Vorsätze Für 2025 Die Jungen Wollen Das Handy Häufiger Weglegen

Emily Johnson
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vorsätze für 2025 die jungen wollen das handy häufiger weglegen

Kurz vor Beginn des neuen Jahres haben laut einer repräsentativen Umfrage der Krankenkasse DAK-Gesundheit rund 40 Prozent der Deutschen gute Vorsätze gefasst. Immer beliebter ist demnach die Absicht, weniger Zeit an Handy oder Computer zu verbringen. 34 Prozent der vom Institut Forsa befragten Menschen, die Vorsätze gefasst haben, gaben an, sie wollten weniger online sein. Vor zehn Jahren hatten erst 15 Prozent der damals Befragten mit Vorsätzen diesen Wunsch geäußert. Bei den jungen Leuten im Alter zwischen 14 und 29 Jahren nimmt sich sogar jeder Zweite vor, weniger am Handy zu sein. Der beliebteste Vorsatz bleibt der Wunsch nach weniger Stress.

68 Prozent sagten, sie wollten Stress vermeiden oder abbauen, so viele wie noch nie in den 14 Jahren, die die Umfrage nun schon durchgeführt wird. An zweiter Stelle kommt mit 64 Prozent die Absicht, mehr Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Auf Platz drei folgt mit 61 Prozent Zustimmung der gute Vorsatz, mehr Sport zu treiben. 56 Prozent haben sich eine gesündere Ernährung vorgenommen, 54 Prozent wünschen sich mehr Zeit für sich selbst. Die Absicht, sich umwelt- und klimafreundlicher zu verhalten, wird von 53 Prozent bekundet. Im Jahr 2022 hatten sich noch 64 Prozent zu diesem Ziel bekannt.

Etwas weniger verbreitete Vorsätze sind das Abnehmen (34 Prozent) und Sparsamkeit (33 Prozent) sowie weniger Konsum von Fleisch (26 Prozent), Fernsehen (21 Prozent) und Alkohol (20 Prozent). Weniger rauchen wollen zwölf Prozent der Befragten mit Vorsätzen. Laut einer repräsentativen Umfrage der Krankenkasse DAK-Gesundheit haben rund 40 Prozent der deutschen Bevölkerung klare Ziele für das Jahr 2025. Neben der Handynutzung betrifft das auch andere Lebensbereiche deutlich. Zum Beginn des neuen Jahres haben nach einer repräsentativen Umfrage der Krankenkasse DAK-Gesundheit 40 Prozent der Deutschen eine Reihe von guten Vorsätzen gefasst. Immer beliebter wird demnach die Absicht, weniger Zeit an Handy oder Computer zu verbringen.

34 Prozent der vom Institut Forsa Befragten mit Vorsätzen gaben am, sie wollten weniger online sein. Vor zehn Jahren hatten nur 15 Prozent der damals Befragten mit Vorsätzen diesen Wunsch geäußert. Bei den jungen Leuten im Alter zwischen 14 und 29 Jahren nimmt sich sogar jeder Zweite (52 Prozent) vor, weniger am Handy zu hängen. Der beliebteste Vorsatz bleibt der Wunsch nach weniger Stress. 68 Prozent sagten, sie wollten Stress vermeiden oder abbauen – so viele wie noch nie seit 14 Jahren. An zweiter Stelle kommt mit 64 Prozent die Absicht, mehr Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen.

Auf Platz drei folgt mit 61 Prozent Zustimmung der gute Vorsatz, mehr Sport zu treiben. 56 Prozent haben sich eine gesündere Ernährung vorgenommen, 54 Prozent wünschen sich mehr Zeit für sich selbst. Neues Jahr ohne Alkohol? Die einen hatten vielleicht sowieso schon vor, ihren Konsum wieder besser in den Griff zu bekommen. Anderen haben die Feiertage vielleicht gezeigt, dass es Zeit wird, etwas zu verändern. Der Jahreswechsel scheint da ein guter Moment zu sein, um den Worten Taten folgen zu lassen.

Das Statistikunternehmen Statista hat Menschen zu ihren Neujahrsvorsätzen für 2025 befragt. In Deutschland gaben 37 % der über 1000 Befragten an, sich mindestens ein Ziel fürs neue Jahr gesteckt zu haben. Einige hatten sich auch mehrere Vorsätze vorgenommen. Unter den 383 Befragten mit Neujahrsvorsatz führten Sport und Geld sparen die Liste mit jeweils 55 % an. Es folgt eine gesündere Ernährung, die sich 50 % vorgenommen haben. Weitere Ziele sind beispielsweise abzunehmen (38 %), sich für die Umwelt einzusetzen (22 %) oder Stress auf der Arbeit zu reduzieren (20 %).

Auch Sucht- und Konsumthemen tauchten in dem Ranking auf. 22 % haben sich vorgenommen, im neuen Jahr weniger Alkohol zu trinken. Mit dem Rauchen wollen 18 % aufhören. Und 19 % wollen weniger Zeit in sozialen Netzwerken verbringen. Andere Themen, wie Glücksspiel oder sogenannte „harte“ Drogen wurden nicht abgefragt. Der Countdown an Silvester leitet eine Veränderung und einen potenziellen Neustart ein.

Fünf, vier, drei, zwei, eins – Null Uhr am 01.01. Das neue Jahr wie ein unbeschriebenes Blatt. Perfekt, um die eigene Geschichte neu zu schreiben. Besuchen Sie Golem.de wie gewohnt mit Werbung und Tracking, indem Sie der Nutzung aller Cookies zustimmen. Details zum Tracking finden Sie im Privacy Center. Skript wurde nicht geladen.

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