Vorsätze Für Das Neue Jahr Viele Deutsche Wollen Tagesspiegel
Laut einer repräsentativen Umfrage der Krankenkasse DAK-Gesundheit haben rund 40 Prozent der deutschen Bevölkerung klare Ziele für das Jahr 2025. Neben der Handynutzung betrifft das auch andere Lebensbereiche deutlich. Zum Beginn des neuen Jahres haben nach einer repräsentativen Umfrage der Krankenkasse DAK-Gesundheit 40 Prozent der Deutschen eine Reihe von guten Vorsätzen gefasst. Immer beliebter wird demnach die Absicht, weniger Zeit an Handy oder Computer zu verbringen. 34 Prozent der vom Institut Forsa Befragten mit Vorsätzen gaben am, sie wollten weniger online sein. Vor zehn Jahren hatten nur 15 Prozent der damals Befragten mit Vorsätzen diesen Wunsch geäußert.
Bei den jungen Leuten im Alter zwischen 14 und 29 Jahren nimmt sich sogar jeder Zweite (52 Prozent) vor, weniger am Handy zu hängen. Der beliebteste Vorsatz bleibt der Wunsch nach weniger Stress. 68 Prozent sagten, sie wollten Stress vermeiden oder abbauen – so viele wie noch nie seit 14 Jahren. An zweiter Stelle kommt mit 64 Prozent die Absicht, mehr Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Auf Platz drei folgt mit 61 Prozent Zustimmung der gute Vorsatz, mehr Sport zu treiben. 56 Prozent haben sich eine gesündere Ernährung vorgenommen, 54 Prozent wünschen sich mehr Zeit für sich selbst.
Mehr Sport, mehr Obst, weniger Social Media - Vorsätze für das neue Jahr sind schnell formuliert, sie umzusetzen braucht Geduld. Was noch wichtig ist, darüber haben sich Forschende Gedanken gemacht. Der Jahreswechsel gilt als symbolischer Neuanfang, als Gelegenheit, Dinge besser zu machen. "Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung ist schwer", wusste schon Johann Wolfgang von Goethe. Warum scheitern so viele gute Vorsätze bereits nach wenigen Wochen? Und wie können wir es schaffen, sie langfristig umzusetzen?
Laut dem Datenportal statista haben sich 52 Prozent der Befragten für das Jahr 2026 vorgenommen, mehr zu sparen. Die Hälfte will sich gesünder ernähren. Auf den Plätzen drei und vier im Ranking der häufigsten guten Vorsätze folgen: "mehr Sport treiben" (48 Prozent) sowie Gewichtsreduktion (37 Prozent). Weitere beliebte Ziele sind: mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen, nachhaltiger leben, weniger Alkohol trinken oder soziale Medien seltener nutzen. Mehr Zeit für die Familie und mehr Sport gehören für die Deutschen zu den wichtigsten Vorsätzen für das neue Jahr. Das geht aus einer am Montag in Hamburg veröffentlichten Forsa-Umfrage unter rund tausend Menschen für die DAK-Gesundheit hervor.
Insgesamt 62 Prozent aller Befragten gaben an, sich 2026 mehr Zeit für Familie und Freunde nehmen zu wollen. Bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren sind dies sogar 71 Prozent. 61 Prozent der Befragten wollen Stress abbauen, und 57 Prozent wollen sich im neuen Jahr mehr bewegen. Rund die Hälfte der Befragten will sich mehr Zeit für sich selbst nehmen (52 Prozent), sich gesünder ernähren (52 Prozent) und sich umweltfreundlicher verhalten (50 Prozent). Mit etwas Abstand folgt auf Platz sieben der Vorsatz, weniger Zeit am Handy und im Internet zu verbringen (36 Prozent). Bei den 14- bis 29-Jährigen nimmt sich demnach jeder Zweite vor, bewusster offline zu sein.
Knapp ein Drittel (30 Prozent) aller Befragen will abnehmen, 27 Prozent wollen sparsamer sein. Gut jeder Vierte (26 Prozent) will weniger Fleisch essen, und jeder Fünfte (20 Prozent) nimmt sich vor, weniger Alkohol zu trinken. 18 Prozent wollen weniger fernsehen, und jeder Zehnte will das Rauchen aufgeben. Die häufigsten gute Vorsatz in Deutschland sind Sparen und eine gesunde Ernährung. Mehr als die Hälfte der Befragten gaben dies im Jahr 2025 als vorsätze für das kommende Jahr an. Auf den Plätzen drei und vier im Ranking der häufigsten guten Vorsätze folgen eine mehr Sport treiben (48 Prozent) sowie Gewichtsreduktion (37 Prozent).
Die repräsentative Umfrage hat Statista von Oktober bis November 2024 durchgeführt. Statista Consumer Insights Weitere Quellenangaben anzeigen Veröffentlichungsangaben anzeigen Ask Statista Research nutzen Befragte, die Vorsätze für das nächste Jahr haben Die Frage wurde im Rahmen der Erhebung in folgendem Wortlaut gestellt: "Welche Vorsätze haben Sie für das kommende Jahr?" Mehrfachnennungen waren möglich. Silvester: Umfrage zum Verbot von Feuerwerk nach Parteipräferenz 2020 Zum Jahreswechsel lassen viele Menschen die vergangenen Monate Revue passieren - und fassen neue Vorsätze.
Die meisten bleiben den Vorsätzen vom Vorjahr treu. Hamburg - Die Menschen in Deutschland wollen im kommenden Jahr gern mehr Zeit mit ihrer Familie und ihren Freunden verbringen. Das zumindest ist der Vorsatz für 2026, den sich die meisten Menschen vornehmen, wie aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage für die Krankenkasse DAK hervorgeht. Demzufolge steht der Punkt bei 62 Prozent der Befragten auf Platz eins der Vorsätze-Liste. Gleich dahinter folgt "Stress abbauen/vermeiden" mit 61 Prozent. Diese beiden Vorsätze stehen seit Jahren auf dem Wunschzettel für das neue Jahr ganz oben.
Im vergangenen Jahr waren die Plätze noch vertauscht. Nicht alle Befragten nehmen sich hingegen überhaupt etwas vor. Das haben der Umfrage zufolge 41 Prozent der Menschen in Deutschland nicht getan. Die aber bleiben ihren Wünschen durchaus treu. Gesünder leben, mehr Zeit mit der Familie verbringen oder die eigenen Finanzen besser im Griff haben: Zum neuen Jahr formulieren viele Menschen gute Vorsätze. - Foto: Arno Burgi/dpa
Mit dem Rauchen aufhören, mehr Geld sparen oder Stress im Alltag eliminieren: Zum Jahreswechsel nehmen sich viele Menschen etwas vor, was sie im neuen Jahr ändern wollen. Das Umfrageportal Statista hat nun veröffentlicht, was sich die Deutschen für 2026 vorgenommen haben. Insgesamt 372 Menschen wurden in dieser repräsentativen Online-Umfrage gefragt, welche Vorsätze sie für das kommende Jahr haben; dabei konnten die Teilnehmer mehrere Ziele nennen, die sie 2026 erreichen wollen. Bei den Umfrageergebnissen stechen drei Themen heraus, die den Deutschen zum neuen Jahr besonders wichtig sind: Genau die Hälfte der Befragten hat angegeben, sich im neuen Jahr gesünder ernähren zu wollen. Dabei nannten fünf Prozent auch das Ziel, ihre Essgewohnheiten auf eine vegetarische oder vegane Ernährung umstellen zu wollen.
Außerdem möchten 16 Prozent der Befragten im neuen Jahr weniger Alkohol konsumieren. Lesen Sie dazu auch: Mehr Sport & gesündere Ernährung: Wie halte ich meine Neujahresvorsätze besser ein?Zwei Klassiker unter den Neujahrsvorsätzen rund um einen gesunden Lebensstil fehlen auch 2026 nicht: Fast die Hälfte der Befragten... 15 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, mit dem Rauchen aufhören zu wollen. Bei den Vorsätzen für das neue Jahr haben sich die Menschen auch damit beschäftigt, womit beziehungsweise mit wem sie ihre Zeit verbringen wollen. 35 Prozent der Befragten haben angegeben, dass sie 2026 mehr mit ihrer Familie und ihren Freunden unternehmen möchten. Analog dazu möchte fast ein Viertel der Teilnehmer der Umfrage weniger Zeit in den sozialen Medien verbringen (22 Prozent).
Zum Jahreswechsel lassen viele Menschen die vergangenen Monate Revue passieren - und fassen neue Vorsätze. Die meisten bleiben dabei den Vorsätzen vom Vorjahr treu. Es rückt Gemeinsames in den Fokus. Die Menschen in Deutschland wollen im kommenden Jahr gern mehr Zeit mit ihrer Familie und ihren Freunden verbringen. Das zumindest ist der Vorsatz für 2026, den sich die meisten Menschen vornehmen, wie aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage für die Krankenkasse DAK hervorgeht. Demzufolge steht der Punkt bei 62 Prozent der Befragten auf Platz eins der Vorsätze-Liste.
Gleich dahinter folgt „Stress abbauen/vermeiden“ mit 61 Prozent. Diese beiden Vorsätze stehen seit Jahren auf dem Wunschzettel für das neue Jahr ganz oben. Im vergangenen Jahr waren die Plätze noch vertauscht. Nicht alle Befragten nehmen sich hingegen überhaupt etwas vor. Das haben der Umfrage zufolge 41 Prozent der Menschen in Deutschland nicht getan. Die aber bleiben ihren Wünschen durchaus treu.
Der Klassiker „mehr Sport“ landet nach wie vor weit oben im Vorsätze-Ranking. So wollen sich 57 Prozent der Befragten 2026 mehr bewegen (2024: 61 Prozent). Auch mehr Zeit für sich selbst steht bei gut jedem zweiten Befragten hoch im Kurs. Das haben sich 52 Prozent vorgenommen (2024: 54 Prozent). Genauso viele haben für 2026 auch die gesündere Ernährung im Blick. (2024: 56 Prozent).
Bei ihren Neujahrsvorsätzen konzentrieren sich viele Deutsche vor allem auf die eigene Gesundheit. Und die Jüngeren wollen auch das Handy öfter aus der Hand legen. Wenn die Korken knallen und klingende Sektgläser das neue Jahr verkünden, beginnt wieder die Zeit der guten Vorsätze. Dabei haben mehr als zwei Drittel der Deutschen ein klares Ziel: Das Jahr 2025 soll weniger stressig werden. Das zeigen die Ergebnisse einer von der Krankenkasse DAK beauftragten Umfrage zu den Vorsätzen für das kommende Jahr. Demnach bekommt das Ziel Entspannung den höchsten Zustimmungswert seit 14 Jahren und führt damit die Liste der guten Vorsätze an.
„Im Eindruck aktueller Krisen ist der Wunsch nach weniger Stress besonders bei Frauen ausgeprägt“, heißt es dazu in einer Mitteilung der Krankenkasse. 71 Prozent der weiblichen Befragten möchten im Jahr 2025 weniger Stress haben. Bei den Männern haben sich das 64 Prozent vorgenommen. Alexander Zverev spielt neuerdings so, wie es seine Kritiker ihm immer geraten haben. Das lässt für dieses Tennisjahr einiges erwarten. In Indian Wells führt es ihn schon mal ins Viertelfinale.
Trotz Rekordvermögen der Privathaushalte in Deutschland haben viele Menschen nichts auf der hohen Kante. Vielen raubt das Thema Finanzfragen nachts den Schlaf. Zu wenig Zeit im Freien, zu viel Zeit vor Bildschirmen: Immer mehr Menschen leiden dadurch unter Schlafstörungen. In Frankreich zeigt nun eine Studie, wie sehr unser Lebensstil dem biologischen Rhythmus widerspricht. Der Ruf der Deutschen, besonders sparsam zu sein, ist legendär. Dabei sind die Deutschen gar nicht Weltmeister im Sparen: Laut dem US-Datenportal "World Population Review" legen die Menschen in 16 anderen Ländern tatsächlich noch mehr Geld zurück.
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