Verbraucherbildungspreis Für Schulen Verbraucherportal Bw
Unter dem Leitsatz „Schlau gemacht!“ und einem wechselnden Themenschwerpunkt regt der Verbraucherbildungspreis Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften dazu an, sich mit ihrem Konsumverhalten auseinanderzusetzen. Die damit verbundenen Fragestellungen befinden sich sehr nah am Alltag und der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler und eignen sich immer für Diskussionen im Unterricht sowie als Grundlage für Projekte.Der Verbraucherbildungspreis 2025 wurde am... Juli 2025 im Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Stuttgart bei einer feierlichen Preisverleihung übergeben. Neben Staatssekretärin Sabine Kurtz MdL überreichten aus dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Frau Ministerialdirigentin Dörte Conradi, Abteilungsleiterin der Abteilung 2, sowie Herr Prof. Dr. Christoph Fasel, stellvertretender Vorstand der Verbraucherkommission Baden-Württemberg, die Preise und Urkunden.Pressemitteilung vom 10.
Juli 2025Der nächste Verbraucherbildungspreis wird voraussichtlich im Schuljahr 2026/27 ausgeschrieben.Bei Interesse und für Nachfragen gerne an folgende Mailadresse wenden: schlau-gemacht@mlr.bwl.de Realschule Kollnau: Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Alltagskultur, Ernährung, Soziales der Klassen 9a, 9b und 9g für die Kampagne „Werbefallen? Nicht mit uns! Lupi geht mit uns auf die Suche“Das Video der Siegerklasse gibt es auf der Homepage der Realschule Kollnau Albert-Schweitzer-Gymnasium Crailsheim: Klasse 6c für den Podcast „6c deckt auf!“ Friedrich Heuß Schule Haßmersheim: Klassen 9a und 9b für die Plakataktion „Wie funktioniert Werbung und wie beeinflusst sie mein Kaufverhalten?
(Das AIDA-Modell.)“ Verbundschule Bad Rappenau: Klasse 9b des Realschulzweigs für das Video „VBS gegen den Nebel von Vapes“ Zu gewinnen gab es Preise im Gesamtwert von 6.000 Euro. Unter dem Leitsatz „Schlau gemacht!“ und einem wechselnden Themenschwerpunkt regt der Verbraucherbildungspreis Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften dazu an, sich mit ihrem Konsumverhalten auseinanderzusetzen. Die damit verbundenen Fragestellungen befinden sich sehr nah am Alltag und der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler und eignen sich immer für Diskussionen im Unterricht sowie als Grundlage für Projekte. Der Verbraucherbildungspreis wird regelmäßig für Schulen in Baden-Württemberg ausgeschrieben. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aller Schularten und Klassenstufen mit ihren Klassen oder Projektgruppen: von der Grundschule, über die allgemeinbildenden und beruflichen Schulen bis hin zu den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZen).
Der Verbraucherbildungspreis 2025 stand unter dem Motto „Werbung“ und wurde bei einer feierlichen Preisverleihung am 10. Juli durch Frau Staatssekretärin Sabine Kurtz im Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg an vier Schulklassen verliehen. Die Preisträger setzten sich alle mit der Fragestellung auseinander, wie man sich von Werbung – egal, ob digital oder analog – nicht täuschen lässt. Den ersten Preis erhielten die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Alltagskultur, Ernährung, Soziales der Klassen 9a, 9b und 9g der Realschule Kollnau. Der zweite Preis ging an die Klasse 6c des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Crailsheim. Einen Mitmach-Preis durften die Klassen 9a und 9b der Friedrich Heuß Schule Haßmersheim sowie die Klasse 9b des Realschulzweigs der Verbundschule Bad Rappenau entgegennehmen.
Das Thema Verbraucherbildung wird an den Schulen und im Unterricht immer bedeutender. Schülerinnen und Schüler erfahren im Alltag ein wachsendes Angebot an Konsummöglichkeiten und erleben eine schnelle digitale Entwicklung. Die Grafik zeigt eine stilisierte, gezeichnete Szene mit zwei Personen beim Einkaufen auf einem gelben Hintergrund. Das Bild nutzt einfache Linienzeichnungen in blauer, schwarzer und weißer Farbe mit wenigen Details, um die Personen und Objekte darzustellen. Links, in einer weißen Sprechblase, steht der Text: „Fit für den Konsumalltag!“ Rechts von der Sprechblase steht eine lächelnde Person mit kurzen Haaren.
Sie trägt ein blaues Oberteil, eine gelbe Hose, schwarze Schuhe und in der rechten Hand eine blaue Einkaufstasche. Mit der linken Hand zeigt sie auf eine Reihe von weißen Kreisen mit Symbolen und Beschriftungen. Diese sind in der rechten oberen Hälfte der Grafik abgebildet. Rechts vor der Person steht ein Einkaufswagen. Im Einkaufswagen befinden sich mehrere Einkaufstaschen: zwei weiße, eine blaue und eine graue. Quelle: Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
Für Werbetricks sensibiliseren und Preise gewinnen Quelle: Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg Ob digital oder analog - Werbung begegnet jungen Verbraucher:innen überall im Alltag. Das Land Baden-Württemberg zeichnet Schulen aus, an denen Schüler:innen sich und andere für den richtigen Umgang mit Werbung fit machen. Bisher bekannt als Verbraucherschutzpreis, richtet sich der ausgeschriebene Verbraucherbildungspreis im aktuellen Schuljahr 2024/2025 an allgemeinbildende und berufliche Schulen sowie sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren. Unter dem Leitsatz „Schlau gemacht!“ und einem wechselnden Themenschwerpunkt regt der Verbraucherbildungspreis Schüler:innen mit ihren Lehrkräften dazu an, sich mit ihrem Konsumverhalten auseinanderzusetzen.
Der Schwerpunkt des Verbraucherbildungspreises 2025 liegt auf dem richtigen Umgang von Schüler:innen mit dem Thema Werbung. Denn sowohl digital als auch analog sind wir alle ständig umgeben von Werbung: auf Straßenplakaten, im Fernsehen, beim Onlineshoppen, durch Influencer:innen auf Social Media, in Zeitschriften und an vielen anderen Stellen. Dabei kann Werbung lustig sein oder informieren, aber auch täuschen. Wie sieht der richtige Umgang mit Werbung aus und welches Wissen benötigen junge Menschen, damit Werbung sie nicht hinters Licht führen kann?Schulklassen oder Projektgruppen beschäftigen sich gemeinsam mit ihren Lehrkräften mit diesen Fragestellungen und... Die eingereichten Aufklärungskampagnen können dabei sowohl Plakat- als auch Video- oder Social Media-Kampagnen sein. Kultusministerin Theresa Schopper: „Verbraucherbildung macht unsere Schülerinnen und Schüler fit für den Alltag – dazu gehört auch der Umgang mit Werbung, die ihnen tagtäglich begegnet“
„Werbung begegnet uns im Alltag überall: analog in Zeitschriften oder auf Plakatwänden, aber natürlich auch in der digitalen Welt. Dabei ist Werbung oft ganz schön schlau gemacht, um uns zum Kauf der beworbenen Produkte zu bewegen. Unternehmen, aber auch Influencerinnen und Influencer versuchen ihre Zielgruppe von bestimmten Produkten zu überzeugen. Manchmal wird noch nicht einmal bemerkt, dass es sich um Werbung handelt. Es ist deshalb wichtig, dass sich der Verbraucherbildungspreis in diesem Jahr mit dem Thema Werbung befasst. Mit dem Wettbewerb wollen wir junge Menschen dazu motivieren, sich selbstständig mit dem Thema auseinanderzusetzen und mit den verschiedenen Dimensionen von Werbung zu beschäftigen.
Damit stärken wir ihre Kompetenzen im Umgang mit Werbung und unterstützen ihre Persönlichkeitsentwicklung. Ich freue mich bereits auf viele tolle Beiträge von Schülerinnen und Schüler. Diese Beiträge sollen auch dazu beitragen, Gleichaltrige über die Wirkmechanismen von Werbung zu informieren“, sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Freitag (6. Dezember) in Stuttgart. ,Schlau gemacht! Der Verbraucherbildungspreis für Schulen in Baden-Württemberg‘ wird gemeinsam vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport sowie der Verbraucherkommission Baden-Württemberg ausgelobt.
Die Ausschreibung ist Ende November 2024 gestartet, Einsendeschluss ist der 31. März 2025. „Der Preis ist eine spannende Möglichkeit für unsere Schülerinnen und Schüler, die Wirkungen von Werbung ganz genau unter die Lupe zu nehmen. Das Wissen um Werbung ist eine wichtige Alltagskompetenz und ein gutes Umsetzungsbeispiel für die Leitperspektive Verbraucherbildung, die wir fest in unserem Bildungsplan verankert haben“, erklärte Kultusministerin Theresa Schopper. Das Team Verbraucherbildung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V.
erstellt Unterrichtsmaterialien (Lehrerhandreichungen, Erklärvideos, etc.) für verschiedene Klassenstufen und Schulfächer. Das cLEVER-Projekt entwickelt Lehrerhandreichungen und Fortbildungen mit der PH Schwäbisch Gmünd. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg stärkt die Verbraucherbildung in der digitalen Welt mit Materialien und Fortbildungen. Der Verbraucherschutzpreis für allgemeinbildende Schulen in Baden-Württemberg zeichnet herausragende Projekte zur Verbraucherbildung aus. Seit 2020 werden in ausgewählten Pilotregionen in Baden-Württemberg erste Kurse zur Verbraucherbildung an Volkshochschulen und Familienbildungsstätten angeboten.
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