Traditioneller Neujahrsempfang Im Rathaus Ndr De
Mit dem traditionellen Neujahrsempfang hat am Donnerstag im Rathaus das Jahr 2026 begonnen. Der Empfang begann mit dem traditionellen Neujahrsgruß des Hamburger Polizeiorchesters an der Pforte, während an den beiden staatlichen Flaggenmasten die Fahnen der Bundesrepublik Deutschland und der Freien und Hansestadt Hamburg gehisst wurden. Im Anschluss sang der Polizeichor in der Diele. Danach überbrachten rund 500 Hamburgerinnen und Hamburger dem Ersten Bürgermeister Peter Tschentschter (SPD) und der Zweiten Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) die Neujahrsgrüße. Auch Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Vereine und Verbände, Trachtengruppen und Schützengilden sowie die beiden Hamburger Originale Zitronenjette und Hummel waren dafür ins Rathaus gekommen. Rund 300 Hamburgerinnen und Hamburger waren ins Rathaus gekommen, um dem Bürgermeister ihre Sorgen und Wünsche zu überbringen.
Historische Kostüme und Musik: Zum Neujahrsempfang - einem Brauch - haben sich Hunderte Besucher im Rathaus eingefunden. Zum traditionellen Neujahrsempfang des Hamburger Senats haben Hunderte Bürgerinnen und Bürger das Rathaus der Stadt besucht. Der Erste Bürgermeister der Stadt, Peter Tschentscher (SPD), und die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) nahmen Neujahrsgrüße der Besucher entgegen und sprachen ebenfalls Grüße aus. Besucher nutzten die Gelegenheit, um Bilder mit Tschentscher und Fegebank machen zu lassen. Manche Bürger trugen historische Kostüme. Für das Bürgerschaftspräsidium nahm Deniz Celik (Linke) an der Veranstaltung teil.
Auch Oppositionsführer Dennis Thering (CDU) war zugegen. Das Polizeiorchester musizierte und der Polizeichor sang. Die Tradition des Neujahrsempfangs, an dem zunächst nur Diplomaten und ausgewählte Standespersonen teilnehmen durften, reicht zurück bis ins 18. Jahrhundert. Seit 1926 werden auch Bürger der Stadt sowie Gäste aus dem In- und Ausland ins Rathaus eingeladen. Weitere Nachrichten aus Hamburg, Deutschland und der Welt hört ihr immer zur vollen Stunde bei uns im Programm.
Holt euch einfach unsere kostenlose App, hört uns über euren Smartspeaker oder schaltet mit einem Klick unten auf den Playbutton das Webradio ein. Zum Nachhören gibt’s das Ganze natürlich auch noch mal als Podcastangebot. Tschentscher (SPD, 4.v.l) und Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen, 3.v.l) beim Neujahrsempfang im Rathaus. Foto: Christian Charisius/dpa Zum traditionellen Neujahrsempfang des Hamburger Senats haben Hunderte Bürgerinnen und Bürger das Rathaus der Stadt besucht. Der Erste Bürgermeister der Stadt, Peter Tschentscher (SPD), und die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) nahmen Neujahrsgrüße der Besucher entgegen und sprachen ebenfalls Grüße aus.
Besucher nutzten die Gelegenheit, um Bilder mit Tschentscher und Fegebank machen zu lassen. Manche Bürger trugen historische Kostüme. Für das Bürgerschaftspräsidium nahm Deniz Celik (Linke) an der Veranstaltung teil. Auch Oppositionsführer Dennis Thering (CDU) war zugegen. Das Polizeiorchester musizierte und der Polizeichor sang. Das könnte Sie auch interessieren: Auf diesen Wanderwegen können Sie das Glück finden
Die Tradition des Neujahrsempfangs, an dem zunächst nur Diplomaten und ausgewählte Standespersonen teilnehmen durften, reicht zurück bis ins 18. Jahrhundert. Seit 1926 werden auch Bürger der Stadt sowie Gäste aus dem In- und Ausland ins Rathaus eingeladen. (dpa) Neujahrsempfang im Hamburger Rathaus: Tradition mit Geschichte und Feststimmung Am Donnerstag, dem 1.
Januar 2026, fand der traditionelle Neujahrsempfang im Hamburger Rathaus statt. Hunderte Bürgerinnen und Bürger versammelten sich zu der Veranstaltung, die seit langem fester Bestandteil des städtischen Brauchtums ist. Musik, Reden und historische Kostüme prägten in diesem Jahr den festlichen Rahmen. Die Wurzeln des Empfangs reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück, als ausschließlich Diplomaten und hochrangige Beamte eingeladen waren. Bis 1926 hatte sich die Tradition jedoch erweitert – seitdem nehmen nicht nur Hamburger Bürgerinnen und Bürger teil, sondern auch Gäste aus ganz Deutschland und dem Ausland.
Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) begrüßten die Anwesenden mit eigenen Ansprachen. Auch Oppositionsführer Dennis Thering (CDU) war unter den Gästen, ebenso wie Deniz Celik von der Linken, die die Präsidentschaft der Bürgerschaft vertrat. Die Besucher tauschten sich mit den Bürgermeister aus, einige ließen sich in historischen Gewändern fotografieren. Das Polizeiorchester Hamburg und ein Chor umrahmten die Feier mit Live-Musik und trugen so zur festlichen Atmosphäre bei. Der Neujahrsempfang 2026 führte eine Tradition fort, die sich von einem exklusiven diplomatischen Treffen zu einem öffentlichen Fest entwickelt hat. Vertreter der Stadt, Einwohner und Gäste kamen zusammen, um den Beginn des neuen Jahres zu begehen.
Die Veranstaltung unterstrich einmal mehr den kulturellen und bürgerlichen Geist Hamburgs. Die ersten Neujahrsgrüße überbrachten traditionsgemäß Vizepräsident Frank Schmitt und weitere Mitglieder der Hamburgischen Bürgerschaft. Anschließend folgten rund 500 Hamburger Bürger:innen sowie Vertreter:innen von Vereinen und Verbänden, Trachtengruppen und Schützengilden. Der Neujahrsempfang im Hamburger Rathaus ist eine Veranstaltung, zu welcher der Erste Bürgermeister der Stadt am 1. Januar eines Jahres alle Hamburger einlädt. Sie findet statt im Saal der Republiken beziehungsweise Turmsaal des Hamburger Rathauses.
Anlässlich des Empfanges überbringen die Hamburger dem Bürgermeister ihre Glückwünsche für das neue Jahr. Aufgrund der COVID-19-Pandemie entfiel der Empfang 2021 und 2022. 2023 wurde die Tradition wieder aufgenommen.[1][2][3] Der Neujahrsempfang geht auf das Jahr 1926 zurück. Carl Wilhelm Petersen begründete die Tradition. Ihren Ursprung hat diese in Audienzen, welche seit dem 18.
Jahrhundert zum Jahresbeginn in Hamburg abgehalten wurden. Hieran nahmen Honoratioren und in der Stadt residierende Diplomaten teil. Im 19. Jahrhundert wurde der Empfang im Privathaus des Bürgermeisters durchgeführt. 1901 veränderte Gerhard Hachmann den Ort; er wählte das Rathaus.
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