Vorsätze Für Das Neue Jahr Setzen Und Einhalten Dak Gesundheit
Mehr Bewegung, gesünder essen, weniger Bildschirmzeit: So motiviert wir Ende des Jahres unsere guten Vorsätze fürs neue Jahr auflisten, so grandios scheitern wir zu Beginn des kommenden Jahres bei deren Umsetzung. Warum das so ist und mit welchen Tricks sich alte Gewohnheiten zugunsten neuer, gesünderer abwerfen lassen, erklären wir hier. Weiterhin stehen auch folgende Klassiker hoch im Kurs: Insgesamt haben 41 Prozent der Menschen in Deutschland gute Vorsätze gefasst. Insbesondere die Jüngeren sehen den Jahreswechsel als Neustart für veränderte Verhaltensweisen. So setzen sich 63 Prozent der 14- bis 29-Jährigen für das neue Jahr Ziele – und zwar über alle Bereiche hinweg.
Viele in dieser Altersgruppe, nämlich jeder Zweite, möchte sogar weniger Zeit am Handy verbringen. Und: Lass dich von den guten Vorsätzen nicht zusätzlich unter Druck setzen und bleib locker. Rückschläge und kleine Schritte gehören dazu. Du möchtest etwas für deine Gesundheit tun? Wir unterstützen dich gern und haben für dich Angebote aus den Bereichen Entspannung, Ernährung und Bewegung. Mehr Sport, mehr Obst, weniger Social Media - Vorsätze für das neue Jahr sind schnell formuliert, sie umzusetzen braucht Geduld.
Was noch wichtig ist, darüber haben sich Forschende Gedanken gemacht. Der Jahreswechsel gilt als symbolischer Neuanfang, als Gelegenheit, Dinge besser zu machen. "Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung ist schwer", wusste schon Johann Wolfgang von Goethe. Warum scheitern so viele gute Vorsätze bereits nach wenigen Wochen? Und wie können wir es schaffen, sie langfristig umzusetzen? Laut dem Datenportal statista haben sich 52 Prozent der Befragten für das Jahr 2026 vorgenommen, mehr zu sparen.
Die Hälfte will sich gesünder ernähren. Auf den Plätzen drei und vier im Ranking der häufigsten guten Vorsätze folgen: "mehr Sport treiben" (48 Prozent) sowie Gewichtsreduktion (37 Prozent). Weitere beliebte Ziele sind: mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen, nachhaltiger leben, weniger Alkohol trinken oder soziale Medien seltener nutzen. Gute Vorsätze sind wieder beliebter. Wichtigstes Vorhaben für 2023 ist der Wunsch nach weniger Stress. Zwei von drei Menschen in Deutschland geben dies an – so viele wie noch nie.
Auf den Plätzen zwei und drei landen mehr Zeit für Familie und Freundeskreis sowie klimafreundliches Verhalten. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Lesen Sie mehr in unserer Pressemeldung. Gute Vorsätze für das neue Jahr wieder beliebter Gute Vorsätze sind wieder beliebter. Wichtigstes Vorhaben für 2023 ist der Wunsch nach weniger Stress.
Zwei von drei Menschen in Deutschland geben dies an – so viele wie noch nie. Auf den Plätzen zwei und drei landen mehr Zeit für Familie und Freundeskreis sowie klimafreundliches Verhalten. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Bei jungen Befragten sind gute Vorsätze besonders beliebt. Im laufenden Jahr setzten sich vier von zehn Menschen Ziele. Das sind sechs Prozentpunkte mehr als im Vorjahr und ein Spitzenwert.
Auch das Durchhaltevermögen steigt: 56 Prozent der Befragten haben in diesem Jahr ihre Vorhaben länger als drei Monate durchgehalten (Vorjahr: 50 Prozent). Die Bedeutung der Corona-Pandemie auf die guten Vorsätze nimmt deutlich ab. Die DAK-Gesundheit fragt jährlich nach den guten Vorsätzen für das kommende Jahr und deren Umsetzung. Für 2023 liegt Stressabbau an der Spitze der Vorhaben. 67 Prozent aller Befragten gaben dieses Ziel an. Das ist der höchste Wert aller guten Vorsätze der vergangenen zwölf Jahre.
Auf dem zweiten Rang liegen mit jeweils 64 Prozent die Wünsche, mehr Zeit mit Familie und den Freundeskreis zu verbringen und sich umwelt- und klimafreundlicher zu verhalten. Letzteres gilt insbesondere für die jüngeren Befragten im Alter von 14 bis 29 Jahren (80 Prozent). Aber auch bei den Älteren über 60 Jahren liegt der Klimaschutz an der Spitze aller guten Vorsätze (57 Prozent). In den anderen Altersgruppen hingegen rangiert Stressabbau ganz oben. Wunsch nach Sparsamkeit legt am deutlichsten zu Es ist und bleibt eine Tradition: Viele Menschen beginnen das neue Jahr mit guten Vorsätzen.
Wichtigstes Vorhaben für 2026 ist nach einer aktuellen Befragung der Wunsch nach mehr Zeit für Familie und Freundeskreis. Mit 62 Prozent geben dies knapp zwei Drittel der Menschen an. Auf den Plätzen zwei und drei landen der Wunsch, mit Stress besser umzugehen (61 Prozent) sowie sich mehr zu bewegen (57 Prozent). Damit die Vorhaben auch nachhaltig in den Alltag integriert werden können, bietet die DAK-Gesundheit in Celle am 27. Januar eine Telefon-Hotline an. Von 8 bis 20 Uhr bekommen Interessierte individuelle Tipps von Fachleuten der Krankenkasse.
Das spezielle Serviceangebot ist unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 geschaltet. Gute Vorsätze bleiben beliebt. Mehr Zeit für Familie und Freundeskreis, weniger Stress sowie mehr Bewegung. Das sind die am häufigsten genannten Vorhaben einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Auch über den Dry January hinaus, wird Alkoholverzicht von jedem fünften Befragten als wichtiges Vorhaben genannt. Im vergangenen Jahr hatten sich vier von zehn der Befragten etwas vorgenommen und 63 Prozent der Befragten gelang es 2025, die gesteckten Ziele länger als drei Monate durchzuhalten.
„Das Durchhaltevermögen ist dann besonders groß, wenn es um Vorsätze geht, die uns einen Sinn vermitteln, unsere ganze Aufmerksamkeit binden und uns Freude machen“, sagt Mohyi-Eldin Takriti, Leiter der DAK-Gesundheit in Celle. Der Experte hält den Jahreswechsel grundsätzlich für einen guten Zeitpunkt für Veränderungen und einen Start für ein gesünderes Leben. Doch welche Ziele sind individuell sinnvoll? Was muss bei Vorerkrankungen beachtet werden? Und welche Strategien helfen effektiv, um langfristig am Ball zu bleiben? Diese und andere Fragen beantworten die medizinischen Fachleute der DAK-Gesundheit am 27.
Januar von 8 bis 20 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841. Umfrage der DAK-Gesundheit zeigt: Mehr Zeit für Familie und Freunde wichtigstes Vorhaben für 2026 63 Prozent der jungen Menschen mit Zielen – jeder Zweite will Digital Detox Steigendes Durchhaltevermögen bei Vorsätzen Hamburg, 29. Dezember 2025.
Junge Menschen setzen verstärkt auf gute Vorsätze: 63 Prozent der 14- bis 29-jährigen haben sich für das laufende Jahr Ziele vorgenommen – ein Anstieg um sieben Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt haben 41 Prozent der Menschen in Deutschland gute Vorsätze gefasst. Wichtigstes Vorhaben für 2026 ist es, sich mehr Zeit für Familie und Freunde zu nehmen (62 Prozent). Bei den jungen Befragten sind es sogar 71 Prozent, die diesen Wunsch als Vorsatz für das kommende Jahr formulieren. So sind es auch vornehmlich die Jüngeren, die weniger Zeit am Handy verbringen wollen: Jeder zweite der 14- bis 29-Jährigen fasst den Vorsatz, bewusster offline zu sein. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen und repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit.
Das Durchhaltevermögen steigt zudem kontinuierlich an: 63 Prozent der Befragten haben in diesem Jahr ihre Vorhaben länger als drei Monate durchgehalten (Vorjahr: 61 Prozent). Das ist der höchste Wert seit 15 Jahren. Die DAK-Gesundheit fragt seit 2011 jährlich nach den guten Vorsätzen für das kommende Jahr und deren Umsetzung. Für 2026 liegt mehr Zeit mit Familie und dem Freundeskreis zu verbringen an der Spitze der Vorhaben. 62 Prozent aller Befragten gaben dieses Ziel an. Auf den Plätzen zwei und drei landen der Wunsch, mit Stress besser umzugehen (61 Prozent) sowie sich mehr zu bewegen (57 Prozent).
Meerbusch · Eine aktuelle Umfrage der DAK-Gesundheit zeigt: Neujahrsvorsätze liegen bei jungen Menschen im Trend. Dabei steigt auch das Durchhaltevermögen. Eine Umfrage der DAK-Gesundheit zeigt: Junge Menschen fassen gerne gute Vorsätze zum Jahreswechsel. Die DAK-Gesundheit fragt seit 2011 jährlich nach den guten Vorsätzen für das kommende Jahr und deren Umsetzung. Für 2026 liegt mehr Zeit mit Familie und dem Freundeskreis zu verbringen an der Spitze der Vorhaben. 62 Prozent aller Befragten gaben dieses Ziel an.
Auf den Plätzen zwei und drei landen die Wünsche, mit Stress besser umzugehen (61 Prozent) sowie sich mehr zu bewegen (57 Prozent). Als im Vorfeld des Jahreswechsels voller Erwartungen auf das neue Jahr geblickt wurde und sich die Menschen gute Vorsätze fassten, waren es insbesondere die Jüngeren, die dies als Neustart für veränderte Verhaltensweisen verstanden haben. 63 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben sich für das neue Jahr Ziele gesetzt. So ist auffällig, dass bei der Befragung insbesondere die Jüngeren über alle Bereiche gute Vorsätze fassen. 71 Prozent der 14- bis 29-Jährigen möchten mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen, 68 Prozent Stress vermeiden und 67 Prozent sich mehr bewegen und Sport treiben. So sind es auch vornehmlich die Jüngeren, die weniger Zeit am Handy verbringen wollen.
Die Hälfte der 14- bis 29-Jährigen nehmen sich das für das neue Jahr vor. Auch bei den 30- bis 44-Jährigen gibt es mit 48 Prozent einen Anstieg um sechs Prozentpunkte. Insgesamt ist der Wunsch nach Digital Detox beliebter denn je: Es wird mit 36 Prozent ein neuer Höchstwert erreicht. Mit Abstand am häufigsten (67 Prozent) motiviert die Befragten ihr persönliches Empfinden, sich verstärkt um ihre Gesundheit zu kümmern. Hier geht die Zustimmung zum Vorjahr allerdings um acht Prozentpunkte zurück. Rückgänge sind auch beim Blick auf weitere Motivationsfelder zu sehen: Für 50 Prozent sind eine akute Erkrankung (Vorjahr: 60 Prozent) der Grund, gesünder zu leben.
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