Verhandlung Tv L 2026 News Ergebnisse Termine

Emily Johnson
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Die Einigung auf ein Ergebnis im TV-L ist am 14. Februar 2026 erfolgt. Hier findest du alle Details zum Ergebnis, sowie die Chronologie der Tarifrunde TV-L 2025|2026. gültig vom 01.04.2026 bis zum 31.01.2028 Laut Ergebnis der Ver.di Mitglieder Umfrage haben 51.46% dem Teilnehmenden der Tarifeinigung zugestimmt. Bundestarifkommission hat am 12.

März 2026 dem Tarifergebnis zugestimmt. Die Gesamtlaufzeit soll 27 Monate betragen. Nachfolgend finden Sie die Berichterstattung zur Tarifrunde 2026 für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Der ausgehandelte Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst der Länder beinhaltet eine lineare Entgeltsteigerung von insgesamt 5,8 Prozent sowie zusätzliche strukturelle Anpassungen. Geyer stellte klar, dass es sich um einen Kompromiss handelt, bei dem nicht sämtliche Forderungen realisiert werden konnten. Zugleich unterstrich er, dass die Einigung konkrete und spürbare Verbesserungen für die Beschäftigten mit sich bringt gerade angesichts der derzeit herausfordernden politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Die merkliche Erhöhung der Einkommen sei ein wichtiges Zeichen der Anerkennung für diejenigen, die tagtäglich und rund um die Uhr das Funktionieren des Landes sicherstellen. gültig 01. April 2026 bis 28. Februar 2027 + 2,8 %, mindestens 100 Euro mehr gültig 01. März 2027 bis 31.

Dezember 2027 + 2,0 % gültig 01. Januar 2028 bis 31. Dezember 2028 + 1,0 % Nach dem Tarifabschluss für die Landesbeschäftigten im Februar 2026 beginnt für die Beamten in Bund und Ländern das Warten auf die Besoldungsanpassung. Während die Bundesländer ihre Anpassungsgesetze vorbereiten, hat das Bundesinnenministerium für die Bundesbeamte zeitnah einen Gesetzentwurf angekündigt, der sowohl das Tarifergebnis übertragen als auch die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts umsetzen soll.

Am 14. Februar 2026 einigten sich die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und die Gewerkschaften auf einen neuen Tarifvertrag für die Länder (TV-L). Das Ergebnis sieht eine gestaffelte Entgelterhöhung von insgesamt 5,8 Prozent über 27 Monate vor. Ab dem 1. April 2026 steigen die Gehälter um 2,8 Prozent, mindestens jedoch um 100 Euro. Die zweite Stufe folgt am 1.

März 2027 mit weiteren 2,0 Prozent, die dritte Erhöhung um 1,0 Prozent tritt am 1. Januar 2028 in Kraft. Dieser Tarifabschluss bildet die Grundlage für die Besoldungsanpassung der Landesbeamten. Die Gewerkschaften fordern die zeit- und systemgleiche Übertragung auf die Beamten, Richter und Versorgungsempfänger. Die bayerische Landesregierung hat bestätigt, dass die Anpassung der Besoldung in Bayern um sechs Monate verzögert wird. Schleswig-Holstein geht voran und hat als erstes Bundesland Eckpunkte für eine Anpassung der Besoldung vorgelegt, die nicht mehr nur dem Tarifergebnis folgt, sondern die Vorgaben aus Karlsruhe berücksichtigt.

Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, abonniert unseren Newsletter, in dem wir über das weitere Vorgehen berichten. Ergebnisse der dritten Verhandlungsrunde in Potsdam Anfang Februar 2026 fand in Potsdam die dritte Verhandlungsrunde der TV-L Tarifverhandlungen 2026 statt. Nach zwei ergebnislosen Runden und begleitenden Warnstreiks stand die Tarifrunde vor einer entscheidenden Phase: Können sich TdL und Gewerkschaften auf einen Abschluss verständigen? Die Ausgangslage war weiterhin schwierig. Seit der zweiten Runde Mitte Januar lagen die Positionen deutlich auseinander.

Während die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) von einem möglichen Einigungskorridor sprach, sahen die Gewerkschaften bislang kein abschlussfähiges Angebot. In der zweiten Verhandlungsrunde hatte die TdL ein Eckpunktepapier vorgelegt. Vorgesehen war eine Entgelterhöhung im TV-L in drei Stufen über eine Laufzeit von fast zweieinhalb Jahren. Das Gesamtvolumen sollte bei rund fünf Prozent liegen und damit nach Darstellung der Länder leicht oberhalb der erwarteten Inflationsrate. Die Arbeitgeberseite verwies auf angespannte Haushaltslagen, Schuldenbremse und wachsende finanzielle Verpflichtungen. Gleichzeitig wurde die Bedeutung von Planungssicherheit betont.

Der Tarifabschluss für die Beschäftigten bei den Bundesländern hat viele Details. Die GEW berät alle Mitglieder und gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen. Antifeministische Positionen treffen hier auf pädagogische Ansätze, die Gleichberechtigung, Vielfalt und kritische Reflexion fördern – und machen Pädagogik selbst zum politischen Schauplatz. Mitte November werden die Gewerkschaften die Forderungen für die Tarifrunde beschließen. Der Verhandlungsauftakt ist dann am 3. Dezember 2025 in Potsdam.

Am 15. und 16. Januar sowie vom 11. bis 13. Februar 2026 sind zwei weitere Verhandlungsrunden terminiert. In unserem Tarifteam kannst du mit vielen anderen Kolleg*innen gemeinsam einen erfolgreichen Tarifabschluss in Baden-Württemberg erreichen.

Für unsere Tarifteam suchen wir Engagierte. Dazu suchen wir Dich! Am 15. März 2026 finden in Hessen Kommunalwahlen statt. Erste Hochrechnungen werden direkt nach Schließung der Wahllokale um 18:00 Uhr... Am 15.

März 2026 finden in Hessen Kommunalwahlen statt. In Wiesbaden werden die Stadtverordnetenversammlung, die 26 Ortsbeiräte und der Ausländerbeirat... Serbien hat eine Reisewarnung für Kroatien herausgegeben, was bedeutet, dass serbische Bürger vor Reisen in das Nachbarland gewarnt werden. Dies... Ricarda Lang, die ehemalige Bundesvorsitzende der Grünen, engagiert sich im Wahlkampf in Rheinland-Pfalz. Nach ihrem Rücktritt als Parteichefin will sie...

Das Ergebnis der Tarifverhandlungen im TV-L bildet die Grundlage dafür, wie die Besoldung der Beamten in den einzelnen Bundesländern angepasst wird. Doch die Übertragung erfolgt nicht überall gleich: Zeitpunkt, konkrete Umsetzung und mögliche Abweichungen unterscheiden sich je nach Land und teils auch im kommunalen Bereich. Auf dieser Seite findest Du aktuelle News zur Besoldungsrunde 2026–2028, eine Übersicht zur Übertragung in den einzelnen Bundesländern, eine Vergleichstabelle sowie bereits alle Prognose-Rechner mit denen Du deine mögliche Besoldungsanpassungen für Dein Bundesland berechnen... 11.03.2026 Bayern Finanzminister Albert Füracker bestätigt verzögerte Übertragung ab Oktober 2026 09.03.2026 Schleswig-Holstein Das Tarifergebnis der Länder ist in den geplanten Besoldungsanpassungen bereits enthalten. Die Tabelle zeigt eine Übersicht über den aktuellen Stand in den Ländern.

2026 prägen drei Themen den öffentlichen Dienst: die TV-L-Tarifrunde mit anschließender Besoldungsrunde, höhere TVöD-Entgelte, die doppelte Anpassung der Bundesbesoldung. Zudem will der Bund weitere Modernisierungsmaßmahmen auf den Weg bringen. Die zweite Verhandlungsrunde der Tarifrunde im öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) hat am 15. Januar 2026 begonnen. Nachdem die erste Runde im Dezember 2025 ergebnislos blieb, könnte die Entscheidung über die Einkommen von rund 1,1 Millionen Tarifbeschäftigten (außer Hessen) im Februar 2026 fallen. In der ersten Runde lagen beide Seiten weit auseinander.

Die Gewerkschaften verweisen auf die trotz wirtschaftlicher Krise guten Steuereinnahmen der Länder. Zur Prognose für die TV-L-Tabellen. Aktuell haben 153.000 Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst unseren Newsletter abonniert. Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, abonniert hier… 7 Prozent, mindestens 300 Euro fordern ver.di und Co. Angesichts der weiterhin hohen Preise eine vollkommen solide Forderung.

Zudem müssen die Länder den Anschluss an den TVöD von Bund und Kommunen halten. Im Kern wird es unter anderem um die Frage der prozentualen Erhöhung der Tabellenentgelte und die Laufzeit des neuen TV-L gehen. Sollten die beiden folgenden Verhandlungstage nicht ausreichen, weil keine Einigung erzielt wurde, könnte es direkt in den unbefristeten Streik gehen. Denn auf Länderebene gibt es keine Vereinbarung für ein Schlichtungsverfahren. Die nächsten Verhandlungstermine sind: Anzeige: Kredite für Angestellte und Beamte im öffentlichen Dienst – Kreditrechner nutzen

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