Weltverbrauchertag 15 03

Emily Johnson
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weltverbrauchertag 15 03

Der Weltverbrauchertag (englisch: World Consumer Rights Day (WCRD)) ist ein Aktionstag der internationalen Verbraucherorganisation Consumers International, an dem auf Verbraucherbelange öffentlich aufmerksam gemacht wird. Er wird seit dem Jahr 1983 jährlich am 15. März begangen. Der Weltverbrauchertag geht zurück auf den US-Präsidenten John F. Kennedy, der am 15. März 1962 vor dem Kongress der Vereinigten Staaten drei grundlegende Verbraucherrechte proklamierte.[1]

Zum Weltverbrauchertag 2007 informierten die deutschen Verbraucherzentralen zum Thema „Versicherungen und Finanzen“. 2008 forderten sie die Bevölkerung zur Aktion „Strom sparen. Konto und Klima schonen“ auf.[2] Seit Jahren haben die Verbraucherzentralen den sogenannten „grauen Kapitalmarkt“ in Blick und warnen Anleger regelmäßig vor dubiosen Angeboten. Im Jahr 2012 lautete das Motto des Weltverbrauchertages „Unser Geld, unsere Rechte“. Gefordert wurden unter anderem strengere Regeln für Finanzvermittler.[3] Im Mittelpunkt der Veranstaltung „Smarte neue Verbraucherwelt?“ des Verbraucherzentrale-Bundesverbands am 13. März 2014 in Berlin stand die Frage, was die Digitalisierung zukünftig für Verbraucher bedeutet.

Es wurden die Chancen und Risiken am Beispiel vernetzter Verkehrssysteme und eHealth beleuchtet.[4] Seit 1999 organisiert der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss um den 15. März eines jeden Jahres herum den Europäischen Verbrauchertag. Dieser stand 2007 unter dem Motto „Finanzdienstleistungen in der EU“.[5] 2008 wurden „Gerichtliche und außergerichtliche Rechtsbehelfe für Verbraucher“ thematisiert.[6] Der Weltverbrauchertag wird jährlich am 15. März begangen und geht auf den US-Präsidenten John F.

Kennedy zurück, der am 15. März 1962 vor dem US-Kongress grundlegende Verbraucherrechte proklamierte: das Recht auf Sicherheit, Information, Wahlfreiheit und Gehör. Seit 1983 wird der Tag von der internationalen Verbraucherschutzorganisation Consumers International begangen. Der Tag macht auf Verbraucherrechte aufmerksam und thematisiert aktuelle Herausforderungen wie Datenschutz im digitalen Zeitalter, nachhaltige Produktion, irreführende Werbung und die Rechte von Online-Käufern. In Österreich setzt sich der Verein für Konsumenteninformation (VKI) für die Rechte der Verbraucher ein. Die Arbeiterkammer bietet kostenlose Rechtsberatung bei Konsumentenproblemen.

Seit der EU-Verbraucherrechterichtlinie genießen österreichische Konsumenten umfassende Schutzrechte, darunter ein 14-tägiges Rücktrittsrecht bei Online-Käufen. Anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März machen das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg sowie die Verbraucherzentrale auf die weiterhin hohen Verbraucherpreise aufmerksam und setzen sich für mehr Aufsicht und Preistransparenz ein. Die Verbraucherzentrale informiert zudem in einer Reihe kostenfreier Web-Seminare über konkrete Möglichkeiten, im Alltag zu sparen. Brandenburgs Ministerin für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, Hanka Mittelstädt, erklärt: „Die stark gestiegenen Verbraucherpreise beschäftigen viele Menschen in unserem Land. Deshalb setzen wir uns für eine bessere Preistransparenz und eine wirksame Marktüberwachung ein – insbesondere in der Energiebranche.

Die aktuell sprunghaft gestiegenen Spritpreise an den Tankstellen zeigen, dass eine effektive Aufsicht über die Märkte im Hinblick auf die Endverbraucherpreise sehr wichtig für den Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher ist. Brandenburg hat in diesem Jahr den Vorsitz der Verbraucherschutzministerkonferenz inne. Diese Rolle möchte ich auch dazu nutzen, um die Preisbildung entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette zu thematisieren, denn Verbraucherinnen und Verbraucher müssen nachvollziehen können, wie Kosten und Preise zustande kommen.“ Christian A. Rumpke, Vorstand der Verbraucherzentrale Brandenburg, ergänzt: „In unseren Beratungen erleben wir täglich, wie stark die gestiegenen Preise die Haushaltsbudgets vieler Menschen belasten. Mit unseren Vorträgen zeigen wir dabei konkrete Ansatzpunkte für Einsparungen auf – vom Supermarkteinkauf bis zur Heizkostenabrechnung.“ Doch nicht nur Sparen ist Mittel der Wahl.

„Als Verbraucherzentrale gehen wir gegen Anbieter vor, die ihre Preise unrechtmäßig erhöhen. Wir unterstützen Verbraucherinnen und Verbraucher beim Widerspruch, setzen uns aktiv für mehr Preistransparenz und Fairness durch strukturelle Änderungen ein.“ Ein Beispiel ist der Fernwärmemarkt: Kund:innen in mehreren Kommunen Brandenburgs zahlen derzeit die höchsten Fernwärmepreise... Da es vor Ort jeweils nur einen Anbieter gibt, ist ein Wechsel allerdings faktisch ausgeschlossen. Die Verbraucherzentrale setzt sich daher gemeinsam mit Mieterbund sowie Haus & Grund Brandenburg für eine staatliche Überwachung dieses monopolartigen Marktes und eine Stärkung der Landeskartellbehörde ein. Kostenfreie Vorträge zu Einkauf und EnergieRund um den Weltverbrauchertag bietet die Verbraucherzentrale Brandenburg kostenlose Web-Seminare an: In diesen Online-Veranstaltungen vermittelt die Verbraucherzentrale alltagstaugliches Wissen und stärkt Verbraucherinnen und Verbraucher, ihre Rechte wahrzunehmen und Einsparmöglichkeiten zu erkennen.

Weitere aktuelle Web-Seminare finden Interessierte unter: www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/veranstaltungen/online. Anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März machen das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg sowie die Verbraucherzentrale auf die weiterhin hohen Verbraucherpreise aufmerksam und setzen sich für mehr Aufsicht und Preistransparenz ein. Die Verbraucherzentrale informiert zudem in einer Reihe kostenfreier Web-Seminare über konkrete Möglichkeiten, im Alltag zu sparen. Brandenburgs Ministerin für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, Hanka Mittelstädt, erklärt: Christian A.

Rumpke, Vorstand der Verbraucherzentrale Brandenburg, ergänzt: Doch nicht nur Sparen ist Mittel der Wahl. Ein Beispiel ist der Fernwärmemarkt: Kund:innen in mehreren Kommunen Brandenburgs zahlen derzeit die höchsten Fernwärmepreise deutschlandweit. Da es vor Ort jeweils nur einen Anbieter gibt, ist ein Wechsel allerdings faktisch ausgeschlossen. Die Verbraucherzentrale setzt sich daher gemeinsam mit Mieterbund sowie Haus&Grund Brandenburg für eine staatliche Überwachung dieses monopolartigen Marktes und eine Stärkung der Landeskartellbehörde ein. (openPR) 11.03.2026.

Am 15. März findet jährlich der Weltverbrauchertag statt. Verbraucherorganisationen nutzen diesen Tag, um auf die Bedeutung von Verbraucherrechten aufmerksam zu machen und mehr Transparenz im Finanz- und Versicherungsbereich einzufordern. „Der Weltverbrauchertag ist eine ideale Gelegenheit, die eigenen Finanzen kritisch zu prüfen und mögliche Versorgungslücken zu erkennen“, betont Siegfried Karle, Präsident der Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI). Ein regelmäßiger Finanzcheck sei ein wichtiger Baustein, um langfristig finanziell abgesichert zu sein und Risiken frühzeitig zu identifizieren.Karle weist darauf hin, dass insbesondere die Absicherung der eigenen Arbeitskraft in Deutschland häufig vernachlässigt werde.

Viele Menschen gingen davon aus, dass die staatlichen Leistungen im Falle einer Berufsunfähigkeit ausreichen würden – ein weitverbreiteter Irrtum. Die GVI-Aktion „Finanzencheck“ zeige immer wieder, dass die gesetzliche Absicherung nur eine minimale Grundversorgung darstellt. Ohne ergänzende private Vorsorge drohen Betroffenen erhebliche Einkommensverluste. „Gerade Berufsunfähigkeit kann jeden treffen – und zwar unabhängig von Alter oder Berufsgruppe. Wer hier nicht ausreichend vorsorgt, geht ein großes finanzielles Risiko ein“, so Karle.Auch im Bereich der Altersvorsorge besteht nach Erfahrung der GVI erheblicher Nachholbedarf. Viele Verbraucher unterschätzen die Höhe des tatsächlichen Finanzbedarfs im Ruhestand oder lassen sich unzureichend beraten.

Gute und unabhängige Berater hingegen können den individuellen Bedarf realistisch einschätzen und verständlich erklären, welche Schritte nötig sind, um Versorgungslücken zu schließen. Ein strukturierter Finanzcheck sei daher ein zentraler erster Schritt, um einen Überblick über die persönliche Situation zu erhalten.Anlässlich des Weltverbrauchertages bietet die GVI allen Verbrauchern die Möglichkeit, ihre finanzielle Situation kostenlos prüfen zu lassen. Unter www.geldundverbraucher.de stehen in der Rubrik „Gratis“ umfangreiche Formulare für einen detaillierten Finanzencheck bereit. Diese Unterlagen helfen dabei, Einkommen, Ausgaben, Versicherungen und Vorsorgeverträge systematisch zu erfassen und Schwachstellen sichtbar zu machen.Zusätzlich stehen die Experten der GVI noch bis zum 20. März, jeweils zwischen 11 und 16 Uhr, telefonisch unter 07131-913320 für individuelle Rückfragen zur Verfügung. Wer seine Unterlagen nicht telefonisch besprechen möchte, kann Fragen alternativ per E-Mail an senden.

Die GVI empfiehlt, den Weltverbrauchertag aktiv zu nutzen und die Gelegenheit für einen umfassenden Überblick über die eigene finanzielle Absicherung wahrzunehmen. Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein! Erhalten Sie jeden Morgen alle Pressemeldungen des Vortags kostenlos per E-Mail. Veröffentlichen Sie mit 1 Klick Ihre Presseerklärung auf 50 weiteren Portalen Der Weltverbrauchertag ist ein internationaler Aktionstag, an dem Verbraucherorganisationen auf die Rechte der Verbraucher aufmerksam machen.

Er wird seit dem Jahr 1983 jährlich am 15. März begangen. Der Weltverbrauchertag geht zurück auf den US-Präsidenten John F. Kennedy, der am 15. März 1962 vor dem amerikanischen Kongress drei grundlegende Verbraucherrechte proklamierte. Kennedy nannte (1) das Recht, vor betrügerischer oder irreführender Werbung und Kennzeichnung geschützt zu werden, (2) das Recht, vor gefährlichen oder unwirksamen Medikamenten geschützt zu werden, (3) das Recht, aus einer Vielfalt von Produkten...

Als Verbraucher oder Konsument wird eine natürliche Person bezeichnet, die Waren und Dienstleistungen zur eigenen privaten Bedürfnisbefriedigung käuflich erwirbt. Der Bedarf am Verbraucherschutz beruht auf der Sicht, dass Verbraucher gegenüber den Herstellern und Vertreibern von Waren und gegenüber Dienstleistungsanbietern strukturell unterlegen sind, das heißt infolge mangelnder Fachkenntnis, Information und/oder Erfahrung benachteiligt werden können. (Mit material von: wikipedia) Startseite – Kalender – Lexikon – App – Sitemap – Impressum – Datenschutzhinweis – Kontakt Weltverbrauchertag 2026 - 15.03.2026 – Copyright © 2026 Kleiner Kalender Der Weltverbrauchertag, engl.

World Consumer Rights Day (WCRD), wird jährlich am 15. März begangen, um auf Verbraucherbelange aufmerksam zu machen. Seit 1983 wird der Weltverbrauchertag jährlich am 15. März begangen. Die Wahl des Datums geht auf John F. Kennedy zurück, der am 15.

März 1962 vor dem Kongress der Vereinten Staaten drei grundlegende Verbraucherrechte verkündete: Seit den Forderungen Kennedys hat sich viel getan: Zahlreiche Gesetze wurden erlassen, Verbände setzen sich für die Reche der Konsument*innen ein, aber noch immer werden grundlegende Verbraucherrechte nicht eingehalten, wie etwa durch irreführende Werbung... Foodwatch sorgt in Deutschland mit dem "Goldenen Windbeutel" für Aufsehen und entlarvt jährlich die dreistesten Werbelügen. In Österreich setzt sich der Verein für Konsumenteninformation (VKI) gemeinsam mit der Arbeiterkammer (AK) für Verbraucher*innen ein und formulierte zahlreiche Forderungen. Seit 1999 organisiert der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss den Europäischen Verbrauchertag. Der Weltverbrauchertag geht auf eine Initative des amerikanischen Präsidenten John F.

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