Tüv Rheinland Ver Di Ruft Erneut Zu Streiks Auf

Emily Johnson
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tüv rheinland ver di ruft erneut zu streiks auf

In der Tarifrunde für den TÜV Rheinland ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten erneut zu Warnstreiks auf, nachdem auch die dritte Verhandlung ohne Ergebnis geblieben ist. Die Arbeitskampfmaßnahmen in mehreren Unternehmen des Konzerns finden dieses Mal an zwei Tagen statt, jeweils ganztägig am kommenden Montag und Dienstag (2. und 3. Februar 2026). Aufgerufen sind die rund 2.500 Beschäftigten der TÜV Rheinland Industrie Service GmbH (TIS), TÜV Rheinland Werkstoffprüfung GmbH (TWP) und der TÜV Rheinland Energy & Environment (TREE). Die zentrale Kundgebung wird am 3.

Februar in Köln, dem Sitz der TÜV Rheinland AG, stattfinden. Weitere Streikveranstaltungen sind in Hamburg, Berlin und Kaiserslautern sowie bundesweit auch online geplant. „Die Arbeitgeber haben ihr sogenanntes Angebot in der letzten Verhandlungsrunde sogar noch verschlechtert – das werden wir uns nicht gefallen lassen“, sagte ver.di-Verhandlungsführer Philipp Stewart am Donnerstag. „Alle drei Unternehmen des Konzerns befinden sich wirtschaftlich in einer ausgezeichneten Lage. Davon müssen endlich auch die Beschäftigten ihren Anteil erhalten: Denn sie sind es, die diesen Erfolg Tag für Tag erwirtschaften.“ Die Gewerkschaft fordert in dieser Runde, in der erstmals seit zwei Jahrzehnten wieder zu... Am kommenden Mittwoch (4.

Februar 2026) findet in Köln die vierte Verhandlungsrunde statt. „Es muss nun endlich ein konkretes und faires Angebot der Arbeitgeber auf den Tisch“, erklärte Verhandlungsführer Stewart. Die Gewerkschaft wolle konstruktive Verhandlungen, sei aber auch bereit, die Entschlossenheit der Beschäftigten mit Streiks zu verdeutlichen. „Ich hoffe, dass die Arbeitgeber das Warnsignal verstehen.“ Mehr zur aktuellen Tarifrunde im Netz unter: https://tuevrheinland.verdi.de Mehr zur TIC-Branche und den TÜV-Gesellschaften bei ver.di: https://www.verdi.de/oeffentliche-private-dienste/mein-arbeitsplatz/tic-branche

19.01.2026. 00:35 Min.. Verfügbar bis 19.01.2028. WDR. Die Gewerkschaft Verdi hat mit einem eintägigen Warnstreik auf die Tarifverhandlungen beim TÜV Rheinland reagiert. In Köln gab es heute Vormittag die zentrale Streikkundgebung vor der Zentrale des Konzerns.

150 Mitarbeitende machten heute vor der Zentrale von TÜV Rheinland ihren Ärger über die Tarifverhandlungen Luft, weitere 150 beteiligten sich bundesweit am Streik. "Die Streikenden senden heute ein Signal, dass sie ein besseres Angebot für ihre Lohnerhöhung haben wollen", sagte Verhandlungsführer Philipp Stewart von Verdi am Rande der Kundgebung. "Die Arbeitgeberseite war in zwei Verhandlungsrunden nicht bereit ein angemessenes Angebot vorzulegen", so Stewart. Mit der Folge, dass Verdi erstmals seit 20 Jahren zum Warnstreik beim TÜV Rheinland aufgerufen hat. Ein "historisches Ereignis", hieß es auf der Kundgebung. Schon morgen sitzen die Parteien wieder am Verhandlungstisch.

Zu den laufenden Verhandlungen wollte sich das Unternehmen nicht im Detail äußern. Der Konzern äußerte auf WDR-Anfrage aber das Ziel "einen für alle Seiten tragfähigen und fairen Abschluss zu finden, der die Interessen unserer Beschäftigten und die langfristige Stabilität des Unternehmens im Blick hat", so TÜV... TÜV Rheinland Kraftfahrt # TÜV Saarland Automobil, 09.04.2025 | Das Recht zum Streik wird aus Art. 9 Abs. 3 GG abgeleitet. Das BAG hat schon sehr früh erkannt, dass Tarifverhandlungen ohne das Recht zum Streik „kollektives Betteln“ wären (BAG vom 12.9.1984).

TÜV Rheinland Kraftfahrt # TÜV Saarland Automobil, 28.03.2025 | Am 24.03.2025 hat die zweite Verhandlungsrunde der Entgelttarifverhandlungen für die TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH und die TÜV Saarland Automobil GmbH stattgefunden. War die erste Verhandlungsrunde am 18.02.2025 noch von einem konstruktiven Klima geprägt, kann davon nicht mehr die Rede sein. Wir haben ein „Angebot“ erhalten, dass einem Schlag ins Gesicht gleichkommt. Die Branchenseiten für den TÜV BUND/NORD, Rheinland und SÜD sind umgezogen! Alle aktuellen Informationen finden sich nun direkt unter www.verdi.de in der Rubrik TIC-Branche (Testing, Inspection, Certification, kurz TIC, steht für die Branche der Prüfvereine und – Unternehmen. Die TIC-Branche in Deutschland spielt eine zentrale Rolle in der Sicherstellung von Qualität und Sicherheit in verschiedenen Industrien).

Aktuell 2026: Tarifrunde TÜV Rheinland TIS / TWP / TREE Die Gewerkschaft ver.di hat die Beschäftigten mehrerer Unternehmen des TÜV Rheinland-Konzerns für heute zu einem eintägigen Warnstreik aufgerufen. Betroffen sind rund 2.500 Mitarbeiter der TÜV Rheinland Industrie Service GmbH (TIS), der TÜV Rheinland Werkstoffprüfung GmbH (TWP) und der TÜV Rheinland Energy & Environment (TREE). Die zentrale Streikveranstaltung findet in Köln statt. Weitere Aktionen sind unter anderem in Hamburg und Berlin geplant. Es handelt sich um den ersten Warnstreik beim TÜV Rheinland seit 20 Jahren.

Ver.di fordert eine Gehaltserhöhung von 10,5 Prozent für die Beschäftigten. Nach zwei Verhandlungsrunden Ende 2025 hatten die Arbeitgeber lediglich geringfügige Erhöhungen von 2,5 und 2,0 Prozent bei zweijähriger Laufzeit angeboten. Diese Steigerungen liegen knapp an der Inflationsgrenze und würden faktisch Reallohnverluste bedeuten. “Die Beschäftigten senden mit diesem Warnstreik ein klares Signal an die Arbeitgeber, dass sie mit den bisherigen Verhandlungen absolut nicht einverstanden sind”, sagte ver.di-Verhandlungsführer Philipp Stewart. “Wir fordern ein Angebot, das der wirtschaftlichen Stärke der Unternehmen und ihrer Verantwortung gegenüber den Beschäftigten gerecht wird.” Stewart betonte, dass das Geschäftsjahr 2025 zu den erfolgreichsten in der Geschichte der TÜV Rheinland AG zähle.

Der Konzern beharre jedoch auf Angeboten, die minimale Gehaltssteigerungen bedeuteten. “Das ist nicht akzeptabel.” Wer demnächst mit Auto oder Motorrad zum TÜV muss, sollte sich vorab gut informieren. Wegen Warnstreiks könnte laut der Gewerkschaft ver.di regional ein "relevanter Anteil" der Hauptuntersuchungen ausfallen. Die Gewerkschaft ver.di ruft in den Tarifverhandlungen mit mehreren TÜV-Gesellschaften zu Warnstreiks auf. Vorausgegangen waren ergebnislose Tarifverhandlungen für die rund 20.000 Beschäftigten in den vergangenen Wochen.

Die Warnstreiks beziehen sich laut ver.di auf alle Bereiche der betroffenen Gesellschaften. Für die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher relevant dürfte der Streik im Zusammenhang mit ihrer regelmäßigen Hauptuntersuchung (HU) sein, für die der TÜV ein umgangssprachliches Synonym ist. Voraussichtlich werden daher auch Auto- oder Motorradbesitzer betroffen sein. Andere Felder der TÜVs - das Kürzel kommt von Technischer Überwachungsverein - sind etwa Anlagensicherheit, die Prüfung von Produkten oder Zertifizierung. Die EU-Kommission plant eine jährliche Pflichtinspektion von Autos, die älter als zehn Jahre sind. mehr

ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Nach erneut enttäuschendem Angebot: ver.di ruft beim TÜV Rheinland wieder zu Streiks auf – Beschäftigte legen am Montag und Dienstag die Arbeit nieder In der Tarifrunde für den TÜV Rheinland ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten erneut zu Warnstreiks auf, nachdem auch die dritte Verhandlung ohne Ergebnis geblieben ist. Die Arbeitskampfmaßnahmen in mehreren Unternehmen des Konzerns finden dieses Mal an zwei Tagen statt, jeweils ganztägig am kommenden Montag und Dienstag (2. und 3. Februar 2026).

Aufgerufen sind die rund 2.500 Beschäftigten der TÜV Rheinland Industrie Service GmbH (TIS), TÜV Rheinland Werkstoffprüfung GmbH (TWP) und der TÜV Rheinland Energy & Environment (TREE). Die zentrale Kundgebung wird am 3. Februar in Köln, dem Sitz der TÜV Rheinland AG, stattfinden. Weitere Streikveranstaltungen sind in Hamburg, Berlin und Kaiserslautern sowie bundesweit auch online geplant. „Die Arbeitgeber haben ihr sogenanntes Angebot in der letzten Verhandlungsrunde sogar noch verschlechtert – das werden wir uns nicht gefallen lassen“, sagte ver.di-Verhandlungsführer Philipp Stewart am Donnerstag. „Alle drei Unternehmen des Konzerns befinden sich wirtschaftlich in einer ausgezeichneten Lage.

Davon müssen endlich auch die Beschäftigten ihren Anteil erhalten: Denn sie sind es, die diesen Erfolg Tag für Tag erwirtschaften.“ Die Gewerkschaft fordert in dieser Runde, in der erstmals seit zwei Jahrzehnten wieder zu... Am kommenden Mittwoch (4. Februar 2026) findet in Köln die vierte Verhandlungsrunde statt. „Es muss nun endlich ein konkretes und faires Angebot der Arbeitgeber auf den Tisch“, erklärte Verhandlungsführer Stewart. Die Gewerkschaft wolle konstruktive Verhandlungen, sei aber auch bereit, die Entschlossenheit der Beschäftigten mit Streiks zu verdeutlichen. „Ich hoffe, dass die Arbeitgeber das Warnsignal verstehen.“

In der laufenden Tarifrunde für den TÜV Rheinland ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten erneut zu Warnstreiks auf. Nachdem auch die dritte Verhandlungsrunde ergebnislos geblieben ist, sind bereits am heutigen Montag, 2. Februar, erste Beschäftigte in den Streik getreten. Die Arbeitskampfmaßnahmen werden nun am Dienstag, 3. Februar, im Vorfeld der vierten Verhandlungsrunde, fortgesetzt. Am Dienstag, 3.

Februar 2026, findet ab 9:30 Uhr eine zentrale Kundgebung in Köln am Grauen Stein (Konstantin-Wille-Straße) statt. Rund 2.500 Beschäftigte der Gesellschaften TIS, TWP und TREE beteiligen sich an den Arbeitsniederlegungen. „Die Arbeitgeber haben ihr sogenanntes Angebot in der letzten Verhandlungsrunde sogar noch verschlechtert – das werden wir uns nicht gefallen lassen“, sagte Philipp Stewart, ver.di-Verhandlungsführer. „Alle Unternehmen des Konzerns befinden sich wirtschaftlich in einer ausgezeichneten Lage. Davon müssen endlich auch die Beschäftigten ihren Anteil erhalten, denn sie sind es, die diesen Erfolg Tag für Tag erwirtschaften. ver.di fordert in dieser Tarifrunde, in der erstmals seit zwei Jahrzehnten wieder zu Arbeitskämpfen aufgerufen wird, eine Gehaltserhöhung von 10,5 Prozent, mindestens jedoch 25 Prozent, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.

Die vierte Verhandlungsrunde findet am Mittwoch, 4. Februar 2026, in Köln statt. „Jetzt muss endlich ein konkretes und faires Angebot der Arbeitgeber auf den Tisch“, erklärte Stewart. „Wir wollen konstruktive Verhandlungen, sind aber auch bereit, die Entschlossenheit der Beschäftigten mit Streiks deutlich zu machen. Ich hoffe, dass die Arbeitgeber dieses Warnsignal verstehen.“ Bessere Arbeit beim TÜV Rheinland - mit ver.di gehts!

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