krankenhaus-und Campus-Beschäftigten, für Nachwuchskräfte und studentisch Beschäftigte. Die Verhandlungen dauerten länger als geplant, am Morgen gelang der Durchbruch: Die 900.000 Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder bekommen in drei Schritten insgesamt 5,8 Prozent mehr Geld. Die 900.000 Beschäftigten in Kitas, Unikliniken oder Behörden der Länder sollen in drei Schritten insgesamt 5,8 Prozent mehr Geld bekommen. Darauf haben sich die Gewerkschaften ver.di und Beamtenbund dbb nach tagelangen Verhandlungen mit den Ländern geeinigt Der neue Tarifvertrag soll 27 Monate laufen, bis zum 31. Januar 2028.

Er gilt für alle Bundesländer außer Hessen, das eine eigene Regelung hat. Zum 1. April 2026 ist eine Tariferhöhung um 2,8 Prozent, mindestens aber 100 Euro vorgesehen. Eine weitere Anhebung um zwei Prozent soll es zum 1. März 2027 und noch einmal ein Prozent zum 1. Januar 2028 geben.

Die Entgelte für Nachwuchskräfte sollen schrittweise um mindestens 150 Euro steigen. Auch die Zulagen für Wechsel- und Schichtarbeit sollen erhöht werden.

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